Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  2. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  3. US-Moderator Sean Hannity hat die katholische Kirche verlassen.
  4. Diplomatischer Coup: US-Präsident Trump verhindert Hinrichtung von acht Frauen im Iran
  5. Leo XIV. über Papst Franziskus: Ein großes Geschenk für die Welt
  6. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  7. Gericht verhandelt über Diskriminierung einer Lebensschutzgruppe an der Uni Heidelberg
  8. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  9. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  10. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  13. Israel: Haftstrafe für zwei Soldaten nach schwerem Vandalismus an Kruzifix
  14. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  15. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht

Website des Vatikans war down – Ist es ein Hackerangriff?

1. Dezember 2022 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Washington Examiner“: Es könnte sich eventuell um einen Hackerangriff aus Russland handeln, denn unmittelbar zuvor war die Kritik von Papst Franziskus an „grausamen“ (Zitat) russischen Truppen in der Ukraine veröffentlicht worden


Vatikan-Washington D.C. (kath.net) Es wird ein Hackerangriff vermutet. Sicher ist: die offizielle Website des Vatikans war down. Am Mittwochnachmittag erhält man auf den unterschiedlichen Linkzugängen vor allem eines: Fehlermeldungen. Auffällig ist Zeitpunkt dieses technischen Problems, denn Anfang der Woche hatte Papst Franziskus im Interview mit dem „America Magazine“ vertreten, dass die russischen Truppen in der Ukraine „grausam“ (Zitat) seien, er spezifizierte: „Im Allgemeinen sind die Grausamsten vielleicht jene, die zu Russland gehören, aber nicht der russischen Tradition angehören, wie die Tschetschenen, die Burjaten und so weiter“. Diese Aussagen haben bereits deutlichen verbalen Gegenreaktionen aus Russland geführt.


Vatikansprecher Matteo Bruni sagte am Mittwoch, dass eine Untersuchung über die Ursprünge und die Art der „abnormalen“ Aktivitäten laufe. Bruni äußerte dies auf Nachfrage der Nachrichtenagentur „Reuters“, wie der „Washington Examiner“ berichtet. Bruni stufte die „Versuche, auf die Website zuzugreifen“, als „ungewöhnlich“ ein.

Der „Washington Examiner“ berichtete, dass Cyberangriffe zwar „von vielen verschiedenen Staaten eingesetzt“ würden, doch seien sie inzwischen „zu einem Markenzeichen der russischen Kriegsführung geworden, was nach der Invasion des Landes in der Ukraine im Februar eskaliert ist. Nach der Invasion haben mehrere russische ‚Hacktivisten‘-Gruppen der russischen Regierung öffentlich die Treue geschworen und mehrere hochkarätige Cyberangriffe gegen Nationen durchgeführt, die als russlandfeindlich angesehen werden“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 kranichsteiner 1. Dezember 2022 
 

Gestern, am 30. November 2022, hat eine Mehrheit der Abgeordneten des Deutschen Bundestages die vor 90 Jahren von der Sowjetführung in der Ukraine verursachte Hungersnot Holodomor als Völkermord anerkannt. Für diese Anerkennung stimmten die Vertreter der CDU/CSU, der FDP, der Grünen und der SPD. Linke und AfD haben sich der Stimme enthalten. Jetzt weiß jeder, wo die Feiglinge sitzen, ganz links und ganz rechts.


2
 
 Zeitzeuge 1. Dezember 2022 
 

Zwischenfrage: Die kathpedia ist seit einiger Zeit "down", wieso?

Danke für kurze Info!


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Marx erlaubt Segnung homosexueller Paare
  3. „Wenn man der Wahrheit einen Namen geben möchte, ist das sicher Gott“
  4. "Derselbe Polarstern"
  5. Ein Brief vom Papst an die Kardinäle und der Stilwechsel in Rom
  6. George Weigel an Kardinal Hollerich: Hat die Kirche Christus zweitausend Jahre lang missverstanden?
  7. Der unerklärte Formatwechsel beim Konsistorium der Kardinäle im Januar
  8. Nach Extremerfahrung des Mondflugs: Artemis-Kommandant Wiseman fragte nach christlichem Seelsorger
  9. Trump gegen Papst Leo: Wenn Weltpolitik auf das „Heilige“ trifft
  10. Papst um Entspannung bemüht: Reden in Afrika sind keine Fern-Debatte mit Trump
  11. Viel Lärm um nichts?
  12. Christus, das Licht der Jugend und der Familien
  13. Kardinal Koch betont den zutiefst christozentrischen Charakter des Pontifikats von Papst Leo XIV.
  14. Der Fall „Correctiv“: Ein journalistischer Sündenfall und seine Folgen
  15. Der 6. Münchner Marsch fürs Leben setzt ein starkes Zeichen für das Lebensrecht

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz