Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  5. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  6. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  9. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  10. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  11. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  12. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  13. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  14. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

„Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“

9. Juni 2024 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Der Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ lässt die Zuschauer „die verwandelnde Kraft der Eucharistie entdecken“.


New York (kath.net / pk) „Wenn über 70 Prozent der Menschen in den Kirchenbänken nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben, dann haben wir ein Problem. Wir haben ein großes Problem.“ Das sagt der amerikanische Filmproduzent Jim Wahlberg – der Bruder des Schauspielers Mark Wahlberg – im Gespräch mit ChurchPOP.

Jim Wahlberg wirkte am Dokumentarfilm „Jesus Thirsts“ – „Jesus dürstet: Das Wunder der Eucharistie“ – mit, der Anfang Juni in ausgewählten amerikanischen Kinos gezeigt wird. Der Streifen „nimmt die Zuschauer mit auf eine globale Reise, um die verwandelnde Kraft der Eucharistie zu entdecken“.


Wahlberg kommt mit seiner eigenen Biographie in dem Film vor. Er hatte mehrere Jahre im Gefängnis verbracht und fand dort schließlich zum Glauben an Gott, unter anderem durch den Einfluss der Heiligen Teresa von Kalkutta. „Dort habe ich Jesus gefunden“, sagt Wahlberg.

„Ich habe das Gefühl, dass man Jesus eher an den dunklen, schmutzigen Orten der Welt findet als an den hell erleuchteten Orten, an denen alle glücklich sind. Und wo wird er mehr gebraucht? Wo wird er mehr gebraucht als bei den Menschen, die völlig hoffnungslos, hilflos und verzweifelt sind, an den dunkelsten, gewalttätigsten und gefährlichsten Orten?“

Später habe er in der Gefangenenpastoral gearbeitet. „Ich ging in das Gefängnis und dachte: ‚Hey, ich bin ein Typ, der diese Erfahrung gemacht hat, und ich komme zurück, um sie mit diesen armen Jungs zu teilen.‘“ Es kam jedoch ganz anders. „Ich habe viel mehr bekommen, als ich hineingebracht habe. Das kann ich Ihnen sagen. Ich habe Männer getroffen, die in Jesus verliebt waren - verliebt in die Eucharistie, die wirklich fröhlich waren“, staunt Wahlberg.

Die Idee zur Dokumentation sei unter anderem von Scott Hahn und Steve Greco gekommen. „Es war eine wunderbare Erfahrung“, schildert Wahlberg, der die Menschen ermutigt, sich „Jesus dürstet“ unbedingt anzusehen. Es sei eine besondere Gelegenheit für diejenigen, die nicht an die wahre Gegenwart Jesu in der Eucharistie glauben.

„Ich hoffe, dass die Leute, nachdem sie den Film gesehen haben, einfach zur Anbetung gehen werden. Gehen Sie nur für ein paar Minuten!“, ermutigt er. „Sie müssen nichts tun, Sie müssen nichts sagen, Sie müssen nichts wissen. Gehen Sie einfach hin, seien Sie präsent und hören Sie einfach zu.“

 

Where Jim Wahlberg Found Jesus: Producer Makes Film on the Miracle of the Eucharist (youtube.com)


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz