Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  2. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  3. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  4. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  5. Signale aus der Luft
  6. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  7. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  8. Umstrittener Jesuitenpater James Martin hat erneut Probleme mit der katholischen Morallehre
  9. Erzbischof Paglia soll Zustimmung zu italienischem Abtreibungsgesetz widerrufen
  10. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  11. Franziskus in Assisi aus Anlass des Wirtschaftsforums „Economy of Francesco“
  12. Wahl in Tirol: Sogar ÖVP und FPÖ für das kostenlose Töten ungeborener Kinder!
  13. Bischof oder Fischkopf?
  14. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“
  15. „Idee der geschlechtlichen Selbstbestimmung führt zu einer krankmachenden Körperfeindlichkeit“

'Es ist gut für euch, dass ich fortgehe' (Joh 16,7)

24. Mai 2022 in Spirituelles, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Wenn wir merken, dass die Gnade Gottes uns nicht mehr so stärkt, dass sie schwächer wird in uns und uns beinahe verlässt, dann müssen wir uns davor hüten, mutlos zu werden - Gedanken des Heiligen Charles de Foucauld


Rom (kath.net)

Wenn wir merken, dass die Gnade Gottes uns nicht mehr so stärkt, dass sie schwächer wird in uns und uns beinahe verlässt, dann müssen wir uns davor hüten, mutlos zu werden. Diese Schwächung und dieser Entzug bedeuten immer noch dieselbe Gnade, und zwar in der Form, wie sie für uns in diesem Moment am nützlichsten ist. In den Augen Gottes ist es das wirksamste Mittel, um uns aus Lauheit und Trägheit herauszureißen, uns die Augen zu öffnen, damit wir sehen, dass wir den guten Weg verlassen haben und in unser Verderben gehen. Lassen wir uns also nicht entmutigen, sondern danken wir ihm zutiefst dafür, dass er uns auf diese Weise die Augen öffnet, und machen wir uns daran, ernsthaft unser Gewissen zu erforschen, unsere Treulosigkeiten zu prüfen, Mittel und Wege zu entdecken, um sie nicht mehr zu begehen, und über uns selbst zu wachen, gute Vorsätze zu fassen und uns zu bemühen, sie in die Tat umzusetzen. Beten wir zu Gott, bitten wir ihn um seine Gnade und versprechen wir ihm, in Zukunft treuer zu sein bisher; und voll Demut, Wachsamkeit und gutem Willen wollen wir ein neues Leben beginnen. Wenn wir dies tun, wird uns die göttliche Gnade in noch größerer Fülle als bisher zuteil, und dieser momentane Entzug der Hilfe Gottes wird dann ganz in seinem Sinne gewesen sein: eine Quelle größerer Güter, ein sehr wirksames Mittel zu unserer Umkehr.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 gebsy 24. Mai 2022 

Heb 5,12

wird vermutlich diesen Zustand umschreiben.
Die Mutlosigkeit als zugelassene Versuchung:
GOTT WILL UNS AN UNSERER MOMENTANEN GRENZE
mit seiner helfenden Liebe begegnen.
Das bedarf unseres ganzen Vertrauens ...


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Die Vorlage des Synodalen Wegs „kann man nur als Massenabfall von Schrift und Tradition bezeichnen“
  3. 4. Versammlung des ‚Synodalen Weges’: Abstimmungsverhalten der Bischöfe
  4. Signale aus der Luft
  5. Stellvertr. DBK-Vorsitzender Bode steht nach Missbrauchsbericht über sein Bistum vor Scherbenhaufen
  6. "Die sind wahnsinnig. Wissen die überhaupt, was ich tue?"
  7. St. Michael/München: Frauenpredigt in Sonntagsmesse geplant
  8. Bischof oder Fischkopf?
  9. Die Tolkien-Provokation
  10. „Im Geist der Wahrheit bleiben“ (Joh 14, 17) – Eine brüderliche Korrektur der Bischöfe von Flandern
  11. Drei Priesterweihen in St. Florian - Päpstlicher Privatsekretär Gänswein extra aus Rom angereist
  12. Erzbistum Köln: Bundesland NRW droht Kirchen-Hochschule mit Vertragsverletzungsverfahren​
  13. "Bischof Bode sollte nach jahrzehntelangem Fehlverhalten von allen Ämtern zurücktreten"
  14. Facebook-Reaktion zu Bodes fehlendem Rücktritt: „Bei Woelki würden alle den Rücktritt fordern“
  15. „Gerade die Bischöfe als Nachfolger der Apostel sind gebunden an die ‚Lehre der Apostel‘“

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz