Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Vertrauenskrise in der Kirche
  2. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  3. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  4. „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
  5. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  6. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  7. Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
  8. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  9. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  10. MAGNIFICA HUMANITAS
  11. Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘

Papst würdigt den verstorbenen Kardinal Pell

11. Jänner 2023 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Früherer Vatikan-Finanzchef sei "seinem Herrn ohne zu wanken, mit Ausdauer gefolgt, auch in der Stunde der Prüfung" - Kardinal Zen/Hongkong unter Bezug auf Tod von Benedikt XVI. und Pell: "Zwei Große sind jetzt siegreich im Himmel [angekommen]"


Vatikanstadt (KAP/red/pl) Papst Franziskus hat den am Dienstagabend verstorbenen Kardinal George Pell wegen des Einsatzes für die Reform der Vatikanfinanzen gewürdigt. In einem am Mittwoch veröffentlichten Telegramm des Papstes heißt es, er erinnere sich voller Dankbarkeit an Pells Einsatz für die Reform des vatikanischen Wirtschaftssektors, für die er "mit Entschlossenheit und Weisheit die Grundlagen schuf".

Offenbar mit Blick auf Pells Monate im Gefängnis nach seiner später als unrechtmäßig erkannten Verurteilung schrieb der Papst, Pell sei "ein treuer Diener" gewesen. Er sei "seinem Herrn ohne zu wanken und mit Ausdauer gefolgt, auch in der Stunde der Prüfung". Den Angehörigen Pells und allen, die über seinen Tod trauern, sprach der Papst in dem Schreiben sein Beileid aus.


Der emeritierte Erzbischof von Hongkong, Joeph Kardinal Zen, der zum Requiem für Papst em. Benedikt XVI. eine Sonder-Ausreiseerlaubnis erhalten hatte, schrieb auf seinem Twitterauftritt zu der Nachricht vom Tod Pells: "Wir haben heute Morgen die schockierende Nachricht erhalten, dass Seine Eminenz Kard. Pell zum Haus des Vaters zurückkehrte. Ich möchte seiner Familie und der Erzdiözese in Sydney mein tiefes Beileid aussprechen. Zwei Große sind jetzt siegreich im Himmel. Bitte halten Sie Fürbitte für uns. Ruhe in Frieden!"

Für das Material der KAP: Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich.  Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 girsberg74 11. Jänner 2023 
 

Kardinal Zen darf von "Großen" sprechen !


5
 
 Rheni 11. Jänner 2023 
 

Wahr gesprochen von Kard. Zen

Seinen Worten kann man nur voll zustimmen!


6
 
 Chris2 11. Jänner 2023 
 

Möge der Herr seinen Diener aufnehmen

und die Kirche (wieder) auf Seine Wege führen...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
  2. „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
  3. Vertrauenskrise in der Kirche
  4. Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
  5. Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
  6. 'Gut' gebrüllt, Löwe?
  7. Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
  8. MAGNIFICA HUMANITAS
  9. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  10. 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
  11. Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
  12. Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
  13. „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
  14. Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
  15. „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz