Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  2. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  3. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück
  4. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  5. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  6. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  7. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  8. Mailänder Erzbischof betont für Heiliges Jahr 2025 besonders das Beichtsakrament
  9. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  10. Der Geruch des Hirten
  11. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  12. Umstrittene Marienstatue im Linzer Dom ist ‚Verneinung dessen, was Maria wirklich ist’
  13. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  14. Eucharistischer Kongress: Kein Platz für „Reform“-Gruppe ‚Association of U.S. Catholic Priests’
  15. "Gott, ich weiß nicht, ob es Dich gibt. Aber wenn es Dich gibt, dann hilf mir"

"Wir Polizisten haben den Bezirk verloren"

1. Juni 2023 in Österreich, 11 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


In einem Wiener Bezirk stellen die Polizisten nach Ausschreitungen durch Austrotürken nur mehr fest, dass der Bezirk verloren sei. "Der Bezirk ist fest in türkischer Hand" - Wiener SPÖ-Bürgermeister verharmloste die Vorfälle nach Erdogan-Sieg


Wien (kath.net)
Wiener Polizisten, die in den letzten Tagen bei Einsätzen im Wiener Bezirk Favoriten beteiligt waren, haben genug von der Beschwichtungspolitik des Wiener SPÖ-Bürgermeister und sind laut "Heute" desillusioniert. Zuerst hatten tausende Austro-Türken den Erdogan-Sieg gefeiert, später wurde der Meistertitel von Galatasaray bejubelt. "Wir als Polizei haben den Bezirk verloren. Der Bezirk ist fest in türkischer Hand", meint einer der Polizisten gegenüber der Wiener Zeitung. "Wir stehen ja nur noch auf verlorenem Posten", erklärt eine Polizistin. Die Aussagen von Michael Ludwig seien eine "wahre Verhöhnung", da in dem Bezirk in Eigenregie ganze Straßenzüge abgesperrt und Kreuzungen geregelt wurden. "Hätte er auch so reagiert, wenn da Nazis mit Hitlergruß marschiert wären? Aber so war es ja nur der Wolfsgruß. Es ist eine unfassbare Verhöhnung von Michael Ludwig", so der Polizist.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 2. Juni 2023 
 

Die "schwedisierung" Wiens schreitet voran

Vielleicht einmal nachlesen, wie Dänemarks Sozialdemokraten (!) die Problemviertel mit teils sehr drastischen Maßnahmen in den Griff bekommen, während die neue schwedische Regierung gerade erst mit der Mammutaufgabe beginnt, die etwa 70 "Utsatta Omraden" wieder zurückzuerobern. Und in Deutschland rast man immer noch ungebremst mit dem Multikulti-Zug (der durch die Auswahl der erwünschten Zuwanderer nichts anderes als Islamisierung und Zuwanderung in die Sozialsysteme bedeutet) auf den Abgrund zu...


1
 
 PoC 1. Juni 2023 
 

Wenn aus einem Grund in einem Staat Paralellgesellschaften von größeren Gruppen entstehen, dann wird es ausgesprochen schwierig mit einer Integration. Gründe für das Entstehen von Paralellgesellschaften sind ausgesprochen vielfältig. Gründe können z.B. sein, eine unterschiedliche Kultur/Religion, das Nichterlernen der Sprache des Gastlandes durch Migranten, ... auf der einen Seite, das Einordnen der Migranten nur als billige Arbeitskräfte oder Almosenenpfänger, also als Menschen zweiter Klasse seitens der sogenannten "Eingeborenen" auf der anderen Seite. In den Vereinigten Staaten zum Beispiel sprechen die Afroamerikaner die gleiche Sprache, sie haben die gleiche Religion wie die meisten anderen Amerikaner. Ihre Vorfahren sind nicht freiwillig nach Amerika gekommen. Trotzdem sind sie Menschen 2. oder 3. Klasse seit vielen Hundert Jahren.


5
 
 Martin Rybka 1. Juni 2023 
 

Das hat meine Mutter schon vorhergesagt

innerhalb weniger Jahrzehnte werden sie in der Mehrheit sein


3
 
 Robi7 1. Juni 2023 
 

Multikulti?

Eines steht zumindest schon fest: Multikulti funktioniert einfach nicht; siehe USA, Paris. Trotzdem setzt sich der polit. Mainstream europaweit dafür ein.


4
 
 Everard 1. Juni 2023 
 

Diese Thematik

Mit dem Ukrainischen Existenzkampf wider russische Aggression in Verbindung zu bringen zeugt von der Absurdität in welche sich wütbürgerliche Fantasten in ihrem Konspirationskult mittlerweile vollends verstrickt haben. Andersrum wäre es wieder interessant wie selbige die außergewöhnliche freundliche und ganz frühe Beglückwünschung des Präsidenten Erdogan durch ihren Superstar Pm Orbán erklären!


3
 
 elvis1 1. Juni 2023 
 

BIBELFREUND?

@bibelfreund - Was bitte hat denn Ihr Unsinn mit dem Thema zu tun? Sind die "Kapitalinteressen der USA" jetzt daran Schuld, dass in einem Wiener Bezirk tausende türkische Staatsbürger nicht integriert sind?


4
 
 SCHLEGL 1. Juni 2023 
 

Das Desaster im 10. Bezirk

Es handelt sich um den 10. Bezirk (Favoriten) in Wien.Schon vor Jahren hat eine sozialdemokratische Lehrerin, die auch Vertreterin der Lehrer war, auf den Kulturkampf im Klassenzimmer (so heißt ihr Buch) aufmerksam gemacht, weshalb sie vom Roten Stadtschulrat einen Maulkorb bekommen hat und die Partei verlassen hat. Eine ÖVP-Mittelschuldirektor hat ihr aber öffentlich sekundiert und sie gestützt.
Die Integration ist unter der roten Stadtregierung schiefgegangen.Bürgermeister Ludwig versucht seinen Sessel zu retten, weil er die abgewählte Parteivorsitzende Rendy-Wagner unterstützt hat und ihm vermutlich unter Doskozil ein rauer Wind ins Gesicht blasen wird.Bald wird kein Lehrer mehr in 10. Bezirk unterrichten wollen!
@bibelfreund: Wieder einmal haben Sie, trotz der Kritik an Ihnen durch viele User, den Mund sehr voll genommen.Es sind wahrscheinlich nicht die Ukrainer, die ihre Drohnen nach Moskau geschickt haben, sondern es bildet sich in Russland langsam eine Opposition gegen Putin.


3
 
 Paulus der Bekenner 1. Juni 2023 
 

1529 und 1683 standen sie vor Wien und wurden abgeschlagen. Heute wohnen sie als "Bürger" im 1. Bezirk usw. Ganz schön verkommen die Multikulti.


2
 
 Gipsy 1. Juni 2023 

Erdogan

hat es doch schon vor Jahrzehnten angekündigt, wie er die Städte Europas, allen voran Deutschland
erobern will und wird.

Dabei wurde ihm und seiner Armee, alle Hilfe des Westens zuteil, die er dafür benötigte .
Und jetzt ist es soweit, dass er seine Ernte einfahren kann und dem Westen die lange Nase zeigt.

Er gewinnt Kriege und Ländereien , Städte ,Dörfer ohne Waffengewalt.


3
 
 bibelfreund 1. Juni 2023 
 

Der Zug ist abgefahren

Sehr richtig: die Schulhöfe sagen ALLES! Das ist unsere Gesellschaft in 20 jahren auf allen entscheidungsebenen. Deswegen wundert mich die oftmalige schreiende Naivität hier im Blog. Auch im Blick auf Ukranie: wenn jetzt die Drohnen nach Moskau geschickt werden, ist der 3. Weltkrieg nicht weit. Gott sei Dank sendet der Papst einen Friedensboten nach Moskau und Kiew. Der „Westen“ hat seine Macht völlig verloren. Scholl-Latour hatte recht: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islams, sondern die Schwäche des Christentums.“ Wie bei Corona/Klima lassen wir uns einspannen für die kapitalinteressen der USA.


3
 
 Jothekieker 1. Juni 2023 
 

Auch in Deutschland ist der Weg vorgezeichnet

Wer wissen will, wo die Reise hingeht, braucht nur den Blick auf eine Grundschulklasse zu werfen.


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Sommerspende für kath.net - Eine Bitte an Ihre Großzügigkeit
  2. Gab es am Fatima-Tag einen besonderen Schutz für US-Präsident Donald Trump?
  3. Glauben Katholiken an ‚Zeichen von den Toten’?
  4. Höchste Austrittszahlen in Hamburg, Berlin und Limburg!
  5. Der Parteitag der Republikaner und ein Gebet zum Hl. Erzengel Michael
  6. Audioinstallation mit pinken Schläuchen im Linzer Mariendom
  7. Zeitung: Nackt-Spiele, Erfahrungs- und sogar „Masturbationsräume“ in Kitas?
  8. Um Gottes willen: ‚die Waffen nieder‘!
  9. Pariser Kirche wurde schwer antichristlich geschändet – Es wurde inzwischen ein Sühneritus begangen
  10. Die Eucharistie führt zusammen
  11. Was Trump mit der Ukraine wirklich vorhat
  12. KATH.NET-Leserreisen 2025-2026 - ROM - MALTA - BALTIKUM - ISLAND und MEDJUGORJE
  13. Kamala Harris – die anti-katholische Kandidatin der Abtreibungslobby
  14. Bischof Strickland: "Stille Hirten" verraten Christus durch ihre Apathie
  15. US-Präsident Biden gibt auf - Er zieht seine Präsidentschaftskandidatur zurück

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz