Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  6. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  7. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  8. Wir können NICHT schweigen!
  9. Was auch immer Synodalität sein soll
  10. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  11. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  12. Was eine Messe wiegt
  13. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'
  14. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  15. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti

Papst Johannes Paul II. wurde von mehr Menschen gesehen als jede andere historische Person

12. November 2021 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die weltweite Popularität von Johannes Paul II. ist nach wie vor unbestritten.


Vatikan (kath.net/pl) Papst Johannes Paul II, der Papst mit der zweitlängsten Amtszeit in der Papstgeschichte, bleibt einer der am weitesten gereisten Weltführer aller Zeiten und besuchte während seines Pontifikats 129 Länder. Darauf macht Daniel Esparza im katholischen Nachrichtenportal „Aleteia“ in seiner englischsprachigen Ausgabe aufmerksam. Der Papst aus Polen sei etwa 721.052 Meilen gereist (ungefähr 1.160.400 km), dies entspreche ungefähr 31 Reisen rund um die Erdkugel. Daraus folge, so schreibt Esparza, dass dieser Papst von mehr Menschen persönlich gesehen worden sei als jede andere Person in der gesamten Geschichte der Menschheit. Die Popularität von Johannes Paul II. sei nach wie vor unbestritten. Er war 1994 vom „Time Magazine“ zur Person des Jahres ernannt worden und bleibt seither laut Gallup in den USA unter den acht am meisten bewunderten Personen der Welt.


Im Beitrag in „Aleteia“ zählt Daniel Esparza einige weitere bemerkenswerte Gegebeneheiten bei Päpsten auf. So war Pius IX. mit seinem Pontifikat von 1846 bis 1878 erstaunliche 32 Jahre lang Papst und übte damit die längste Amtszeit eines Papstes in der Geschichte der katholischen Kirche aus. Innozenz XII. war der letzte Papst mit Bart gewesen, Leo X. war der erste und letzte Papst gewesen, der sich einen Elefanten als Haustier hielt, Clemens VIII. probierte als erste Kaffee. Papst Paul VI. (bekannt als „der Pilgerpapst“) reiste als erster mit dem Flugzeug, verließ Italien seit 1809 als erster und besuchte als erster alle Kontinente.

Johannes Paul II. war Papst von 1978 bis 2005, er war unter dem bürgerlichen Namen Karol Wojtyła 1920 in der polnischen Kleinstadt Wadowice geboren worden. Er wurde 2011 von seinem Nachfolger Benedikt XVI. seliggesprochen, 2014 von seinem Nachnachfolger Franziskus heiliggesprochen. Die Polnische Bischofskonferenz hat an den Vatikan die Bitte gerichtet, Johannes Paul II. zum Kirchenlehrer oder zum Patron Europas zu ernennen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  3. Aktionäre fordern FedEx auf, den Versand von Abtreibungspillen einzustellen
  4. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  5. Israel: Vikariat ruft drei Jahre nach 7. Oktober zu Versöhnung auf
  6. Georgien: Kirchen- und Staatsoberhaupt bekräftigen christliche Wurzeln
  7. Bischofstreffen zu Ehe und Familie will Abschlussbericht publizieren
  8. Du bist eingeladen – mit deinem ganzen Leben
  9. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  10. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  11. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  12. 'Tatsächlich Gott'
  13. Wir können NICHT schweigen!
  14. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  15. „Warum bin ich Christ“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz