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Nicht geimpft - Schwangere Opernsängerin verliert Job

14. September 2021 in Kultur, 38 Lesermeinungen
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Die österreichische Opernsängerin Maria Simone Vierlinger hatte viele Jahre die Hauptrolle der Maria beim Salzburger Adventsingen gespielt - Ihre Impfablehnung begründet sie mit ihrer Schwangerschaft und aus religiösen Gründen


Salzburg (kath.net)

Die österreichische Opernsängerin Maria Simone Vierlinger verliert ihren Job beim bekannten Salzburger Adventsingen, weil sie sich nicht gegen Covid impfen lassen möchte. Vierlinger hatte elf Jahre lang die Hauptrolle der Maria in der vorweihnachtlichen Produktion in Großen Festspielhaus in Salzburg gespielt. Vor einigen Tagen wurde sie vor die Wahl gestellt: Impfen oder Job weg. Gegenüber "Heute" meint sie: "Mein Mann und ich erwarten unser viertes Kind. Für Schwangere ist die Corona-Vakzine nicht einmal zugelassen, es handelt sich nach wie vor um einen Off-Label-Use.“ Ihr Impfablehnung begründet sie aber auch mit mit religiösen Gründe, weil ihrer Meinung nach einige Impfstoffe mit den Zellen abgetriebener Föten hergestellt werden. Da könne sie als Katholikin nicht mitgehen. „Selbstverständlich habe ich dem Veranstalter jetzt auch angeboten, regelmäßig einen PCR-Test zu machen. Der Corona-Stufenplan der Bundesregierung würde das ermöglichen – die Sitzplätze beim Adventsingen sind zugewiesen.“ Das Salzburger Heimatwerk beharre allerdings auf der Impfung. Die katholische Sängern prüft nun rechtliche Schritte.


 

Protest-Möglichkeiten bei Salzburger Adventsingen

 

Dürfen Christen sich mit BionTech oder Moderna impfen lassen?

 

Foto: (c) privat


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