SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- „Ut unum sint“ - Wahrheit, Tradition und sichtbare Communio
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- Sacrosanctum Concilium: Die Liturgie und das Geheimnis Christi
- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Vatikan veröffentlicht die Leitlinien für den Umsetzungsweg der Synode über die Synodalität
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- US-Diözese Wichita hat seit Jahren viele Priesterberufungen
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 ‚beunruhigend‘ und ‚verblüffend‘
- Yoga-Kongress am Geburtsort des heiligen Franz Xaver
| 
Kenias neuer Präsident ist gläubiger Christ19. September 2022 in Chronik, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt."
Nairobi (kath.net) Der neue Präsident Kenias, William Ruto, ist gläubiger Christ und Mitglied einer evangelikalen Gemeinschaft. Das berichtet idea unter Berufung auf die BBC. Ruto legte am 13. September in einem Fußballstadion der Hauptstadt Nairobi seinen Amtseid ab und beendete diesen mit "So wahr mir Gott helfe" und "Heute hier zu stehen, ist ein Zeugnis dafür, dass es Gott im Himmel gibt." Der Präsident, ein ehemaliger Straßenjunge, gewann die jüngste Wahl mit 50,5 Prozent der Stimmen und gilt als Lebensschützer und Gegner der Homo-Ideologie. Auf seinem Grundstück hatte er vor einiger Zeit eine Kapelle errichtet. Rachel , seine Ehefrau, bezeichnete das Gebäude als Nationalen Gebetsaltar. und begründete den Bau mit einem Bibelvers aus dem Alten Testament (2. Samuel 24,25): "Und David baute daselbst dem Herrn einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer. Und der Herr wurde dem Land wieder gnädig, und die Plage wich von dem Volk Israel." 82 Prozent der 53,5 Millionen Einwohner Kenias sind Christen, nur acht Prozent Muslime. 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | Adamo 19. September 2022 | | | | @Chris2, Wir können Gott nicht genug dafür danken, dass er dem afrikanischen Unruheland Kenia einen praktizierenden Christen als Staatspräsident geschenkt hat.
Bitten wir Gott, dass er sein Land zum Frieden führen kann. |  0
| | | | | Chris2 19. September 2022 | | | | Lieber @winthir Ich meine es schlicht so, wie ich es gesagt habe. Also Gier, eigene Interessen, Korrumpierung durch den Mammon oder auch Lust an der Macht über Andere bei Verlust des normalen Denkens und des Verantwortungsgefühls für die Bürger. So, wie man es bei unseren Studienabbrecher-"Eliten" immer öfter beobachten kann. Kaum jemand dürfte vor diesen Versuchungen gefeit sein, auch wenn gläubige Christen hier natürlich resistenter sind, weil sie sich immer auch Gott gegenüber verantwortlich wissen.
Eine andere Ebene wird z.B. Druck sein, wenn Entwicklungshilfe an Gender-, LGBT- oder eben auch Abtreibungsförderung gekoppelt wird. Präsident Trump hatte das ausgesetzt, jetzt ist es sicher wieder inkraft. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht, aber es wird auch auf ihn zukommen... |  0
| | | | | winthir 19. September 2022 | |  | hallo Chris2, meine Frage: Was meinst Du (so ganz konkret) mit "den Versuchungen der Macht"?
fragt der winthir.
--
p.s. im Klartext gesagt (was ich gerne tue, manchmal):
ich möchte unserem Chris2 mit diesem meinen Beitrag hier nicht eine verbale "Falle" stellen (also ihm irgendwelche Aussagen entlocken, damit ich ihm dann alles Mögliche "um die Ohren hauen kann").
nein.
mich interessiert die Meinung, besonders auch die Meinung der Menschen hier, die vielleicht anderer Meinung sind als ich.
das wollte ich noch sagen. |  0
| | | | | Chris2 19. September 2022 | | | | Deo gratias Möge der Herr ihn vor Feinden und den Versuchungen der Macht beschützen und ihn der Hl. Geist leiten, dass er Gott und dem Wohl der Menschen diene. |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 





Top-15meist-gelesen- „Leo macht Schluss mit ‚Doppelstandards‘: Warum der deutsche Synodale Weg ins Stocken gerät“
- „Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium
- Vertrauenskrise in der Kirche
- Vatikan korrigiert argentinische Bischöfe: Gläubige dürfen kniend und auf die Zunge kommunizieren
- Kardinal Eijk: Synodenbericht der Arbeitsgruppe 9 muss zurückgewiesen werden
- 'Gut' gebrüllt, Löwe?
- Komm, o Geist der Heiligkeit! Aus des Himmels Herrlichkeit!
- Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
- 'Ich denke, dass Gott der Größte ist! Er kann alle Türen für uns öffnen'
- Rom und die orientalisch-orthodoxen Kirchen seit Fiducia supplicans
- Nach Gipfelkreuzschändung: 18-Jähriger stellt neues selbstgebautes Kreuz auf
- MAGNIFICA HUMANITAS
- Trend unter jungen New Yorkern: Gemeinsam zur Sonntagsmesse gehen
- „Die Genderideologie ist zutiefst reaktionär“
- „Synodenbericht präsentiert einen toxischen ‚Paradigmenwechsel‘“
|