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Website des Vatikans war down – Ist es ein Hackerangriff?

1. Dezember 2022 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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„Washington Examiner“: Es könnte sich eventuell um einen Hackerangriff aus Russland handeln, denn unmittelbar zuvor war die Kritik von Papst Franziskus an „grausamen“ (Zitat) russischen Truppen in der Ukraine veröffentlicht worden


Vatikan-Washington D.C. (kath.net) Es wird ein Hackerangriff vermutet. Sicher ist: die offizielle Website des Vatikans war down. Am Mittwochnachmittag erhält man auf den unterschiedlichen Linkzugängen vor allem eines: Fehlermeldungen. Auffällig ist Zeitpunkt dieses technischen Problems, denn Anfang der Woche hatte Papst Franziskus im Interview mit dem „America Magazine“ vertreten, dass die russischen Truppen in der Ukraine „grausam“ (Zitat) seien, er spezifizierte: „Im Allgemeinen sind die Grausamsten vielleicht jene, die zu Russland gehören, aber nicht der russischen Tradition angehören, wie die Tschetschenen, die Burjaten und so weiter“. Diese Aussagen haben bereits deutlichen verbalen Gegenreaktionen aus Russland geführt.


Vatikansprecher Matteo Bruni sagte am Mittwoch, dass eine Untersuchung über die Ursprünge und die Art der „abnormalen“ Aktivitäten laufe. Bruni äußerte dies auf Nachfrage der Nachrichtenagentur „Reuters“, wie der „Washington Examiner“ berichtet. Bruni stufte die „Versuche, auf die Website zuzugreifen“, als „ungewöhnlich“ ein.

Der „Washington Examiner“ berichtete, dass Cyberangriffe zwar „von vielen verschiedenen Staaten eingesetzt“ würden, doch seien sie inzwischen „zu einem Markenzeichen der russischen Kriegsführung geworden, was nach der Invasion des Landes in der Ukraine im Februar eskaliert ist. Nach der Invasion haben mehrere russische ‚Hacktivisten‘-Gruppen der russischen Regierung öffentlich die Treue geschworen und mehrere hochkarätige Cyberangriffe gegen Nationen durchgeführt, die als russlandfeindlich angesehen werden“.

 


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Lesermeinungen

 kranichsteiner 1. Dezember 2022 
 

Gestern, am 30. November 2022, hat eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages die vor 90 Jahren von der Sowjetführung in der Ukraine verursachte Hungersnot Holodomor als Völkermord anerkannt. Für diese Anerkennung stimmten die Vertreter der CDU/CSU, der FDP, der Grünen und der SPD. Linke und AfD haben sich der Stimme enthalten. Jetzt weiß jeder, wo die Feiglinge sitzen, ganz links und ganz rechts.


2
 
 Zeitzeuge 1. Dezember 2022 
 

Zwischenfrage: Die kathpedia ist seit einiger Zeit "down", wieso?

Danke für kurze Info!


1
 

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