Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vatikan macht Vorschläge für ein Papstamt für alle Kirchen
  2. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  3. Deutschland: Katholiken wählten anders als Gesamtbevölkerung - Mehr CDU, weniger SPD, GRÜNE und AFD
  4. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  5. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  6. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
  7. Brava Giorgia!
  8. Breaking News aus Medjugorje - Große Novene zum Frieden in der Welt
  9. Abschaffung des § 218? Ein Angriff auf Lebensrecht und Menschenwürde
  10. Demnächst Vatikan-Kongress über Schwarze Löcher und Urknall
  11. Früherer Distriktsoberer der Piusbruderschaft in den USA zu Haftstrafe verurteilt
  12. Deutschschweizer Frauenklöster verlassen Ordens-Dachverband
  13. Adoratio 2024 – Ein voller Erfolg
  14. Der Grundton der Heiligen Schrift
  15. Amtsgericht Köln spricht Corona-Kritiker frei: Er hatte Attacken auf Impfskeptiker dokumentiert

Stolz oder Demut?

1. Dezember 2023 in Kommentar, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Jetzt stehen die sturen Deutschen vor der Wahl: Stolz in der sich selbstisolierenden Position verharren oder sich demütig in den Leib Christi wiedereingliedern? - BeneDicta am Freitag von Dorothea Schmid


Regensburg (kath.net)

Es ist das neue Schimpfwort in kirchlichen Kreisen: unsynodal. So bezeichnete zuletzt der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, seinen polnischen Amtskollegen Erzbischof Stanisław Gądecki. Mit Verlaub, das war nicht unsynodal. Das war notwendig — ist doch mittlerweile international bekannt, dass Bätzing jede Sorge und Kritik an sich abprallen lässt und mit unsynodal sich selbst hätte meinen müssen, so übermäßig barsch, wie er seinen Amtsbruder angefahren hat. Das hatte etwas vom alttestamentlichen „Augen um Auge, Zahn um Zahn“, und nichts Synodales an sich. Und ist es nicht auch unsynodal, wenn man jegliche brüderliche Ermahnung und sogar alle römischen Weisungen von sich weist, ohne sich zu fragen, ob dadurch nicht vielleicht auch der heilige Geist sprechen könnte?

Bätzing hat jedenfalls vergessen, was in Lumen Gentium über den Bischof und seine gesamtkirchliche Verantwortung zu lesen steht: „Die Bischöfe, die den Teilkirchen vorstehen, üben als einzelne ihr Hirtenamt über den ihnen anvertrauten Anteil des Gottesvolkes, nicht über andere Kirchen und nicht über die Gesamtkirche aus. Aber als Glieder des Bischofskollegiums und rechtmäßige Nachfolger der Apostel sind sie aufgrund von Christi Stiftung und Vorschrift zur Sorge für die Gesamtkirche gehalten (69). Diese wird zwar nicht durch einen hoheitlichen Akt wahrgenommen, trägt aber doch im höchsten Maße zum Wohl der Gesamtkirche bei. Alle Bischöfe müssen nämlich die Glaubenseinheit und die der ganzen Kirche gemeinsame Disziplin fördern und schützen sowie die Gläubigen anleiten zur Liebe zum ganzen mystischen Leibe Christi…“ (LG 23)

Nun haben wir hier ein Problem: Das deutsche Verständnis von Synodal scheint mit dem, was der Rest der Welt und der Papst darunter versteht, im Clinch zu liegen.  Nach deutsch-synodalem Verständnis meint unsynodal das Nein zu Endlos-Schleifen-Diskussionen, zu Wahrheiten-aussprechen, Kirche-nicht-in-Parlamentarismus umfunktionieren-wollen sowie Rom-über-deutsche-Vorgänge-in-Kenntnis setzen. Es ist das glatte Gegenteil von dem, was der Papst mit „synodal“ bzw „unynodal“ meint. Die logische Konsequenz der deutschen Interpretation dieses Wortes wäre nun, auch Jesus das Etikett „unsynodal“ zu verpassen.


Jesus hat nämlich keine demokratischen Sitzungen einberufen, bevor er Seine Kirche konstituiert hat. Er hörte Menschen zu und nahm sie in ihren Nöten ernst, sagte aber nicht: Wenn Deine Frau dich nervt, such dir eine andere — was den Lebenswirklichkeiten der damaligen Menschen entsprach —, sondern: „Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch gestattet, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so“ (Mt 19,8). Auch holte er sich nicht erst das Okay seiner Apostel ein, bevor er predigte.

Jesus hat weder Mehrheiten gesucht, noch diplomatisch mit Obrigkeiten verhandelt, um gut wegzukommen und Kompromisse zu finden. Er hat auch keinen Betriebsrat für das Reich Gottes eingerichtet oder die Zehn Gebote umgeschrieben — je nach dem Geschmack der Leute oder je nach Mehrheiten.

Er hat vielmehr vom Reich Gottes gepredigt wie keiner vor ihm und Menschen gegen sich aufgebracht, weil er aus dem Gebet mit seinem Vater gelebt und nur getan hat, was er ihm auftrug (— obrigkeitshörig würden man heute sagen. Oder wie „katholisch.de“ neulich titelte: obrigkeitsgeil.) In dessen Plan war es, dass sein himmlischer Königssohn statt in edlen Gemächern in einem alten, stinkigen Stall zur Welt kommen, mit einem Ochsen als Heizung vorliebnehmen, in Armut leben, vor Herodes fliehen und im Leben hart anpacken musste. Jesus gehorchte. Er sagte sogar „Ja“ zum Tod am Kreuz. Das war menschlich betrachtet alles andere als königlich, geschweige denn synodal.

Ist nun Gott Vater unsynodal, weil er all das zuließ und über den Kreuzestod nicht einmal mit seinem Sohn verhandelt hat — sich nicht einmal spätestens am Ölberg von der Angst seines Sohnes erweichen ließ? Und ist Jesus unsynodal, weil er nicht versucht hat, seine Lehre den Lebenswirklichkeiten der Menschen von damals anzupassen, sie — um den Anschluss nicht zu verpassen oder den Nerv der Zeit nicht zu verfehlen — wenigstens anzuhören, was sie von seiner Botschaft finden, bevor er sie in die Welt posaunte? Was er unsynodal, weil er nicht, wie viele hofften und auch seine Apostel es sich vorstellten, die Armen aus der Hand der Römer befreite und sein eigenes Imperium gründete, sondern ohne zu fragen, einfach ein geistliches Königreich etablierte?

Jesus‘ Art und Weise der Erlösung ging so manchem gehörig gegen den Strich. Was sollte man mit einem geistigen Königreich, wenn man fast vor die Hunde ging unter der Hand der Römer?

Jesus hat nicht demokratisch gedacht, was Bätzing auch Gądecki vorhält. Aber Demokratie ist eben nicht, wie Bätzing meint, kompatibel mit der Kirche Jesu. Eine funktionierende Demokratie ist grandios für den politischen Raum — aber Kirche beruht nicht auf der politischen Willensbildung des Volkes. Gottes Volk ist dagegen eine Gemeinschaft der im Heiligen Geist Erwählten. Daran erinnert auch der Papst wieder und immer wieder, wenn er Parlamentarismus von Synodalität unterscheidet und uns verständlich machen will, dass Synodalität das Hören auf den Geist Gottes meint — was miteinschließt, dass er auch durch Menschen sprechen kann.

Menschen sind fehlbar, Gott ist es nicht. Darum ist es umso notwendiger, als Kirche die Unterscheidung einzuüben, zu üben, immer wieder zu üben und dabei mit bereits Versierte zu Rate zu ziehen, wenn man vor der Frage steht: Kommt ein Gedanke oder Wunsch aus mir, von Gott oder ist er schlichtweg mainstream?

Jesus tat so ungefähr alles, was nicht mainstream war. Und er war ein elender König, der von einem befehlenden, durchgreifenden König so gar nichts hatte; Er zwang niemanden etwas auf, sich nicht bedienen, sondern setzte sich auch noch selber herab und diente anderen. Was einem Bätzing gefallen müsste, ist, dass Jesus am Sabbat heilte und somit gegen eine Regel verstieß, auch spaltete seine Botschaft die Gläubigen — Bätzing selbst widersetzt sich der Lehre der Kirche, fordert Kehrtwenden und führt die Kirche in Deutschland in eine Isolation von der Weltkirche. Ganz der Jesus-Stil?

Nun, Jesu Kehrtwende bestand darin, die Menschen zurück ans Herz seines Vaters zu holen. Am Gehorsam dem Vater gegenüber schieden sich die Menschen und daran wird sich das Geschick der Kirche in Deutschland entscheiden: Gehorchst Du Gott oder folgst Du eigenen Wünschen?

Weltliche Maßstäbe lassen sich nicht an himmlische anpassen oder an die Kirche Jesu anlegen. Damit kann man nur auf ganzer Linie scheitern. Vielleicht kann der Advent eine Chance sein, sich wieder enger an Gott zu binden und statt mehr Süßigkeiten und Trara mehr Jesus in die Adventskalender zu stecken. Das Hören muss wieder das gemeinsame Hören auf Gott werden und die Bereitschaft mit sich bringen, Gottes Wegen zu folgen und darin Ruhe zu finden, weil wir uns in ihm verankert haben. Jesu Leben und seine Beziehung zum Vater zu betrachten — dort finden wir vorbildliche und nachahmungswürdige Synodalität. Frei nach dem Buchautoren Robert Fulghum lernt der Mensch besonders gut über Imitation, also von dem, was er gesehen hat. Und wie könnte Gott selbst nicht unser bester Lehrmeister sein?

Bätzing mag sich über Gądecki erzürnen, letztlich zählt das päpstliche Wort. Sowohl der persönliche Brief als auch die aktuelle Nota waren eindeutig und haben hinter alle die deutschen noch so hübsch verpackten Seitensprünge einen klaren Punkt gesetzt. Es gibt Glaubensfragen die sind unverhandelbar. Jetzt stehen die sturen Deutschen vor der Wahl: Stolz in der sich selbstisolierenden Position verharren oder sich demütig in den Leib Christi wiedereingliedern?

Letzteres wäre wirklich synodal. Leider scheint es, als hätten die synodalen Drahtzieher eine Spaltung längst einkalkuliert — sie verkaufen dies unter dem Stichwort „Synodalität“. Das gilt auch für die Aussprache zwischen den beiden Kirchenmännern. Selbst wenn Bätzing selbige für synodal hält; Sie hat die tief berechtigte Sorge Gądeckis nur durch wütende, aggressive Abwehr vollkommen unsynodal versucht zu neutralisieren — und dabei wohl zuerst und zuletzt die eigene Klientel im Blick gehabt. Aber es gibt keine deutsche und keine polnische Wahrheit. Es gibt nur ein Evangelium — für Deutsche, Polen und alle anderen Menschen.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 1. Dezember 2023 
 

@Stefan Fleischer

Sofern die modern(d)e Theologie überhaupt noch an Gott glaubt. Mein letzter Reli-Lehrer tat es damals offensichtlich nicht (mehr). "Hysterisch-kritische Mode" oder so ähnlich: Alles übernatürliche im neuen Testament waren demnach nur "nachösterliche" Märchen. Bin dann aus Reli ausgetreten und habe es keine Sekunde bereut...


2
 
 Stefan Fleischer 1. Dezember 2023 

Die moderne Theologie

sollte wieder mehr die Schrift lesen. Dann würde sie sich wieder dessen bewusst werden, was in Mk 8,33 steht:
"Jesus wandte sich um, sah seine Jünger an und wies Petrus mit den Worten zurecht: Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen."


3
 
 golden 1. Dezember 2023 
 

Von polnischen Christen lernen, heißt für mich:

nicht die gute,gläubige Position preisgeben!Das wird auch dem Nachbarn helfen...Jan Sobieski war auch so ein Pole,der nichts veroren geben wollte.+


1
 
 J. Rückert 1. Dezember 2023 
 

Demut

„Jeder tut als wäre er für immer auf der Welt und jeder meint, was er wohl sei und noch werden könnte. Es werden noch alle zu spinnen anfangen und meinen, sie könnten vom Gescheitsein leben und nicht von der Arbeit. Die, die arbeiten werden immer weniger und die, die von den Arbeitenden leben, werden immer mehr. Das Regieren ist eben leichter als Arbeiten.“ (Prokop, der Waldhirte, +1965)
Wie wahr. Ditching is harder than Latin, sagte B. Franklin. Heute geht`s ohne zu graben und ohne Latein, so Ort und Farbwahl stimmen.
Und jetzt Rettungsschirme so groß wie das Mittelmeer und so klein wie ein Nachttopf. Wir retten alles über den Wolken, auf Erden und unter der Erde. Wir.


3
 
 Dolomiti 1. Dezember 2023 
 

Stolz, Hochmut ihr Urheber und seine Folgen

der Heilige Augustinus ruft uns allen in seinen Sermones (164,14) zu:
"Humanum fuit errare, diabolicum est per animositatem in errore manere (3)"

freie Übersetzung (1): 'Es ist zwar menschlich, sich zu irren, es ist jedoch teuflisch, aus Feindseligkeit im Irrtum zu verharren'.

freie Übersetzung (2): 'Es ist menschlich, sich zu irren, es ist teuflisch, aus Hochmut/Stolz im Irrtum zu verharren'.

Und zur ganzen Problematik der "Freund/Feind" Verhältnisse zwischen deutschen und polnischen Bischöfen (aber man kann diese Sache auf uns alle ausweiten) noch ein Zitat von K. Chesterton:
"Wir machen uns Freunde,
wir machen uns Feinde,
Gott gibt uns unseren Nächsten!" :))


1
 
 ThomasR 1. Dezember 2023 
 

Hochmut ist kein guter Berater, insbesondere im Berufungsapostolat

(stolz kann auch im POsitiven münden, Hochmut nimmer)
Wir erleben Institution Kirche die eher Priestermangel fordert, als Berufungsapostolat aufbaut.

Voll Hochmut (ich weiss was ich schreibe) schafft man die im alten Ritus beheimatete Bewerber abzulehnen bzw. selbst keine Priesterausbildung auch im alten Ritus in den diözesanen Priesterseminaren anzubieten (altrituelle Priester dürfen weiterhin z.B. in Kranknehausseelsorge engagiert werden) oder manchen Entscheidungsträgern ist es lieber Priesterseminare zu schließen als auch für die Ausbildung im alten Ritus zu öffnen (2022 Passau und Würzburg)
Preis der Hochmut ist Untergang
Preis vom Stolz sein für über 300 Jahre volle Priesterseminare (trotz Kriege) unter alten Messe wäre Erneuerung des Glaubens und Neuevangelisierung.
Verglechbar faule Früchte in der neuen Messe bringt fehlende Beachtung der Lehre des Papstes über den Einsatz von Frauen in der Liturgie der hlg. Messe als Predigerinnen (nicht zulässig) es ist Zeichen von Hochmut

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Breaking News aus Medjugorje - Große Novene zum Frieden in der Welt
  2. Vatikan macht Vorschläge für ein Papstamt für alle Kirchen
  3. Brava Giorgia!
  4. 'BSW und AfD: Putins Hufeisen des Grauens'
  5. Wieder Aufregung um Papstzitat über Homosexuelle
  6. Good News aus Europa – Die Jugend wählt nicht mehr grün
  7. Wenn Gott vollkommen gut ist, warum gibt es so viel Böses?
  8. „Die Lukas-Ikone“: Der Urknall der christlichen Bilderwelt
  9. Koch an Eleganti: "Damit hast Du nämlich nicht Klarheit, sondern Verwirrung geschaffen!"
  10. Klarer Sieg für Kardinal Woelki im wichtigsten Verfahren gegen BILD!
  11. Der Räuber und das Fitnessstudio
  12. „Neuer Anfang“ wendet sich wegen Synodalem Ausschuss formell an Rom
  13. Erzbistum Köln wehrt sich gegen DDR-Vergleich von ‚Maria 2.0’
  14. Deutschland: Katholiken wählten anders als Gesamtbevölkerung - Mehr CDU, weniger SPD, GRÜNE und AFD
  15. Nebelkerzen im rechtsfreien Raum

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz