Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Nicht mehr ernst zu nehmen
  2. Der Vatikan ringt um die Definition der "Umweltsünde"
  3. Bischof Timmerevers legt sein Amt als Bischof von Dresden-Meißen nieder
  4. Die umstrittene Synodalkonferenz der Kirche in Deutschland wurde leise abgesagt
  5. Matthäi am Letzten will Bischof Feige nicht mehr
  6. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  7. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  8. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  9. 'Ruft AfD-Wähler auf, sich die Kirchensteuer zu sparen'
  10. „Synodalität wird den Katholizismus zerstören“
  11. Regierung von Pennsylvania will Begriffe ‚Mutter‘ und ‚schwangere Frau‘ streichen
  12. Die konzilswidrige deutsche Synodalkonferenz
  13. Wenn die Erinnerung bleibt, aber der Glaube schwindet
  14. US-Diözese errichtet Pfarre, die dem Märtyrer Matthew Ayariga geweiht ist
  15. Musikvideo zeigt Frau bei ‚Abtreibungsritual‘ auf der Toilette

Citibank zahlt Reisekosten bei Abtreibung – Abgeordnete wollen Verträge kündigen

13. April 2022 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die 45 Abgeordneten der Republikanischen Partei wollen nicht, dass mit Steuergeld Abtreibungen ermöglicht und unterstützt werden.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

45 Republikanische Abgeordnete haben in einem Brief an das Verwaltungsbüro des Repräsentantenhauses gefordert, alle Geschäftsverbindungen mit der Citigroup abzubrechen. Die Bank hat bekannt gegeben, in Zukunft die Reisekosten für Mitarbeiterinnen zu übernehmen, die eine Abtreibung durchführen lassen wollen.


Citigroup bezahlt die Kosten für eine Flugreise und für die Unterkunft sowie andere Reisespesen. Das Unternehmen reagiert damit auf Einschränkungen der Abtreibungsmöglichkeiten in einigen US-Bundesstaaten. Im Bundesstaat Texas ist seit September 2021 ein Gesetz in Kraft, welches Abtreibungen untersagt, sobald beim Ungeborenen der Herzschlag festgestellt werden kann.

Der Abgeordnete Mike Johnson, der die Initiative zum Boykott der Citigroup anführt, möchte nicht, dass Abtreibungen mit Steuergeld ermöglicht und unterstützt werden. Mit der Übernahme der Reisekosten habe die Citigroup Position für Abtreibung auf Verlangen bezogen.

Die Citigroup stellt auf Grundlage von Verträgen mit der Bundesregierung Kreditkarten für die Abgeordneten des Repräsentantenhauses zur Verfügung. Diese rechnen damit ihre Reisekosten und die Zahlungen für Büromaterialien ab.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 bibelfreund 14. April 2022 
 

Kaum ein Wort der Kirchen

Gäbe es trump und die Rerpublikaner nicht, die ungeborenen Kinder hä#tten keine Lobby und würden der Abschlachtung schutzlos ausgesetzt sein. Der deutsche und österreichische Klerus beschäftigt sich lieber mit Transfrauen un d ähnlichem Schwachsinn unter der Regenbogen-Flagge — und dieser Herr Marx zelebriert eine Irrlehre nach der anderen…. Ab zusammen mit Schönborn ins Burgenland….


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. EILT - Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns JETZT!
  2. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  3. Jüngerschaft in Wien und darüber hinaus
  4. ‚Wir steuern auf eine Katastrophe zu‘: Warnung vor gescheiterter Integration in Deutschland
  5. Polizei in Papst-Städtchen auf E-Bikes im Einsatz
  6. ‚Tritt hinter mich!’ Der Weg des Messias führte über das Kreuz
  7. Goethes Lieblingsheiliger: Ein Meister der Freude und der Seelenschau
  8. Papst erlässt neues Verfahren zu Absetzung ostkirchlicher Patriarchen
  9. Papst äußert sich skeptisch zu fundamentalen Risiken der KI
  10. Papst Leo XIV. beruft obersten Kolumbusritter in den Vatikan
  11. Nur der Weg der Liebe ist der Weg des Lebens
  12. US-Diözesen mit ungewöhnlich hoher Zahl an Priesterweihen
  13. USA: Rosenkranz-Teams besuchen Altersheime
  14. Die Vision der Hölle und warum wir dringend die Göttliche Barmherzigkeit anrufen sollten
  15. Papst würdigt Norwegens König Harald für "hingebungsvollen Dienst"

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz