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Plus 38,6 Prozent - Höchste Austrittszahlen in Österreich bei Bischof Glettler

13. Jänner 2022 in Österreich, 25 Lesermeinungen
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Laut Tageszeitung "Die Presse" sind die Austrittszahlen in der Diözese Innsbruck gegen Jahresende noch einmal deutlich angestiegen - Glettler hatte sich zuvor besonders deutlich für eine Impfpflicht ausgesprochen


Innsbruck (kath.net)

In Österreich zeigen die gestern veröffentlichten Austrittszahlen, dass die in der Diözese Innsbruck mit 38,6 Prozent Abstand am höchsten sind. Laut der Tageszeitung "Die Presse" gab es hier Ende 2021 noch einmal einen deutlichen Anstieg an Austritten. Dies könnte laut der Zeitung darauf zurückgeführt werden, dass sich unmittelbar vorher Bischof Hermann Glettler besonders deutlich für die Impfpflicht ausgesprochen hatte. Glettler gilt als "Populist" unter den österreichischen Bischöfen, der oft unkritisch auf Medienwellen mitschwimmt. So zeigt er sich im Herbst solidarisch mit der umstrittenen Gruppe 'Fridays for Future', die gegen Israel hetzten. Zum Marsch für das Leben in Wien hat Glettler als zuständiger Bischof, der eigentlich für den Schutz des Lebens sich engagieren sollte, hingegen geschwiegen. Im Frühling 2021 hat Glettler die Lehre der Kirche beim Thema "Homosexualität" ignoriert und sich für Segnung homosexueller Paare im Familienkreis ausgesprochen.

 

 

 


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Lesermeinungen

 Andrea Pirringer 16. Februar 2022 
 

Wegen der Impfthematik

würde ich sicher nicht aus der Kirche austreten.
Die Kirche hat im Laufe der Jahrhunderte Höhen und Tiefen durchlebt. Und auch die Gläubigen.
In Treue zum Herrn übersteht man auch die Stürme der Zeiten ...


0
 
 lasperanza 18. Jänner 2022 

Wie wäre es

wenn sich unsere hochwürdigsten und hochwürdigen Herren um die Seelen der Gläubigen kümmern und ihren Senf nicht zu aller und jeder politischen Frage dazu geben würden. Sie sind in erster Linie SEELSORGER, nicht Ärzte, oder gar Politiker. Schuster bleib bei deinen Leisten!


0
 
 H.v.KK 15. Jänner 2022 
 

h.v.kk

Glettler - eine klassische Fehlbesetzung!


0
 
 nomine 15. Jänner 2022 
 

@Cölestin (Innsbrucker Bischöfe)

Die Diözese Innsbruck hat - meine ich - ungefähr 400.000 Katholiken(?). Ihre Meinung ist eine(!) davon. Ich finde diese Sichtweise ehrlich gesagt fast ein bißl peinlich. Und ich weiß, dass 'die breite Masse' - wie Sie schreiben - so nicht denkt!
Ich möchte damit nicht auf einen bestimmten Bischof Bezug nehmen. Aber zumindest kann man auch nicht alle drei "in einen Topf werfen". Nix für unguat!


0
 
 Cölestin 14. Jänner 2022 

Mit san mir ... das stimmt schon.

In die Diözese Innsbruck gehört halt wieder mal ein Einheimischer aus der Diözese. Die letzten drei Bischöfe kamen von außen, das klappt für die breite Masse nicht recht. Nichts gegen Kothgasser, Scheuer und Glettler, aber das passt für Tirol nicht.


0
 
 Cölestin 14. Jänner 2022 

Glettler passt nicht nach Tirol ... Scheuer hat auch nicht gepasst

Die Diözese Innsbruck wird von der Theologischen
Fakultät der Uni Innsbruck aus bestimmt. Die haben mit den dem Volk praktisch nicht viel zu tun. Kann ein Liedchen davon singen, lebe dort und zwischen Hirt und Herde und bin beides ...


1
 
 nomine 14. Jänner 2022 
 

@Max Emanuel

Da bin ich sicher, unsesr emeritierter Papst Benedikt XVI würde den Kirchenaustritt nicht gutheißen, geschweige dazu raten!
Anderes habe ich schon an @Mehlwurm beantwortet.


2
 
 nomine 14. Jänner 2022 
 

"Leidende Kirche" (@Mehlwurm)

Es geht nicht um subjektive Verletzungen,wie sie d.einzelne Gläubige meint zu haben,wenn etwas gg. sein Bedürfnis oder seine Vorstellung von Kirche läuft.
Es geht um die Verletzung des Leibes selbst,dessen Haupt Christus ist u.bleibt.Und die Kirche ist die sichtbare Form des Leibes Christi auf Erden (1 Kor 12,12 ff). Jede Sünde, meine und ihre, verletzt diesen Leib!
Darum können wir die Sündenvergebung für diese Verletzungen auch nur in diesem Leib durch Jesus Christus in der Vollmacht seiner Priester zugesprochen bekommen. Es ist wohl richtig,zu sagen, d. Leib ist verletzt u.ist krank.
Jesus Christus,das Haupt, verlässt uns nicht, und die Kirche kann auch nicht vom Bösen zerstört werden.„Ich aber sage dir:Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen u. d. Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ Mt16,18.
Aber von seinen Jüngern verlangt Jesus:„Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst,nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach(Mt 16,24).


2
 
 Franzfreund 13. Jänner 2022 
 

Das bedeutet

61,4 % bleiben in der Kirche. Die Gründe für einen Austritt kennt aktuell noch niemand. Für 2021 gibt es zumindest für das Erzbistum Köln eine wissenschaftliche Untersuchung. Demnach verliert die Katholische Kirche zu 39 % Mitglieder wegen des untransparenten Umgang mit Mißbrauchsvorwürfen, zu 38% stimmen kirchliche Moral- und Gesellschaftsvorstellungen nicht mehr mit den Mitgliedern überein und zu 38% sind es die Kirchensteuern die als unangemessen gelten. Würde mich wundern, wenn das in Innsbruck wesentlich anders wäre

fowid.de/meldung/gruende-fuer-den-kirchenaustritt


0
 
 buscar 13. Jänner 2022 
 

Ein Beitrag von Dr. Gero P. Weishaupt zum Thema Kirchenaustritt

im Oktober hier auf kath.net: https://www.kath.net/news/76647


0
 
 Mehlwurm 13. Jänner 2022 

@nomine

Schade.
Krank ist schon ein guter Ausdruck gewesen.
"Verwundet" klingt so nach schuldlosem Opfer. Das ist nicht der Fall.
Es werden gerade eine ganze Menge Verletzungen verursacht. Und viele dieser Verletzten Menschen kehren der r.k.Kirche den Rücken zu. Auch wenn Sie das anscheinend nicht nachvollziehen können. Wenn so ein unchristlicher Geist herrscht, ist es schon schwer verständlich, wenn dieses System als "Leib Christi" bezeichnet wird. Das ist doch geradezu eine Beleidigung Christi.
Für mich ist das nur noch mysteriös, nicht mystisch.


2
 
 Max Emanuel 13. Jänner 2022 

Kirchenaustritte

@nomine
Ihre Auffassung, die im Übrigen auch die der Deutschen Bischofskonferenz ist, teile ich ganz und gar nicht.
Katholik bin ich nach meinem Verständnis durch das Sakrament der Taufe.
Eine Abmeldung aus dem Steuersystem des Staates kann doch ein Sakrament nicht ungeschehen oder ungültig machen!
Jeder Katholik hat aus der Hl. Schrift die Verpflichtung für die Kirche etwas zu tun. Das kann man auch anderweitig tun.
Mit meiner Meinung bin ich in guter Gesellschaft mit Benedikt XVI., der dieses Verständnis der deutschsprachigen Bischofskonferenzen mehrfach kritisiert hat.
Denn dieses läuft letztlich darauf hinaus „Sakramente nur noch gegen Bezahlung“.


5
 
 nomine 13. Jänner 2022 
 

Bitte eine kleine Korrektur zu 'Kirchenaustritt'

Die Bezeichnung 'krank' für den mystischen Leib Christi möchte ich lieber durch 'verwundet' ersetzen.


0
 
 nomine 13. Jänner 2022 
 

Kirchenaustritt

Werte/r @Robensl, danke. Aber,was heißt 'behördlich'? Austritt ist Austritt. Nach meiner Kenntnis kann der Ausgetretene keine Sakramente mehr empfangen, und darum geht es mir.
Eine kirchliche Beerdigung ist nur möglich, wenn der Verstorbene vor seinem Ableben den ausdrücklichen Wunsch nach der Wiederaufnahme in die Kirche und nach einem kirchlichem Begräbnis geäußert hat.
Wer im Forum kann dazu präzise Angaben machen? Persönl. sehe ich "meine" Kirche tatsächlich - wie schon gesagt - als den mystischen Leib Christi. Mich davon zu lösen,ihn zu verlassen, kann ich mir nicht vorstellen, selbst wenn der Leib (in welcher Form immer) 'krank' ist. Unser Glaube ist, dass die Kirche sich auf Christus gründet,seinen mystischen Leib verkörpert und jeder Einzelne ein Glied an diesem Leib ist. Diese Sichtweise erschließt sich vermutlich nur im "Geheimnis des Glaubens". Sie gründet jedoch auf der Lehre der Kirche.
Ich war immer der Meinung,wer aus der Kirche austritt,war darin vielleicht nie zuhause.


0
 
 novara 13. Jänner 2022 
 

Gott bewahre....

uns davor, dass Glettler der Nachfolger von Schönborn wird!

Heiliger Erzengel Michael...!


5
 
 Robensl 13. Jänner 2022 
 

@gebsy und nomine: der behördliche Austritt heisst ja nicht, dass man die Kirche verlässt

Als Katholik hat man die Kirche auch materiell bzw. praktisch zu unterstützen. Das muss nicht in Form der Kirchensteuer sein, die ja eine Ausnahmeerscheinung ist und leider den furchtbaren Amtsschimmel nährt. D.h. ein formaler oder behördlicher Kirchenaustritt ist nicht immer mit einer Abkehr von der Kirche gleichzusetzen.


7
 
 Hilfsbuchhalter 13. Jänner 2022 

Jetzt weiß ich, warum Glettler immer wieder als Nachfolger Schönborns gehandelt wird.


2
 
 nomine 13. Jänner 2022 
 

@Evagrius u.a.

Dass inzwischen alles und jedes nur mehr mit "pro oder contra Impfpflicht" in Zusammenhang gebracht wird, kann ich persönlich nicht mehr hören.
Trotzdem noch ein letzter Gedanke v. meiner Seite:
Wer aufgrund Corona-/Impflicht-Problematik seine kath. Kirche, den Leib Christi, meint verlassen zu müssen, dem kann man nur noch ans Herz legen, sich selbst zu bekehren.
Etwas Grundlegendes ist dann nicht verstanden worden, und es bräuchte eine gute Katechese.
Dem Gedanken von @gebsy stimme ich daher in diesem Zusammenhang zu.


2
 
 Evagrius 13. Jänner 2022 
 

Falsche Gründe für den Kirchenaustritt werden vorgeschoben, wahre Gründe vertuscht.

Vorgeschobene Gründe: fehlendes Priestertum der Frau, Zölibat (laut Vorarlberger Pastoralamtsleiter)
Wahre Gründe: Haltung der Amtskirche zur Impfpflicht. Sie hat sogar auf eine Stellungnahme zum Gesetzesentwurf verzichtet, mit der Begründung auf die Wissenschaft zu vertrauen. Zu dieser Einstellung kann nur eine total verweltlichte Amtskirche kommen.


5
 
 Pater Braun 13. Jänner 2022 

Wem wundert es...

Ja, ich bin gläubiger Christ.
Ja, ich bin überzeugter Katholik.
Ja, für mich ist (mein) Glaube wichtig.
ABER,
die Kirche darf sich nicht wundern, denn:
wenn sie sich nur auf eine Seite stellt,
wenn sie sich in politische Belange einmischt,
wenn sie spaltet und nicht bindet,
dann, ja dann ist das die logische Konsequenz, dass sich viele nicht mehr in Mutter Kirche zu Hause fühlen.


6
 
 SalvatoreMio 13. Jänner 2022 
 

Hoffen und beten für Hirten, die sich im "Gestrüpp der Welt" verloren haben und dort festsitzen!

So bleibt nur zu hoffen und zu beten, dass dem Bischof ein Licht aufgeht und er erkennt, wie er sich an der Kirche insgesamt und den Gläubigen seines Bistums schuldig gemacht hat. Möge er sich bekehren! Und sein Bistum scheint Pate zu stehen auch für deutsche Bistümer, die mit ihrer Anbiederung an die Welt in die gleiche Richtung marschieren.


7
 
 elisabetta 13. Jänner 2022 
 

"Enfant terrible"

Diese Bezeichnung für Bischof Glettler ist noch ein Hilfsausdruck für einen Provokateur, der Jesus am Kreuz als "Kunstfigur" in allen möglichen Variationen präsentiert, anstatt IHN als Erlöser am Kreuz den Menschen nahezubringen. Diese häretischen Verhunzungen treffen auch bei vielen Menschen, ob kunstsinnig oder nicht, auf Ablehnung und er wird das vor Gott einmal noch bitter zu bereuen haben.


10
 
 gebsy 13. Jänner 2022 

Wer verabschiedet sich von der Kirche?

Doch nur jemand, der meint, ohne regelmäßige Beichte ein guter Christ sein zu können ...


5
 
 Freude an der Kirche 13. Jänner 2022 
 

War abzusehen

Wer nicht hören will und wider die neuesten Zahlen der Forschung, der Virologen, ... agiert, muss fühlen. Das Volk wehrt sich langsam und lässt sich nicht mehr alles vorsagen, was von der Politik (oft aufgebaut auf Lügen - siehe Söder und Tschentscher) und von der Kirche Richtung Corona kommt. Gut so!


3
 
 novara 13. Jänner 2022 
 

Wen ....

...wundert es bei diesem Mietling!


7
 

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