Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  3. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  4. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  5. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  6. Waffen können Frieden schaffen und viele Menschenleben retten!
  7. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  8. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  9. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  12. Deutsche Bischofskonferenz nimmt Bericht zur reproduktiven Selbstbestimmung „mit großer Sorge“ wahr
  13. Meloni: Leihmutterschaft ist ,unmenschliche Praxis‘
  14. Mehrheit der Deutschen fürchtet Islamisierung Europas
  15. Polnische Bischofkonferenz ist der Schirmherr des Polnischen „Marsch für das Leben und die Familie“

Der Brief des jungen Joseph Ratzinger an das Christkind

17. Dezember 2022 in Chronik, 10 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Was wünschte sich ein späterer Papst als Zweitklässler vom Christkind zum Weihnachtsfest?


Marktl am Inn (kath.net) Einen allerliebsten Brief hatte der damalige Zweitklässler Joseph Ratzinger (später: Papst Benedikt XVI.) 1934 an das Christkind geschrieben. In diesem Brief steht seine Wunschliste für das Christfest - und es sind allesamt religiöse Wünsche. Auf dem selben Briefbogen hatten auch die beiden Geschwister Georg und Maria ihre Wünsche notiert (weitere Infos  siehe Link). Der Text des jüngsten Ratzingerkindes lautete folgendermaßen:


„Liebes Christkind!
Du schwebst bald auf die Erde hernieder.
Du willst den Kindern Freude bereiten.
Auch mir willst Du Freude bereiten.
Ich wünsche mir den Volks-Schott,
ein grünes Messkleid und ein Herz Jesu.
Ich will immer brav sein.
Schönen Gruß von Joseph Ratzinger.“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 ThomasR 17. Dezember 2022 
 

@Ottokar

es geht nicht nur um die Frauenpredigten in Münchner St.Michael Kirche,
wo übrigens auch Joseph Ratzinger über Dorotea von Montau gepredigt hat (sehr gute Predigt, eine von meinen Lieblingspredigten von Joseph Ratzinger),
früher gab es auch Ballettgottesdienste inkl Tanzaufführungen während der Hlg Messe auch bei den Jesuiten es geht auch um liturgische Aufsicht des Münchner Ordinariates.....- vielleicht ist sie auch richtig, alles ist irgendwie merkwürdig für mich.

Iregendwie hat München ein Problem mit Joseph Ratzinger . Bereits 2010 hat man Bischöfin (ad) Margot Käßmann gestattet über die Pille als Geschenk Gottes und zwei Kirchen von der Kanzel,
von der einst Joseph Ratzinger predigte,
zu predigen,
dann kam Einladung u.A. von emanzipierten Nonnen mit einer Predigtreihe während der Hlg Kirche auch in eine Kirche (St.Michael) wo nicht nur Joseph Ratzinger sondern einst auch Petrus Canisius predigte.

Es geht in meinen Augen eher um Macht zeigen und nicht um das Dienen.


2
 
 SalvatoreMio 17. Dezember 2022 
 

Ein Labsal - dieser Brief!

Vielen Dank, dass wir dieses Briefchen lesen dürfen. Es macht auch Mut und zeigt, wie der Herr uns führt, wenn wir uns für ihn öffnen.


3
 
 kleingläubiger 17. Dezember 2022 
 

Sehr fromme Wünsche. Ich gestehe, ich habe mir in dem Alter eher weltliches Spielzeug gewünscht.


5
 
 ottokar 17. Dezember 2022 
 

Anmerkung zu ThomasR

Die Michaelskirche in München ist die dortige Jesuitenbastion , die schon längst die Homolie Frauen überlässt. Unsere Kirche ist in sich rissig geworden.


2
 
 winthir 17. Dezember 2022 

Danke @Redaktion!

Dazu noch zwei Anekdoten.

1) Der kleine Joseph bestand energisch darauf, "Joseph" genannt zu werden - und nicht "Sepperl",

2) Sein Bruder hat mal erzählt, daß er immer nur den Ministranten spielen durfte. Den Priester wollte immer der kleine Joseph spielen :-)


6
 
 ThomasR 17. Dezember 2022 
 

mit der letzten Intrige gegen emeritierten Papst Benedikt

ist die Kapellenstrasse (Adresse vom Münchner Ordinariat ) letztendlich gescheitert

(wir wissen auch nicht ob es sich tatsächlich um letzte Intrige gegen den Papst in München handelt, eher nicht- s.unten)

auch mit der Ablenkung der Aufmerksamkeit der Gläubigen von der gescheiterten (gottlosen)Synode und von der Forderung des Priestermangels in München hat man nicht geschafft
(jahrelang wurden zu fromme Bewerber mit rückwärts ausgerichten Spiritualität- was ist das eigentlich?_ rigorös abgewiesen und jetzt meldet sich inzwischen kaum jemand)

Die neuesten Intrigen werden in München gegen amtierenden Papst Franziskus inzwischen geplant und umgesetzt- s. Hlg Messen mit Frauenpredigten in Münchner St. Michael (gleiches Gebäudekomplex mit der Kapellenstrasse)= eindeutig bewusste? Überschreitung der Regelungen von Motu proptrio Spisritus domini von Papst Franziskus vom Jahr 2021

www.st-michael-muenchen.de/gottesdienst/service/predigten-zum-nachhoeren/frauenpredigten


3
 
 Psalm1 17. Dezember 2022 
 

"Ich will immer brav sein."

Da hat er Wort gehalten.


10
 
 stenov 17. Dezember 2022 
 

Hinreißend…

So ein entzückender Bub!


6
 
 Chkhp 17. Dezember 2022 
 

An diesen Wünschen eines 8-jährigen

kann man auch sehr schön die elterliche Erziehung ablesen.


7
 
 girsberg74 17. Dezember 2022 
 

Schön!


8
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Erzbischof Gänswein soll Nuntius in Litauen werden!
  2. Riccardo Wagner wurde katholisch: „Ich wollte nie Christ sein. Ich war Atheist“
  3. 'Allahu akbar' - Angriff auf orthodoxen Bischof in Australien - Polizei: Es war ein Terrorakt!
  4. BRAVO! - 6000 Teilnehmer beim Marsch für das Leben in München
  5. Kardinal Müller: "Sie sind wie die SA!"
  6. 'Politische Einseitigkeit ist dem Gebetshaus fremd'
  7. Heiligenkreuz: Gänswein und Koch für Wiederentdeckung des Priestertums
  8. Der Münchner Pro-Life-Marsch UND was die deutschen Medien verschweigen
  9. Schweiz: Bischof Bonnemain bei Beerdigung von Bischof Huonder
  10. „Schwärzester Tag für die Frauen in der deutschen Nachkriegsgeschichte“
  11. Der Teufel sitzt im Detail
  12. Ablehnung von Fiducia supplicans: Afrikas Bischöfe haben ‚für die ganze Kirche’ gesprochen
  13. Eine kleine Nachbetrachtung zu einer Konferenz in Brüssel
  14. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie ,The Baxters‘ sehen‘
  15. Frankreich: „Inzwischen bedeutet Katholizismus, seinen Glauben erklären zu können“

© 2024 kath.net | Impressum | Datenschutz