Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  3. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  4. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  5. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  6. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  7. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“
  8. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  9. Vorbehaltlos Ja zum Leben!
  10. 2025 wurden 46 römisch-katholische Kirchen und Kapellen in Deutschland profaniert
  11. Streit um Papstkreuz im Wiener Donaupark
  12. Direkt nach dem Jahreswechsel brannte die Amsterdamer Vondelkirche lichterloh
  13. Zeitliche und ewige Zukunft
  14. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  15. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden

„Jesus Christus brachte der versklavten antiken Welt die Freiheit der Kinder Gottes“

26. Juni 2022 in Spirituelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Paulus-Maria Tautz CFR, deutscher Pater bei den „Franciscans of Renewal“: „Ich denke, wir müssen in unserer Missionsarbeit mutiger sein. Glaube ich oder glaube ich nicht, dass Jesus rettet?“


Warschau (kath.net/pl) „Wichtig ist, dass die Menschen an die wichtigste lebendige Botschaft des Evangeliums von Jesus Christus glauben. Die katholische Kirche ist das große Schiff, das Menschen über die Jahrhunderte hinweg sicher auf die andere Seite gebracht hat. Ich denke, wir müssen in unserer Missionsarbeit mutiger sein. Glaube ich oder glaube ich nicht, dass Jesus rettet? Wir wissen, dass der Kommunismus keine Leben rettet, vielmehr zerstört er sie.“ Das erläutert Paulus-Maria Tautz CFR, ein aus Dresden stammende Pater aus dem Bettelorden der „Franciscans of Renewal“ (New York), im Interview mit der Polnischen katholischen Nachrichtenagentur KAI. Er gehört zu den Mitorganisatoren des „Gig-Gott ist gut“-Festivals, einem katholischen Open-Air-Evangelisationsfestival, das in Kürze zu fünf Terminen in Deutschland stattfinden wird und erstmals auch am 17. Juli zum ersten Mal in Ligniz/Polen. Der Franziskaner fragte: „Was tue ich wirklich, um mein Leben zu retten? Das Gig-Festival ist nur eine der Ideen, um Menschen zu erreichen. Ich hoffe und bete, dass andere Leute auf bessere Ideen kommen.“


Weiter stellte er gegenüber KAI fest: „Musik ist einfach die Sprache der Jugend und wir müssen lernen, diese Sprache zu sprechen, wenn wir sie erreichen wollen. Ich bin jetzt alt, aber ich kann mit Leuten arbeiten, die diese Sprache sprechen. Wir brauchen solche jungen Missionare. Es gibt viele gute Priester in Polen, die auch diese Sprache sprechen. Ich bin kein Freund verrückter Liturgien, sondern bin ein Freund moderner Evangeliumsverkündigung. Es war der große [Papst] Johannes Paul, der darauf hinwies, dass das Evangelium schweigen würde, wenn die Kirche aufhören würde, das Evangelium durch Kultur zu predigen. Das ist richtig!“

Link zur Website des Gig-Festivals mit den diesjährigen Terminen.

Archivfoto: Pater Paulus-Maria Tautz CFR (Mitte) mit weiteren Brüdern bei einem Gig-Festival

VIDEO - Predigt von Pater Paulus-Maria Tautz CFR - Gig Konferenz in Fulda 2021

 

 

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Statt Jesuskind in der Krippe ein schleimiges Alien-Monster in der ARD!
  2. Weihnachtsspende für kath.net - Wir brauchen JETZT Ihre HILFE!
  3. ISLAND-REISE - SOMMER 2026 - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  4. Die Skandalchristmette im SWR verstört und verärgert
  5. "'Potestas sacra' für Laien: worum es letztlich geht"
  6. ‚Jede Frau ist stark genug‘, um sich nach einer Vergewaltigung für ihr Baby zu entscheiden
  7. SWR-Skandalchristmette - Zuständig ist die Diözese Rottenburg-Stuttgart!
  8. THESE: 'Viele Priester ignorieren das Übernatürliche in der Lehre!'
  9. Kardinal Nemet: Papst Leo ist der Löwe, der die Wölfe jagen wird
  10. Ermittlungen im Fall Orlandi offenbar an einem Wendepunkt
  11. Wie Johannes vom Kreuz mit nervigen Menschen umging
  12. „In seinem Pontifikat war Benedikt XVI. einer der größten Theologen auf der Cathedra Petri“
  13. Psychologe verteidigt Therapie bei ungewollter gleichgeschlechtlicher Neigung
  14. „Driving home for Christmas“ – Nun ist Chris Rea auf dem Weg in seine ewige Heimat
  15. Kard. Woelki: „Bin überzeugt, dass ‚Evangelisierung‘ das zentrale Thema von Leos Pontifikats wird“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz