Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  5. Schisma auf leisen Sohlen
  6. Verheiratete Frauen sind (zunehmend) die glücklichsten von allen
  7. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen
  8. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  9. Kanadischer Priester mit gebrochener Hüfte erhält im Krankenhaus Sterbehilfeangebote
  10. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  11. Goldenstein-Nonnen nach Romreise wieder in Salzburg eingetroffen
  12. Berliner Jusos für Abschaffung der Ehe
  13. Bericht des US-Justizministeriums: Regierung Biden hat traditionelle Christen intensiv durchleuchtet
  14. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  15. Bischof Erik Varden: „Ein Christ kann niemals resignieren“

Website des Vatikans war down – Ist es ein Hackerangriff?

1. Dezember 2022 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


„Washington Examiner“: Es könnte sich eventuell um einen Hackerangriff aus Russland handeln, denn unmittelbar zuvor war die Kritik von Papst Franziskus an „grausamen“ (Zitat) russischen Truppen in der Ukraine veröffentlicht worden


Vatikan-Washington D.C. (kath.net) Es wird ein Hackerangriff vermutet. Sicher ist: die offizielle Website des Vatikans war down. Am Mittwochnachmittag erhält man auf den unterschiedlichen Linkzugängen vor allem eines: Fehlermeldungen. Auffällig ist Zeitpunkt dieses technischen Problems, denn Anfang der Woche hatte Papst Franziskus im Interview mit dem „America Magazine“ vertreten, dass die russischen Truppen in der Ukraine „grausam“ (Zitat) seien, er spezifizierte: „Im Allgemeinen sind die Grausamsten vielleicht jene, die zu Russland gehören, aber nicht der russischen Tradition angehören, wie die Tschetschenen, die Burjaten und so weiter“. Diese Aussagen haben bereits deutlichen verbalen Gegenreaktionen aus Russland geführt.


Vatikansprecher Matteo Bruni sagte am Mittwoch, dass eine Untersuchung über die Ursprünge und die Art der „abnormalen“ Aktivitäten laufe. Bruni äußerte dies auf Nachfrage der Nachrichtenagentur „Reuters“, wie der „Washington Examiner“ berichtet. Bruni stufte die „Versuche, auf die Website zuzugreifen“, als „ungewöhnlich“ ein.

Der „Washington Examiner“ berichtete, dass Cyberangriffe zwar „von vielen verschiedenen Staaten eingesetzt“ würden, doch seien sie inzwischen „zu einem Markenzeichen der russischen Kriegsführung geworden, was nach der Invasion des Landes in der Ukraine im Februar eskaliert ist. Nach der Invasion haben mehrere russische ‚Hacktivisten‘-Gruppen der russischen Regierung öffentlich die Treue geschworen und mehrere hochkarätige Cyberangriffe gegen Nationen durchgeführt, die als russlandfeindlich angesehen werden“.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Vatikan veröffentlicht scharfe Kritik an deutschen Segnungsleitfäden für Homosexuelle!
  3. Konsekrierte Hostien an Hunde verfüttert: Keine Konsequenzen im Bistum Chur
  4. Schisma auf leisen Sohlen
  5. Goldenstein-Nonnen: Verstimmung um nun doch durchgeführte Romreise
  6. „Es war, als sähe ich Jesus wirklich“
  7. Papst Leo XIV. und die Zukunft der liturgischen Einheit der Kirche
  8. Arche-Sprecher warnt vor Zunahme des Islamismus an Schulen in Deutschland
  9. Buchneuheit: Nuntius Eterović, Stärke deine Brüder. Impulse für eine lebendige Kirche in Deutschland
  10. Kennen Sie schon das Martinshorn-Gebet?
  11. „Bestellt wie eine Ware“: Scharfe Kritik an Leihmutterschafts-Fall in der CDU
  12. Kardinal Müller: Geld war bei Papstwahl nicht entscheidend
  13. Paukenschlag in der Klimadebatte: KlimaGuru Al Gore warnt plötzlich vor neuer Eiszeit
  14. Der blinde Fleck: Wieviel Epstein steckt in uns?
  15. Priester sagt, in seiner Gemeinde gebe es viele religiöse Menschen, aber nur wenig Christen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz