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"Weil Frauen eben keine Transfrauen sind"

4. Dezember 2023 in Deutschland, 15 Lesermeinungen
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Kristina Schröder, die frühere Bundesministerin für Familie, hat scharfe Kritik an der sexuellen Inszenierung der transsexuellen Politikerin Tessa Ganserer von "Bündnis 90/Die Grünen" Ende November im Deutschen Bundestag geübt.


Berlin (kath.net)
Kristina Schröder, die frühere Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend von der CDU, hat in einem Beitrag für die "Welt" scharfe Kritik am Auftreten der transsexuellen Politikerin Tessa Ganserer von "Bündnis 90/Die Grünen" Ende November im Deutschen Bundestag geübt.  "Sie trat auf in einem Oberteil aus schwarzem Tüll (?) mit etwas floraler Spitze, das man landläufig wohl als ‚Reizwäsche‘ bezeichnen würde. Es gab den Blick frei auf ihren nackten Körper, ihren Bauch und ihre Brüste in einem knapp sitzenden BH", schreibt Schröder und wirft Ganserer vor, sich "sexuell inszeniert“ zu haben. Keine ihrer ehemaligen Kolleginnen aus dem Bundestag würde jemals so bei einer Sitzung auftreten. 


Warum werde der Auftritt von Ganserer "einfach so" hingenommen. "Kein Verweis der Ausschussvorsitzenden, keine Bitte der Abgeordnetenkollegen, sich doch bitte angemessen zu kleiden. Warum nicht? Weil Tessa Ganserer keine biologische Frau ist, sondern eine Transfrau. Sie nimmt daher einen Sonderstatus für sich in Anspruch, sich nicht nur über biologische Fakten, sondern auch über allgemein akzeptierte Regeln des Respekts und des Anstands hinwegsetzen zu können." Ganserer wisse laut Schröder, dass sich höchstwahrscheinlich niemand trauen wird, sie dafür zu kritisieren". Dazu sei die Sorge zu groß, ansonsten als „transfeindlich“ zu gelten. So könne sich Ganserer "Dinge herausnehmen, die für "biologische Frauen" undenkbar wären. "Weil Frauen eben keine Transfrauen sind."

Foto: (c) YouTube Screenshot Bundestagsfernsehen


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Lesermeinungen

 Tante Ottilie 6. Dezember 2023 
 

Handelt es sich hier nicht doch nur letztendlich um die Simulation einer "Frau"?

Denn:
Chromosomal bleibt die betr. Person für mich trotzdem männlich.


2
 
 Herbstlicht 5. Dezember 2023 
 

@chorbisch

Leider mit erheblicher Verspätung meine Antwort:

Minderheitenschutz ist für mich grundlegend, ebenso auch Meinungs- und Redefreiheit.

Alle Menschen mögen privat so leben, wie es ihnen entspricht und sie dies für angemessen halten.
Das gehört zu ihrer persönlichen Freiheit und ich respektiere das.
Das bedeutet jedoch nicht, dass ich diese ihre Lebensweise automatisch für gut halte.

Eine für alle politisch vorgegebene Meinung, ob von Mehrheit oder Minderheit präsentiert, ist abzulehnen, denn:
"Die Gedanken sind frei!"
Diese auch frei äussern zu können - ein hohes Gut!

Wie lange noch? - Das wird die Zukunft zeigen!

Gottes Segen für Sie!


1
 
 Adamo 4. Dezember 2023 
 

Die LGBTQIA+ Menschen werden immer dreister!

Gratulation der früheren CDU Bundesfamilienministerin Kristina Schröder für ihren Mut die Dreistigkeit des Auftrittes der Günen Abgeordneten Tessa Ganserer im Bundestag anzuprangern!


5
 
 chorbisch 4. Dezember 2023 
 

@ Herbstlicht

Sie schreiben, es gehe nicht, dass eine Minderheit anderen vorschreibe, was zulässig ist, und was nicht.

Wir können aber davon ausgehen, dass die Mehrheit in diesem Land nicht mehr an der Unauflösbarkeit der Ehe festhält und eine erneute Eheschließung weder als "Konkubinat", noch als Sünde oder "Ärgernis" ansieht.

Aber wenn Ihnen diese Mehrheit darauf vorschreiben wollte, das auch so zu sehen, werden Sie vermutlich widersprechen.

Es gibt eben Fälle, wo das Mehrheit/Minderheitsprinzip nicht funktioniert.

Ihre und der anderen Einschätzung über die Unangemessenheit der Garderobe, teile ich voll und ganz.


1
 
 Chkhp 4. Dezember 2023 
 

Soweit kommt ein Mensch und eine ganze Nation,

wenn sie meint, Gott und sein Gesetz nicht zu brauchen.


7
 
 rosengarten1997 4. Dezember 2023 

Des Kaisers neue Kleider...

und alle finden es (scheinbar) toll! Die Lächerlichkeit und Peinlickeit einer solchen Inszenierung zeigt sehr gut wo wir heute stehen!


5
 
 Schillerlocke 4. Dezember 2023 
 

Letztlich

ist das so schräg, was Tessa Ganserer in solcher Reizwäsche veranstaltet, dass schallendes Gelächter eine so unwillkürliche wie angemessene Reaktion sein müsste. Es ist ähnlich absurd, als würde sich eine Siebzigjährige wie eine Siebzehnjährige anziehen. Das wiederum macht mitunter die Frau des französischen Staatspräsidenten.


1
 
 Toblerone 4. Dezember 2023 
 

Ganserer macht sich selber lächerlich

Selbstverständlich steht es Kristina Schröder frei, die merkwürdige Kleidung von Ganserer zu kritisieren. Doch ist dies nicht nötig. Ganserer setzt sich so oder so ins Abseits und es stellt sich die Frage, wie wohl sich viele Grüne in Gegenwart des Paradiesvogels in ihrer Fraktion fühlen. Früher oder später wird die Korrektur bzw. die Bitte an Ganserer um schickliches Auftreten parteiintern erfolgen.


3
 
 Herbstlicht 4. Dezember 2023 
 

wenig geschmnackvoll!

Besonders ausgeprägten guten Geschmack in Sachen Stil scheint "Tessa" Ganserer nicht zu haben.
Immerhin zeigt sie sich nicht privat in einem Nachtclub, sondern als Abgeordnete im Parlament.
Muss sie also unbedingt ihren BH zeigen, um allen zu signalisieren:
Schaut her, ich bin eine (Trans-)Frau!

Pardon! - Ich finde das ziemlich billig!


3
 
 Herbstlicht 4. Dezember 2023 
 

WAHRHEIT ist WAHRHEIT...

... und keine formbare Masse, die je nach Belieben und Interessenlage knetbar ist.
Wenn sich Markus Ganserer seit einiger Zeit nun als Frau fühlte und sich seitdem Tessa nennt, ist das ihre persönliche Angelegenheit und geht mich auch nichts an.
Dennoch, dieses Thema sollte man besprechen und diskutieren dürfen, ohne gleich als transphob abgewertet zu werden.
Es kann nicht angehen, dass eine Minderheit allen anderen vorschreiben kann, was zulässig ist oder nicht.


3
 
 ottokar 4. Dezember 2023 
 

Wohin treibt dieser Staat, warum lassen das so viele zu?


6
 
 heikostir 4. Dezember 2023 
 

Frauen sind Frauen und Männer sind Männer.

Daran werden auch noch so viele seltsame staatlichen Regelungen etwas ändern.

Mit Menschen, die sich aus welchen psychologischen Gründen in ihrem eigenen Körper nicht wohl fühlen, muss man gut umgehen. Sie herabzusetzen verbietet sich. Aber aus den Problemen einer kleinen Gruppe kann nicht folgern, dass aus ideologischen Gründen die gesamte Natur des Menschen umgeschrieben und neu definiert wird.


4
 
 pjk 4. Dezember 2023 
 

Es ist ja ein offenes Geheimnis ...

... das diese Person deshalb Transfrau wurde um über die interne Frauenquote der Grünen an ein Parlamentsmandat zu kommen. Wenn das so wäre, zeigte das die inzwischen Männerverachtende "Kultur" dieser Partei. Die Frage des Pilatus an Jesus "Was ist Wahrheit" wird immer mehr zur Schlüsselstelle: die Ideologen wollen uns vorschreiben, was Wahrheit ist; wer ist eine Frau und wer ein Mann. Die aktuelle Gesetzeslage zwingt uns zur Lüge wenn wir einen XY-Chromosomenträger als Frau ansprechen müssen. Das ist der eigentliche Skandal und von der Kirche habe ich diesbezüglich noch nichts gehört.


9
 
 JP2B16 4. Dezember 2023 
 

Großes Dankeschön für Ihren Mut, Frau Schröder ...

... das geradeaus auszusprechen.
Die Grünen waren, sind und werden es immer sein: narzisstische Provokateure, die höchst allergisch auf Realitäten reagieren und sowas wie Gemeinschaftsgefühl nur dann entwickeln können, wenn sie Andersdenkende diffamieren, ihre Empörungsrituale mit großem medialem Tamtam zelebrieren und dabei ihre Befindlichkeitswunden lecken. Als Ideologoen sind sie das genaue Gegenteil von klugen Konstrukteuren, die für ein gelingendes, die Solidargemeinschaft im Blick habendes Miteinander für einen Staat unverzichtbar sind.


6
 
 je suis 4. Dezember 2023 

Dieser, laut seinem Personalausweis bewiesenermaßen (Markus Ganserer!), Mann...

und die Mehrheit der BT-Abgeordneten sollte sich schämen ob diesen theatralischen, unwürdigen Auftritten!


9
 

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