Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  4. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  5. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  6. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  13. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme

„Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“

9. Juni 2024 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ lässt die Zuschauer „die verwandelnde Kraft der Eucharistie entdecken“.


New York (kath.net / pk) „Wenn über 70 Prozent der Menschen in den Kirchenbänken nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben, dann haben wir ein Problem. Wir haben ein großes Problem.“ Das sagt der amerikanische Filmproduzent Jim Wahlberg – der Bruder des Schauspielers Mark Wahlberg – im Gespräch mit ChurchPOP.

Jim Wahlberg wirkte am Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ – „Jesus dürstet: Das Wunder der Eucharistie“ – mit, der Anfang Juni in ausgewählten amerikanischen Kinos gezeigt wird. Der Streifen „nimmt die Zuschauer mit auf eine globale Reise, um die verwandelnde Kraft der Eucharistie zu entdecken“.


Wahlberg kommt mit seiner eigenen Biographie in dem Film vor. Er hatte mehrere Jahre im Gefängnis verbracht und fand dort schließlich zum Glauben an Gott, unter anderem durch den Einfluss der Heiligen Teresa von Kalkutta. „Dort habe ich Jesus gefunden“, sagt Wahlberg.

„Ich habe das Gefühl, dass man Jesus eher an den dunklen, schmutzigen Orten der Welt findet als an den hell erleuchteten Orten, an denen alle glücklich sind. Und wo wird er mehr gebraucht? Wo wird er mehr gebraucht als bei den Menschen, die völlig hoffnungslos, hilflos und verzweifelt sind, an den dunkelsten, gewalttätigsten und gefährlichsten Orten?“

Später habe er in der Gefangenenpastoral gearbeitet. „Ich ging in das Gefängnis und dachte: ‚Hey, ich bin ein Typ, der diese Erfahrung gemacht hat, und ich komme zurück, um sie mit diesen armen Jungs zu teilen.‘“ Es kam jedoch ganz anders. „Ich habe viel mehr bekommen, als ich hineingebracht habe. Das kann ich Ihnen sagen. Ich habe Männer getroffen, die in Jesus verliebt waren - verliebt in die Eucharistie, die wirklich fröhlich waren“, staunt Wahlberg.

Die Idee zur Dokumentation sei unter anderem von Scott Hahn und Steve Greco gekommen. „Es war eine wunderbare Erfahrung“, schildert Wahlberg, der die Menschen ermutigt, sich „Jesus dürstet“ unbedingt anzusehen. Es sei eine besondere Gelegenheit für diejenigen, die nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben.

„Ich hoffe, dass die Leute, nachdem sie den Film gesehen haben, einfach zur Anbetung gehen werden. Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“, ermutigt er. „Sie müssen nichts tun, Sie müssen nichts sagen, Sie müssen nichts wissen. Gehen Sie einfach hin, seien Sie präsent und hören Sie einfach zu.“

 

Where Jim Wahlberg Found Jesus: Producer Makes Film on the Miracle of the Eucharist (youtube.com)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 9. Juni 2024 
 

Wo die Aussetzung des Allerheiligsten nicht möglich ist,

kann man genauso gut Jesus vor dem geschlossenen Tabernakel anbeten. Er ist ja auch im geschlossenen Tabernakel gegenwärtig!


1
 
 Peter2021 9. Juni 2024 
 

Wunderschön!

Hl. Mutter Teresa: "Wenn Du das Kreuz anschaust, verstehst Du, wie sehr Dich Jesus damals geliebt hat. Wenn Du die Heilige Eucharistie anschaust, verstehst Du, wie sehr Dich Jesus jetzt liebt. Deshalb solltet Ihr Euren Pfarrer bitten, in Eurer Pfarrei ewige eucharistische Anbetung zu halten. Ich bitte die Gottesmutter, die Herzen aller Pfarrer zu berühren, damit sie in ihren Pfarreien eine ständige eucharistische Anbetung organisieren, und dass sich das in der ganzen Welt verbreitet."

Msgr. Dr. Leo Maasburg wird bei Adoratio Heroldsbach - "Anbeten mit dem Herzen Mariens, der Mutter der Heiligen Eucharistie" (5. - 7. Juli) - einen Vortrag über die eucharistische Liebe von Mutter Teresa halten:

cvts.eu/adoratio24-heroldsbach


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Zwischen Stein und Geheimnis: ‚Ohne die Liturgie würde Notre-Dame ihre Seele verlieren‘
  2. Kardinal Koch zu Israel und Gaza: Ehrlich miteinander sprechen
  3. Wenn die Liebe das Gesetz des Kalküls durchbricht…
  4. Stanislaus-Kostka-Wallfahrt von Wien nach Rom erreicht ihr Ziel
  5. Papst: In der Seelsorge auf das Wesentliche konzentrieren
  6. Bruder von Leo XIV.: Papst hilft bei der Steuererklärung
  7. Bischof an Jugend: "Licht des neuen Afrikas liegt in euch"
  8. Wien: Rund 20.000 Teilnehmer bei ökumenischem "Marsch für Jesus"
  9. Tausende Teilnehmer bei Pro-Life-Kundgebungen in Berlin, Köln und Zürich
  10. Jesus in Hollywood: Eucharistische Prozession in den Straßen der Filmmetropole
  11. Papst-Vigil in Paris mit Jesus zugeschriebener "Heiliger Tunika"
  12. Katholische Cityseelsorge St. Gallen Mitveranstalter von ‚Drag-Show‘
  13. Niederlande: Ein zweijähriges Kind wurde durch Euthanasie getötet
  14. Leo XIV. besucht als erster Papst die wiederaufgebaute Notre-Dame
  15. Die Güte Gottes und die Freude am Glauben

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz