Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wird Bätzing zur Petze?
  2. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  3. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  4. Frieren für die "deutsch-grüne Energiewende" im Bistum Mainz
  5. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  6. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  7. 300 Teilnehmer bei Pilgermarsch für die Alte Messe in Washington D.C.
  8. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  9. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  10. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  11. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Wenn ein Belasteter am Amt kleben bleibt, hat sich eine glaubwürdige Aufarbeitung erledigt!
  14. Die deutsch-queere Kirche schreitet voran, auch im Bistum Mainz
  15. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!

Papst fordert von Missionaren Rückbesinnung auf Jesus

26. Juni 2022 in Weltkirche, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: Programme und Kampagnen "nichts wert", wenn der Geist Jesu fehlt.


Vatikanstadt (kath.net/ KAP)

Papst Franziskus hat katholische Missionare zur Rückbesinnung auf Jesus aufgefordert. Der Erfolg missionarischer Arbeit hänge ganz vom Christusbezug ab, sagte der Papst am Samstag bei einer Begegnung mit Comboni-Missionaren. Derzeit tagt in Rom das Generalkapitel der Ordensgemeinschaft.

Das biblische Christus-Zitat "Getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen" bedeute, dass sämtliche Initiativen, Programme und Kampagnen "nichts wert" seien, wenn der Geist Jesu fehle, so Franziskus. Wenn es dagegen gelinge, die "Liebe Christi" wirken zu lassen, werde die gesamte Arbeit Frucht bringen. "Dies ist das Geheimnis des christlichen Lebens und insbesondere der Mission, überall, in Europa wie in Afrika und anderen Kontinenten", betonte der Papst. Wesentliche Elemente seien dabei: "Barmherzigkeit, Mitgefühl, Zärtlichkeit."

Die Kongregation der Comboni-Missionare vom Herzen Jesu wurde 1867 von dem italienischen Bischof Daniele Comboni gegründet, 1872 auch ein Frauenzweig. Nach Angaben des Ordens arbeiten heute rund 3.000 Männer und Frauen als Comboni-Missionare in 36 Ländern, mit Schwerpunkten in Afrika.

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Zeitzeuge 26. Juni 2022 
 

Im Link die Missionsenzyklika Papst Pius XI.;

ich werde künftig öfter vorkonziliare Texte
des päpstlichen Lehramts verlinken, damit die
User hier vergleichen können mit den "Augen
des Glaubens"!

Motto auch für die Kirchengeschichte:

Nicht die Zeiten ändern sich sondern die
Menschen welche diese gestalten!

Bzgl. des Lehramtes der Päpste und Bischöfe
gilt der Primat des Konservativen, also der
Bewahrung der überlieferten, verbindlichen
kath. Glaubens- und Sittenlehre, die zwar
verdeutlicht, nie aber in ihrem dogmatischen
Kern legitim verändert werden darf, vgl.
dazu DH 3042-43, DH 56-57!

www.kathpedia.com/index.php?title=Rerum_ecclesiae_(Wortlaut)


0
 
 Seeker2000 26. Juni 2022 
 

Wieso "nur" Missionare?

Wenn man jetzt mal vom Sendungsauftrag eines jeden Christen absieht, dann fragt man sich schon, "Wieso nur Missionare?". Da würden mir vorrangig ganz andere Herr- und Damschaften (und von mir aus auch die sonst sich ausgeschlossenen +- und *-ler).
Vorallem mit der "Rückbesinnung" auf Jesus.

Leider stimmt der Satz "getrennt von mir könnt ihr nichts tun" nur halb, da er sich nur auf Positives bezieht. Die betreffenden Personen können noch eine Menge Unheil anrichten, was sie regelmäßig leider auch tun. Ich warte immer noch, dass da mal eingeschritten und ermahnt wird.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Wird Bätzing zur Petze?
  2. Kardinal Koch an Bätzing: Ich kann aber meine grundsätzliche Aussage nicht zurücknehmen!
  3. Katholikenprotest zu Beginn der Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz
  4. Möchte Herr Bätzing die Schweizer Gardisten gegen Giorgia Meloni ausrücken lassen?
  5. "Es erschreckt mich, dass dies – wieder – in Deutschland geschieht"
  6. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  7. Deutschland: Nuntius äußert erneut Bedenken zum "Synodalen Weg"
  8. Schon wieder Rücktrittsforderungen
  9. Italienischer Bischof weist Priester nach unwürdiger Messfeier zurecht
  10. Der Tag, Herr, den Du gabst, der endet.
  11. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  12. Hat Putin "Fridays for Future" usw. mit Millionen unterstützt?
  13. Papst: wir erleben den dritten Weltkrieg
  14. Kardinal Zuppi: Wahltag in Italien kein "schwarzer Tag"
  15. Deutsches Gericht möchte Informationen vom emeritierten Papst Benedikt XVI.

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz