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Synodales 'LGBTQ+Geschwurbel' bei Kardinal Tobin

12. Oktober 2023 in Aktuelles, 33 Lesermeinungen
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Anbiederung an die Gay-Community, Ausgrenzung der Anhänger der "Alten Messe" - US-Kardinal Tobin konnte bei einer Pressekonferenz der Bischofssynode in Rom auf eine einfache Frage nur mit Geschwurbel antworten


Rom (kath.net/rn)

Falls Sie es vergessen haben sollten: Derzeit findet in Rom eine "Bischofssynode" statt, von der man relativ wenig erfährt. Ab und zu gibt es bei Pressekonferenzen interessante Wortspenden, zuletzt am gestrigen Mittwoch, als US-Kardinal Tobin, der Erzbischof von Newark, mit einem merkwürdigen "Geschwurbel" bei einer Frage auffiel, die er offensichtlich nicht beantworten konnte oder wollte.

Tobin formulierte die Hoffnung, dass die Synode uns helfen werde, die Tür zu LGBTQ+-Menschen in einem "signifikanteren Weg" zu öffnen. Die Vatikan-Journalistin Diane Montagne fragte bei der Pressekonferenz nach, was er denn dazu sage, dass in den USA und in anderen Ländern Menschen, die die "Alte Messe" schätzten, von ihren Pfarreien verbannt worden seien. Eine klare Antwort blieb Tobin ihr schuldig.


Er sprach vom "Gefühl der Verbanntheit", vom "Verlust des ursprünglichen Zwecks" usw. und dass er selber in seiner Diözese Pfarren schließen musste. Auf die Widersprüchlichkeit, dass einige Vertreter der katholischen Kirche die LGBTQ+ Community umgarnen während sie gleichzeitig die Anhänger der "Alten Messe" ausschließen, hatte Tobin keine Antwort.

Bei der Synode waren gestern nur 346 der 364 Synodalen anwesend, es gibt einige Corona-Infektionen. Die Teilnehmer der Synode wurden jetzt auch aufgerufen, die Hände zu desinfizieren. Älteren Personen wurde geraten,  einen Mundschutz zu tragen.
 

 

Die Antwort als Video: https://www.youtube.com/watch?v=3B6WJnF8T14


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