SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- „Wir werden erwartet“
- Wir machen da was mit Medien
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
| 
„Deshalb glaube ich, was die Kirche mir zu glauben vorlegt, auch wenn ich nicht alles verstehe“30. Mai 2023 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Äbtissin Reemts OSB: „Genauso wie ich glaube, dass der Geist Gottes die Kirche in eine gute Zukunft führen wird, bin ich überzeugt, dass er der Kirche in den vergangenen 2000 Jahren beigestanden ist und sie im Glauben gehalten hat“.
Mariendonk (kath.net/pl) „Der Heilige Geist ist meine große Hoffnung. Von ihm erhoffe und erwarte ich, dass er unsere Kirche erneuert.“ Das schreibt die Mariendonker Äbtissin und profilierte Theologin Dr. Christiana Reemts OSB am Pfingstsonntag auf ihrem Blog. Sie überlegt weiter, dass bei dieser Erneuerung „sicher nicht alles beim Alten bleiben“ werde, „im Gegenteil, die Kirche der Zukunft wird überraschend anders sein als die Kirche der Gegenwart. Aber sein Wirken wird auch nicht unseren Zukunftsprogrammen entsprechen – der Geist ist freier und phantasievoller als wir.“ 
Die Theologin fügt eine weitere Überlegung an: „Auch in Bezug auf die Vergangenheit vertraue ich auf den Geist Gottes. Genauso wie ich glaube, dass er die Kirche in eine gute Zukunft führen wird, bin ich überzeugt, dass er der Kirche in den vergangenen 2000 Jahren beigestanden ist und sie im Glauben gehalten hat.“ Abschließend notiert sie: „Deshalb glaube ich, was die Kirche mir zu glauben vorlegt, auch wenn ich nicht alles verstehe. Ich erwarte gar nicht alles zu verstehen, was von Gott kommt.“
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | ottokar 4. Juni 2023 | | | | Liebe Äbtissin Reemts Die von Jesus Christus gegründete Kirche ,an die wir beide glauben, hat zur Grundlage die Worte des Evangeliums. Diese Basis unseres Glaubens ist zeitlos, nicht individuell interpretierbar und deshalb unveränderlich. Aus diesem Grunde bin ich sicher, dass sich die Botschaft unserer Kirche auch zukünftig nicht ändern wird, selbst wenn es Menschen , wie gegenwärtig der Synodale Weg,versuchen. Unsere Verpflichtung ist es diesen Versuchungen mit klaren Argumenten zu widerstehen. Immer wieder in der Vergangenheit, jetzt in der Gegenwart und auch in der Zukunft traten und werden falsche Propheten auftreten und versuchen uns zu verführen. Das Bodenpersonal wird sich laufend verändern, aber in welcher Konstellation auch immer muss es die wahre Lehre vertreten. Uns obliegt die Kontrolle und Ermahnung. |  0
| | | | | kleingläubiger 30. Mai 2023 | | | |
Konkreter: Ich glaube an die von Jesus und vom heiligen Geist geoffenbarte Kirche. Nicht dem Zeitgeist, nicht den "Reformern", nicht den Synodalen. |  1
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- Pakistan: Gericht prüft erneut Fall von entführter Christin
- Vatikan bestätigt Papstreise nach Südamerika im vollen Umfang
- Wir machen da was mit Medien
- „Habe Entwicklung zur Ausblendung wichtiger Themen und der Tabuisierung von Kritik selbst erlebt“
- Glaubensweitergabe im Wandel der Zeit
- Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Fatima-Tag in Berlin
- Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
- Auf zu den Friedhöfen! Wir bitten für unsere Verstorbenen um Gottes Gnade!
|