Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  2. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  3. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  4. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  5. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  6. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  7. Papst ernennt Sr. Alessandra Smerilli zur Präfektin des Entwicklungsdikasteriums
  8. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  9. "Ohne Einheit mit dem Papst keine volle Gemeinschaft mit der Kirche"
  10. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  11. Petrus und Paulus: Die Einheit der Kirche wächst aus der Verschiedenheit
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“
  14. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  15. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“

'Das ist die Sprache von Demagogen'

15. November 2022 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kernphysiker Götz Ruprecht übt scharfe Kritik an der Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der von einem "Highway zur Klimahölle" sprach. Ruprecht betont: "Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte"


Salzburg (kath.net)

"Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte. Man kann nicht sagen: Es gibt die Wissenschaft. Das ist das, was mich an der Klimabewegung sehr stört: Es wird einfach behauptet, es sei eine Wissenschaft. Wenn man genauer hinguckt, gibt es viele Wissenschaftler, die durchaus konträre Meinungen haben und Sie finden diese Meinungen sogar im Bericht des Weltklimarates." Auf dies hat der Kernphysiker Götz Ruprecht vergangene Woche bei einer Diskussion bei ServusTV aufmerksam gemacht. Der große Bericht des Klimarates werde später von Politikern kondensiert auf eine ganz dünne Zusammenfassung und da seien nur noch wenige Positionen zu finden. Ruprecht erklärte dann auch, wie dann durch Filtern bei der Suche man dann plötzlich bei 99 % Meinung seien, obwohl dies nicht stimmt. Wenn man die gesamten Papers ansehe, sei Panik nicht angebracht.


Auch die Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der vergangene Woche von einer "Highway zur Klimahölle" sprach, wird vom Wissenschaftler klar abgeleht. "Das ist die Sprache von Demagogen. So hat man im Mittelalter die Leute zur Religion gebracht." Es gehe ihm darum, dass man aus diesem Panikmodus rauskomme. "Es gibt auch Lösungen für die Klimaprobleme, aber nicht in dem man sich an Straßen klebt und ruhig darüber diskutiert, was es für technische Lösungen gibt." Man kann den Klimawandel nicht verhindern, man müsse sich anpassen. Die Effezienz der erneuerbaren Energien seien leider unglaublich schlecht.

Auszug aus der SERVUS.TV-Sendung: https://rumble.com/v1tt92a-wie-der-kernphysiker-gtz-ruprecht-den-unsinn-der-koterroristen-zerlegt.html

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - REISE AUSGEBUCHT
  2. „Man kann die priesterlichen Vollmachten nicht beliebig aufteilen und funktionalistisch outsourcen“
  3. Papst an Piusbrüder: 'Kehren Sie um!
  4. Bevorstehende „illegale Bischofsweihen für die Piusbruderschaft“ „ein schwerer schismatischer Akt“
  5. Mehr Klarheit mit jeder Absage aus Rom
  6. Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
  7. Vatikan exkommuniziert sechs Bischöfe der Piusbruderschaft!
  8. Vorläufige Dialogpause zwischen der „Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa“ und dem Vatikan
  9. GRÜN-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren
  10. Ehemalige Äbtissin wehrt sich gerichtlich gegen Rauswurf
  11. Konsistorium: Kardinäle benennen aktuelle Probleme, z.b. Meinung, das Leben habe keinen Sinn
  12. Nach Feier mit Erzbischof Lackner werden Karabiner von Schützenkompanien beschlagnahmt
  13. Dokumentation zeigt die Islamisierung Birminghams
  14. Das Konsistorium war „eine gute Erfahrung der Kollegialität der Kardinäle mit dem Heiligen Vater“
  15. Leo XIV: „Die Autorität des Primats liegt bei demjenigen, der zuhört und nur deshalb führt“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz