SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Warum bei dem hohen Aufkommen an Bischöfen in Deutschland eine solch vehemente Entchristlichung?
- „Drohende Worte von Kardinal Roche: Besucht nicht die überlieferte lateinische Messe!“
- Steigende Zahl erwachsener Taufbewerber in ostdeutschen Städten, aber...
- „Menschen können die Kirche weder reformieren noch nach eigenem Gutdünken eine neue gründen“
- „Als Bischof ist es meine Pflicht, den Glauben der Kirche zu verkünden“
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
- Priester spendete bei Zugunglück in Spanien die Generalabsolution, tröstete Opfer und Angehörige
- Am Grab des Petrus – Die diesjährige Romwallfahrt Ad Petri Sedem
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Wir machen da was mit Medien
- Zisterzienserpater Isaak Maria Käfferlein aus Neuzelle: „Getauft sein reicht nicht!“
- Neuerlich umstrittene Ehrung durch Kardinal Cupich
| 
Irland: Mehr als 500 öffentliche Rosenkranzgebete anlässlich Fatima-Jubiläum24. Mai 2022 in Weltkirche, 4 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Für viele Leute ist es das erste Mal, überhaupt ein öffentliches Glaubenszeugnis zu erleben.
Dublin/Irland (kath.net/mk) In Irland feierten tausende Katholiken den 105. Jahrestag der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima mit über 500 öffentlichen Rosenkranzgebeten, wie LifeSiteNews berichtet. Die Gebetsveranstaltungen fanden am 14. Mai über das ganze Land verteilt statt. Alle Gebete zusammengenommen bedeuten fast eine Million „Gegrüßet seist du Maria“ im öffentlichen Raum; Gregory Murphy, ein Organisator sprach daher von einem „Tsunami an Gnaden“ für Irland. Es sei für viele Leute das erste Mal, überhaupt in der Öffentlichkeit ein Glaubenszeugnis zu erleben. „Immer mehr Leute orientieren sich an der Botschaft von Fatima, weil sie ein sicheres Mittel gegen die moralische Krise unserer Gesellschaft ist. Mit anderen Worten, Gebet, Buße und Bekehrung sind die Antwort an eine Welt, die Gott verleugnet hat.“ 
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen| | lesa 25. Mai 2022 | |  | Die Vereinten Herzen Jesu und Mariens - die Anbetung und der Rosenkranz Auf diese Weise, wird das Wirken Satans nach und nach entmachtet, werden die Schrecknisse umgewandelt und wird "der neue Himmel und die neue Erde" verwirklicht.
"Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren."
Dazu braucht Maria das demütige, ununterbrochene Hinhalten der Schale der Herzen ihrer Kinder, besonders durch die Anbetung und den Rosenkranz. Diese Gebet sind es, die nebst dem Opfer und der Sühne am meisten dem Wirken Gottes Raum schaffen: Die Anbetung des menschgewordenen Sohnes Gottes in der Eucharistie und die Preisung und Anrufung jener Frau, durch die die Erlösung der Menschen seinen Anfang genommen hat und die bis zm Ende der Zeiten als Gnadenvermittlerin das Böse zurückzudrängen und uns das Licht erbitten wird. |  1
| | | | | ThomasR 24. Mai 2022 | | | | Herzliche Einladung zum eucharistischen Rosenkranz in München täglich seit 1685 (außer im 2.WK und in der Zeit des Wiederaufbaus der Kirche) zusammen mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen MAriens vor dem ausgesetzten Allerheiligsten in der Münchner Herzogspitalkirche- täglich 16.00 Uhr
Auch während der Marienerscheinungen in Fatima wurde in der KLosterkapelle des Herzogspitalklosters in München die Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten jeden Tag und jede Nacht (auch als Sühne für alle Sünden) für die ganze Welt gehalten.
Alle Personen von außerhalb Münchens oder krank zu Hause in München laden wir um 16.00 Uhr zum gemeinsamen Rosenkranz vom Zuhause- die schmerzhafte Gottesmutter vom Münchner Herzogspitalkirche wendet ihre barmherzigen Augen nicht nur jedem Bescuher der Herzogspitalkirche und seinen Anliegen zu sondern auch allen Gläubigen die sie um Hilfe von außerhalb bitten und viel zu tragen haben www.kathtube.com/player.php?id=50209 |  1
| | | | | 723Mac 24. Mai 2022 | | | | Herzliche Einladung zum eucharistischen Rosenkranz in München vor dem ausgesetzten Allerheiligsten täglich um 16.00 Uhr in der Münchner Herzogspitalkirche zusammen mit der Bruderschaft von sieben Schmerzen Mariens- seit 1685 (außer im 2.WK und während des Wiederaufbaus der Kirche)
Münchner Herzogspitalkirche ist Marienheiligtum von Weltrang mit 4 kirchenamtlich anerkannten Wunderheilungen auf die Fürsprache der Schmerzhaften Gottesmutter von gemeldeten über 3 TSD (Lourdes um 70 kirchenamtlich anerkannte Wunderheilungen)
Auch während der Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima vor 105 Jahren wurde die Anbetung des Allerheiligsten in München in der Kapelle des Herzogspitalklosters durch die Schwestern Servitinnen als Sühne für die Sünden dieser Welt und als Fruch t der Gelübde einer Prinzessin Tag und Nacht (an jedem Erscheinungstag) gehalten kathtube.com/player.php?id=50209 |  2
| | | | | Peter2021 24. Mai 2022 | | | | Großartig In Irland gibt es auch zahlreiche Kinderrosenkranz-Gebetsgruppen. Diese Gebetsbewegung, die bereits in 34 Ländern etabliert ist, startet gerade auch in Deutschland.
https://childrensrosary.org kinderrosenkranz.com |  2
| | |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zu | 






Top-15meist-gelesen- „Wir werden erwartet“
- Nach Anschlag in Paris: Kritik an Macrons Aussage über religiös motivierte Gewalt
- Vatikan untersagt jährlicher Wallfahrt im Rahmen der überlieferten lateinischen Liturgie den Zutritt
- Fatima-Tag in Berlin
- Lucky Luke wird in Jubiläums-Comic zum Heiligen
- Die Liebe als Mitte des Glaubens: Das Gebot, das den ganzen Menschen umfasst
- Auf den Spuren des Hl. Paulus - Mit Michael Hesemann nach Griechenland
- Wenn die Falschbehauptung einer evangelischen Sängerin zum Eklat bei einer Musiksendung führt
- Chick-fil-A-Chef stellt klar: Keine Öffnung an Sonntagen – das wird sich nicht ändern
- Impuls für Körper und Geist: Kirchensportler empfehlen das Jesus-Gebet
- Nordische Bischöfe: Europa sucht bei der Migration „nach einem neuen Gleichgewicht“
- Im Licht der Liebe
- Gott inmitten von Töpfen und Geschirr
- Künstlerin Akiane Kramarik erzählt von Vision des Himmels in ihrer Kindheit
- Papst vor jüdischer Delegation: Die Kirche duldet keinen Antisemitismus, sie bekämpft ihn
|