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„Der protestantische Niedergang in Deutschland stellt die Logik des Synodalen Weges in Frage“

1. Dezember 2022 in Weltkirche, 39 Lesermeinungen
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US-Theologe Larry Chapp: Man „sieht es nicht jeden Tag, dass eine ganze Bischofskonferenz den Vatikan beschämt und darauf besteht, dass man mit seinen ‚Reformen‘ fortfahren wird, egal welches römische Dikasterium ihnen sagt, dass sie aufhören sollen“


Harrisburg (kath.net/pl) Man „sieht es nicht jeden Tag, dass eine ganze Bischofskonferenz den Vatikan beschämt und darauf besteht, dass man mit seinen ‚Reformen‘ fortfahren wird, egal welches römische Dikasterium ihnen sagt, dass sie aufhören sollen.“ So pointiert formuliert der in den USA sehr bekannte Theologe und Buchautor Larry Chapp in seinem Kommentar im „National Catholic Register“.

Allerdings „stellt die Tatsache des protestantischen Niedergangs in Deutschland die Logik des Deutschen Synodalen Weges in Frage“, bemerkt der Theologe. Der Synodale Weg „wurde von führenden deutschen Bischöfen als ein Prozess zur Einführung liberalisierender Reformen in die kirchlichen Lehre und Praxis beschrieben und als unbedingt notwendig bezeichnet, wenn die Kirche in Deutschland Hoffnung haben soll, ihren endgültigen Niedergang in die demografische Bedeutungslosigkeit umzukehren.“ Doch lasse sich „diese Logik“ widerlegen durch den Hinweis, „dass die verschiedenen protestantischen Kirchen die meisten solcher Reformen bereits eingeführt haben“, damit aber „wenig Erfolg“ hätten.

Chapp führte weiter aus: Immerhin ordinieren viele der protestantischen Gemeinschaften „bereits Frauen, haben weibliche Bischöfe und einen verheirateten Klerus, sie segnen gleichgeschlechtliche Verbindungen, erlauben Verhütung, ignorieren vorehelichen Sex, erlauben Interkommunion miteinander, sind dezentralisiert (synodal!) in ihrer Organisationsstruktur, und sind der Meinung, dass Abtreibung, obwohl sie moralisch nicht ideal ist, weitgehend legal bleiben sollte. Sie vertreten diese Ansichten nun schon seit vielen Jahren“, dennoch befänden sich ihre Mitgliederzahlen „schockierenderweise ebenfalls im freien Fall“.


„Man sollte meinen, Bischof Bätzing, Kardinal Reinhard Marx und die anderen deutschen Prälaten wüssten das“, so Chapp weiter. Jedenfalls müssten sie „monumental stumpf sein“, um dies nicht zu wissen. Dennoch habe der DBK-Vorsitzende Bischof Georg Bätzing in seinen jüngsten Ausführungen zur Unterstützung des Synodalen Wegs nach dem Ad Limina-Besuch nicht erwähnt, dass der Mitgliederschwund bei den Protestanten in Deutschland noch viel größer sei. Der Theologe wies darauf hin, dass man für das „große kirchliche Modernisierungsexperiment“ in Deutschland eine Kontrollgröße habe, nämlich „das protestantische Deutschland, das die Änderungen in der Lehre längst angenommen und übernommen hat“.

Die gegenwärtige Krise der Kirche wurzle nicht darin, dass sie in verschiedenen heiklen Themen „gegenkulturelle Ansichten“ vertrete. Vielmehr gehe es um „eine viel tiefere Glaubenskrise“, nämlich den Glauben „in die übernatürliche Grundbotschaft des Christentums. Mit anderen Worten, es ist eine Krise eines De-facto-Atheismus, die durch die kulturelle Luft verursacht wird, die wir im Westen atmen.“ Jeder, der heute mit kirchlichen Diensten zu tun habe, „kennt sehr gut die Krise, von der ich spreche. Es ist überhaupt eine Krise der Apathie in der ‚Gottesfrage‘ – und ganz sicher eine Krise der völligen Gleichgültigkeit gegenüber religiösen Dingen. Diese Krise mag zwar sehr neu erscheinen, sie ist dies aber nicht. Sie zieht sich seit Generationen hin, wobei sich der Trend im vergangenen Jahrhundert als langsamer Gang in Richtung Säkularisierung entfaltete – wobei jede nachfolgende Generation weniger religiös war als die vorangegangene.“

Chapp vertritt weiter: „Im Gegensatz zu den [Orts-]Kirchen, die im Niedergang begriffen sind, liegt die größte Vitalität der Kirche heute in jenen Vorposten des Glaubens, die ein provokatives … gegenkulturelles Zeugnis vorlegen. Ob in traditionellen lateinischen Messgemeinschaften oder unter „Zurück-aufs-Land“-Katholiken wie mir oder in blühenden Mainstream-Gemeinden, der gemeinsame Nenner ist derselbe: Was „funktioniert“, ist keine Anpassung an den Säkularismus sondern die Entwicklung bewusster Gemeinschaften tiefen Glaubens, die glauben, was die Kirche lehrt, und die die giftigen Lügen und Illusionen der herrschenden Kultur durchschaut haben.“

Der Autor Larry Chapp promovierte 1994 in Theologie an der Fordham University, er hatte sich auf die Theologie von Hans Urs von Balthasar spezialisiert. Er unterrichtete 20 Jahre lang Theologie an der DeSales University in der Nähe von Allentown, Pennsylvania, bevor er sich vorzeitig zurückzog, um mit seiner Frau Carmina und mit dem Priester John Gribowich (ein Freund und früherer Student von Chapp), die „Dorothy Day Catholic Worker Farm“ in Pennsylvania.

Archivfoto: Deutsche Bischöfe mit Papst Franziskus während des Ad Limina-Besuchs 2022 (c) DBK/Matthias Kopp


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Lesermeinungen

 Paulus der Bekenner 2. Dezember 2022 
 

Lino

Da fragen Sie Tebartz-van Elst? Die Macht der Kellerkinder beim Heizöl hacken.


1
 
 bücherwurm 2. Dezember 2022 

@Zeitzeiger: ich habe Ihren Kommentar gelöscht.

Wenn Sie zufällig von einem User den Klarnamen wissen oder zu wissen glauben, möchten wir trotzdem nicht, dass Sie den User anders anreden als er selbst hier öffentlich macht. Bitte beachten Sie dies in Zukunft.


7
 
 ThomasR 1. Dezember 2022 
 

ohne Änderung der Zelebrationsrichtung wenigstens in den Priesterseminaren

und Einladung von neuen (und alten) Klostergemeinschaften bzw. Gemeinschaften des geistlichen Lebens vom AUsland (damit Deutschland auch dank ausländischen Ordensleuten ein Gebetort bleibt)

ist keine Glaubenserneuerung und kein Abgang vom Weg des Untergangs der Kirche zu erwarten

www.youtube.com/watch?v=bPxcPISPxA8&t=198s


4
 
 Lino 1. Dezember 2022 
 

+

So manchem Bischof scheint sich nicht bewusst zu sein, dass man in Rom am längeren Hebel sitzt.

Welche Macht hat ein Bischof der sein Amt verliert?

Da ist jeder Kirchensteuerreichtum ohne Nutzen.


4
 
 Hilfsbuchhalter 1. Dezember 2022 

Es gibt keine Logik in der Lüge.

Es gibt nichts Gutes in der Sünde. Es gibt keine Wahrheit im Selbstbetrug. Die Forderungen des Synodalen Weges sind nichts anderes als Rechtfertigungen der Lüge, die keinen einzigen Menschen zum Heil führen können. Statt auf Gott zu hören, fühlen sich die deutschen Bischöfe bemüßigt, ihn zu belehren. Was soll denn da am Ende Gutes herauskommen?


5
 
 Ulrich Motte 1. Dezember 2022 
 

Etwas pauschal (was zahlenmäßigen Erfolg angeht)

Die Evangelische Kirche in Deutschland (Landeskirchen, EKD) hat seit Jahren meist eine ähnliche oder sogar bessere Bilanz aus aktuellen Ein- und Austritten im Vergleich zur katholischen, insbesondere, wenn man die seit Jahren meist höhere Zuwanderung von Katholiken aus dem Ausland berücksichtigt. Seit Jahrzehnten konvertieren fast jedes Jahr mehr Katholiken zu ihr denn umgekehrt. Hinzu kommen freikirchliche Konfessionen, von denen einige wachsen, weltweit moch mehr: Daran ändert nichts, daß sie einige Forderungen des Synodalen Weges erfüllen wie Pfarrerehe (wie auch einige unierte katholische Kirchen...) und demokratischere Strukturen. Und manche wachsende Pfingstgemeinde hat Pastorinnen. Ob kirchlicher Erfolg überhaupt zahlenmäißges Wachstum sein muß? Gelten dort nicht andere Maßstäbe, nach denen sich Lehre und Praxis richten müssen?


4
 
 modernchrist 1. Dezember 2022 
 

ich sehe zwei Möglichkeiten:

Entweder Abänderung der Texte bezogen auf die Interventionen des Vatikan, so dass manche Texte vielleicht zuzustimmen ist. Oder keine klare Abänderung, dann haben die Bischöfe die Pflicht, ihre Sperrvoten abzugeben und verlieren dabei nicht ihr Gesicht. Geschieht beides nicht, dann untersagt der Vatikan die Veröffentlichung und Umsetzung der Texte. Bischöfe, die sich nicht daran halten, bekommen einen apostolischen Administrator! Sie können firmen usw., messelesen, aber nichts mehr entscheiden!


3
 
 hape 1. Dezember 2022 

Werter @physicus,

es gibt als ultima Ratio auch noch die "chilenische Lösung" (Paul Badde; vgl. Link), wie sie von Papst Franziskus 2018 schon einmal durchexerziert wurde. Womöglich ist das sogar der Königsweg, um mit integren und unbelasteten neuen Bischöfen eine echte Reform zu wagen. Eine Reform, die das Schreiben des Papstes an das pilgernde Volk Gottes in Deutschland wirklich ernst nimmt.

Im Gebet verbunden, hape.

de.catholicnewsagency.com/article/gut-jesuitisch-das-labor-gelueftet-paul-badde-zum-ad-limina-besuch-der-deutschen-bischoefe-1988


5
 
 Alecos 1. Dezember 2022 
 

Taylor Marshall schildert in seinem Buch, wie die kath. Kirche unterwandert wurde.

"Es dauerte fast zwei Jahrtausende, bis die Feinde der katholischen Kirche erkannten, dass sie die Kirche nicht erfolgreich von außen angreifen konnten. Tatsächlich gelang es unzähligen Erzfeinden von Nero bis Napoleon nur, Sympathie und Märtyrer für unseren katholischen Glauben zu schaffen. Das änderte sich Mitte des 19. Jahrhunderts, als heimliche Gesellschaften, die von Modernisten und Marxisten bevölkert wurden, einen Plan ausheckten, um die katholische Kirche von innen heraus zu untergraben. Ihr Ziel: Ihre Lehre, Ihre Liturgie und Ihre Mission zu ändern... Sie werden feststellen, dass die scheinbar endlosen Skandale, die die
Kirche plagen, nicht das Ergebnis kultureller Veränderungen oder des Zweiten Vatikanischen Konzils sind, wie so viele denken, sondern die natürlichen Folgen eines orchestrierten dämonischen Komplotts zur Zerstörung der Kirche."


5
 
 Maxim 1. Dezember 2022 
 

Exorzismus

Hat nicht vor erst kurzer Zeit ein Bischof wieder Exorzisten eingesetzt, der vorher sie abgeschaft hat, weil er mit Schrecken feststellen mussste, das es Besessenheit oder Umsessenheit gibt.
Leider bin ich mir nicht mehr sicher in welchem Land es war.
Brauchen wir in Deutschland vielleicht wenigsten wegen Umsessenheit vielleicht wieder Exorzisten.
Weer denkt schon an manchen Bischöfe.
Aber sind sie wirklich sicher davon ausgenommen?


5
 
 Alecos 1. Dezember 2022 
 

Es geht diesen Bischöfen nicht um Logik, sondern um die gezielte Zerstörung des kath. Glaubens.


5
 
 physicus 1. Dezember 2022 
 

Werter @hape

Vielen Dank für Ihre Hinweise, sehe ich auch so.
Zur Frage, was so viele Bischöfe zu offensichtlich unkatholischen Texten treibt, kann ich auch nur spekulieren. Ich hatte vor einiger Zeit eine "Typologie" versucht: (1) Die Aktivisten, (2) Die Besorgten, (3) Die Resignierten. Vielleicht könnte man noch (4) Die Ängstlichen anführen. Bei (2)-(4) könnte man ggfls. helfen, z.B. argumentative Unterstützung für (3). Ad-Limina mag bei (2)-(4) auch geholfen haben. Den Besorgten (2) ("Ist mein Platz nicht bei der verstreuten Herde?") sollte man erinnern, dass Sie verlorenen Schafen nachgehen sollen - aber um diese auf die grüne Weide zurückführen.
Für alle freilich hilft das Gebet.


5
 
 hape 1. Dezember 2022 

@rambsteph

So einfach liegen die Dinge m.M.n. dann doch nicht. Es gibt schließlich so etwas wie Willensfreiheit, von der auch die deutschen Bischöfe nicht ausgeschlossen sind.

“Wenn du willst, kannst du die Gebote halten, und Treue zu üben liegt in deiner Macht. Hingeschüttet hat er vor dich Feuer und Wasser, wonach dich verlangt, strecke deine Hand aus. Vor dem Menschen liegen Leben und Tod, was er will, wird ihm gegeben“ (Sir 15,15–17; vgl. 31,10; Jer 29,13 f; 66,4).

www.stjosef.at/morallexikon/willensf.htm


7
 
 rambsteph 1. Dezember 2022 
 

@hape

Antwort auf die Frage : es ist der Herr der Welt. In Fra Angelico's Jüngstem Gericht ist das Inferno voll von Klerikern, warum wohl?


2
 
 lesa 1. Dezember 2022 

G. May 1: Die Missachtung der Gebote Gottes bringt Unheil

„Den Menschen und dem Volk wird keine Dienst erwiesen, wenn man ihnen die Wahrheit vorenthält oder sie verkürzt. „es wird ihnen vielmehr unermesslicher Schaden zugefügt. Der einzelne mag zwar die Abschwächung der Gebote Gottes begrüßen. Denn der Mensch ist kurzsichtig. Er denkt nur an sein vermeintliches, eigenes Glück, er fühlt sich erleichtert, wenn die sittlichen Anforderungen geringer werden. In Wirklichkeit rächt sich aber die Übertretung von Gottes Geboten; sie schlägt auf den Einzelnen und auf das Volk zurück. Die Erde, das Volk und der Einzelmensch sind so geschaffen, dass eine segensreiche Entwicklung nur möglich ist, wenn die heilige Ordnung des Schöpfers eingehalten wird. Wird sie missachtet, wendet sie sich gegen den, der sie übertritt. Seelisch u. körperliche Krankheiten, Unzufriedenheit u. Unerfülltheit, und Überdruss, Hass und Streit, Eifersucht und Neid, Unfriede und Krieg sind die Folgen der Verfehlungen gegen Gottes Gebote.“ (Georg May)


10
 
 lesa 1. Dezember 2022 

G. May 2: Den Menschen wird unermesslicher Schaden zugefügt

"Die Natur wehrt sich … die Ordnung steht auf gegen den, der sie stört. Ungestraft geht niemand Gottes heiligen Willen an.
Im Lichte dieser Zusammenhänge erkennt man die ungeheuerliche Verkehrung, die in der Verfälschung des Willens Gottes durch Männer der Kirche liegt. Sie versündigen sich dadurch in schwerster Weise nicht nur gegen Gott, sondern auch gegen den Menschen. Sie wiegen die Gläubigen in eine falsche Ruhe und in eine falsche Sicherheit, aus denen die nächste Volkskatastrophe oder die nächste Menschheitskatastrophe sie wie mit einem Donnerschlag aufwecken wird.“ Jene, die „vom Ernst des heiligen Gottes und von der Unerbittlichkeit seines Willens nichts abmarkten lassen“, sind „die wahren Wohltäter der Menschheit.“ Sie stellen ihr die Lage dar, wie sie ist. Eben dadurch erweisen sie den Menschen den größten Dienst. Sie sagen ihnen rechtzeitig, was sie tun müssen, um ihrem Leben und der Erde eine heilvolle Entwicklung zu sichern und zu ihrem ewigen Ziel zu gelangen." (G. May)


10
 
 si enim fallor, sum 1. Dezember 2022 
 

Ich denke, die Befürworter des Irrwegs sind immun gegen die Kritik an ihm.

Sie wollen intellektuell und politisch in Mode sein.
Sie wollen eher, dass ihre Eitelkeit in den Massenmedien und in den (politischen und intellektuellen) Szenen, in denen sie sich bewegen, genährt wird.

Außerdem gibt es, bei den Befürworter des Irrwegs, unter den Laien und Theologen eine Mehrheit von Absolventen, die bei Professoren studieren mussten, die die Dekonstruktion lieben und Agnostiker oder Atheisten sind.

Wenn man sich dessen nicht bewusst ist und es nicht immer berücksichtigt, sickert es in die Art und Weise ein, wie man den Glauben lebt, fühlt und denkt, wodurch er leicht relativiert und verweltlicht werden kann.


15
 
 Perlinde 1. Dezember 2022 
 

Dank an Larry Chapp

für diese treffende Analyse. Das Ganze ist geistlicher Missbrauch an den sog. einfachen Gläubigen.


12
 
 Taubenbohl 1. Dezember 2022 
 

Die ZDK hat Rom klar gemacht das mit März nichts wird...noch mehr meint Stetter Karp

Er (der ad limina) hat aber auch gezeigt, dass es keine Lösung ist, die Verantwortung für den Reformprozess allein in Rom zu sehen. Es bestätigt sich, wie richtig es war, dass wir in Deutschland einen Synodalen Weg beschritten haben. Nun müssen Katholik*innen, müssen Menschen überall im Land und auf der Welt erleben dürfen, dass sich wirklich etwas bewegt. Dass man mit dieser Kirche rechnen kann.“

Eine feindliche Übernahme also.


5
 
 Seeker2000 1. Dezember 2022 
 

Endlich ein Zeichen setzen!

Wenn aus Rom nicht endlich ein klares Zeichen kommt, dann machen die Zerstörer aus der DBK so weiter. Dieses Problem kann man nicht totdiskutieren und auch nicht aussitzen. Da braucht es klare personelle Konsequenzen. Die in ihrer Sturheit verharrenden Bischöfe sollten abgesetzt werden. Problem ist nur, wo nehmen wir welche her, die das Chaos qualifiziert aufräumen können???? Die werden doch von überall ausgebremst und aufgearbeitet...
Für die Absatztruppe ist der Einsatz deutlich leichter. Einfach in ein richtig hartes Missionsgebiet setzen ohne Hofstaat und Privilegien, einfach "nur" Seelsorger sein, ohne Macht. Dann wird das schon.
Oder die Altkatholiken bekommen noch mehr Zuwachs - das wäre in dem Fall aber auch nicht so tragisch!


10
 
 Seeker2000 1. Dezember 2022 
 

Sagen wir es mit einer Liedzeile

In Anlehnung an die Ausführungen von SalvatoreMio:

"Vor gut 500 Jahren hat´s schon einer probiert, die Sache ging daneben; die DBK (von heute) hat´s nicht kapiert!"


7
 
 hape 1. Dezember 2022 

Werter @physicus, 2/2

Die Antworten fasst er so zusammen: "Ja, wir sind in einer gewissen Weise da reingezogen worden. Wir haben am Anfang nicht durchschaut, in welche Richtung das geht. Wir können aber jetzt nicht raus, aus verschiedenen Gründen." Auf die Gründe geht Meuser leider nicht näher ein. Aber irgendeinen Grund muss es doch wohl haben, dass sich die Mehrheit der DBK von den synodalen Jakobinern um Bätzing/Overbeck derart einschüchtern lässt, wie es bei der letzten Vollversammlung vor aller Augen zu sehen war. – Aber was treib die Bischöfe dazu, dem Lehramt untreu zu werden? Was kann das sein? – Ich habe keine Ahnung. Meine Hoffnung ruht inzwischen v.a. auf der Weltkirche, die die Situation in Deutschland doch sehr aufmerksam beobachtet. Gerade nach der Veröffentlichung der Reden von Quellet/Ladaria in verschiedenen Sprachen.

www.youtube.com/watch?v=JKKvmLaxDX0


9
 
 hape 1. Dezember 2022 

Werter @physicus, 1/2

das Moratorium wurde ja nur deshalb von Rom nicht angeordnet, weil sich die DBK verpflichtet hat, die Interventionen von Quellet/Ladaria konkret umzusetzen. Da es keine Zugeständnisse von Rom gab, sitzt die DBK jetzt in der Zwickmühle zwischen Rom und dem Konglomerat aus ZdK, staatlichen Theologen und radikalen Gremien, bzw. Berufskatholiken.

Die bekannt gewordenen trotzigen Weiter-so-Statements von Bätzing/Overbeck sollen wohl v.a. die eigene Klientel beruhigen. Aber im Hintergrund dürfte ein Ringen um die Haltung der wankelmütigen Bischöfe stattfinden.

Vor diesem Hintergrund verweise ich auf das Online-Form der Tagespost mit Bernhard Meuser vom 24.11.22 (vgl. Link). Meuser berichtet dort, dass der "neue anfang" mit einigen Bischöfen Kontakt aufgenommen hat, hinsichtlich der Frage, warum sie aus dem SW nicht aussteigen.

www.youtube.com/watch?v=JKKvmLaxDX0


9
 
 jabberwocky 1. Dezember 2022 

...und dennoch katholisch, denn...

ich bin bis vor 33 Jahren Atheist gewesen, und zwar, ich zitiere aus dem Leitartikel, mit "völliger Gleichgültigkeit gegenüber religiösen Dingen". Eine Gottesbegegnung machte dem ein abruptes Ende, vergleichbar der, die André Frossard in seinem Buch "Gott existiert, ich bin ihm begegnet" beschrieb. Ich wurde von einem Licht überwältigt, das nicht von dieser Welt war. Es wurde in meinem Leben ein brennendes Feuer entzündet und eine sprudelnde Quelle freigelegt.
Jahrzehnte später muß ich mit Verblüffung feststellen, daß Priester Jesu Christi, sukzessive Nachfolger der Apostel, am Versuch mitwirken, das Licht zu verdunkeln, das Feuer zu löschen und die Quelle mit Müll zuzuschütten. Was für ein Irrsinn!

Aber sie werden es nicht schaffen: Das Licht leuchtet weiter, das Feuer brennt, und das Wasser sucht sich seinen Weg. So möchte man den Synodalen zurufen: Ihr habt euch verirrt. Kehrt um und glaubt an das Evangelium, fangt mit Jesus Christus neu an!


15
 
 physicus 1. Dezember 2022 
 

Kein deutschsynodales "Weiter so"

Theologe Chapp ist zuzustimmen, und einige Aktivistenbischöfe machen leider den Eindruck der Unbelehrbarkeit und Verstockung. Ich hege die Hoffnung, dass zu den schon widerstehenden Bischöfen eine Reihe weiterer hinzukommen, die nach dem Ad-Limina-Besuch merken, dass es ein "Weiter so" des deutschsynodalen Weges nicht geben kann.


10
 
 Bene16 1. Dezember 2022 
 

Mitgliederzahlen

Mitgliederschwund, Kirchenaustritte, Zuspruch bei Freikirchen...
Das sind lauter weltliche, zeitliche Themen.

Die Frage ist doch: Wer weiss als Hirte um seine grosse Verantwortung im mystischen Leib Christi? Wer verkündet die Wahrheit? Wer glaubt an das ewige Leben? Wer führt die Menschen auf den engen Weg zum Himmel?


8
 
 hape 1. Dezember 2022 

Das ist bei der DBK alles bekannt.

Die wissen ganz genau, dass sie sich von der Kirche weg bewegen und das ist immer irgendeine Form des Protestantismus. Sie machen es trotzdem. Grund mag eine falsch verstandene Ökumene sein. Jedenfalls wird uns vorgegaukelt, es gäbe keine nennenswerten Unterschiede mehr zu EKD oder wer auch immer dabei in den Blick genommen wird. Die orthodoxe Kirche ist es jedenfalls nicht. Aber wie dem auch sei. Inhaltlich sehe ich den Synodalen Weg am ehesten bei den Altkatholiken. Nicht umsonst haben der Ex-Generalvikar Andreas Sturm und der Ex-Benediktiner Anselm Bilgri Asyl dort gefunden. Der Hauptgrund aber, warum nicht alle Synodalen mit wehenden Fahnen zu den Altkatholiken wechseln, dürfte in der beruflichen Absicherung liegen, die sie in der Kirche genießen. Zu den wichtigsten Treibern des SW gehören die Berufskatholiken und die fürchten um ihre Jobs. Für sie scheint es leichter zu sein, die Kirche nach ihrem Gusto umzupolen. Eine Konversion wäre damit überflüssig.


12
 
 Taubenbohl 1. Dezember 2022 
 

Diese Frage sollten sich die Bischöfe ehrlich anrworten...im Spiegel schauend.

Wie hat es die Church of England – in einem Zeitraum von etwa 50 Jahren – geschafft, ihr eigenes Volk zu entfremden, biblische Analphabeten hervorzubringen, ihre eigenen Gemeinden zu dezimieren, ihre Priorität im öffentlichen Bildungssystem von einer der Unterweisung im Evangelium in eine andere zu verwandeln? Einführung in die Philosophie, sät Skepsis gegenüber den heiligsten Heilsereignissen des Evangeliums, verwandelt seine Vertreter von angesehenen Säulen der Gemeinschaft in verächtliche Ingenieure für soziale Gerechtigkeit, ruiniert die Qualität seiner eigenen Seminare und macht sich sogar in Fernsehkomödien darüber einen offenen Witz die Schwierigkeiten, in der Church of England einen Bischof zu finden, der wirklich an Gott glaubt


5
 
 siebenbuerger 1. Dezember 2022 
 

Ein offenes Geheimnis

Dass der gesamte liberale Protestantismus geistlich und inzwischen auch zahlenmäßig tot ist, ist doch eingentlich offen am Tage. Ein Bekannter, der selbst Lutheraner ist (allerdings auch aus Siebenbürgen) sagte mir einmal, dass die EKD nur noch eine halbe Million aktive Mitgleider hat, also jene, die regelmäßig in die Kirche gehen. Ich weiß nicht ob diese Zahl stimmt, aber der Gesamt-Eindruck ist doch klar. Was hat denn eine Organisation noch zu bieten, die einen Gott verkündigt, der sich alle 25 Jahre um 100% verändert und das Gegenteil von dem angeblich sagt, was früher richtig war? Die Freikirchen und Sekten haben jedoch viel Zuspruch. Und in Ungarn sieht man ja auch, dass der Calvinismus, der unter Orbán wieder etwas strenger wurde auch gleich wieder mehr Menschen anzieht.
Das sollten die sog. Reformer innerhalb der Katholischen Kirche, nicht nur in Dtl. einmal ansehen!


5
 
 ThomasR 1. Dezember 2022 
 

die Säkularieserung des Kultes (und Absterben der Kirche)

beginnt vom Unten(auch von der in fehlerhaften Richtung gelesener Messe)
Wir erleben die Amtskirche,die inzwischen bis zu 50% der Erstkommunionkinder (Neue Messe) ohne Beichte zur Erstkommunion zuläßt.
Es gibt in Süddeutschland die Bistümer wo inzwischen auch über 50% der Pfarrereien ohne Priester auskommen muss und trotzdem den Entscheidungsträgern ist es lieber die diözesane Priesterseminare (2022 Passau und Würzburg) zu schließen als für die Priesterausbildung auch für die im alten Ritus beheimatete Bewerber zu öffnen, umgekehrt gibt es in Süddeutschland wenigstens ein Bistum wo man jahrelang (auch im 21 JHd.) zu fromme oder/und im alten Ritus beheimatete Bewerber im diözesanen Priesterseminar nachweislich abgewiesen hat.
Vorstellung von Kard Döpfner (RIP) von einer Kirche ohne Priester bzw. mit ganz wenigen Priestern dafür mit vielen angestellen Laien kommt leider nicht in Erfüllung- die meisten Gläubigen werden so ein Gebilde uninteressant finden und über Kirchenaustritt verlassen


2
 
 Chris2 1. Dezember 2022 
 

Welche Logik?

Wer wie im Missbrauchsskandal ausgerechnet den Bock zum (Kinder)Gärtner macht, hat entweder den elementarsten gesunden Menschenverstand verloren - oder der Synodale Weg handelt vorsätzlich.


8
 
 nazareth 1. Dezember 2022 
 

Wie sehr fürchten unsere Bischöfe Menschen und Staat! Aus eigenem Mund verkündigen Bischöfe:" Die Kirche ist ein verlässlicher Partner des Staates". Das war noch die Aufgabe, wird es nie sein


8
 
 golden 1. Dezember 2022 
 

Der Hl. Papst Pius X.

hat in Klarsicht den Anti-Modernisteneid vorgeschrieben. Studieren wir ihn...


6
 
 SalvatoreMio 1. Dezember 2022 
 

Dem Herrn treu bleiben

@golden: Ja, wir stehen am Scheideweg - müssen uns entscheiden - wie seinerzeit Johannes der Täufer. Er hätte den Ehebruch des Herrschers Herodes Antipas ignorieren können, tadelte ihn stattdessen, und sein Leben nahm ein jähes Ende. - Solch treue Haltung und Kirchenzucht ist für viele unserer Bischöfe ein "althergebrachtes Muster", das es aufzubrechen gilt. - Jesus, der Herr, sieht das anders: er sagt über Johannes: " Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer".


11
 
 golden 1. Dezember 2022 
 

Soziologisch korrekt, geistlich anders zu betrachten

, ist es so, dass wir zahlenmässig den Niedergang der "Volkskirche" beider bedeutender Konfessionen sehen.Infrage stehen aber GEISTLICH die Ausrichtung der Kirche an der Hl. Schrift und der katholischen Lehre.Hier muss individuell und dann kollektiv gesehen werden, wer /welche Menschen sich dazu bekennen,danach leben wollen: Wer also dem HERRN treu bleiben will.Für die ganze Kirche muss "einfach" wieder die Kirchenzucht her:Für die offiziellen Amtsträger die Lehrzucht. Haben wir Menschen in D, A, CH ,die in echtem christlichen Glauben stehen und anerkannt werden können,dann sollten wir uns bei ihnen "incardinieren", uns ihnen unterstellen...Gott schütze unsere Seelen +


4
 
 Zeitzeuge 1. Dezember 2022 
 

Mal ehrlich:

Diese Bischöfe agieren doch so, wie auch viele

getaufte Katholiken, als ob GOTT und SEINE

ewige Vergeltung für Gut und Böse nicht

existieren würde - genauso verhalten sich

auch sogenannte liberale Protestanten...... .

Allein den Betern kann es noch gelingen!
Täter werden n i e den Himmel zwingen!


12
 
 Tin Martin 1. Dezember 2022 
 

Das ist

doch alles mit Vorsatz. Wer in der Kirche ideologisch ungesunde Politik betreibt, politischen anti-christlichen Unsinn mitmacht möchte mit Christus leider gar nichts zu tun haben. So einfach ist die Wahrheit und es gibt nur eine Wahrheit: Christus.


10
 
 SalvatoreMio 1. Dezember 2022 
 

Bruch mit Rom: 10. Dezember 1520 - Vor dem Elstertor in Wittenberg

Großer Dank an US-Theologe Larry Chapp! - In Wittenberg, wo heute die Luthereiche steht, zündete Johann Agricola, Kollege von Martin Luther, 1520 ein Feuer an und warf einige Ausgabe des päpstlichen Rechtes auf den Scheiterhaufen. Der Reformator persönlich trat hinzu und übergab ein Exemplar der päpstl. Bannandrohungbulle den Flammen. Damit galt Luther als häretisch. - Sind wir solchem Elend nah? - Bischof Overbeck in Essen spricht vom altmodischen Auftreten mancher Spitzenvertreter der Kurie, die nicht sonderlich am Austausch interessiert sind oder die nicht einen Deut an althergebrachten Mustern rütteln lassen wollen.“ An dem deutschen Reformprozess gelte es festzuhalten. Verfehlt sei die Vorstellung, die Minderheit der Reformgegner müsse „nur lange genug in Rom intervenieren, und dann würden irgendwann schon alle zur Ordnung gerufen oder auf Linie gebracht. Damit ist es vorbei“, sagte der Ruhrbischof.


7
 
 Jothekieker 1. Dezember 2022 
 

Politisch erwünscht

Die Funktionäre beider Konfessionen streben aus verschiedenen Gründen nach Konformität mit dem Staate. Dummerweise liegt das Wohl der Kirche nicht im Interesse der politischen Führung dieses Staats.
Das sollten unsere Kirchenfunktionäre eigentlich wissen, aber die Einladungen zu staatlichen Festveranstaltungen sind ja auch nicht unwichtig. Zumindest für das eigene Ego.


14
 

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  8. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  9. Das synodale Schisma
  10. Wie queer ist das denn?
  11. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  12. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  13. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  14. "Es gibt kein bequemes Christentum"
  15. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....

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