Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  5. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  6. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Hostienmangel in Kuba: Kirche in Panama und Puerto Rico senden Hilfe
  9. Erzbischof Grünwidl: "Das größere Problem ist der Gläubigenmangel"
  10. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  11. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  12. Gehört der menschliche Leichnam der Allgemeinheit?
  13. Priesterboom in den USA - Erneut mehr als 400 katholische Neupriester
  14. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  15. CSU-Generalsekretär Huber kritisiert den "Bayrischen Rundfunk" wegen Bericht über muslimische Mode

Lebensschutzaktion: 1.000 Rosen für Nancy Pelosi

8. Oktober 2021 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Mit einer ungewöhnlichen Aktion haben sich Lebensschützer an Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, gewandt. Jede Rose steht für eine Person, die für Pelosi betet und fastet.


San Francisco (kath.net/LifeNews/jg)

Katholische Lebensschützer haben am 1. Oktober 1.000 Rosen an Nancy Pelosis Büro in Kalifornien übergeben. Jede Rose steht für eine Person, die an Freitagen für die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses einen Rosenkranz betet und fastet.

Mehr als 3.550 Personen sind innerhalb von 24 Stunden dem Aufruf des Instituts Benedikt XVI. gefolgt, gab Maggie Gallagher, die Geschäftsführerin des Institutes, in einer Presseaussendung bekannt. Sie hätten damit gerechnet, dass sich vielleicht 500 Personen melden und hatten 1.000 Rosen vorbestellt. Die große Zahl an Gläubigen, die dem Aufruf gefolgt sei, habe sie überwältigt, schrieb sie erfreut.


Salvatore Cordileone, der Erzbischof von San Francisco, hat zur Teilnahme an der Aktion des Instituts Benedikt XVI. aufgerufen. Einige Tage zuvor war der „Womens’ Health Protection Act“ vom Repräsentantenhaus mit 218 zu 211 Stimmen beschlossen worden. Sollte der Senat dem Gesetzesvorschlag ebenfalls zustimmen, wäre die liberale Abtreibungsregelung, die durch das Urteil „Roe v. Wade“ derzeit gilt, gesetzlich festgelegt. Darüber hinaus wären bestimmte Einschränkungen in einzelnen Bundesstaaten nicht mehr gültig. Nancy Pelosi, die sich selbst als gläubige Katholikin bezeichnet, unterstützt den „Women’s Health Protection Act“.

Es sei nicht möglich gewesen, 3.500 Rosen an einem Tag zu liefern. Die restlichen Rosen würden später  an Pelosis Büro geliefert, schrieb Gallagher. Sie bedankte sich bei Erzbischof Cordileone. Das Institut Benedikt XVI. hatte zunächst eine digitale Marketingkampagne geplant gehabt. Facebook habe jedoch unterschiedliche Versionen einer Werbeeinschaltung blockiert. Der Aufruf von Erzbischof Cordileone sei entscheidend für den Erfolg der Kampagne gewesen, betonte Gallagher.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Abtreibung

  1. Knappe Mehrheit der US-Amerikaner für Abtreibung nur in wenigen Ausnahmen
  2. Erbprinz Alois von Liechtenstein kündigt Veto gegen mögliche Fristenregelung an
  3. Gallup Umfrage: Mehr Amerikaner sehen Abtreibungen als moralisch nicht akzeptabel
  4. Abtreibung mit Holocaust verglichen? Geistlicher vom Religionsunterricht freigestellt
  5. Pensionierter Pastor in Nordirland nach Predigt in Schutzzone um Abtreibungsklinik verurteilt
  6. Fluglinie zahlt Stewardess fast eine Million Dollar nach Kündigung wegen pro-life-Ansichten
  7. Weniger Zeit zum Nachdenken, höherer Druck – was die Abtreibungszahlen aussagen
  8. ALfA: Antrag zur „Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen“ verfehlt wirkliche Hilfe für Frauen
  9. Sängerin Nina Hagen bereut ihre Abtreibungen
  10. Prag: Tausende Demonstranten fordern bessere Hilfen für Schwangere






Top-15

meist-gelesen

  1. EINMALIGE SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - HEUTE ANMELDESCHLUSS!
  2. Vatikan an die Bischöfe in Deutschland: Klares NEIN zur Laienpredigt!
  3. Netzwerk „TradRecovery“ hilft Aussteigern aus radikalem Traditionalismus
  4. Sieben Pfarreien sind viel zu viel für ein Bistum
  5. Theologische Widersprüche in "Magnifica humanitas"
  6. Theologe Hartl: „Bei Christen laut aufschreien, beim Islam(ismus) jedoch milde lächeln, ist…“
  7. 800 Personen bei Nudelessen im Innsbrucker Dom
  8. Innsbruck: Generalvikar Buemberger lässt Funktionen vorübergehend ruhen
  9. Einheit heilen, ohne Wahrheit zu verdunkeln
  10. Bisher stärkster Weihejahrgang bei Priesterbruderschaft St. Petrus
  11. Johannes Laichner neuer "Missio"-Nationaldirektor in Österreich
  12. „Der Postillon“: „Keine Baugenehmigung auffindbar: Amt ordnet Abriss von Kölner Dom an“
  13. P. Regoli, Präsident der Ratzingerstiftung: Immer mehr junge Menschen wenden sich Benedikt XVI. zu
  14. Öffentlich-rechtliches Jugendformat Funk bringt Bibel als Beispiel für ‚Müll auf dem Mond‘
  15. Französische Sportmoderatorin: „Es gibt hunderte Spieler, die dafür töten würden“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz