Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Das Gratis-Christentum des Hendrik Wüst
  2. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  3. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  4. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  7. Der Bischof und der Denunziant
  8. Vor Papstbesuch in Lourdes: Alle Rupnik-Mosaike werden dauerhaft verhüllt
  9. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte
  10. SPÖ-Ministerinnen fordern ‚Schutzzonen‘ um Abtreibungskliniken
  11. Die denkwürdige Wandlung des Tucker Carlson
  12. Papst Leo XIV. nimmt Rücktrittsgesuch von Bischof Wiesemann an
  13. Nach Lebensschutzdemonstration: Zwölf Polizisten von Linksradikalen verletzt
  14. US-Bischof Coakley: 'Wir haben noch nicht das letzte Wort zu Traditionis custodes gehört'
  15. Töten bis zur Geburt - Aber US-Gouverneurin bleibt 'stolze Katholikin'

„Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“

9. Juni 2024 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ lässt die Zuschauer „die verwandelnde Kraft der Eucharistie entdecken“.


New York (kath.net / pk) „Wenn über 70 Prozent der Menschen in den Kirchenbänken nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben, dann haben wir ein Problem. Wir haben ein großes Problem.“ Das sagt der amerikanische Filmproduzent Jim Wahlberg – der Bruder des Schauspielers Mark Wahlberg – im Gespräch mit ChurchPOP.

Jim Wahlberg wirkte am Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ – „Jesus dürstet: Das Wunder der Eucharistie“ – mit, der Anfang Juni in ausgewählten amerikanischen Kinos gezeigt wird. Der Streifen „nimmt die Zuschauer mit auf eine globale Reise, um die verwandelnde Kraft der Eucharistie zu entdecken“.


Wahlberg kommt mit seiner eigenen Biographie in dem Film vor. Er hatte mehrere Jahre im Gefängnis verbracht und fand dort schließlich zum Glauben an Gott, unter anderem durch den Einfluss der Heiligen Teresa von Kalkutta. „Dort habe ich Jesus gefunden“, sagt Wahlberg.

„Ich habe das Gefühl, dass man Jesus eher an den dunklen, schmutzigen Orten der Welt findet als an den hell erleuchteten Orten, an denen alle glücklich sind. Und wo wird er mehr gebraucht? Wo wird er mehr gebraucht als bei den Menschen, die völlig hoffnungslos, hilflos und verzweifelt sind, an den dunkelsten, gewalttätigsten und gefährlichsten Orten?“

Später habe er in der Gefangenenpastoral gearbeitet. „Ich ging in das Gefängnis und dachte: ‚Hey, ich bin ein Typ, der diese Erfahrung gemacht hat, und ich komme zurück, um sie mit diesen armen Jungs zu teilen.‘“ Es kam jedoch ganz anders. „Ich habe viel mehr bekommen, als ich hineingebracht habe. Das kann ich Ihnen sagen. Ich habe Männer getroffen, die in Jesus verliebt waren - verliebt in die Eucharistie, die wirklich fröhlich waren“, staunt Wahlberg.

Die Idee zur Dokumentation sei unter anderem von Scott Hahn und Steve Greco gekommen. „Es war eine wunderbare Erfahrung“, schildert Wahlberg, der die Menschen ermutigt, sich „Jesus dürstet“ unbedingt anzusehen. Es sei eine besondere Gelegenheit für diejenigen, die nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben.

„Ich hoffe, dass die Leute, nachdem sie den Film gesehen haben, einfach zur Anbetung gehen werden. Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“, ermutigt er. „Sie müssen nichts tun, Sie müssen nichts sagen, Sie müssen nichts wissen. Gehen Sie einfach hin, seien Sie präsent und hören Sie einfach zu.“

 

Where Jim Wahlberg Found Jesus: Producer Makes Film on the Miracle of the Eucharist (youtube.com)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Der Bischof und der Denunziant
  3. Wie die deutsche Bundesregierung Ihre Steuergelder verschwendet!
  4. 21 Märtyrer: 20 ägyptische Kopten und ein Wanderarbeiter aus Ghana
  5. Der vatikanische Synodalismus ist ein Anachronismus
  6. Cardinal Confusione
  7. Ablehnung ökumenischer Konzile ist modernistisch
  8. Tragisches Ende einer Medjugorje-Wallfahrt: Zwölf polnische Pilger sterben bei Busunglück in Ungarn
  9. Frau, dein Glaube ist groß! Die Gnade, die Grenzen überschreitet
  10. Medjugorje und Papst-Akademie laden zu ersten "Mariologischen Tagen"
  11. FEST MARIA KÖNIGIN - Einladung zur Gebets-Novene zur Muttergottes - 13. bis 21. August
  12. Stift Heiligenkreuz: Abt Maximilian Heim tritt zurück
  13. 'Was ich am Katholizismus schon immer toll fand...'
  14. Vatikan reagiert auf LGBT-Sexualkonzept für katholische Schulen in Hamburg!
  15. Biologische Eltern verklagen Leihmutter, weil diese Abtreibung verweigerte

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz