Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  2. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  3. Ludger Schepers wirre Osterbotschaft
  4. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  5. Johannes Hartl: „Junge Menschen fragen wieder nach Gott! Atheismus ist eher für ältere Generation“
  6. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  7. Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule
  8. „Kein bloßer Verein“: Kardinal Woelki betont die Kirche als „Leib Christi“
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. „Die Bibel steht eindeutig im Visier der Regierung“
  11. Radikale Feministin Michelle Bachelet könnte nächste UN-Generalsekretärin werden
  12. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  13. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  14. Gericht: HateAid Geschäftsführerinnen dürfen als ‚linkswoke Faschistende‘ bezeichnet werden
  15. Das gebrochene Brot und die gebeugten Knie. Die innere Form der Eucharistie

Papst Johannes Paul II. wurde von mehr Menschen gesehen als jede andere historische Person

12. November 2021 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die weltweite Popularität von Johannes Paul II. ist nach wie vor unbestritten.


Vatikan (kath.net/pl) Papst Johannes Paul II, der Papst mit der zweitlängsten Amtszeit in der Papstgeschichte, bleibt einer der am weitesten gereisten Weltführer aller Zeiten und besuchte während seines Pontifikats 129 Länder. Darauf macht Daniel Esparza im katholischen Nachrichtenportal „Aleteia“ in seiner englischsprachigen Ausgabe aufmerksam. Der Papst aus Polen sei etwa 721.052 Meilen gereist (ungefähr 1.160.400 km), dies entspreche ungefähr 31 Reisen rund um die Erdkugel. Daraus folge, so schreibt Esparza, dass dieser Papst von mehr Menschen persönlich gesehen worden sei als jede andere Person in der gesamten Geschichte der Menschheit. Die Popularität von Johannes Paul II. sei nach wie vor unbestritten. Er war 1994 vom „Time Magazine“ zur Person des Jahres ernannt worden und bleibt seither laut Gallup in den USA unter den acht am meisten bewunderten Personen der Welt.


Im Beitrag in „Aleteia“ zählt Daniel Esparza einige weitere bemerkenswerte Gegebeneheiten bei Päpsten auf. So war Pius IX. mit seinem Pontifikat von 1846 bis 1878 erstaunliche 32 Jahre lang Papst und übte damit die längste Amtszeit eines Papstes in der Geschichte der katholischen Kirche aus. Innozenz XII. war der letzte Papst mit Bart gewesen, Leo X. war der erste und letzte Papst gewesen, der sich einen Elefanten als Haustier hielt, Clemens VIII. probierte als erste Kaffee. Papst Paul VI. (bekannt als „der Pilgerpapst“) reiste als erster mit dem Flugzeug, verließ Italien seit 1809 als erster und besuchte als erster alle Kontinente.

Johannes Paul II. war Papst von 1978 bis 2005, er war unter dem bürgerlichen Namen Karol Wojtyła 1920 in der polnischen Kleinstadt Wadowice geboren worden. Er wurde 2011 von seinem Nachfolger Benedikt XVI. seliggesprochen, 2014 von seinem Nachnachfolger Franziskus heiliggesprochen. Die Polnische Bischofskonferenz hat an den Vatikan die Bitte gerichtet, Johannes Paul II. zum Kirchenlehrer oder zum Patron Europas zu ernennen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Große SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  2. Eine große BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
  3. Kardinal Woelki: Kirche ohne Priester wäre "nicht mehr katholisch"
  4. „Der heißeste Club der Stadt“: Warum New Yorks Jugend plötzlich die Kirchen stürmt
  5. ACH TONI - hat der Wiener Dompfarrer ein Zölibatsproblem?
  6. König Charles - Eine Botschaft zum Ramadan - Schweigen zum Osterfest der Christen!
  7. Der Kreuzweg mit Papst Leo
  8. Papstsekretär: Leo XIV. bleibt "Padre Roberto"
  9. Missio-Nationaldirektor P. Wallner sieht Renaissance des Glaubens
  10. Hab Erbarmen mit uns und mit der ganzen Welt
  11. Die Kraft der Auferstehung, der Wille zum Frieden und der Weg der Menschheit
  12. Britisches Innenministerium stoppt Ermittlungen gegen legale Online-Posts
  13. Terror-Warnung zu Ostern: ISIS ruft zu Anschlägen auf Kirchen und Synagogen auf
  14. 'Um die Auferstehung Jesu Christi zu feiern'
  15. 'Tödliche Bedrohung': Bischof Barron warnt vor Kollaps der westlichen Zivilisation

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz