Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  3. Besser keine Laienpredigt
  4. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  5. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  6. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  7. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  8. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  9. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  10. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  11. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung
  12. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt
  13. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  14. Besuch des syrischen Präsidenten - „Kirche in Not“ fordert Bundeskanzler Merz zum Handeln auf
  15. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest

Wieder viele junge Leute beim Marsch für das Leben in Washington D.C.: sie prägen ihn mit Freude

20. Jänner 2024 in Prolife, 4 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, nahm mit Redebeitrag teil: er entstammt einer ungeplanten Teenie-Schwangerschaft – Extrem hohe Präsenz auch von katholischen Bischöfen, Priestern, Ordensfrauen und –männern. Von Petra Lorleberg


Washington D.C. (kath.net/pl) Der US-amerikanische „March for Life Washington“ ist geprägt von jungen Menschen. In vollen Bussen kommen Studenten aus Hochschulen sowie Schüler (nicht nur aus katholischen Bildungseinrichtungen), um mit großer Freude mitzulaufen und dabei Kraft für ihre eigenen künftigen Lebenswegemarken zu tanken. Mehrere zehntausend Lebensschützer trotzten am Freitag vor dem Kapitol Schnee und Kälte, um 2024 mit ihrer eigenen Präsenz die weltgrößte Prolife-Veranstaltung zu unterstützen. Die alles überragende Stimmung ist tatsächlich die Freude. Bischof Joseph Strickland, bis vor kurzen der Bischof von Tyler, sagte im Interview mit „LifeSiteNews“: „Wir hören heute viel über die Sorgen junger Menschen“, gleichzeitig „ist es großartig zu sehen, dass junge Menschen die Wahrheit wirklich verstehen und bereit sind, dafür Opfer zu bringen“, beispielsweise „hier draußen in der Kälte zu sein, einfach nur voller Freude, gemeinsam zu beten und sich für die Heiligkeit des Lebens einzusetzen“. Auch er freute sich über die hohe Zahl junger Teilnehmer, die sich „der Heiligkeit des Lebens“ verpflichtet wissen.

Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, nahm mit Redebeitrag teil und berichtet, dass er selbst einer ungeplanten Teenie-Schwangerschaft entstammt. Andere Sprecher waren bsp. der bekannte frühere Football-Spitzenspieler Benjamin Watson; Der Brasilianer Antonio de Mello, der 46 behinderte Babys adoptiert hat, die meisten von ihnen haben ihre eigene Abtreibung überlebt.


Die katholische Kirche feierte im Vorfeld des Marsches eine Prolife-Messe mit Erzbischof William Lori von Baltimore und dem Bostoner Kardinal Sean O’Malley mit mehreren hundert Priestern aus allen Diözesen der USA. Viele hunderte Menschen nahmen an der Eucharistischen Anbetung teil. Reliquien der von Nazi brutal ermordeten polnischen Familie Ulma, (Seligsprechung im September 2023) konnten verehrt werden.

In dem erfreulich neutralen Bericht der internationale Nachrichtenagentur „AP“ über den March for Life wird erwähnt, dass dieser March for Life auch im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen in den USA zu sehen ist. AP schreibt, dass Funktionäre des Biden-Wahlkampfs offen erklären, dass sie vorhaben, Biden zum Synonym für den Kampf für die Wahrung des Abtreibungsrechts zu machen.

Andere Medien können es sich teilweise wieder nicht verkneifen, die engagierten Lebensschützer als Buhmänner und vorgestrig zu beschreiben. Das notorische Kleinschreiben von Teilnehmerzahlen ist seit vielen Jahren zu beobachten, obwohl anhand des öffentlichen Bildmaterials sich jeder auch persönlich einen Eindruck von der Teilnehmermenge verschaffen kann.

Der March for Life ist die größte Prolife-Veranstaltung der Welt, in Spitzenzeiten beliefen sich die Schätzungen auf mehr als eine halbe Million Teilnehmer.

 

 

 

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  4. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  7. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  8. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  9. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  10. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. Neuer Präfekt des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Rajič, betont kirchliche Lehre zur Homosexualität
  13. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  14. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  15. Das „Ur-Datum“ des Heils: Warum der 25. März als Tag der Kreuzigung gilt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz