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Abtreibungsärztin Hänel: Es gibt zu wenige abtreibungswillige Ärzte

26. Februar 2024 in Prolife, 9 Lesermeinungen
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Für die Zukunft erwartet Hänel eine weitere Liberalisierung der Abtreibung.


Berlin (kath.net/jg)
Die Abtreibungsärztin Kristina Hänel hat beklagt, dass es in Deutschland angeblich zu wenig Ärzte gibt, die bereit sind Abtreibungen durchzuführen, berichtet die Lebensschutzorganisation 1000plus.

„Die Versorgungslage selbst ist immer noch schlecht, viel zu wenige sind bereit, Abbrüche (d.h. Abtreibungen, Anm. d. Red.) durchzuführen, und von denjenigen, die es tun, gehen einige in Rente, so wie ich“, sagte Hänel in einem Interview mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.


Mit Bezug auf eine mögliche Abtreibungsregelung außerhalb des Strafgesetzbuches, welche derzeit von einer Regierungskommission erarbeitet wird, sagte Hänel: „Am Ende wird die Entwicklung zur Liberalisierung aber nicht aufzuhalten sein.“

Hänel ist in Deutschland bekannt geworden, als sie sich erfolgreich für die Abschaffung des Paragraphen 219a eingesetzt hat, der Werbung für Abtreibungen untersagt hat.

 


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Lesermeinungen

 1Pace 28. Februar 2024 

Johannes Duns Scotus

Vertrat im Gegensatz zu Thomas von Aquin die Unbefleckte Empfängnis Mariens
Abtreibungsbefürworter stoßen sich - wenn man einschlägigen Sprechchören glauben will - häufig am „Ja“ Mariens.

Videos über den von Johannes Paul II. seliggesprochenen Franziskaner im Link

de.video.search.yahoo.com/yhs/search;_ylt=AwrkN0.LIN9luzkQFXJfCwx.;_ylu=Y29sbwMEcG9zAzEEdnRpZAMEc2VjA3BpdnM-?p=Johannes+duns+scotus+movie&type=Y143_F1


0
 
 athanasius1957 27. Februar 2024 
 

Duns scotus und die Person des Embryo

Dieser hat in der Disputatio theologica mit Thomas von Aquin und Albertus Magnus die Beseelung nach der Konzeption der allerseligste Jungfrau mit der Zygote, dem einzelligen Embryo festgestellt und nicht wie diese mit dem 3. Lunarmonat angenommen.
Somit ist der Mensch ab seiner Empfängnis juridische Person, wie dies gerade in den USA bei eingefrorenen Embryonen durch den OGH festgestellt worden ist.


2
 
 meeresstern479 27. Februar 2024 
 

Man stelle sich mal folgende Situation vor:


0
 
 modernchrist 27. Februar 2024 
 

Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an

und gehört damit zur Menschheitsfamilie! Ein Recht auf Abtreibung ist damit ein Recht zum Mord an Menschen. Es gibt nicht zwei Kategorien von Menschen.
Alle haben ein Recht auf Leben - und Tötung bleibt Tötung. Bis zu 100 000 € Strafe soll es ab jetzt geben, wenn man seine Hecke nach dem 1.3. schneidet, weil da evtl. ein Vogelnest schon mit Eiern drin sein könnte! Und Menschen soll man bis zur 22. Woche zerstückeln und absichtlich totgebären können, weil die Frau das Kind nicht will. Bezahlt vom Steuerzahler!! Bitte kämpfen Sie, woimmer Sie sind, mit für die ungeborenen Kinder!


2
 
 KatzeLisa 26. Februar 2024 
 

Recht auf Abtreibung

In der EU wird schon lange versucht, ein Recht auf Abtreibung zu deklarieren und sogar Ärzte zur Tötung der Leibesfrucht zu verpflichten.

Aktuell wird diese Absicht auch in Deutschland verfolgt: SPD, Grüne, Linke und FDP wollen die Tötung im Mutterleib entkriminalisieren.
Zu diesem Thema hört man wenig von der DBK. Wahrscheinlich meldet sie sich erst, wenn es zu spät ist. Die Vorsitzende des ZdK unterstützt jedenfalls Frau Hänels Ansicht.


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 Herbstlicht 26. Februar 2024 
 

Umweltschutz ist wichtig! Wie steht es dagegen mit Kinderschutz?

Schon oft gehört, dennoch bleibt es wahr:

Kröten und Frösche im Frühling über die Straße tragen - das ist löblich.
(Im Übrigen, dagegen habe ich nichts einzuwenden.)

Jedoch Menschenleben durch Abtreibung töten -wie von einigen verlangt, auch noch bis kurz vor Geburt- das ist wahrhaftig "erstrebenswerter Fortschritt"!


1
 
 Mariat 26. Februar 2024 

Gut, dass Frau Dr. Hänel in Rente geht!

Ich hoffe, dass sie bald versteht, was sie da dem Lebensrecht der Kinder, wie auch den Ärzten antut - oder antun möchte.
Sicher gibt es Mütter, denn dies sind sie ja bereits, für die es schwer, zu schwer wäre, für ein Kind zu sorgen - da sie vom Vater alleingelassen wurden - dennoch nach einer Abtreibung ist nichts mehr wie vorher.


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 ottokar 26. Februar 2024 
 

Da findet Frau Dr.Hänel in jedem Fall kräftige Unterstützung durch Frau Dr.Stetter-Karp


1
 
 rorro 26. Februar 2024 
 

Gelernt

Es ist erfreulich, wenn viele ärztl. Kollegen sich vielleicht auch mit Embryologie beschäftigt haben und feststellten, daß sie Menschen einfach nicht töten wollen.


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