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Gegen 'Covid-Diktatur' - Über 100.000 Menschen bei einer der größten Demos aller Zeiten in Wien

21. November 2021 in Aktuelles, 111 Lesermeinungen
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"Oe24": So eine Demo hat Wien noch nie gesehen - Bekannte Linkspromis und Journalisten zerstörten den Narrativ von Mainstream-Medien - Florian Klenk: "Die Demo als Ansammlung von rechten Narren zu bezeichnen ist Unsinn. Das ist breiter."


Wien (kath.net)

Mehr als 100.000 Menschen haben am Samstag bei verschiedensten Demos in der Wiener Innenstadt gegen die umstrittene Covid-Politik der österreichischen Regierung und vor allem auch gegen die Impfpflicht demonstriert. Auch einige kathnet-Leser berichteten von der überwiegend friedlichen Demo. Damit war diese Demonstration einer der größten Demonstrationen aller Zeiten, die jemals in Österreich stattfand. Der Fernsehsender OE24 meldet in dem Zusammenhang: "Über 100.000 Teilnehmer bei DEMO in WIEN! So eine Demo hat Wien noch nie gesehen!"

Verschiedenste österreichische "angefütterte" Mainstream-Medien wie der ORF oder auch die KRONE versuchten die Demo kleinzureden oder als Ansammlung von "Rechtsradikalen" zu verunglimpfen. Doch dieser Narrativ dürfte nicht aufgehen. So erzählte der Wien lebende Sozialdemokrat und bekannte österreichische Physiker Werner Gruber bei "oe24", dass er in Wien unterwegs war und er kaum Übergriffe bei der Demo in Wien sah. "Die Demo ist friedlich!" Bei der Demonstration waren auch verschiedensten kathnet-Leser dabei, die diesen Eindruck bestätigten. Der bekannte linke Journalist Florian Klenk von der Wiener Tageszeitung  "Der Falter" schrieb dazu auf Twitter ganz klar  "Die Demo als Ansammlung von rechten Narren zu bezeichnen ist Unsinn. Das ist breiter. Das geht ganz tief in die Gesellschaft. Das waren heute am Ende enorm viele Leute. Und was mich am meisten irritiert: es waren extrem viele ganz normale Leute. Junge, Alte, Linke, Rechte, Grüne und Konsis. Schallenberg sollte diese Leute nicht weiter aufhussen. Man muss jetzt politisch intelligenter agieren."


Zu der medial verzerrten Darstellung der Demos schrieb Heimo Lepuschitz auf Twitter: "Wenn die rund 100.000 Demonstranten die mediale Berichterstattung verfolgen, die veröffentlichte Meinung mit Ihren persönlichen Erlebnissen vergleichen und mit Familie und Freunden darüber sprechen, dann hat Österreichs Journalismus wieder das Vertrauen Hunderttausender verloren." Eine kleine Anekdote dazu gab es auch von den Linksradikalen der Antifa, die auf Twitter eingestanden, dass man der Großdemo nichts entgegensetzen konnte: "Die antifaschistische und radikale Linke hat keine hinreichende Antwort auf die aktuelle Situation."  Selbst die Leser der regierungsfreundlichen "Krone" haben übrigens bei einer Umfrage, ob man Verständnis für die Demo haben, mehrheitlich mit "JA" gestimmt. In Österreich soll es bereits an diesem Sonntag weitere lokale Demonstrationen geben, noch vor Weihnachten ist in Wien laut kathnet vorliegenden Infos mindestens eine weitere Großdemo angekündigt!

 

Foto: (c) kath.net/MM


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