Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  3. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  4. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  5. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  6. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. ‚Augustiner für den Frieden‘ – Der spätere Leo XIV. bei einer Friedensdemonstration in Rom 1983
  9. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Finanzströme des Islam-Terrors: Hisbollah-Netzwerke bis nach Österreich aktiv

Die Serbisch-orthodoxe Kirche in Österreich bildet künftig eine eigenständige Diözese

22. Mai 2024 in Österreich, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bis zu 350.000 serbisch-orthodoxe Kirchenangehörige in Österreich


Belgrad/Wien (kath.net/KAP) Die Serbisch-orthodoxe Kirche in Österreich bildet künftig eine eigenständige Diözese. Das hat der Heilige Synod der Serbischen Kirche bei seiner jüngsten Vollversammlung in Belgrad beschlossen. Die Bischöfe der Serbischen Kirche tagten unter dem Vorsitz von Patriarch Porfirije von 14. bis 18. Mai in Belgrad, die Beschlüsse der Versammlung wurden am Montag vom Patriarchat in Belgrad veröffentlicht.

Die bisherige Diözese Österreich-Schweiz wurde demnach geteilt. Österreich ist künftig eigenständig. Die Diözese wird bis auf weiteres von Bischof Irinej (Bulovic) von Novi Sad (Serbien) geleitet, wie es im Pressekommunique heißt. Sitz der Diözese ist Wien. Der bisherige Bischof Andrej (Cilerdzic) bleibt Bischof der Diözese Schweiz, zu der auch Italien und Malta gehören. Sitz der Diözese ist Zürich.


Bischof Irinej leitet bereits seit Anfang November 2023 interimistisch die Serbisch-orthodoxe Kirche in Österreich. Bischof Andrej war damals vom Synod des Patriarchats in Belgrad temporär von der Leitung der Kirche in Österreich entbunden worden, blieb allerdings immer für die Schweiz, Italien und Malta zuständig. Über die Gründe für diesen Personalwechsel wurde offiziell nichts bekannt gegeben.

Die Serbisch-orthodoxe Kirche ist die zahlenmäßig größte orthodoxe Kirche in Österreich. Ihr gehören rund 350.000 Gläubige an. Die rund 25 Pfarrgemeinden verteilen sich über das ganze Land. In der Schweiz zählt die Serbisch-orthodoxe Kirche rund 180.000 Gläubige, in Italien sind es rund 70.000. Auf Malta gibt es zwei kleine Gemeinden.

Ebenfalls geteilt wurde vom Heiligen Synod die britisch-skandinavischen Eparchie: in eine skandinavische Eparchie mit Sitz in Stockholm und in die britisch-irische Eparchie mit Sitz in London. Außerdem hat der Synod neue Statuten für die serbisch-orthodoxen Diözesen auf US-amerikanischem Boden verabschiedet. Die Bischofsversammlung stimmte weiters der neuen Satzung der Diözese Deutschland zu.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. Papst Leo XIV. geht auf Distanz zu Kardinal Marx und seinen geplanten Homo-Segnungen
  4. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  8. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  9. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  10. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  11. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  12. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht
  13. "Einfach viel unverschämter vom persönlichen Glauben erzählen"
  14. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  15. Bischof Ivo Muser: "Der größte Mangel, den wir in unserer Diözese haben, ist der Gläubigenmangel"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz