Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  3. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  4. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  5. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  8. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  12. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  13. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  14. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  15. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter

Papst fordert würdiges Lebensende für Kranke

4. Februar 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus betonte in Gebetsanliegen für Februar Rolle der Palliativpflege und Recht auf medizinische, psychologische, spirituelle und menschliche Begleitung - Mit VIDEO


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat sich für ein würdiges Lebensende kranker Menschen ausgesprochen. In einem am Dienstag veröffentlichten Video zu seinem Gebetsanliegen im Februar betonte der 87-Jährige dabei die Rolle der Palliativpflege. Auch wenn die Heilungschancen minimal seien, hätten alle Kranken ein Recht auf medizinische, psychologische, spirituelle und menschliche Begleitung, so Franziskus.


Die Palliativpflege garantiere dem Patienten diese Versorgung, und auch deren Familien dürften in diesen schwierigen Momenten nicht alleingelassen werden. "Wir beten dafür, dass die Kranken in der Endphase ihres Lebens und ihre Familien immer die notwendige Pflege und Begleitung erhalten, sowohl in medizinischer als auch in menschlicher Hinsicht", sagte der Papst in dem Video.

Videos mit den päpstlichen Gebetsanliegen werden monatlich von der Vatikan-Stiftung "Gebetsnetzwerk des Papstes" zu wechselnden Themen erstellt. Zu sehen sind sie auf der Website der Initiative www.thepopevideo.org (www.thepopevideo.org) oder unter dem Stichwort "Das Video des Papstes" auf Youtube.

Copyright 2024 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Benno Faessler-Good 7. Februar 2024 
 

Ich bin Katholisch geführten Pflege- und Altersheimen dankbar

dass Sie Widerstand gegen den "Freiwilligen" Tod auf die Fahnen geschrieben haben.

Meine Mutter hatte beim Eintritt in ein solches Heim eine Patientenerklärung hinterlegt, was in solchen Fällen zu Tun oder zu Lassen ist, wenn Gott Sie "Heimberufen" will!


0
 
 Benno Faessler-Good 6. Februar 2024 
 

«Unser Leben ist ein Schatten» - «Genau so viel Licht»*

*Zitat Dr. Sauerbruch am Schluss des Films

Ein nachdenklicher Film «Sauerbruch – Das war mein Leben (1954)» über den Sinn des Lebens und des Sterbens:

https://www.youtube.com/watch?v=YLm7_L9Zb1Q

Choral

"Ich weiß wohl, daß unser Leben
oft nur als ein Nebel ist,
denn wir hier zu jeder Frist
mit dem Tode seind umgeben,
drum ob’s heute nicht geschicht
meinen Jesum laß ich nicht!
Sterb ich bald, so komm ich abe
von der Welt Beschwerlichkeit,
ruhe bis zur vollen Freud,
und weiß, daß im finstern Grabe
Jesus ist mein helles Licht,
meinen Jesum laß ich nicht!


Ich bin die Auferstehung und das Leben,
wer an mich gläubet, der wird leben,
ob er gleich stürbe,
und wer da lebet und gläubet an mich,
der wird nimmermehr sterben."


0
 
 Benno Faessler-Good 5. Februar 2024 
 

Diskussion im "Standard" - "Pflegeheime verweigern Bewohnern assistierten Suizid"

Zitat:

"Die Volksanwaltschaft entdeckte Hausordnungen, die die Inanspruchnahme von assistiertem Suizid untersagen. Den Bewohnern soll mit Rauschmiss gedroht worden sein."

Ich kann jedes nach christlichen Grundsätzen geführtes Heim verstehen, wenn es das Gewissen nicht zulässt, aktive Sterbehile leisen zu MÜSSEN!

Klar, dieser Tod ist "freiwillig". Die "Freiwilligkeit" lädt zum Missbrauch ein, befürchte ich.

Ich denke mit Schrecken an die "Aktion T4", nicht nur im Spiegelgrund in Wien.

Das Leben ist kein Wegwerfprodukt!

"Unser Leben ist ein Schatten..."

https://www.youtube.com/watch?v=W4PPsd5NUMs


0
 
 Chris2 4. Februar 2024 
 

Wichtig wäre auch, dass man Sterbende eben nicht dem Druck aussetzt

ihrem Leben selbst ein Ende zu setzen - zur Entlastung der Angehörigen und schlimmstenfalls sogar von bereits mit den Hufen scharrenden Erben. Denn sobald Euthanasie ("Der schöne Tod", übrigens ein Begriff, den auch die Nationalsozialisten verwendeten) erlaubt ist, stehen Schwerkranke potentiell unter diesem Druck. Womöglich selbst dann, wenn niemand der Angehörigen auch nur daran denkt.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  2. Niederländischer Weihbischof Mutsaerts: „Kirche in der Krise – und wie wir sie nicht retten sollten“
  3. „Die hl. Märtyrer von Międzyrzecz waren Menschen aus Fleisch und Blut, die bereit waren…“
  4. BDKJ und eine doch getaufte Kandidatin im Bundesvorstand
  5. „Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge“
  6. Bemerkenswerte Geste: Wenn Papst Leo nach Frankreich kommt, werden alle Kirchenglocken läuten
  7. Wer ist der Mann auf dem Tuch?
  8. Mutmaßlicher IS-Anhänger soll Anschlag auf eine Kirche in Bremen geplant haben - Festnahme
  9. Programm für Lateinamerika-Reise des Papstes veröffentlicht
  10. "Marsch für das Leben"-Grußwort des DBK-Vorsitzenden Wilmer verfehlt das Thema
  11. Präsident Trump nominiert Tochter von Franklin Graham zur Sonderbotschafterin für Religionsfreiheit
  12. Irreversibel – die Diktatur des Geschehenen. Wenn die Geschichte zum ‚Lehramt‘ wird
  13. Fast der gleiche Glaube?
  14. Gender-Ideologie: Katholische Familie kämpft um ihre Tochter
  15. Slowakei: Papst Leo XIV. grüßt die Teilnehmer des Nationalen Marsches für das Leben in Bratislava

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz