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Papst beauftragt erstmals offiziell Frauen mit Lektorinnendienst

19. Jänner 2022 in Weltkirche, 16 Lesermeinungen
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Eigener Ritus bei Messe zum Wort-Gottes-Sonntag im Petersdom nach im Vorjahr förmlich erfolgter Öffnung liturgischer Dienste


Vatikanstadt  (kath.netKAP) Papst Franziskus feiert am 23. Jänner zum dritten Mal die Messe zum Wort-Gottes-Sonntag. Erstmals wird er dabei in einem offiziellen Ritus im Petersdom Laienkatholikinnen und -katholiken mit den Diensten von Lektoren und Akolythen beauftragen, wie der Päpstliche Rat für die Neuevangelisierung am Dienstag mitteilte. Darüber hinaus werde bei der Messfeier offiziell der Dienst des Katecheten durch Frauen und Männer im Laienstand eingeführt. Damit setzt das Kirchenoberhaupt zwei kirchenrechtliche Änderungen aus dem vergangenen Jahr offiziell in die Praxis um. Beide werden jedoch  in den meisten Teilen der Weltkirche schon seit langem so praktiziert. Schon bisher trugen etwa auch im Petersdom Frauen als Lektorinnen bei Gottesdiensten Lesungen vor.


Wie der Päpstliche Rat weiter mitteilte, würden die Kandidatinnen und Kandidaten bei der Messe vor der Predigt aufgerufen werden, beim Namen genannt und der Kirche vorgestellt. Im Anschluss erhielten die neuen Lektoren eine Bibel ausgehändigt. Die neuen Katecheten erhielten indes ein Kreuz - eine Nachbildung des Pastoralkreuzes. Die Laien, die am Sonntag offiziell in den Dienst eingeführt werden, kommen stellvertretend für Katholikinnen und Katholiken weltweit aus Italien, Polen, Spanien, Südkorea, Pakistan, Ghana, Brasilien und Peru.

Im vergangenen Jahr hatte Papst Franziskus zunächst durch den Erlass "Spiritus Domini" (Der Geist des Herrn) den Kanon 230 Paragraf 1 des kirchlichen Gesetzbuchs geändert. Seither können getaufte Laien und damit erstmals Frauen "mit dem festgelegten liturgischen Ritus dauerhaft in den Diensten der Lektoren und Akolythen eingesetzt werden". Dabei geht es um Ämter wie das Vortragen von Lesungen, das Austeilen der Kommunion und den Altardienst, die damit auch für Frauen eine feste kirchenrechtliche Form bekommen haben.

Mit dem im Mai veröffentlichten Dekret "Antiquum ministerium" schuf der Papst dann förmlich den "laikalen" wie "dauerhaften" Dienst von Katechetinnen und Katecheten. Einen solchen offiziellen Rahmen gab es für die Tätigkeit bis dahin nicht. Als Katecheten werden in der Regel Laien bezeichnet, die Religionsunterricht erteilen oder Gläubige auf den Empfang bestimmter Sakramente, etwa der Erstkommunion, vorbereiten.

Bei der Messe zum Wort-Gottes-Sonntag in der vatikanischen Basilika um 9.30 Uhr sind aufgrund der Pandemie maximal 2.000 Gläubige zugelassen. Die Feier wird live übertragen. Alle vor Ort Mitfeiernden erhalten einen Band mit einem Kommentar zu den Kapiteln vier und fünf des Lukasevangeliums.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Derfromme 24. Jänner 2022 
 

Nichts neues

Also vor 40 Jahren gab es in meiner süddeutschen Gemeinde schon Messdienerinnen und Lektorinnen. Von den 100 Messdienern waren ca. 60 Mädchen. Drei dieser Mädchen fanden, wohl auch durch den Dienst am Altar, ihre Berufung und sind bis heute als Nonnen in ihren Gemeinschaften.


0
 
 Stefan Fleischer 20. Jänner 2022 

@ Dottrina

Das Problem ist doch, dass aus den kirchlichen Ämtern und Funktionen immer wieder eine Machtfrage gemacht wird. Das ist zwar sehr menschlich, sollte aber in der Kirche möglichst gemieden werden. «Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.» (Mk 9,35)
Vielleicht könnte die Formulierung des Kirchenliedes hilfreich sein: «Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, VERRICHT DAS DEINE NUR GETREU und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu; denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.» Bei Gott ist nicht der Ranghöchste der Grösste, sondern der beste Diener, jener, welcher die ihm zugeteilte Aufgabe am besten und eifrigsten erfüllt. Egozentrismus aber ist keine christliche Tugend, auf welcher Hierarchiestufe diese Lebenshaltung auch gepflegt wird.


3
 
 Limberia 20. Jänner 2022 
 

Frauen als Lektorin!

Verstehe die ganze Aufregung nicht. Ich bin in unserer Pfarrei seit ca. 20 Jahren Lektorin. Was bitte ist daran falsch? Die Lesung wird wortwörtlich abgelesen und es wird nichts hinein interpretiert.
"Wort des lebendigen Gottes"


2
 
 winthir 20. Jänner 2022 

Frauen denken praktisch. und handeln.

"selbst bei Paulus gab es bekannterweise schon Gemeindeleiterinnen und Frauen in Leitenden sonstigen Stellungen", schrieb AngelView.

und das war schon früher so.

es war ein Morgen. noch ganz früh. Da entschlossen sich zwei Frauen (die Maria aus Magdala, und die andere), mal konkret nachzusehen. was da los ist, in diesem Grab. (den Rest der Geschichte kennen wir ja).

Und dann dann gingen sie zurück. Nach Jerusalem. Die Jünger hatten sich eingeschlossen und verbarrikadiert (was ich gut verstehen kann) - "töten die uns jetzt auch noch, wo unser Herr und Meister getötet worden ist?"

nun aber - die Frauen. "Männer! aufwachen! keine Müdigkeit vorschützen! hinausgehen! und das Evangelium verkünden!"

jou. so sind sie halt - die Frauen.

gottseidank.


2
 
 lesa 20. Jänner 2022 

Geheimnis der Kraft

@serafina:Das Pauluswort "Das Weib schweige in der Gemeinde" ist natürlich nicht als generelles Lehr-und Redeverbot für Frauen gemeint, sondern es geht um den Rahmen der Repräsentation Christi in der Liturgie, die mit der apostolischen Beauftragung in Zusammenhang steht.
Hier noch ein Wort zum Nachdenken, das Gertrud v. Le Fort in einem Roman Rabbi Nathan in den Mund legt: "Ein Weib wird nicht zu seiner Schande verschleiert und verborgen, sondern zu seiner Ehre. Denn die Stärke einer Burg erkennt man daran, dass
ihre Tore verschlossen liegen."
Wie gesagt, es war nicht Zeitgebundenheit, sondern eine tiefe Weisheit der Kirche, (die auch ein Schutz vor "troubles" war.) Es ist klar, dass diese Sicht derzeit von vielen nicht geteilt werden kann. Aber das dürfte wieder im Kommen sein. Der Zulauf zur Alten Messe gerade von jungen Menschen könnte auch mit der Stimmigkeit in diesem Punkt zu tun haben.


2
 
 lesa 20. Jänner 2022 

Beförderung des Niedergangs, weil es nicht dem Wesen entspricht

Zum wiederholten Mal die Buchempfehlung: "Die ewige Frau" von Gertrud von Le Fort und "Das Priestertum der Frau" von Oda Schneider. Es gibt auch heute Menschen, die noch genügend Feingefühl haben, um zu zu erspüren und geistig zu erfassen, warum die Kirche 2000 Jahre lang die Aufgabe der Frau nicht im Altarraum gesehen hat. Solche feinen Unterschiede, die man früher natürlich "intus" gehabt hat aus einem selbstverständlichen,natürlichen Zugang zur Wirklichkeit heraus und die man entsprechend gelebt hat. In unserem funktionellen Zeitalter ist das nicht mehr gegeben, die Wesensbestimmung von Mann und Frau mit ihren spezifischen, großen Aufgaben in Kirche und Welt bleiben dieselbe. Die Kirchen werden noch leerer werden, weil es "nicht passt" und nicht schön ist. Übrig bleiben wird der alte Ritus.
Dies sage ich, obwohl ich Lektorinnen kenne, die ich schätze. Dass viele das nicht verstehen, ist mir auch klar.


3
 
 Dottrina 20. Jänner 2022 
 

Kein Problem

habe ich mit Frauen, die die Lesungen vortragen, mit Ministrantinnen etc. Solange sie nicht an Priesterstelle statt agieren.... Aus der Bibel oder den Paulus-Briefen vortragen - was sollte daran verkehrt sein, wenn dies Frauen tun. Aber auch mich stört das ewige "Katholikinnen und Katholiken". Früher ging es auch einfacher.


0
 
 ThomasR 20. Jänner 2022 
 

@Bücherwurm

selbstverständlich Sie dürfen auch Wort Gottes verkünden (in Novus Ordo), wenn Kirche Sie dazu ermächtigt.
Andererseits haben die Gläubigen auch das Recht auf die Verkündung des Wortes Gottes durch Frauen während der Gottesdienste zu verzichten... und die Möglichkeit der Wahl ist durch Kirche den Gläubigen meistens bedauerlich nicht gegeben.

Das Volk Gottes trifft Entscheidungen nach dem Sensus fidei

Ausgerechnet inmeiner Heimatpfarre wurde Beauftragung von Frauen mit Lektoraufgaben und Mädchen mit Ministrantaufgaben durch massive Reduzierung der Anzahl der Kirchenbesucher allgemein begleitet. Es kommt kaum jemand mehr!

ich bin dafür daß es in Novus ordo Messtermine mit Frauen am Altar und Messtermine ohne Frauen am Altar gibt und die Gläubigen eine Wahl treffen können
Auch im Judentum gibt es momentan reformierte Bewegung mit Frauen im synagogalen Dienst und konservative Bewegung ohne Frauen als Rabinnerinen- und die Juden treffen eine Entscheidung welcher Gruppe sich anschließen


3
 
 winthir 20. Jänner 2022 

hallo Bücherwurm, mein Schwerpunkt war eher AT.

für dich:

1,1: בְּרֵאשִׁית בָּרָא אֱלֹהִים אֵת הַשָּׁמַיִם וְאֵת הָאָרֶץ

aber es geht noch weiter:
1,2: Und die Erde war tohu wa-bohu.

(das steht dort echt so. nuja - und das ist wohl heute immer noch so.

meiner Meinung nach.


0
 
 SpatzInDerHand 20. Jänner 2022 

@serafina: Interessant,

dass Sie "Weib" schreiben... so schrieb es Luther in seiner Übersetzung und in DIESER Übersetzung wurde der Satz dann allgemeiner bekannt.


1
 
 AngelView 20. Jänner 2022 
 

Was die Welt bewegt ...

... ist sicher nicht die "Einführung" dieser Dienste, zumal diese sowieso schon seit Jahrzehnten so praktiziert werden. Es würde sich ein Blick aus Rom IN die Welt anbieten, um das einmal zu erkennen. Aber dort kümmert man sich ja ums Impfen, den Klimawandel, usw...

Daß man Wildwuchs und fehlende Grundbildung vermeiden möchte und daher "Ämter" einführt, ok. Aber so zu tun, als ob das die weltbewegende Neuigkeit wäre?!

@serafina: Gilt Ihr Kommentar "Das Weib ...." dann in ihrer verkürzten Weltsicht auch nur für die Frauen in Korinth, oder? War ja schließlich ein Brief an die Korinther ... Hin und wieder würde ein bißchen historischer Hintergrund zu Briefen des Ap. Paulus nicht schaden. Dann versteht man auch den Kontext und den Grund für eine Formulierung. Nur so als Anregung.

Denn selbst bei Paulus gab es bekannterweise schon Gemeindeleiterinnen und Frauen in Leitenden sonstigen Stellungen. Wie sollte Verbreitung ohne vortragende und lehrende Frauen damals funktioniert habe?


1
 
 elmar69 20. Jänner 2022 
 

Bruch mit dem Tempel in Jerusalem

Der größte Bruch mit dem Tempel war bereits der, dass der dortige Hohepriester für überflüssig erklärt und Jesus Christus dauerhaft an seine Stelle gesetzt wurde.

Alle folgenden "Brüche" sind vor dem Hintergrund belanglos.


1
 
 bücherwurm 20. Jänner 2022 

@ThomasR:

Privat die Bibel lesen darf ich Ihrer Meinung nach aber noch? So als Theologin, als jemand, die Schwerpunkt NT hatte und als jemand, die Griechisch und Hebräisch fürs Studium gepaukt hat? Oder sollte ich davon besser auch die Finger lassen? ;) - ich könnte ja meinen Mann bitten, dass er mir aus der Bibel vorliest ;)



 


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 ThomasR 20. Jänner 2022 
 

Es bedeutet auf jeden Fall einen weiteren Bruch mit der Tradition des Tempel von Jerusalem

und mit dem synagogalen Dienst in orthodoxen Synagogen, wo Verkündung des Wortes Gottes und Leitung der Gebetstreffen den Männern überlassen ist.
Wobei selbst im Judentum gibt es , jedoch erst ab 20 Jhd eine Reformbewegung , die Frauen als Rabbinnerinen und diese in den synagogalen Dienst einsetzt. Die erste Rabbinerin der Welt war die deutsche Regina Jonas (s.link)
Durch Frauenordination bekannt ist u.A. EKD - es bedeutet auf jeden Fall Bruch mit dem Augsburger Bekenntnis 1530 - die Früchte der Frauenordination bei EKD sind sehr umstritten und mündete in Übernahme der Ämtern bei EKD u.A. durch mehrere LGBT Frauen.

de.wikipedia.org/wiki/Regina_Jonas


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 serafina 20. Jänner 2022 
 

"Das Weib schweige in der Gemeinde" (1. Kor. 14)

Wort des lebendighen Gottes.


2
 
 SalvatoreMio 20. Jänner 2022 
 

Danke für diese Informationen

Wie schön wäre es jedoch, wenn man noch irgendwo verschont bliebe von diesem: "Katholikinnen und Katholiken; Kandidatinnen und Kandidaten": unerträglich!


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