Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  2. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  3. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  4. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  5. Besser keine Laienpredigt
  6. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  7. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  8. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  9. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  10. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  11. Ehemaliger Bischof verteidigt Papst Leo XIV. gegen Vorwürfe im Zusammenhang mit Pachamama
  12. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  13. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  14. „Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln“
  15. Demokratischer Politiker aus Texas behauptet, die Bibel unterstützt Abtreibung

'Das ist die Sprache von Demagogen'

15. November 2022 in Chronik, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Kernphysiker Götz Ruprecht übt scharfe Kritik an der Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der von einem "Highway zur Klimahölle" sprach. Ruprecht betont: "Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte"


Salzburg (kath.net)

"Es gibt nicht die Wissenschaft und die Einigkeit bei der Klimadebatte. Man kann nicht sagen: Es gibt die Wissenschaft. Das ist das, was mich an der Klimabewegung sehr stört: Es wird einfach behauptet, es sei eine Wissenschaft. Wenn man genauer hinguckt, gibt es viele Wissenschaftler, die durchaus konträre Meinungen haben und Sie finden diese Meinungen sogar im Bericht des Weltklimarates." Auf dies hat der Kernphysiker Götz Ruprecht vergangene Woche bei einer Diskussion bei ServusTV aufmerksam gemacht. Der große Bericht des Klimarates werde später von Politikern kondensiert auf eine ganz dünne Zusammenfassung und da seien nur noch wenige Positionen zu finden. Ruprecht erklärte dann auch, wie dann durch Filtern bei der Suche man dann plötzlich bei 99 % Meinung seien, obwohl dies nicht stimmt. Wenn man die gesamten Papers ansehe, sei Panik nicht angebracht.


Auch die Klimapanikmache von UN-Generalsekretär António Guterres, der vergangene Woche von einer "Highway zur Klimahölle" sprach, wird vom Wissenschaftler klar abgeleht. "Das ist die Sprache von Demagogen. So hat man im Mittelalter die Leute zur Religion gebracht." Es gehe ihm darum, dass man aus diesem Panikmodus rauskomme. "Es gibt auch Lösungen für die Klimaprobleme, aber nicht in dem man sich an Straßen klebt und ruhig darüber diskutiert, was es für technische Lösungen gibt." Man kann den Klimawandel nicht verhindern, man müsse sich anpassen. Die Effezienz der erneuerbaren Energien seien leider unglaublich schlecht.

Auszug aus der SERVUS.TV-Sendung: https://rumble.com/v1tt92a-wie-der-kernphysiker-gtz-ruprecht-den-unsinn-der-koterroristen-zerlegt.html

 

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Euthanasie-Skandal in Spanien: Wurde Noelia Castillo Ramos der Widerruf verweigert?
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Belgischer Bischof Johan Bonny kündigt Weihe verheirateter Männer zu Priestern an
  4. Bischof Dr. Heiner Wilmer SCJ wird neuer Bischof von Münster
  5. „Genau das, was wir heute in Deutschland beim Synodalen Weg erleben, dieselben Themen, Ansichten“
  6. Papst Leo gratuliert der neuen Erzbischöfin von Canterbury
  7. Norwegen: Bischof Hansen bittet, dass jeder Gläubige des Bistums Oslo zur Beichte geht
  8. Besser keine Laienpredigt
  9. Kanada: 84-Jährige wegen Rückenschmerzen in Notaufnahme, bekommt als Erstes Sterbehilfe angeboten!
  10. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  11. Die ÖVP - eine "Wählertäuschung"
  12. Wien: Einziger Christ in der Klasse wird "Schwein" genannt
  13. US-Regierung kündigt nach Tod von Noelia Untersuchung gegen Spanien an
  14. Blutiger Palmsonntag in Nigeria: Dschihadisten massakrieren über 40 Christen in Jos
  15. Israel verwehrt Patriarch Zugang zur Grabeskirche – Scharfer internationaler Protest

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz