Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Afd-Sieg in Sachsen-Anhalt - Panik bei den Kirchen
  2. Liebe 'Deutsche Kirche', ihr seid Heuchler vor dem Herrn!
  3. Ermahnung zur parteipolitischen Neutralität
  4. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  5. 'Und ich dachte, es müßte um Gott und das Heil der Seelen gehen. Ich bin ja so naiv'
  6. Nicht mehr zu retten - Zum Substanzverlust der Kirche
  7. Wahl in Sachsen-Anhalt: AfD auch bei Kirchenmitgliedern stärkste Kraft
  8. Ein Drittel der 15-Jährigen in Deutschland kann nicht mehr ausreichend lesen oder rechnen!
  9. Papst bereitet Debatte zu strittigen Lehren seines Vorgängers vor
  10. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  11. Kritik von Theologen an der Beurlaubung von P. Edmund Waldstein
  12. Leere der kirchlichen Lehre
  13. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  14. 'BILD' greift kath.net-Beitrag von Kardinal Müller auf
  15. Maria, die Mutter des Friedens

Website des Vatikans war down – Ist es ein Hackerangriff?

1. Dezember 2022 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Washington Examiner“: Es könnte sich eventuell um einen Hackerangriff aus Russland handeln, denn unmittelbar zuvor war die Kritik von Papst Franziskus an „grausamen“ (Zitat) russischen Truppen in der Ukraine veröffentlicht worden


Vatikan-Washington D.C. (kath.net) Es wird ein Hackerangriff vermutet. Sicher ist: die offizielle Website des Vatikans war down. Am Mittwochnachmittag erhält man auf den unterschiedlichen Linkzugängen vor allem eines: Fehlermeldungen. Auffällig ist Zeitpunkt dieses technischen Problems, denn Anfang der Woche hatte Papst Franziskus im Interview mit dem „America Magazine“ vertreten, dass die russischen Truppen in der Ukraine „grausam“ (Zitat) seien, er spezifizierte: „Im Allgemeinen sind die Grausamsten vielleicht jene, die zu Russland gehören, aber nicht der russischen Tradition angehören, wie die Tschetschenen, die Burjaten und so weiter“. Diese Aussagen haben bereits deutlichen verbalen Gegenreaktionen aus Russland geführt.


Vatikansprecher Matteo Bruni sagte am Mittwoch, dass eine Untersuchung über die Ursprünge und die Art der „abnormalen“ Aktivitäten laufe. Bruni äußerte dies auf Nachfrage der Nachrichtenagentur „Reuters“, wie der „Washington Examiner“ berichtet. Bruni stufte die „Versuche, auf die Website zuzugreifen“, als „ungewöhnlich“ ein.

Der „Washington Examiner“ berichtete, dass Cyberangriffe zwar „von vielen verschiedenen Staaten eingesetzt“ würden, doch seien sie inzwischen „zu einem Markenzeichen der russischen Kriegsführung geworden, was nach der Invasion des Landes in der Ukraine im Februar eskaliert ist. Nach der Invasion haben mehrere russische ‚Hacktivisten‘-Gruppen der russischen Regierung öffentlich die Treue geschworen und mehrere hochkarätige Cyberangriffe gegen Nationen durchgeführt, die als russlandfeindlich angesehen werden“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Papst Leo XIV. spricht mit Erzbischof Gänswein
  4. Wie die Dominikaner auf den Hund kamen
  5. Lopatka: EU muss Religionsfreiheit weltweit stärker schützen
  6. Ein Mensch auf den Knien ist mächtiger als die Welt
  7. ‚Man kann nicht ‚Black Lives Matter‘ sagen, wenn das Leben schwarzer Babys nicht zählt‘
  8. COMECE veröffentlicht Positionspapier zur Frage der Löschung von Taufregistereinträgen
  9. Ein Schlag ins Gesicht: Wenn der Schutzengel zur Rüge greift
  10. Italiens Kirche nach weiterer Sterbehilfe-Legalisierung besorgt
  11. „Bruder, gib auf dich Acht!“ (Mt 18,15–20)
  12. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  13. Experte: Bedrohung durch islamistischen Terror ist "ernst"
  14. ‚Synodalität – ein Wort ohne Begriff? Ein erfundenes Narrativ macht Karriere
  15. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz