Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  6. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  7. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  10. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  11. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  12. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  13. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  14. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  15. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“

Umstrittene Ex-Ordensfrau möchte, dass sich Bischöfe vom ‚Marsch fürs Leben’ distanzieren

20. Oktober 2021 in Prolife, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Lebensschutzveranstaltung sei eine ‚Instrumentalisierung von Religion im politischen Kampf gegen Frauenrechte’, behauptet die Theologin Reisinger und outet sich als Befürworterin von Tötung ungeborener Kinder


Wien (kath.net/jg)

Doris Reisinger hat in mehreren Twitterbotschaften den „Marsch fürs Leben“ in Wien vom 16. Oktober angegriffen und die katholischen Bischöfe aufgefordert, sich davon zu distanzieren.

In der ersten Botschaft verlinkt Reisinger, die sich selbst als "Theologin" und "Philosophin" bezeichnet, ein kurzes Video des linken Journalisten Michael Bonvalot, dem sie in einer späteren Twitterbotschaft ausdrücklich für seine Dokumentation dankt. Bonvalot bezeichnete die Lebensschutzveranstaltung als „Aufmarsch der katholischen und faschistischen Abtreibungsgegner*innen“. Die jungen Männer, die auf seinem Video zu sehen sind, würden „religiöse Parolen brüllen und lateinisch beten“, merkt Bonvalot an.


Reisinger kommentiert Bonvalots Twitterbeitrag mit diesen Worten: „Ich wünsche mir, dass kath. Bischöfe, hier der Wiener Erzbischof, sich von solchen Gruppen + Märschen distanzieren.“

Im nächsten Absatz scheint sie Abtreibung als Frauenrecht zu definieren. Wörtlich schreibt sie: „Das ist Instrumentalisierung von Religion im politischen Kampf gegen Frauenrechte (also das, was gerne jungen muslimischen Männern vorgeworfen wird).“

Wolfgang Rothe, ehemaliger Subregens des Priesterseminars St. Pölten und jetzt in der Erzdiözese München tätig, antwortete auf Reisingers Beitrag mit dem Wort: „Gruselig“

In einer weiteren Twitterbotschaft stellt sie das Anliegen des ‚Marsches fürs Leben’ in Frage. Wörtlich schreibt sie: „Und diese Leute glauben, damit der Kirche und dem Glauben zu dienen. Es würde einen Unterschied machen, wenn sie von offizieller Stelle hören würden, dass ihre Ziele nicht die Ziele der Kirche sind.“ Dann taucht erneut die Vorstellung auf, dass Abtreibung ein Frauenrecht sei: „Leider steht zu befürchten, dass sie es sind. Aber wenn es stimmt und die kath. Kirche bewusst den politischen Kampf gegen Frauenrechte betreibt, wäre es an den Vertreter*innen unserer Staaten, sich von der kath. Kirche zu distanzieren.“

Ein Nutzer antwortete auf Reisingers Botschaft mit einem Hinweis darauf, dass Weihbischof Franz Scharl die Eröffnungsmesse für den Marsch für das Leben gefeiert hatte. Die Bischöfe würden sich daher wohl „leider“ nicht von der Veranstaltung distanzieren. Reisingers Antwort: „Es ist so ... furchtbar.“

Doris Reisinger bezeichnet sich selbst als Philosophin, Theologin und Autorin. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität in Frankfurt/Main und Mitglied der Forschungsgruppe Gender, Sex and Power am Cushwa Center der katholischen Notre Dame University in den USA.

 

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Alecos 25. Oktober 2021 
 

@SalvatoreMio, Mariat

Zur Liebe gehört es, die Wahrheit zu sagen und Frevlern ihre Bosheit und Sünde vor Augen in Demut zu führen, und diese zu Umkehr zu rufen. Nochmals zur Liebe gehört auch, dass du dem Sünder die Wahrheit sagst. Und dass du ihn korrigierst, wo er falsch liegt. Weder Missbrauch noch traurige Vergangenheit rechtfertigt das, was diese Doris Reisiger tut, nämlich das Blutvergießen von unschuldigen Babys zu fordern. Als ex-NONNE weiß sie, das, was sie macht, ein Gräuel ist und Gott sie richten wird. Freilich dürfen wir nicht selbstgerecht urteilen. Natürlichsollen und können wir auch dafür beten, dass Doris R. zu Gott findet, bereut und umkehrt. Diese Frau jedoch noch als armes Opfer hinzustellen geht zu weit. Nicht die traurige Vergangenheit hat Frau Reisiger zum Bösen verleitet, sondern ihr verhärtetes, sündiges Herz. Es gibt viele Menschen mit einer schlimmen und traurigen Vergangenheit, die wundervolle Menschen sind, die sich für Gott, das Gute und die Kultur des Lebens einsetzen.


0

0
 
 Alecos 25. Oktober 2021 
 

@Mariat, Gerechtigkeit und falsche Barmherzigkeit.

Eine sentimentale, falsche Barmherzigkeit, die das Böse und bösartige Menschen im Namen der Liebe verharmlost, schützt oder belohnt, ist zutiefst unbiblisch. Wo bleibt den Ihre Liebe für die Kinder, die brutal im Mutterleib als Sündenbock sterben müssen, damit Menschen wie Reisiger befriedigt werden? Die Sache ist die, Sie haben keine echte Empathie und Liebe für abgetriebene/ungeborene Babys, daher sind sie nicht erzürnt über diese Frau und das schlimme Unrecht, was tut. Deshalb drücken Sie für diese Abtreibungsaktivistin auf die Tränendrüse. Vor lauter Liebe für Täter u. verhärtete, reuelose Sünder hat man schon keine Liebe für die Opfer übrig. Daher ist Gerechtigkeit auch ein Fremdwort für die Anhänger der falschen Barmherzigkeit. Außerdem, wollen Sie etwa, dass Gott diese Frau noch für ihren Einsatz für die Todeskultur mit Heilung belohnt?


0

0
 
 Alecos 25. Oktober 2021 
 

@Mariat Eine „hasse die Sünde aber liebe den Sünder"-Mentalität. II

Wenn wir Gottes Liebe verstehen wollen, ohne dabei seinen Zorn und Seine Gerechtigkeit in Betracht zu ziehen, enden wir bei einer laschen, postmodernen und menschlich-kulturellen Liebe. Die falsche Sicht von Gottes Liebe kann dazu führen, dass wir den Sünder nicht beschämen wollen und daher einen wichtigen Teil der Wahrheit verschweigen: Gottes gerechten Zorn über seine Sünde. Wir lieben die Sünder, aber dennoch müssen wir fordern, dass ihre Sünde bestraft wird. Wenn keine Bestrafung für die Sünde stattfindet, dann werden das Leben von Opfern, Babys, und deren Tod zu gering geschätzt. Wer behauptet, das Leben und Tod von den Opfern/Babys seien unbedeutend, der beweist damit einen Mangel an Liebe. Aus diesem Grund benötigen wir Gerechtigkeit als ein Mittel, durch das die Liebe bekräftigt und die Sünde bestraft und als etwas Schreckliches verurteilt wird. Gottes Gerechtigkeit ist ein unverzichtbarer Aspekt seiner Liebe.


0

0
 
 Alecos 25. Oktober 2021 
 

@Mariat Eine „hasse die Sünde aber liebe den Sünder"-Mentalität. I

Eine „hasse die Sünde aber liebe den Sünder"-Mentalität kann dazu führen, dass die Liebe Gottes missbraucht und unterschiedliche Eigenschaften Seines Charakters gegeneinander ausgespielt werden.Denn wenn wir nicht aufpassen, vermitteln wir dem Sünder dadurch, die Sünde hätte mit ihm persönlich nichts zu tun. Wir sagen ihm: „Mit dir ist alles in Ordnung, es ist die Sünde, die ich verabscheue.“ Doch auf diese Weise verdrehen wir die biblische Botschaft und spielen Wahrheiten gegeneinander aus. Wir sagen damit nicht wirklich aus, was Liebe ist, was sie bewirken kann und wie wir sie in der Gegenwart von wahrer persönlicher Sünde ausleben.
Gottes Liebe ist tiefer und weiter als ein bloßes „Ich akzeptiere dich“! Sie enthält mehr als das und daher stehen wir in der Verantwortung Gott und Seine Liebe in ihrem ganzen Ausmaß zu präsentieren.


0

0
 
 lesai 25. Oktober 2021 
 

Vielleicht ist doch nicht alles so falsch was ich sage. Leider wird man nur beschimpft. Wenn etwas falsch ist dann widerlegen sie es doch damit ich lernen kann was falsch ist.

Außerdem treibt mich vor allem die Liebe an. Wegen den Namen können sie mir nicht böse sein ist es ja nicht ihr eigener Name oder?

Und zum freien Willen. Was ist ihre Meinung dazu?
Nur jemanden zu beleidigen, da kommen sie nicht weit damit. Widerlegen sie besser was falsch ist da werden alle ein Nutzen haben.


0

0
 
 lesa 24. Oktober 2021 

[email protected]: Danke, dass Sie den Troll benennen. "Der einfallslose Troll" wie ihn eine Kommentatorin nante,tut mir leid. Etwas sticht ihn und zwingt ihne, zu stören.


2

0
 
 Montfort 24. Oktober 2021 

Wie immer trollt @lesai weiter...

Tut fromm, verdreht und relativiert... sogar bei diesem Thema!


2

0
 
 lesai 23. Oktober 2021 
 

Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten

Es gibt vielleicht viele Sachen die der Staat nicht verfolgt aber trotzdem Sünden sind. ZB kann ein Leben führen ohne je jemanden zu helfen, wenn man keine Straftat begeht wird man vom Staat nicht belangt. Ein Leben ohne Nächstenliebe wäre aber kein christliches Leben.

Die Abtreibung ist kein Recht, sondern der Staat oder die Rechtsprechung duldet sie unter gewissen Voraussetzungen. Trotzdem liegt aber nach katholischen Lehre eine schwere Sünde vor gleich wie oben.

Die andere Frage wäre darf man die Frauen dazu zwingen ein Kind zu bekommen. Eins ist klar eine treue Katholikin würde nicht abtreiben es wäre eine Sünde. Ungläubige Frauen darf man sie dazu zwingen? Gott gibt uns auch den freien Willen. Er wollte auch von Maria ein Ja hören. Diesem Ja müssen alle Frauen nachfolgen.

Aber es gibt viele die nicht nach der Lehre der Kirche fragen sie folgen lieber ihren eigenen Willen. Gott zwingt niemanden, sondern lässt dies zu.

Ein Trost: Die Seelen der Kinder sind nicht verloren.


1

2
 
 lakota 23. Oktober 2021 
 

@Montfort

Bei solchen "Damen" packt mich das kalte Grausen!

Wir hatten einmal eine solche in der Gemeinde...jedem Kaplan stieg sie hinterher. Zwei blieben standhaft, der dritte ließ sich mit ihr ein und nachdem sie schwanger wurde, ließ er sich laiisieren und heiratete sie.

Wenn dann noch "Gender Sex and Power" -das neue goldene Kalb- auf der Agenda steht, weiß man doch, wes Geistes Kind eine solche Person ist.

Heiliger Michael schütze uns vor solchen "Theologinnen" und "Philosophinnen".


1

0
 
 Montfort 23. Oktober 2021 

@MAriat - Immerhin war die Dame ja mit dem ersten Priester,

mit dem sie "intime Begegnungen" hatte, die sie später als Vergewaltigung bezeichnete - länger in Kontakt.

Später heiratete sie einen anderen Priester ihrer Ordensgemeinschaft, der sich vorher laiisieren ließ.

Auf ihrer Webseite schreibt sie unter "Arbeit":
"Forschungsgruppe Gender Sex and Power
Seit März 2020 bin ich Fellow des Gender Sex and Power Projects am Cushwa Center der Notre Dame University. Das Projekt arbeitet eng mit BishopAccountability zusammen. Mein persönliches Projekt im Rahmen dieser Forschungsgruppe dreht sich um Abtreibungen: In mehreren Akten über Priester, die Mädchen missbrauchten, spielen Abtreibungen eine Rolle. Täter zwingen ihre Opfer abzutreiben, um Missbrauch zu vertuschen – oder Betroffene treiben selbst ab, weil sie keinen anderen Ausweg wissen. Diese Fälle sind bislang weitgehend unerforscht und „unter dem Radar“ der öffentlichen Wahrnehmung. Mein Ziel ist es, demnächst einen oder mehrere Veröffentlichungen zu diesem Thema auf den Weg zu bringen."

www.doris-reisinger.de/theologie


3

0
 
 bibelfreund 22. Oktober 2021 
 

Biografie

Ach wie frustriert vom Leben muss diese Frau sein. Sie passt in die traurigen, bemitleidenswerten Biografien der hysterischen lautstarken Abtreibungsideologinnen — meist kaputte existenzen.


2

0
 
 lesa 21. Oktober 2021 

Die Hirten sollten sie und ihre Mitmenschen befreien

[email protected]: Wer mit Eloquenz und viel Geschwafel und Eloquenz manipuliert, mit der Mitleidsmasche unbedarfte Leserschaften mobilisiert durch einseitige Dastellung von "Erlebtem" und Bischöfe und Kardinäle um den Finger wickelt, mit eisernem Willen, alle persönliche Verantwortung via Verleumdung und Kirchendestruktion unterwegs ist, braucht viele Befreiungsgebete. Leider beeinflusst diese Person sicher viele junge Menschen auf ihrem "Lehrstuhl". Einige Hirten sind belämmert, dass sie solches nicht merken und zulassen.


5

1
 
 SalvatoreMio 20. Oktober 2021 
 

"Die Vita dieser Frau ..."

@Pater Braun: Der "Link" zum Leben der Frau Doris Reisinger ist schon seltsam. Er erinnert mich an eine Bekannte: fröhlich, engagiert, opferbereit, zunächst beeindruckend, bis man merkte, dass sie immerfort auf der Suche war: Schnell ließ sie sich für etwas Großes entflammen, stürzte sich in den neuen, vermeintlich idealen Lebensentwurf, schwärmte und opferte alles dafür - schmiss es dann aber bald ebenso rigoros wieder hin. - Solche Leute sollte man nicht auf die Menschheit loslassen, doch sie können intelligent und faszinierend auftreten, so dass man sie nicht so schnell erkennt. - Und ausgerechnet in St. Georgen, Frankfurt, wirkt diese Frau? Das ist wohl wirklich gruselig.


6

0
 
 cooperatorveritatis 20. Oktober 2021 
 

Reisinger bringt keine guten Früchte hervor!

Wagner/ Reisinger ist leider ein Liebling der Mainstreammedien. Immer wieder, wenn es gegen die Kirche geht, wird auch sie vor Kameras und Mikrophone gestellt. Ihre Spezialgebiete sind Missbrauch und jetzt auch "Frauenrechte", die sie in ihrer Verblendung über das Lebensrecht stellt.

Beim Thema Missbrauch ging es seinerzeit auch um einen Priester, dem sie vorwarf, dass er sich im Rahmen der Beichte unschicklich ihr gegenüber verhalten haben soll. Der Priester war ein sehr anerkannter Mitarbeiter bei der Glaubenskongregation; leider hat er diese Stelle im Zuge dieses Verfahrens verloren. Allerdings hat auch Wagner/ Reisinger ein oder mehrere Ge-richtsverfahren in Sachen Missbrauch verloren. Dennoch schwurbelt sie öffentlichkeitswirksam ungebrochen weiter, schreibt auch Bücher.

Erst die zweifelhafte Rolle beim Missbrauchsthema, jetzt die "Frauenrechte" incl. Abtreibung. Die Frau kann nicht für Christus unterwegs sein: die Früchte, die sie hervorbringt, verweisen auf andere Motive.


8

0
 
 Alpenglühen 20. Oktober 2021 

@Mariat

Ich empfehle das Lesen der Art. Nr. 66809, 67076 und 67753 von kath.net mitsamt der Kommentare.
Diese müßten 'den Horizent' etwas aufhellen können.
Allerdings werde ich nie verstehen, wie es als Menschenrecht bezeichnete werden kann, ein Baby im Mutterleib zu töten. Vielleicht deshalb, weil bei jedem anderen Tötungsdelikt gegen den Menschen mit Haft bis zu Lebenslänglich gerechnet werden muß? Und bei einer Abtreibung kann in vielen Staaten Herr über Leben und Tod 'gespielt' werden, ohne irdische (=strafrechtliche) Konsequenzen fürchten zu müssen?


5

0
 
 Honsel 20. Oktober 2021 
 

@Mariat

Liebe Mariat

Bei einer Abtreibung geht es überhaupt NICHT um Frauenrechte. Dies ist nur das trojanische Pferd, um den Diskurs zu besetzen und gutmütige Konservative und Christen einzulullen und die wahren Absichten zu verschleiern. Genauso wie bei der Ehe für alle geht es um die Entkoppelung der Sexualität von der natürlichen Fruchtbarkeit, damit der Körper nur noch als Werkstoff, als Verfügungsmasse zur Verbesserung der Menschheit dient (vgl. mein Post: Die Abtreibung ist die Matrix aller perversen Freiheiten).

Es handelt sich um zutiefst materialistische, den menschlichen Willen als einzige Wahrheit akzeptierende gnostische Systeme, die eine malthusianische, transhumanistische Gesellschaft anzustreben: die Kultur des Todes.

Ich empfehle allen, Igor Schafarewitsch zusammen mit Grégor Puppinck zu lesen, um die Ziele unserer gottlosen, globalen Gnostiker zu verstehen.


4

0
 
 Mariat 20. Oktober 2021 

@Alecos

Ich bin gegen Abtreibung!
In meinem Post habe ich lediglich versucht auf die Hintergründe, Ursachen (Missbrauch) hinzuweisen, die Frau Reisinger, ehemals Nonne, dazu verleiten konnten - für die Rechte der Frau, abzutreiben, einzutreten.


Als Christen sollten wir den Sünder lieben - aber nicht die Sünde, die er/sie tut.

Deshalb schrieb ich auch: Ich hoffe, dass sie Heilung findet und vergeben kann.


5

1
 
 Alecos 20. Oktober 2021 
 

Abtreibung ist kein Frauen-Recht, sondern ein schwerer Gräuel vor Gott.

Psalm 106:36-38
...und dienten ihren Götzen; die wurden ihnen zum Fallstrick.Und sie opferten ihre Söhne und ihre Töchter den Teufeln und vergossen unschuldig Blut, das Blut ihrer Söhne und ihrer Töchter, die sie opferten den Götzen Kanaans, daß das Land mit Blutschulden befleckt ward; und verunreinigten sich mit ihren Werken und wurden abgöttisch mit ihrem Tun.Da ergrimmte der Zorn des HERRN über sein Volk, und er gewann einen Greuel an seinem Erbe.....


Abtreibungen und Abtreibungsaktivisten wie diese gottlose Frau und Dienerin des Teufels machen Gott ZORNIG. Es ist unerträglich, dass selbst Christen immer auf verständnisvoll machen und Abtreibungsaktivisten oder Frauen, die abtreiben mit Samthandschuhen anfassen. Damit wird das millionenfache Morden von ungeborenen Babys letztlich bagatellisiert und das Leben der Ungeborenen entwertet.


9

0
 
 Alecos 20. Oktober 2021 
 

Das Böse im Menschen ist real und Sünde ist real.

Das Böse im Menschen ist real und Sünde ist real.  Die Sünde äußert sich in der tiefer liegenden, gehässigen Feindschaft der sündigen, von Gott abgefallenen Menschenwelt gegen den Sohn Gottes Jesus Christus. Christus liebt die ungeborenen Babys. 

Die Sünder können den Sündlosen/ Unschuldigen nicht ertragen! Sie können ihn nicht erdulden in ihrer Mitte. Daher herrscht dieser erbarmungslose Krieg gegen die ungeborenen Babys im Mutterleib. Daher behaupten die Welt, die UNO und Amnesty International, dass die Todesstrafe für Babys gerecht und gut, aber Todesstrafe für schuldige, sadistische Massenmörder oder Menschen, die ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen haben, barbarisch sei.


5

0
 
 Alecos 20. Oktober 2021 
 

@Mariat

Hören Sie bitte auf diese teuflische Frau zu entschuldigen oder ihre Bosheit zu rationalisieren und hinweg zu psychologisieren. Enttäuschung hin oder her, diese Ex-Nonne entscheidet sich freiwillig ein Werkzeug des Teufels zu sein und nennt Böses gut und Gutes böse. Sie gehört daher öffentlich angeprangert. Alle Katholiken müssen sich von ihr ohne Wenn und Aber distanzieren.  Null Toleranz für bösartige Wölfe im Schafspelz, die Gott und seine Gerechtigkeit hassen, und die Kirche unterwandern um ihren Krieg gegen Christus und sein Evangelium zu führen. Diese Frau will, dass unschuldige Kinder millionenfach im Mutterleib vernichtet werden und attackiert daher Lebensschützer. Das gekränkte Ego oder Gefühle dieser Ex-Nonne interessieren mich  daher nicht. 


8

1
 
 athanasius1957 20. Oktober 2021 
 

Bzgl Exkommunikation

Sie hat sich diese durch die öffentliche Tat selbst zugezogen! Dies braucht nicht noch durch ihren Bischof kund getan werden.


7

0
 
 Freude an der Kirche 20. Oktober 2021 
 

Exkommunikation

Bevor diese Frau der Kirche weiterhin großen Schaden zufügt, muss sie exkommuniziert werden. Durch ein solches Glied erkrankt der Leib der Kirche aufs Äußerste. Medizinisch gesehen würde der Arzt eine solch kranke Stelle behandeln oder entfernen. Kirche, handle! Lieber Heimatbischof, handle: Exkommunikation, um die Kirche zu schützen vor "Krankheit/Schwächung"!


8

0
 
 JBE 20. Oktober 2021 
 

Warum nur?

Ich frage mich nur,wie eine katholische Universität oder Fakultät dazukommt eine solche Person noch als. Theologin anzustellen und Generationen von angehenden Theologen und Seelsorgern negativ zu beeinflussen.
Eigentlich muss man sagen entweder bin ich für oder gegen das Recht auf Leben. Wenn sie dagegen ist, soll sie die Konsequenzen ziehen und wieder austreten.


12

0
 
 lesa 20. Oktober 2021 

Warum lässt die Kirche verwirrte "geistige Attentäter" einfach weiter zerstören?

@athanasius 1957 @N. Sch?necker: Der Teufel hat die schönen, frohen Gesichter beim Marsch für`s Leben nicht gut vertragen. Diese Frau tut mir in ihrer schrecklichen Gefangenschaft sehr leid. Aber dass Menschen mit solch ANTI-CHRISTLICHER Einstellung einen Lehrstuhl in der Katholischen Kirche haben, ist furchtbar. "Weil der Urteilsspruch über die böse Tat nicht schnell vollzogen wird, ist das Herz des Menschen davon erfüllt, Böses zu tun … doch dem Ungerechten wird es nicht gut gehen, er wird dem Schatten gleich, weil er sich vor dem Angesicht Gottes nicht fürchtet.(vgl Koh 8, 11)
Indem man solche Menschen nicht eine Grenze setzt,
sondern sie weiterhin "verkünden", weitet sich das Wirken Satans so aus, dass die Hirten sich bald überhaupt keinen Rat mehr wissen. Dasselbe mit Priestern, die vor aller Welt am Altar mit der Kirche Schindluder treiben. (wie bei uns am 14. 10.)Man würde diesen armen Verwirrten helfen, wenn man sie stoppen würde und die Herde gehört geschützt vor ihnen.


13

1
 
 Mariat 20. Oktober 2021 

Wenn ein Mensch enttäuscht oder verletzt ist, wurde, handelt er anders.

Frau Reisinger heißt es, ist eine EX Nonne. Daher denke ich, dass sie eine schwere Enttäuschung( vielleicht in ihrem Frausein erlebt haben muss, um aus dem Orden auszutreten.
Auch ist sie von der Kirche enttäuscht worden.

Und nun ist ihr eben das Frauenrecht wichtig - egal ob es gegen das 5. Gebot geht oder nicht.

Ich wünsche ihr, dass Heilung geschieht und dass sie vergeben kann.


3

7
 
 DavidH 20. Oktober 2021 
 

@Gandalf

Das steht auf ihrer Website unter "CV": von 10/10 bis 03/14 an den Unis Erfurt und Freiburg. (Von einem Abschluss als Diplom-Theologin steht da allerdings nichts.)

www.doris-reisinger.de/cv


6

0
 
 Honsel 20. Oktober 2021 
 

Die Abtreibung ist «die Matrix aller perversen Freiheiten» (Grégor Puppinck)

«Die Praxis der Abtreibung führt zu einer grundlegenden Änderung in der Beziehung der Gesellschaft zum menschlichen Leben, die zu dessen Entsakralisierung und zur Denaturierung der Fortpflanzung führt […] Die Abtreibung öffnet somit den Weg zur rationalen Beherrschung des menschlichen Lebens, das nur noch als Werkstoff verstanden wird; die Menschheit erweitert ihre Fähigkeiten sich selbst zu gestalten […] Indem sie mit der Freigabe der Abtreibung die Ikone der Achtung vor dem Leben zerschlagen hat, hat die Gesellschaft sich Zugang zu neuen Freiheiten verschafft […] Mit der Freigabe der Abtreibung ist die ganze Gesellschaft zu einem materialistischen Weltbild verdammt […] Das eigentliche Ziel der Abtreibung ist […] der vernunftgemässe Kontrollerwerb über den Sexualtrieb, die Fortpflanzung und das Leben als Vektor des Fortschritts der Menschheit». (G. Puppinck, Der denaturierte Mensch)

Deshalb wird jeder Widerstand gegen diesen «Fortschritt» mit dämonischem Furor bekämpft!

www.youtube.com/watch?v=Bb9Opd34NMU


7

0
 
 golden 20. Oktober 2021 
 

Warum sind viele verwundert ?

wer sich dem Einfluss des Teufels öffnet, erlebt mehr und mehr Verunstaltung a) im Geistigen b) auch körperlich (sh. bitte christliche Kirchenkunst vor 1968)


6

0
 
 Gandalf 20. Oktober 2021 

Wo hat die Frau denn Theologie studiert?

Weiß das Jemand? Das schreibt sie nicht auf ihrer Homepage, dh. ist sie wirklich eine Theologin mit Abschluss oder ist das alles Fake?


9

0
 
 Honsel 20. Oktober 2021 
 

Christliche Prinzipien des politischen Kampfes (G. Kuby)

Die gute Frau hat Recht, es handelt sich tatsächlich um einen politischen Kampf. Und hier ist es an uns Christen, diesen Kampf aufzunehmen und zu führen! Denn das Christentum ist eben nicht nur Privatsache. Doch genau in dieser plüschigen Ecke will man uns versorgen und droht im Hintergrund mit dem Bild des «Islamismus» (vgl. R. Niedermeier, Allianz gegen das Christentum: «Der Islam bedient ihre Ressentiments gegen die Religion überhaupt und lässt sich trefflich anführen, wenn Religion als rückwärtsgewandt diffamiert werden soll»). Aber: Die Religionen sind nicht gleich!

Um diesen Kampf führen zu können, muss man vorerst also wieder unterscheiden können. Und: Wir müssen den Kampf anders führen als unsere Gegner, nämlich «arglos wie die Tauben», aber auch «klug wie die Schlangen».

Aber wir müssen ihn führen! Politiker, die das nicht tun und nicht erkennen, um was es hier geht (die Matrix aller perversen Freiheiten, Puppinck) sind unwählbar.

www.sarto.de/allianz-gegen-das-christentum


5

0
 
 Pater Braun 20. Oktober 2021 

Die Vita dieser Frau...

...spricht Bände. Eine ehemalige Lutheranerin welche auf Biegen und Brechen die kath. Kirche reformieren will, mag sich 14-mal Theologin nennen, kann einem einfachen Sonntags-Kirchgänger nicht ansatzweise das Wasser reichen. In einem Anflug von Übermut maßt sich diese Person an, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.

de.wikipedia.org/wiki/Doris_Wagner_(Theologin)


12

0
 
 girsberg74 20. Oktober 2021 
 

Nur zur Klarstellung, keine Beurteilung!

@athanasius
„Wer ist Doris Wagner? [Sie meinten wohl die Frau Reisinger?]“

Falls vergessen:
Das ist die Frau, die mit Kardinal Schönborn im Fernsehen - so vor drei Jahren - eine längere Unterredung führte, in welcher Kardinal Schönborn sich rückhaltlost für die Fehler / die Schuld der Kirche entschuldigte. War sehenswert.

Falls Sie mehr wissen wollen: Googeln.


5

0
 
 Herbstlicht 20. Oktober 2021 
 

Das Recht der Frau - und wo bleibt das Recht des ungeborenen Kindes?

Totspritzen oder zerstückeln des Embryo?
Ist es wirklich das, was "Theologin" Doris Reisinger gutheißt und als "Recht der Frau" bezeichnet?


16

0
 
 Chris2 20. Oktober 2021 
 

Man kann angesichts solcher Entgleisungen

nur Papst Paul VI. zitieren. A propos "Rauch" und "Kirche": Wie tief sind wir nur gesunken, dass eine sich katholisch nennende Universität solch eine Hass Kinderfeindin und Hetzerin duldet?


11

0
 
 Norbert Sch?necker 20. Oktober 2021 

Gruselig?

Ja, gruselig finde ich das auch. Aber womöglich anders als Herr Rothe.
Danke, SalvatoreMio, für ihren menschlichen Beitrag. Es ist zu unterscheiden zwischen menschlichem Verständnis (angebracht), Gutheißen einer Äußerung (nicht angebracht) und der Verwendung an einem Lehrstuhl an einer katholischen Universität (schon gar nicht angebracht).


8

0
 
 athanasius1957 20. Oktober 2021 
 

Wer ist Doris Wagner?


3

0
 
 athanasius1957 20. Oktober 2021 
 

Excommunicatio factae sententiae

Mit diesen Aussagen hat sich Frau "Professor" sive NONCONFESSOR die Exkommunikation zugezogen inklusive Verlust der MISSIO CANONICA ET VENIA LEGENDI zumindest an DER "katholischen" Universität Notre Dame. Fordern Sie bitte den Rektor bzw Universitätspräsidenten auf, die Dame vom campus zu verweisen!


14

0
 
 edih 20. Oktober 2021 
 

Diese Frau.....

in ihren Ansichten ist ein wahrer Dämon. Christ kann sie jedenfalls nicht sein.


14

0
 
 SalvatoreMio 20. Oktober 2021 
 

Frau Reisinger, eine geschädigte Persönlichkeit?

Diese Frau, deren Einstellung mich sehr schockiert, ist die geborene Doris Wagner mit einer offenbar traurigen Vergangenheit, die sie zu dieser "instinktlosen Weiblichkeit" geführt haben mag.


15

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  4. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  5. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  6. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  7. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  10. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  11. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  12. Das siebeneinhalbte Sakrament
  13. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  14. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  15. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz