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Stiftung dämpft Erwartung an Frauen bei Schweizergarde

14. September 2021 in Aktuelles, 1 Lesermeinung
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Präsident der Stiftung für die Kasernenrenovierung der Päpstlichen Schweizergarde präzisiert in Schweizer Zeitung zitierte Aussagen


Zürich/Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die Stiftung für die Kasernenrenovierung der Päpstlichen Schweizergarde im Vatikan hat Erwartungen an einen Einzug von Frauen relativiert. Sollte es irgendwann vom Papst so entschieden werden, werde es "ohne Probleme möglich sein, einen Frauen-Sektor zu definieren und abzutrennen", so Stiftungspräsident Jean-Pierre Roth am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Kathpress. Die Pläne für den Neubau der Kaserne sähen "für alle Gardisten Einzelzimmer vor", die interne Struktur der Gebäude sei zudem flexibel.


Die in Zürich erscheinende "SonntagsZeitung" (Sonntag) hatte Roth und die Schweizer Alt-Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold mit Äußerungen zitiert, die eine baldige Zulassung von Gardistinnen andeuteten. In vielen Ländern seien Frauen in Polizei oder Armee heute integriert, so Roth. Für den Fall, dass es dazu auch einmal im Vatikan komme, "war dies für uns einfach eine Frage sauberer, vorausschauender Planung". Entscheiden müsse das aber allein der Papst, zu dessen Schutz die seit 1506 existierende Schweizergarde dient.

Laut Gardesprecher Leutnant Urs Breitenmoser geht es bei dem geplanten Neubau in erster Linie darum, "einen sicheren und modernen Neubau mit genügend Platz und Privatsphäre für die 135 Gardisten (Einzelzimmer mit Bad)" zu errichten. Nötig seien zusätzliche Wohnungen für jene Familien, die "derzeit außerhalb der Vatikanischen Mauern wohnen, da in der aktuellen Kaserne keine freien Wohnungen mehr verfügbar sind", sagte Breitenmoser zu Kathpress.

Der geplante Neubau soll 2023 beginnen. Fertigstellung und Einweihung sind für 2027 vorgesehen. Dann jährt sich die Plünderung Roms zum 500. Mal, als 147 Schweizergardisten bei der Verteidigung des damaligen Papstes Clemens VII. starben. Da die bisherigen, teils maroden Kasernengebäude komplett abgerissen und neu gebaut werden sollen, könnten die Gardisten in der Zwischenzeit in Wohncontainern in den Vatikanischen Gärten untergebracht werden.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten


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Lesermeinungen

 Stephaninus vor 6 Tagen 
 

Hab's geahnt

Das Ganze Thema Frauen bei der Schweizer Garde war wohl vor allem eins: eine vom Zeitgeist aufgeblähte Zeitungsente. Und dieser harmlose Vorfall zeigt, dass Medien zu einem grossen Teil nur noch Meinungsmache betreiben.....


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