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INSA beweist: Familien mit Kindern sind glücklicher

18. Mai 2022 in Familie, 2 Lesermeinungen
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"Deshalb muss die Politik die Förderung der klassischen Familie wieder ganz vorn aufs Tapet heben." Gastbeitrag von Klaus Kelle


Berlin/Erfurt (kath.net/"The Germanz") Die Familie ist das stabilisierende Element unserer Gesellschaft, das ist jetzt auch empirisch erwiesen. Menschen, die in einer Familie leben, sind zufriedener und glückicher. Kinder im Haushalt sind ein Glücksfaktor. Und wenn Sie in Probleme geraten, wohin gehen Sie dann? Richtig! Zu Ihrer Familie. All das hat jetzt das Meinungsforschungsinstitut INSA bei einer Befragung von 10.000 Erwachsenen in der zweiten Februarhälfte herausgefunden.


Zum Tag der Familie fassen die Demoskopen aus erfurt zusammen:

Zwei Drittel der minderjährigen Kinder in Deutschland wachsen auch heute bei ihren verheirateten Eltern auf.

Das erfolgreiche Lebensmodell der großen Mehrheit heißt Vater, Mutter, Kinder.

Von der Befragten, die angaben, sie seien glücklich, hatten 87 Prozent Kinder. Ohne Kinder lag der Wert nur bei 70 Prozent.

68 Prozent der Bürger würden sich in einer Kriesensituation als erstes an die Familie wenden, erst danach an Freunde.

Fast jeder Dritte (29 Prozent) der Kinderlosen fühlt sich einsam, aber nur jedem Fünften (21 Prozent), der Kinder hat, geht es ebenso.

Und was folgt für die Politik daraus? Mehr Gender-Ideologie? Mehr Trans-Sonderregelungen? Mehr sexuelle Vielfalt im Kindergarten?

Die INSA-Studio belegt eindrucksvoll, dass Familie alles ist. Auch heute noch, auch in Deutschland. Und deshalb muss die Politik die Förderung der klassischen Familie wieder ganz vorn aufs Tapet heben, so wie das etwa Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban getan hat. Und der fährt damit dann sogar noch große Wahlsiege ein.


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Lesermeinungen

 modernchrist 28. Mai 2022 
 

modernchrist

Diese Umfrage zeigt, dass die weit überwiegende Anzahl junger Menschen ihr Glück in einer eigenen Familie suchen wird. Damit dort Treue, Glück, dauerhafte Liebe und geglückter Umgang mit den Kindern gelingt, ist Ehevorbereitung sehr hilfreich.
Die kath. Kirche hat die Firmvorbereitung, bei welcher sie jedes Jahr Dutzende Jugendlicher u.a. auf Partnerschaft und Liebe vorbereiten könnte, auf Gestaltung der Sexualität vor dem Hintergrund des Lebensrechtes eines jeden ungeborenen Kindes. Mit 18/19 Jahren wäre ein zweites Modul möglich, dann direkt vor der Heirat der Brautleutetag. Jedes Jahr ohne konkrete moderne Ehevorbereitung in den Pfarreien entlässt wieder neu Hunderte junger Menschen ohne Vorbereitung in die Partnerschaften, deren Gelingen und Gestalten für das Lebensglück der Menschen und ihrer Kinder so überaus wichtig ist.
Hier wären Reformen sofort angesagt! Das benötigen alle Menschen! Randgruppenarbeit kann kommen, wenn die Hauptaufgabe gut erledigt ist!

www.bonifatius.tv - Wann ist der Mensch ein Mensch


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 Ewiges Leben 18. Mai 2022 
 

Familie

Das sind gute Neuigkeiten! Da unsere moderne Gesellschaft so viel Wert auf empirische Studien legt und positivistisch angehaucht ist, ist diese Umfrage eine tolle Referenz, auf die man sich stützen kann. Vor einigen Jahren wurde eine ähnliche Studie veröffentlicht, die besagt, dass Menschen, die sich im anderen verlieren können, die glücklichsten sind. Der Egoismus ist und bleibt der Zerstörer einer jeden Gesellschaft.


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