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Tohuwabohu in der katholischen Kirche der Schweiz: Ermittlungen gegen sechs Bischöfe!

10. September 2023 in Schweiz, 20 Lesermeinungen
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Es geht um Missbrauchsvertuschungsvorwürfe. Die Ermittlungen werden auch von der Schweizer Bischofskonferenz bestätigt und vom Churer Bischof Bonnemain durchgeführt.


Zürich (kath.net)

Tohuwabohu in der katholischen Kirche der Schweiz: Laut Medienberichten wird jetzt gleich gegen 4 (!) amtierende und 2 emeritierte Schweizer Bischöfe wegen Vertuschung durch das Dikasterium der Bischöfe ermittelt. Ein Bischof  wird laut dem Bericht nicht nur Vertuschung sondern sogar ein sexueller Übergriff vorgeworfen. Die Ermittlungen werden auch von der Schweizer Bischofskonferenz bestätigt.


Auch weitere Schweizer Kleriker sollen im Visier der Untersuchungen stehen. Den Bischöfen selbst wird primär Vertuschung von Missbrauchsfällen vorgeworfen. Der Beginn der kirchenrechtliche Voruntersuchung hatte übrigens bereits am 23. Juni 2023 begonnen, durchgeführt wird diese vom Churer Bischof Joseph Maria Bonnemain. Bis Jahresende sollen diese Untersuchungen abgeschlossen sein. Auch die zuständigen Staatsanwaltschaften wurden über die Fälle informiert. Drei Priestern im Bistum Lausanne, Genf und Freiburg werden sexuelle Belästigung von Jugendlichen vorgeworfen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigten, ist dies für die kleine Bischofskonferenz der Schweiz der Super-Gau.

 


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Lesermeinungen

 lamwool 15. September 2023 
 

Einfach Schwamm drüber?

@Lämmli,
"Und ich frage mich - wem nützt das?
[..]
Sollten man da nicht diskreter vorgehen? In dem man den Opfern psychologische Hilfe anbietet?"
Es nützt in allererster Linie, denen, welche durch erneuten Missbrauch betroffen sind, wenn ein Priester einfach an einem anderen Ort 'seinen Dienst' tut. Statt ihn zur Rechenschaft zu ziehen. Eben nicht nur 'brüderlich ermahnen' wie es hier andernorts heisst!!
Und, was mir noch viel verherrender scheint, ist das Misstrauen gegenüber Priestern generell!!!!
Unzählige versehen ihr Amt in Würde und Verantwortung.
Darum ist es höchste Zeit zu handeln und nicht immer von 'Angriff auf die Kirche' zu reden.


0
 
 Benno Faessler-Good 13. September 2023 
 

Den verstummten eine Stimme geben!

@Lämmli

Die Zeiten des "eisernen Schweigen" bis in den Tod sind hoffentlich vorbei!

Vermutlich wurden den Betroffenen auch aus dem innersten der Familie eine Mitschult gegeben. Väter glaubten ihren Söhnen nicht und die Söhne verloren ihren Glauben an ihren Vater und die Katholische Kirche.

Kurz, über solche Sachen sprach man nicht!

Täter und Opfer wurden allein ihrem Elend überlassen.

Kinder wurden von den Eltern nicht getröstet.

Täter wurden von ihren Brüdern nicht brüderlich ermahnt!

Ich blieb von einem solchen Schicksal verschont weil meine Mutter mich und meine Brüder nicht ermunterte Ministranten zu werden, obwohl sie sehr gläubig war.

Gläubig nicht gegenüber einem Pfarrer, sondern gläubig gegenüber Jesus Christus!


0
 
 Lämmli 13. September 2023 
 

Missbrauch des Missbrauchs??

Wer heute Radio hört, die Zeitung liest oder TV schaut wird als ersts über den Missbrauch orientiert.
Da sind richtige Tribunale, es wird geurteilt und verurteilt, angeprangert und Priester schuldig gesprochen.
Und ich frage mich - wem nützt das?
Werden da nicht wieder alte Wunden aufgebrochen?
Zur Verarbeitung des Missbrauchs nützt die Öffentlichkeit nicht, im Gegenteil.
Sollten man da nicht diskreter vorgehen? In dem man den Opfern psychologische Hilfe anbietet?
Jetzt profilieren sich Menschen vor den Kameras die nicht wirklich eine Ahnung haben, sich aber "Religionsexperte" schimpfen!
Dieselben Menschen befürworten aber Abtreibung!
Und Frühsexualisierung im Kindergarten!
Was für ein Hohn!


0
 
 Zeitzeuge 12. September 2023 
 

Lieber @Chris2: Danke für den Tipp, aber ich möchte es doch lieber

so belassen wie bisher; ich habe seit den 60er
Jahren 32 Jahre ohne PC gearbeitet und wurde dann
noch "umgestellt", für den "Hausgebrauch" denke
ich, reicht das aus.

Auch Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich gerne
eine gesegnete, gute Zeit!


2
 
 Chris2 11. September 2023 
 

Lieber @Zeitzeuge

Vielleicht ein Tipp, falls Sie an einem PC mit Windoofs arbeiten statt "Gedichten" wieder Fließtext schreiben möchten: Immer, wenn ich Probleme mit der Textformatierung habe, kopiere ich den Text in den Windows-Editor (oder schreibe kürzere Texte gleich ganz dort). Der ist so simpel gestrickt, dass jede Formatierung verloren geht, eben auch Zeilenumbrüche. Starten geht am Schnellsten über das Suchfeld links unten. Rechts daneben kann man dann mit der rechten Maustaste das Programm dauerhaft "an Taskleiste anheften", so dass es von dort jederzeit gestartet werden kann. Gottes Schutz und Segen für Sie und Ihre Lieben!
P.S.: Andererseits ist der Zeilenumbruch auch Ihre ganz persönlicher "Fingerabdruck". So sieht man wenigstens gleich, was man lesen sollte. Also vielleicht doch kein Fließtext... ;)


0
 
 Zeitzeuge 11. September 2023 
 

Zunächst sind es Vorwürfe, die zweifelsfrei (forensische Glaubhaftigkeitsgutachten)

geklärt werden müssen, dann muß geprüft werden,
was wirklich beschämenderweise vertuscht wurde.

Die kath. Kirche bestand auch vor 1960 nicht nur
aus frommen Gliedern (nix "heile Welt"), aber,
es sollte mit statistisch belastbaren Zahlen
bewiesen werden, wie die Gewichtung dieser
Schandtaten in Prozent vor und nach 1960 ist.

Auch damals war nicht alles gut und richtig,
aber doch nun wirklich besser als heute, viel
besser, denn heute wird ja sogar der Begriff der
Sünde, gerade bei der Ehe- und Sexualmoral auch
von vielen Amtsträgern und getauften Katholiken
geleugnet..... .


3
 
 golden 11. September 2023 
 

Bitten wir um Läuterung, für uns selbst,

sowie Einigkeit im Hl. Geist der Christen in der Schweiz.


1
 
 Chris2 11. September 2023 
 

Wer hat Bonnemain zum Gärtner gemacht?

Es müssen ja die (vorerst noch) nicht unter Verdacht stehenden Bischöfe gewesen sein, denn Rom wird es kaum gewesen sein.
Abwarten, ob da substanzielle Vorwürfe dahinterstecken oder wieder nur eine Kampagne der "Anderekirchler", wie bei der gegen Kardinal Woelki (während die, bei denen es definitiv "Fehler" gab, z.B. Bode, Marx & Co, lange bzw. bis heute davonkamen)


2
 
 Stefan Fleischer 11. September 2023 

Lieber Chris2

Versuchen Sie einmal, sich in die Haut eines Menschen zu versetzen, der nach reiflicher Überlegung und nach bestem Wissen und Gewissen sich bemüht hat, es allen involvierten Personen und Stellen recht zu machen, wohlwissend, dass solches nie möglich ist und schliesslich feststellen muss, dass er einen oder mehrere Aspekte falsch oder zu wenig berücksichtigt hat und nun dafür - teilweise mit Hochgenuss - durch den Dreck gezogen wird, ja selbst von den "besten" Freunden fallen gelassen wird wie eine heisse Kartoffel. Ich selbst hatte grosses Glück, dass ich nicht selbst in einen solchen Fall verwickelt wurde. Wie ich dann heute dastehen würde, das wage ich mir nicht auszumalen.


5
 
 SalvatoreMio 11. September 2023 
 

Schreck, lass nach!

@NJ:Wahrhaftig, wie soll man Bischof Bonnemain vertrauen können? Er wird auch den Verein "Adamim.ch" gut kennen. Wenn man den nur von außen betrachtet, ohne jegliche Kenntnisse, wird klar, dass sich Abgründe dahinter verbergen. Oh, Gott, steh' uns bei!


2
 
 Stephaninus 11. September 2023 
 

Verschieden Versuchungen sollten nun vermieden werden

1. Vorverurteilungen sind fehl am Platz.
2. Eher Progressive sollten sich davor hüten, die kirchliche Sexualmoral verantwortlich zu machen.
3. Eher Konservative sollten sich davor hüten, den Missbrauch für ihre Zweck umzudeuten (ein Grossteil der Missbräuche fand nämlich in Zeiten statt, in denen die katholische Welt angeblich noch in Ordnung war).

Ich bin der Auffassung, das Bischof Bonnemain (mit dem ich überhaupt nicht immer einig bin) seine Sache gut machen wird, es zumindest versuchen wird.

Ich hoffe, dass man erkennt und dagegen vorgeht (da bin ich allerdings skeptisch), dass ein grosses Problem der katholischen Kirche kryptische Netzwerke sind, wo einzelne sich decken...


3
 
 Gandalf 11. September 2023 

Die Schweizer Bischofskonferenz kann sich de facto auflösen...


3
 
 Chris2 11. September 2023 
 

Lieber @Stefan Fleischer

Ihre Vermittlungsversuche in allen Ehren, aber die letzten Jahrzehnte (vor allem die jüngste Dekade) haben uns gelehrt, was passiert, wenn man unbequeme Wahrheiten nicht mehr verkündet, mit dem Irrtum Kompromisse aushandelt und am Ende mit "dem Klügeren", der nachgibt, der Dümmere ist. Der Kampf gegen die Stiftung Christi ist in vollem Gange! Erst heute wieder hat ein, wie ich dachte, guter Priester gegen "Fundamentalisten" gepredigt, die sich im Besitz der Wahrheit wähnen würden. Dabei wissen wir doch, dass nur Regierungen, Linke und Progressisten die absolute Wahrheit* und das einzig (a)moralisch Richtige vertreten...
* = alles, was der eigenen Ideologie bzw. einem selbst und vor allem nicht "den Falschen nützt"


0
 
 NJ 10. September 2023 
 

Zum Scheitern verurteilt

Bischof Bonnemain als unnachgiebiger Ermittler?

Nun ja, trotz seines medialen Angebens mit dem Gewichtheben hat er sich bisher als schwache Figur erwiesen: unklare Direktiven, halbherziges Kritisieren von offensichtlichen Liturgie-Missbräuchen, öffentliche Anbiederung an Gaylobbyisten, die unter anderem verborgen im Verein „Adamim.ch“ wirken und auch das segensreiche Heft „Werkstatt schwule Theologie“ verbreiten … – ein konsequenter Opportunist und sicher keine Krähe, die einer anderen ein Auge aushackt …

Was zu tun ist und wie man mit beschämendem Missbrauch umgehen muss, hatte Weihbischof Marian Eleganti schon am 22.August 2018 treffend formuliert (EWTN-Interview auf YouTube) – offene und treffende Worte, zum grossen Unmut freilich der hysterie-nahen LGBTUSW-Lobby.

Sollten sich die abstossenden und leider glaubwürdigen Vorwürfe bestätigen, muss die Schweizer Bischofskonferenz als Ganzes zurücktreten – ohnehin eine grosse Befreiung und Entlastung für die katholische Kirche!


4
 
 Chris2 10. September 2023 
 

@Stefan Fleischer

Mindestens genau so schlimm, wie Böses zu tun oder gar zu Sünden / Bösem anzustiften (vor allem im Namen der Kirche!), können, was die Folgen betrifft, die (seltenen) Fälle sein, in denen jemand (sich und) andere auf's schwerste verletzt, weil er irrtümlich meint, etwas tun oder lassen zu müssen. Beispielsweise, weil er fälschlich glaubt, dass eine Person für ihn prinzipiell tabu ist. Da hilft es auch wenig, dass es in bester Absicht geschah oder sich das Missverständnis womöglich sogar nach Jahrzehnten auflöst. Zumindest dann nicht, wenn das Problem nicht mehr lösbar ist...


0
 
 Chris2 10. September 2023 
 

Wieso ausgerechnet Bonnemain?

Der Mann hatte doch alle seine Mitarbeiter gezwungen, zu unterschreiben, dass sie die Homo-Agenda unterstützen! Und er war es, der noch nach seiner Ernennung zum Bischof genau diese Agenda propagiert hatte - und der dennoch zum Bidchof geweiht wurde. Bonnemain ist Teil des Problems, nicht dessen Lösung!


9
 
 Stefan Fleischer 10. September 2023 

Was wir dabei auch bedenken sollten:

So sehr wir auch solche Vertuschungen verurteilen, sollten wir doch in der Beurteilung der «Täter» zurückhaltend sein. Vergessen wir nie: «Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Denn wie ihr richtet, so werdet ihr gerichtet werden, und nach dem Maß, mit dem ihr messt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden.» (Mt 7,1-2) Wer von uns hat noch nie etwas mit bestem Wissen und Gewissen getan, das sich im Nachhinein als grundlegend falsch erwies? Und, mit der Brille von heute sieht vieles anders aus als mit der Brille von damals. Nur einer ist in der Lage, allzeit wahr und gerecht zu urteilen, er, der kommen wird zu richte die Lebenden und die Toten, Christus, unser Herr und Gott.
Natürlich, wenn Gott so grenzen- und bedingungslos barmherzig wäre, wie eine Richtung der modernen Theologie uns weis machen will, wären wir gezwungen, uns unser «Recht» immer selbst zu erkämpfen. Damit aber würden wir uns selbst oft ins Unrecht setzen.


5
 
 early bird 10. September 2023 
 

So traurig

So traurig, wenn das alles stimmen sollte.
Die Wahrheit wird ans Licht kommen...wenn auch zwischen Tat und Aufdeckung Jahre liegen.

Beten wir, dass echte Reue und Busse in der Schweizer Kirche geschieht und schliessen wir ganz besonderns die Wunden der Opfer in unsere Gebete mit ein, damit Heilung geschieht.

Wir sind ein Leib und viele Glieder, ehrlich gesagt, ist mir zum Heulen.

Diese Schlagzeilen werfen auch Wellen auf viele gute Priester, denn wir sind alle Mitglieder der gleichen Kirche.

Herr, erbarme dich so flehe ich, Bruder Klaus bitte für uns alle.


5
 
 ottokar 10. September 2023 
 

Warum sollte es in der katholischen CH-Kirche anders zugehen , als in den Nachbarländern.

Schweizer , ob Laie oder Priester, sind auch Menschen, gefährdet wie jeder andere. Erstaunlich dass der progressive Bischof von Chur als Detektiv eingesetzt wurde. Mal sehen , was da schlussendlich rauskommt.


2
 
 Joachim Heimerl 10. September 2023 
 

Dass die Schweiz kaum noch katholisch ist, weiß jeder, der das kirchliche Geschehen

dort verfolgt. Gegen liturgische Missbräuche und simulierte Messfeiern von Frauen, die sich wie selbstverständlich auch andere priesterliche Aufgaben angeeignet haben, angefangen bei der (vermutlich meist ungültigen) rituellen (Laien-)taufe, die es in Kirche nicht gibt. - Gegen all dies geht man nicht vor, weder in Rom sonst wo, da hilft auch eine lahme Untersuchung des Churer Bischofs in einem Einzelfall nicht. Eigentlich erstaunlich! - Dass man gegen Missbrauche vorgehen muss, das ist ja klar. Aber doch bitte nicht nur! Diese Bischöfe haben sich auch noch auf dem Gebiet des Glaubens schuldig gemacht, und das darf man auch nicht tolerieren!


7
 

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