Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  2. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  3. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  4. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  5. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  6. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  7. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  10. Jutta Ditfurth: „Bitte aber keine Lebensschützer-Begriffe verwenden, es war ein Fötus, kein Baby“
  11. Kölner Administrator Steinhäuser: Faktisch werde Woelki bei Rückkehr eine „Probezeit“ haben
  12. Generalvikar: Corona-Trennung in „Geimpfte“ und „Nicht-Geimpfte“ darf keinen Einzug in Kirche halten
  13. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten
  14. Bei Flüchtlingen auf Lesbos
  15. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“

Love Is In The Air? - Bätzing lobt das 'christlich geprägte Wertefundament' von Merkel

15. Oktober 2021 in Deutschland, 26 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Bischof Georg Bätzing, hat am Donnerstag die umstrittene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt


Berlin (kath.net/pm/red)

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, hat am Donnerstag die umstrittene deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel gewürdigt. In einem von der DBK veröffentlichten Schreiben bedankt sich Bätzing in einem Brief an die Bundeskanzlerin für ihren „unermüdlichen Dienst als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland“. Er habe die hohe Verantwortung vor Augen, die Bundeskanzlerin Merkel über so viele Jahre „mit Weitblick und mit beeindruckender positiver Durchsetzungskraft getragen und gestaltet“ habe. Als Christin sei es - so behauptet der Bischof - ihr mit einem "christlich geprägten Wertefundament" gelungen, „immer die Menschen in unserem Land und die weltweite Verantwortung unseres Landes im Blick“ zu haben, so Bischof Bätzing. Bätzing behauptet dann, dass Deutschland heute – trotz der Herausforderungen der Migration seit 2015 und der Corona-Pandemie – stabil und mit Perspektive da stehe. „Das ist nicht zuletzt Ihrem besonnenen, klaren und klugen Handeln zu verdanken. Mag es auch in der Corona-Pandemie für uns – aber sicher auch für Sie – nicht einfach gewesen sein, so haben wir letztlich stets zu guten Lösungen gefunden. Mein Dank für Ihren Einsatz in unserem Land verbindet sich mit dem Dank für Ihre visionäre Kraft, die Sie dem europäischen Projekt geschenkt haben“, so Bischof Bätzing.


 

 

VIDEO-Tipp: Österreich in der Krise aber man muss vieles etwas differenzierter sehen - Video-Kommentar von Christof Zellenberg


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 17. Oktober 2021 
 

Ich vergaß: Sonne und Wind sind auch tagsüber

nicht immer voll verfügbar. Nicht nur lange und windstille Winternächte, auch starke Bewölkung im Sommer reduzieren den Hauptteil der künftigen Energieversorgung und machen die Balance des Stromversorgungskartenhauses zum Drahtseilakt auf dem Vulkan.
A propos Bätzing und ein anderer deutscher Irrweg: Wer das Interview mit Bischof Voderholzer in der NZZ noch nicht gelesen hat, dem kann man es nur wärmstens empfehlen. Denn da ist praktisch "alles drin":

www.nzz.ch/international/bischof-voderholzer-ueber-missbrauch-frauen-und-den-synodalen-weg-ld.1649474


1

0
 
 Waldi 16. Oktober 2021 
 

Bischof Bätzing und die DBK,

hat sich vom "C" genau so weit entfernt, wie die Bundeskanzlerim Merkel und die Union. In der Union ist vom christlichen Glauben genau so wenig zu hören, wie bei den Roten, den Grünen, den Gelben und den Linken, denen sich die Union immer mehr angeglichen hat. Um so mehr bewundere ich den großartigen Politiker Werner Münch, der vor Jahren aus der Union ausgetreten ist, weil sie die christlichen Grundwerte nicht mehr zu vetreten und zu verteidigen vemag, die das Deutsche Grundgesetz maßgeblich beeinflusst haben!


7

0
 
 Chris2 16. Oktober 2021 
 

@GGGMF

Allein das Thema "Energiewende", eine sponti-Entscheidung mit 180-Grad-Wende dieser Frau: Die Stromversorgung eines Landes fast ausschließlich zwei Naturkräften überlassen, die ausschließlich (Sonne) bzw. vor allem (Wind) tagsüber verfügbar sind, deutet nicht gerade auf extreme Intelligenz derjenigen hin, die das beschlossen hat. OK, das soll durch Gaskraftwerke abgefangen werden. Dass wir uns damit wieder von anderen abnängig machen, ist das Eine. Dass die Gaspreise auch wegen all der abgeschalteten Kohle- (einheimisch, verfügbar) und Atomkraftwerke (quasi CO2-neutral, inzwischen wohl auch weit sicherer) durch die Decke gehen, das andere. Great Reset auch auf dem Strommarkt? Nullinie mit Blackout und Bürgerkrieg und anschließend Dreifelderwirtschaft, Ochsenkarren und Wassermühlen als Zukunft? Ja, wenn's dem Klima dient: Her damit! Harakiri to save the world...


6

0
 
 cooperatorveritatis 16. Oktober 2021 
 

Keine Sehnsucht nach einer Merkel-Union, auch wenn linke Regierungen schlimm werden 3/3

Die Christen, die es ernst meinen mit ihrem Glauben, müssen sich noch intensiver vernetzen, auch über Konfessionsgrenzen hinweg, müssen sich so deutlich vom links-grünen Mainstream absetzen und müssen so versuchen in der Welt erkennbar zu werden. Hier können sie sich vom missionierenden Islam auch sicher einiges abschauen. Sie müssen einfach weitermachen, vielfach aber überhaupt erstmal beginnen konsequent in der Nachfolge Christi zu leben, ihren Glauben öffentlich zu bekennen und auf die göttliche Vorsehung zu vertrauen. Einen anderen Weg kann es für uns Christen nicht geben, schon gar nicht auf irgendeine Partei, die sich christlich nennt, es aber schon lange nicht mehr ist, alle Hoffnung zu setzen.


3

0
 
 cooperatorveritatis 16. Oktober 2021 
 

Keine Sehnsucht nach einer Merkel-Union, auch wenn linke Regierungen schlimm werden 2/3

Das ist alles wirklich sehr schlimm. Trotzdem sehne ich mich nicht nach einer Merkel-CDU zurück und Armin Laschet hätte es nicht viel anders gemacht als Merkel. Ich räume ein, dass ich auf absehbare Zeit für Deutschland und überhaupt für den politischen Westen nicht sehe, wie die fortschreitende Entchristlichung um 180° gedreht werden kann. Zu stark gerade bzgl. Parteien, Bewegungen und Medien erscheinen die Gegner (auch in der eigenen Kirche!) Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich die Union im Rahmen der vielfach geforderten programmatischen Erneuerung nun zu einer wirklich christlichen Partei wandelt.


4

0
 
 cooperatorveritatis 16. Oktober 2021 
 

Keine Sehnsucht nach einer Merkel-Union, auch wenn linke Regierungen schlimm werden 1/3

Warum wundert mich dieser Bätzing-Brief überhaupt nicht mehr? Man kennt ihn als Bischof von Limburg, eine Weile DBK-Vorsitzender ist er auch schon und auch beim Synodalen Weg gibt er doch fleißig seinen links-grün-modernis-tischen Senf dazu. Also alles wie gehabt.

@GGGMF
In einem Punkt muss ich Ihnen Recht geben: laut dem gestern veröffentlichten 12seitigem Sondierungspapier der zukünftigen Ampelkoalition kommen da einige schlimme Sachen, die für Christen inakzeptabel sind u. die mit einer unionsgeführten Regierung (vermutlich!) nicht gekommen wären (reproduktive Gesundheit, also Abtreibung, Staatsbürgerschaftsrecht, Abstammungsrecht, Transsexuellengesetz, Fortpflanzungsmedizin, Cannabiskonsum: überall wird es weitreichende Liberalisierungen geben; dazu noch Wahlrecht ab 16 Jahre [auch eher gut für linke Parteien], weitere Förderung kulturfremder Migration incl. fortschreitende Islamisierung, Ablösung der Ehe durch "Verantwortungsgemeinschaft" u. "Kinderrechte" im Grundgesetz.


3

0
 
 KatzeLisa 16. Oktober 2021 
 

Merkel und die CDU

Die verlorene Bundestagswahl wird in den Medien auf den Kanzlerkandidaten Laschet geschoben, während viele ehemalige CDU-Wähler allein wegen der desaströsen Politik der Bundeskanzlerin dieser ehemaligen Volkspartei den Rücken gekehrt haben.
Merkel hat eine Vielzahl von Fehlentscheidungen getroffen, deren Folgen wir auf Jahre hinaus tragen müssen.
Ein Wertefundament kann ich nicht entdecken, Merkels Politik war immer nur von dem Ziel des Machterhalts gesteuert.
Inwieweit Merkel Deutschland an die EU, die WHO, den WEF und Bill Gates "verkauft" hat, wird sich hoffentlich noch zu ihren Lebzeiten feststellen lassen, damit sie zur Rechenschaft gezogen werden kann.


5

0
 
 JP2B16 16. Oktober 2021 
 

Frau Merkel war und ist ein rot-grünes U-Boot, ...

... getrieben von der "guten" preußisch-protestantischen Tradition der Aversion gegen das genuin Katholische. Die "Rheinische-Adenauer-CDU" war ihr stets fremd und hat sie nie verstanden und auch nie verstehen wollen. Den Beweis erbrachte sie einmal mehr in der Illoyalität gegenüber ihrem möglichen Nachfolger im Wahlkampf. Man lese die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, was sie zu Frau Merkel schreibt. Angela Merkel geriet bekanntlich nach der Wende über den "Demokratischen Aufbruch" eher zufällig in die CDU. Merkel war zunächst bei der DDR-SPD vorstellig. Die "Zeit" brachte vor Jahren einen Artikel über ihre politischen Wurzeln in dem sie u.a. mit dem Ausspruch: " Mit der CDU will ich nichts zu tun haben" zitiert wird.
Mit seiner " Laudatio" reiht sich Bischof Bätzing in die Reihe derer ein, die einfältig nur das glauben wollen, was sie in großen Bildern sehen. Einzig dank Angela Merkel blieb die CDU von ÖRRs Gnaden in den letzten 16 Jahren verschont.

www.theeuropean.de/vera-lengsfeld/angela-merkel-hat-die-cdu-nie-gemocht/


9

0
 
 Winrod 16. Oktober 2021 
 

Mehr kann man sich nicht mehr verirren,

als Merkel für ihr "christliches Wertefundament" zu loben.


9

0
 
 hape 16. Oktober 2021 

Dafür bedankt sich Bätzing?

Ja. Dafür bedankt sich Bätzing. Er würde sich auch für das Gegenteil bedanken, solange er Vorteile davon hat. Er ist ein Wellenreiter.


6

0
 
 Bialas 15. Oktober 2021 
 

Herr Bätzing,
Sie wissen nicht wo von sie reden.
Diese Frau hat Deutschland kaputt gemacht.


10

0
 
 J. Rückert 15. Oktober 2021 
 

Später

werden diese Bischöfe davon nichts mehr wissen wollen.


7

0
 
 Noli timere 15. Oktober 2021 
 

Da sind mir meine Kommentare ausgegangen........


5

0
 
 ottokar 15. Oktober 2021 
 

Was bleibt übrig von Frau Merkel?

Die meisten Entscheidungen von Merkel waren opportunistische Kompromisse. In allen Koalitionen hat sie die wichtigsten Ministerämter der Opposition überlassen, Ämter, mit denen die Betroffenen glänzen konnten und zu höheren Aufgaben (Bundespräsident) aufsteigen konnten.Wegen eines Tsunamibedingten Reaktorunfall in Japan hat sie Hals über Kopf den Atomstrom in Deutschland abgestellt.Autark hat sie millionen von islamischen Flüchtlingen eingeladen, weil ja der Islam zu Deutschland gehört.Für die Grünen hat sie den raschen Ausstieg aus den Verbrennungsmotoren betrieben und dadurch die Arbeitsplätze der Automobilindustrie gefährdet, sie hat die Ehe für Alle betrieben und keinen Mut gezeigt Abtreibungsgegner zu unterstützen.Für innenpolitische Probleme hatte sie ohnehin keinen Sinn, sie wollte aussenpolitisch glänzen. Schliesslich hat sie keinen CDU-Nachfolger, sondern Herrn Scholz gefördert und hat Schuld an dem vorliegenden politischen Chaos.Bischof Bätzing sieht auch dieses anders.


8

0
 
 wedlerg 15. Oktober 2021 
 

Wenn Bätzing sozialistisches Wertefundament geschrieben hätte

hätte er über Merkel und sich das richtige gesagt.

Mit christlich hat das rein säkular-christliche Weltbild von beiden wenig bis nichts mehr zu tun.


9

0
 
 lakota 15. Oktober 2021 
 

Sorry,

mir wird schlecht...


15

1
 
 Chris2 15. Oktober 2021 
 

2015 "christlich motiviert"?

@GGGMF Ich bin mir inzwischen absolut sicher, dass das nichts als eiskaltes Machtkalkül war. Hatte sie doch allein wegen einem einzelnen weinenden "Flüchtlingsmädchen" einen PR-Gau erlitten. Also wusste sie, was passiert, wenn tausende vor geschlossene Grenzen stehen. Sie konnte nur gewinnen: Von einem Tag auf den anderen keinerlei Oppoistion mehr im Bundestag, die meisten Medien sangen von heute auf morgen Jubelarien auf sie. Und sie wusste: Böse Bilder an den Grenzen würde man ihr nicht verzeihen, böse Bilder im Inneren würden ihre neuen Verbündeten auf allen Ebenen einnebeln, leugnen oder gar in ihr Gegenteil verkehren. Und so geschah es. Gut, nach dem Mord mit 2 Schwerverletzten in Chemnitz verlor sie die Nerven und tat es mit einer Lüge selbst, unterstützt durch einen kurzen Clip der linksextremen Antifa und einen Typen mit RAF-Tattoo, der gerne den rechten Arm hob. Klappt alles bis heute: Die Mörder sind alle verrückte "Männer", unsere Opfer haben weder Namen noch Gesichter...

www.tichyseinblick.de/meinungen/opfer-von-wuerzburg/


13

1
 
 Robensl 15. Oktober 2021 
 

Boah, brauch einen Lappen für meinen Bildschirm, der ganze triefende Schleim....


12

1
 
 AngelView 15. Oktober 2021 
 

Stimmt schon irgendwie die Aussage

Wenn man berücksichtigt, dass Frau Merkels Vater Pastor war, dann stimmt das mit dem Fundament schon irgendwie ....
Leider hilft das beste Fundament am Ende nur wenig, wenn der Rest des Bauwerks mehr als mangelhaft ist. Das Fundament (der Vater) mag bleiben, nur der Rest freut sich auf die Abrissbirne.


4

3
 
 Gandalf 15. Oktober 2021 

Merkel hat Deutschland auf Jahre geschädigt....

Und die CDU fast zerstört... Und für das bedankt sich ein Herr Bätzing?


20

3
 
 FNO 15. Oktober 2021 

@Diadochus

Der "Jungsozialist" Bätzing bedankt sich für die Sozialdemokratisierung der CDU. Immer und überall geht es dem Narziss nur darum, diejenigen ins Unrecht zu setzen, die er als "rechtskonservativ" wahrnimmt. Diese Konfusion von Politik und Religion ist für die "deutsche Kirche" leider typisch.


16

2
 
 GGGMF 15. Oktober 2021 
 

Naja

Stimmt schon. Es gibt sicher vieles zu kritisieren an der Politik von Angela Merkel, nicht nur die Einführung der Ehe für alle, was ich persönlich besonders schlimm fand. Die Entscheidung in der Asylkrise war sicherlich christlich motiviert, wenn auch im Hinblick auf die dann folgende unkontrollierte Zuwanderung nicht richtig. Das hätte man sicher besser machen können. Aber ich habe so den Verdacht, eine andere Regierung hätte vieles schlechter gemacht als Merkel. Vielleicht werden wir es bald sehen ... schlimmeres erleben und uns nach Merkel zurücksehnen?


5

9
 
 Chris2 15. Oktober 2021 
 

Die Folge der völlig verantwortungslosen Politik

dieser Frau sind jetzt schon verheerend. Wer z.B. Asylzuwanderern falsche Angaben erlaubt, trägt eine DIREKTE Verantwortung für jedes der ganz offiziell täglich fast 1,1 Tötungsdelikte durch diese Gruppe, das durch Feststellung der tatsächlichen Identität hätte verhindert werden können. Etwa im Fall des Berlin-Attentäters, der bei uns mit 14 Namen unterwegs war. Nein, Herr Bätzing!


17

4
 
 Diadochus 15. Oktober 2021 
 

Wertefundament

Fehlt nur noch, dass Bischof Bätzing BK Merkel devot die Füße küsst. Derzeit wird BK Merkel zum Abschied in aller Welt mit Orden dekoriert. Bischof Bätzing möchte sich dem wohl anschließen. Der Einführung der Gleichberechtigung der gleichgeschlechtlichen Ehe am 30. Juni 2017 liegt jedenfalls kein "christlich geprägtes Wertefundament" zugrunde. Da liegt Bischof Bätzing im Irrtum. Das ist nicht "visionär", sondern satanisch.


18

3
 
 girsberg74 15. Oktober 2021 
 

Bätzing ist der ideale Chef eines Großunternehmens,

er kann jede Haltung einnehmen und belobigen.

Dennoch, bei all seinen Meriten, mir wird schlecht, wenn ich solches Gesülz an mich heranlasse.


20

4
 
 Dottrina 15. Oktober 2021 
 

Wie weltfremd ist das denn?

Was, bitte, hat Frau Merkel in 16 Jahren ihrer Kanzlerschaft denn Gutes für unser Land bewirkt? Die Preise explodieren, das Leben wird immer teurer, Ärmere können die Wohnung bald nicht mehr heizen, die "Energiewende" war kurzsichtig und falsch (dadurch extreme Verteuerung der Energiepreise), die verfassungswidrige Grenzöffnung, der Verfall von Brücken, Infrastruktur, kaputte Schulen und Turnhallen, überbordende Bürokratie - man könnte noch so viel aufzählen, was sich zum Schlechteren entwickelt hat. Einfach nur zum K.....zen.


20

6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Die Heerschau der Rosenkranzbeter hat begonnen!
  2. Papst Franziskus nimmt Rücktritt vom Erzbischof von Paris an!
  3. Betet, betet für Österreich! Jeden Tag einen Rosenkranz!!!
  4. Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. ist 'aus Überzeugung' geimpft
  5. Erzbistum Freiburg: 2G/3G-Gottesdienste nicht möglich wegen „Recht auf freie Religionsausübung“
  6. Die adventliche Spalter-Predigt des Bischofs von Rottenburg-Stuttgart
  7. Hinkende Vergleiche mit tödlicher Wirkung
  8. Erzbischof Gänswein übt scharfe Kritik am Synodalen Weg in Deutschland
  9. „Die Erscheinungen von Sievernich: Jesus spricht zur Kirche in Deutschland und zur ganzen Welt“
  10. Kardinal Marx spricht sich für Impfpflicht aus - Glaubenskongregation dagegen!
  11. Mediennetzwerk Pontifex fordert: Impfpflicht verhindern
  12. Das siebeneinhalbte Sakrament
  13. Erzbistum Hamburg - Kein Platz mehr für Ungeimpfte/Aussätzige?
  14. Vorfall in Athen: Orthodoxer Priester beschimpft Papst als "Häretiker"
  15. Die 'Tagesschau' bejammert, dass zu wenige Ärzte ungeborene Kinder töten möchten

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz