Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  2. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  3. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  4. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  5. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  6. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  7. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  8. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  9. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  10. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  11. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  12. Vom „Seelenamt“ zum „Auferstehungsamt“
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  15. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘

DBK bedauert Bundestagsbeschluss, das Abtreibungswerbeverbot aufzuheben

25. Juni 2022 in Deutschland, 17 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Pressesprecher der Bischofskonferenz, Kopp, erinnert auf kath.net-Presseanfrage an den "verfassungsrechtlich geforderten Schutz des ungeborenen Lebens"


Berlin-Bonn (kath.net/DBK) "Wir bedauern die Aufhebung des spezifischen Werbeverbots nach § 219a StGB, die der Deutsche Bundestag heute (24. Juni 2022) beschlossen hat. Die katholische Kirche hat sich für den Erhalt des § 219a StGB sowie eine Überarbeitung des Paragraphen zur weiteren Verbesserung der Informationslage der Frauen eingesetzt. Diese Lösung hätte aus Sicht der Kirche sowohl den Interessen der Frauen als auch dem verfassungsrechtlich geforderten Schutz des ungeborenen Lebens gedient." Das erklärte der Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz, Matthias Kopp, auf kath.net-Presseanfrage anlässlich der Aufhebung des spezifischen Werbeverbots nach § 219a StGB am 24.6.2022 durch den Deutschen Bundestag.


Weiter sagte er: "Die katholische Kirche wird sich auch weiter konkret und politisch für den Schutz des ungeborenen Lebens und die Sorgen und Nöte ratsuchender Frauen einsetzen. Denn die katholische Kirche betrachtet die Hilfe für Frauen, die sich aufgrund ihrer Schwangerschaft in einer Notlage oder in einer Konfliktsituation befinden, als zentralen Teil ihres diakonischen Dienstes. Im Auftrag der Bischöfe bieten die Beratungsstellen von Caritas und Sozialdienst katholischer Frauen Informationen, individuelle Beratung und konkrete Hilfe an. Im Jahr 2020 haben sie an 580 Standorten insgesamt rund 103.000 Ratsuchende alleine in der Einzelfallhilfe beraten und begleitet."


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  4. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  5. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  6. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  7. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  8. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  9. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  10. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  11. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  12. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  13. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“
  14. Fünf Mythen über den Heiligen Geist
  15. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz