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Papst: Kirchenrecht soll pastoraler und missionarischer werden

3. Dezember 2023 in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Franziskus: Recht so anwenden, dass Betroffenen darin "die Gegenwart des barmherzigen Jesus finden, der sie nicht verurteilt, sondern sie ermahnt, nicht mehr zu sündigen"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Franziskus hat sich für ein pastoraleres und missionarisches Kirchenrecht ausgesprochen. Dabei gehe es nicht darum, die Norm beiseite zu legen und nach eigenem Gutdünken zu richten, so Franziskus am Freitag in einem Schreiben an die Mitglieder einer internationalen Vereinigung von Kirchenrechtsexperten.

Vielmehr solle das Recht so angewandt werden, dass die Betroffenen darin "die Gegenwart des barmherzigen Jesus finden, der sie nicht verurteilt, sondern sie ermahnt, nicht mehr zu sündigen, weil er Gnade schenkt", so der Papst. Das gelte auch bei Strafen für schwere Verbrechen. Die Kirche müsse dem Täter "unerlässliche Hilfe und geistliche Unterstützung anbieten, damit er in der Reue dem barmherzigen Antlitz des Vaters begegnet".


In der katholischen Kirche sei das Seelenheil höchstes Gesetz, erinnerte der Papst. So müsse ein Weg gefunden werden, der einerseits an der Grundlage des Kirchenrechts festhält - der Offenbarung in ihrem zweifachen Ausdruck des Wortes Gottes und der lebendigen Tradition. Andererseits müsse der Willen Christi berücksichtigt werden, die kirchenrechtliche Norm auf die konkrete Situation eines jeden Gläubigen anzuwenden. Das Gesetz sei für den Menschen gemacht, nicht der Mensch für das Gesetz, so der Papst in Anlehnung an Jesu Worte zu den Sabbat-Geboten.

Deutlich sprach sich das katholische Kirchenoberhaupt für ein an die jeweilige Zeit angepasstes Kirchenrecht aus: "Das Volk Gottes lebt in der Geschichte; daher können seine Lebens- und Organisationsformen nicht unabänderlich sein." Es gelte zu unterscheiden, was im täglichen Leben der Kirche wesentlich ist und was lediglich eine Reihe äußerer Formen, "die vielleicht in der Vergangenheit nützlich und bedeutsam waren, aber in der Gegenwart nicht mehr, ja manchmal sogar ein Hindernis für ein Zeugnis darstellen, das gerade heute eine größere Einfachheit erfordert, um glaubwürdig zu sein".

Adressat der Papstworte war die "Consociatio Internationalis Studio Iuris Canonici Promovendo" (Internationale Vereinigung zur Förderung des Studiums des Kirchenrechts). Sie feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen.

Copyright 2023 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 veritatis 5. Dezember 2023 
 

@Hängematte

Nun schreiben Sie, dieser Priester sei von der weltlichen Justiz freigesprochen worden. Da stellt sich mir die Frage, welchem Straftatsbestand dieser geistliche Missbrauch zugeordnet wurde. Das muss ja erfolgt sein, sonst könnte die Justiz nicht davon freisprechen. Das würde mich doch überaus interessieren.


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 Spesalvi 4. Dezember 2023 
 

Das kanonische Recht zielt nicht auf Mission ab, sondern auf die Garantie von Ordnung innerhalb der Kirche. Dass viele, Laien wie Kleriker, nichts mehr damit anfangen können, ist außer Frage. Auch die Barmherzigkeit hat selbstverständlich ihre hohe Bedeutung im Kirchenrecht, aber nicht in dem Sinn, wie Papst Franziskus sie versteht. Das ist keine echte Barmherzigkeit.


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 Seeker2000 4. Dezember 2023 
 

c. 1752 CIC lässt grüßen!

Vielleicht hätte PF das Buch mal bis zum Ende lesen sollen anstelle dauernd in der Botoxmethode darin rumzustochern?
Zudem: Die Aufgabe des Rechts ist nicht die Pastoral, sondern die "allgemeine Ordnung".


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 Stefan Fleischer 4. Dezember 2023 

echte Pastoral

«Die Furcht des Herrn ist rein, / sie besteht für immer. Die Urteile des Herrn sind wahr, / gerecht sind sie alle.» (Ps 19,10) Diese Stelle der Schrift zu «übersehen» ist m.E. eine allzu einseitige Pastoral. Die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden ohne seine Gerechtigkeit gebührend zu berücksichtigen ist genau so falsch, wie auf seine Gerechtigkeit zu pochen, ohne seine Barmherzigkeit zu erwähnen. Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sind beide immer nur die halbe Wahrheit, die eine Seite der Medaille. Beide gehören zusammen. Darüber ist schon viel gesagt und geschrieben worden. Ich verlinke hier als Beispiel einen Text von mir:

www.kath.net/news/71227


1
 
 CusanusG 3. Dezember 2023 
 

PF will also eine anome Kirche

Eine alte linke Denkweise besagt, dass Gott über dem Gesetz, über weltlicher Macht und über der Widerspruchsfreiheit steht. Das mag so sein. Aber die Linken meinen damit, dass für sie keine Gesetze gelten, nur love and peace, dass sie jede machtpolitische Willkür ausüben dürfen und für sie Logik und Widerspruchsfreiheit nicht gelten und man ihnen jeden Unsinn abkaufen muss.

Etwas Ähnliches erkenne ich im Ansatz von PF. Die konsequente Anwendung von Recht nimmt niemand die Optionen Reue und Umkehr, Sühne und Heil. 60 Jahre nach den 68ern ist das Experiment der oft straffreien Rechtsprechung dabei, in einen anomen Terror umzuschlagen: Vergewaltiger werden regelmäßig via Bewährung freigesprochen, Mörder inzwischen auch. Nur bei Steuerhinterziehung kennt man keinen Spaß. Der Papst will offenbar dieselbe anome Verwahrlosung in der Kirche haben. Nur so kann er Rupnik et al protegieren.


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 lesa 3. Dezember 2023 

Lieber@Zeitzeuge: Danke für Ihre Erklärung!
Der 19.12. ist vorgemerkt!


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 Wilolf 3. Dezember 2023 
 

Missbrauchsbekämpfung?

Das hört sich jetzt nicht gerade nach konsequenter Missbrauchsbekämpfung an. Von Opfern ist nirgends die Rede. Von Gerechtigkeit auch nicht. Und Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit gegenüber Tätern kann sehr schnell ungerecht und unbarmherzig gegenüber den Opfern werden. Aber natürlich kenne ich nicht den gesamten Text. Vielleicht steht ja doch alles drin, was hier fehlt.


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 girsberg74 3. Dezember 2023 
 

Zeigt München sich stramm, um anderes vergessen zu`machen

@Hängematte:
"Ein mir bekannter eifriger Priester, der unserer Tochter in einem schwierigen ..."


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 Andel 3. Dezember 2023 
 

Nicht mehr sündigen

Hören wir doch ganz genau, was der Papst auch sagt:"..die Gegenwart des barmherzigen Jesus finden, der sie nicht verurteilt, sondern sie ermahnt,nicht mehr zu sündigen..." Nach allen Heilungen sagt Jesus:"Geh hin und sündige nicht mehr!" Dieses Wort spricht er in Seiner Barmherzigkeit auch zu uns:"Sündige nicht mehr!" Heute gibt es ja keine Sünde mehr, so glauben viele. Ja, Gott ist barmherzig, aber Er erwartet von uns, nicht mehr zu sündigen. Eine Beichte ohne Reue und Vorsatz ist nicht gültig. Das aber wird heute in der Kirche nicht mehr gelehrt,nur noch die Barmherzigkeit Gottes wird gepredigt. Und das, was der Papst hier sagt, wird nicht gehört.


1
 
 Marcus, der mit dem C 3. Dezember 2023 
 

Das Kirchenrecht ist eh schon ein zahnloser Tiger

man betrachte, wie lange McCarrick gegen die Auflagen verstoßen konnte, bis weitere Sanktionen folgten. Der Fall Rupnik zeigt, wie es wohl zukünftig aussehen soll, es dauerte länger die Schuld festzustellen, als die angebliche Reue und die Strafe verschwinden zu lassen. Nur wer dem katholischen Glauben anhängt und oh kraus die alte Liturgie mag, dem wird keine irdische Barmherzigkeit zuteil, der Lohn kommt im Himmel. Die irdisch Gebarmherzigten werden ihr blaues Wunder vor dem Jüngsten Gericht erfahren.


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 Hängematte 3. Dezember 2023 
 

Ein mir bekannter eifriger Priester, der unserer Tochter in einem schwierigen

Augenblick sehr geholfen hat, wurde von einer überfrommen jungen Frau des geistlichen Missbrauchs bezichtigt. Von der weltlichen Justiz wurde er freigesprochen. Der Vatikan hat wegen Überlastung das Verfahren dem erzbischöflichen Ordinariat München übertragen.
Dieses hat ihn EXKOMMUNIZIERT!!!


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 lesa 3. Dezember 2023 

Konkrete Normen schützen vor Irrtum und Abgleiten

Haben wir davon nicht schon mehr als genug in Kirche und Welt?:
"Nimm das Recht weg und das Volk entwickelt sich zu einer organisierten Räuberbande". (vgl St. Augustinus)
Nicht alles IST pastoral, was sich pastoral NENNT.
Und nicht alles IST barmherzig, was sich barmherzig NENNT:

"Kirchliche Verkündigung muss einer objektiven Norm folgen, die auf Schrift und Tradition gründet. Sie bewahrt den Christen vor einem Abgleiten in den Irrtum und garantiert den Weg des Heils. (R. Weimann)


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 girsberg74 3. Dezember 2023 
 

Ad @SalvatoreMio - Selten so gelacht:

Ich lese den Text und denke "Schleifstein", gehe dann auf die Kommentare uns sehe bei Ihnen das angeführte Wort.


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 SalvatoreMio 3. Dezember 2023 
 

"Der Schleifstein" und das Missionieren

Ja, danke @ Jothekieker: "Der Schleifstein" ist seit langem das wichtigste Instrument der Kirche. Die Gottes- und Kirchengebote werden immer mehr glattgeschliffen. Gott ist schließlich unendlich gütig, verständig und barmherzig! Warum es den Leuten also schwer machen? Jesaja sagt uns zwar am 1. Advent: "Du warst zornig, denn wir haben gegen dich gesündigt; von Urzeit an sind wir treulos geworden. niemand ruft deinen Namen an, keiner rafft sich dazu auf, festzuhalten an dir". - Ach, Gott, diese Drohpropheten von damals! Das passt nicht mehr in unsere Zeit! Schau doch, wieviel Gutes und Caritatives wir vollbringen. Nur darauf kommt es doch an - oder? - Seltsam nur, dass trotz des fleißigen Schleifsteins das Interesse an "Kirche" immer mehr geschrumpft ist.


7
 
 Jaques 3. Dezember 2023 
 

"Ein Blick auf 2000 Jahre Kirchengeschichte zeigt: Kirchenrecht hat sich immer geändert", lesen wir hier.
Gewiss doch. Aber nun lesen wir jetzt in der Botschaft Franziskus zum Jubiläum der Ordensregel des Heiligen aus Assisi, der missionarische Auftrag der Kirche bestehe darin den Menschen ganz allgemein "Trost, Liebe und Zuwendung" zu geben. Der Zusammenhang dieser Zuwendung mit dem Wort Gottes, dessen Verkündigung doch an erster Stelle jeder Mission zu stehen hätte, wird mit keinem Wort erwähnt. Andernorts sogar abgelehnt, da "Proselytismus".

Unter diesen Umständen besteht kein Grund zum Gleichmut "war doch schon immer so", sondern zur Beunruhigung, daß auch dieser Schritt der Bergoglianer nur dazu dient, das Recht der Kirche weiter vom Evangelium wegzurücken.


3
 
 Uwe Lay 3. Dezember 2023 
 

Anpassen an die Welt?

Es ist wohl zu befürchten, daß Papst Franziskus mit "pastoral"und "missionarischer" nur meint, die Kirche müsse sich der öffentlichen Meinung mehr als bisher anpassen. Sie dürfe eben nicht mehr etwas kirchenrechtlich sanktionieren, was die veröffentlichte Meinung, die Medien als gut beurteilen.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


6
 
 Zeitzeuge 3. Dezember 2023 
 

Die kath. Kirche ist auch gottgewollte Rechtskirche (Math 18,15-18, 1 Kor 5, 11-13);

die kanonischen Beugestrafen sind unverzichtbar
für den Schutz der Lehre und der Gläubigen.
Die ipso-facto-Exkommunikation bei Häresie
ist jure divino (Gal 1,8-10)!

Papst Benedikt XVI. sagte im Zusammenhang mit irischen klerik. Missbrauchsfällen über das kirchliche Strafrecht

"Seit Mitte der 60er Jahre wurde es nicht mehr angewandt. Es herrschte das Bewußtsein, die Kirche dürfe nicht Rechtskirche, sondern müsse Liebeskirche sein, sie dürfe nicht strafen.
So war daß Bewußtsein dafür, daß Strafe ein Akt der Liebe sein kann, erloschen. Damals kam es auch
bei ganz guten Leuten zu einer Verdunkelung des Denkens."

Diese Worte gelten natürlich für alle innerkirchl.
strafbewehrten Delikte, also gerade auch für das
gegen GOTT und die hl. Kirche gerichtete Vergehen der Häresie!

Ein kirchl. Strafurteil soll mit Hilfe der über-
natürlichen Gnade GOTTES die heilsnotwendige Metanoia fördern, gerade damit das schuldig gewordene Kirchenglied im endgültigen Gericht
GOTTES bestehen kann!


7
 
 Jothekieker 3. Dezember 2023 
 

Was versteht er unter "missionarischer"?

Wie will Franziskus missionieren? Etwa dadurch, daß er alle Regeln schleift, die jemanden vom Lippenbekenntnis zur Kirche abhalten können?


4
 
 Cosmas 3. Dezember 2023 
 

die gefährlichsten Code-Wörter von PF sind "pastoral" und " barmherzig"!


5
 
 heikostir 3. Dezember 2023 
 

Eigentlich wenig überraschend.

Ein Blick auf 2000 Jahre Kirchengeschichte zeigt: Kirchenrecht hat sich immer geändert (das zeigt schon ein Vergleich des von Benedikt XV. im Jahr 1917 veröffentlichen "Codex Iuris Canonici" und der von JPII. reformierten Fassung von 1983, die wiederrum in Detailfragen von BXVI. und Franziskus modifizert wurde).

Wichtig ist aber der kirchenrechtliche Unterschied: Was ist sog. "göttlichen Rechts"? Was ist sog. "kirchlichen Rechts"?

Ersteres ist in der göttlichen Offenbarung unmittelbar begründet und daher unveränderlich (z.B. Aufbau der Kirche, Stellung von Papst und Bischöfen, Laien, Wesen der Sakramente usw.).

"Kirchlichen Rechts" dagegen sind zur Regelung vieler Fragen von der Kirche aufgestellte Gesetze, die immer wieder verändert und den Herausforderungen der Zeit angepasst wurden (z.B. Vermögens-, Ordens-, Strafrecht; Auch der verpflichtende Zölibat für Priester, der sowieso nur für den lateinischen Bereich der kath. Kirche gilt, gehört zum Bereich des kirchlichen Rechts).


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