Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  4. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  5. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  6. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  7. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  11. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  12. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  13. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  14. Vatikan veröffentlicht Programm der Kardinalsversammlung
  15. WM-Public-Viewing in katholischer KIRCHE - (K)eine gute Idee?

Frankreich öffnet Weg für sogenannte „garantierte Freiheit der Frau auf Abtreibung“

29. Februar 2024 in Prolife, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Senat öffnet Weg für Verfassungsänderung – Zustimmung des Kongresses steht noch aus – 2023 gab es in Frankreich bereits 250.000 Abtreibungen


Paris (kath.net/pl) Die sogenannte „garantierte Freiheit der Frauen, einen Schwangerschaftsabbruch vorzunehmen“ soll nach Wunsch des französischen Senates in die Verfassung aufgenommen werden, entschied der Senat am gestrigen Mittwoch. Die Zustimmung des Kongresses durch eine Drei-Fünftel-Mehrheit steht noch aus, gilt aber als sicher. Staatspräsident Emmanuel Macron, der als starker Befürworter der Abtreibung gilt, hat angekündigt, die entsprechende Senatssitzung bereits auf den kommenden Montag anzuberaumen. In Frankreich ist die Tötung des eigenen Kindes erlaubt bis zu 14. Schwangerschaftswoche. Der Begriff „RECHT auf Abtreibung“ wurde vermieden.


Lebensschützer wie die „Alliance Vita“ befürchten, dass durch diese Entscheidung „andere Freiheiten“ in der Verfassung ernsthaft bedroht werden. Sie warnen, dass dies „letztendlich“ den Weg für eine „Abschaffung der Gewissensklausel vom medizinischen Personal bei Abtreibungen durch den Gesetzgeber oder sogar [für eine Abschaffung] von Fristen, die Abtreibungen begrenzen, ebnen wird“.

Wie üblich werden in Frankreich und im deutschsprachigen Raum in Pressedarstellungen diese Entwicklung mehrheitlich bejubelt, Einwände von Kritikern werden abwertende eingefärbt oder sogar überhaupt nicht berichtet.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  6. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  7. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  8. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  9. Ehemalige Hamas-Geisel deckt die Lügen der UN-Sonderberichterstatterin auf!
  10. US-Bischof Barron: „Erzbischof Paglia bestätigte die schlimmsten Befürchtungen vieler von uns“
  11. "Der priesterliche Weg ist kein Weg irdischer Herrlichkeit, sondern ein Weg des Kreuzes"
  12. Das zweite Konsistorium Leos XIV.
  13. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  14. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“
  15. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz