Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  2. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  3. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  4. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  5. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  6. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  7. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  8. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Wir können NICHT schweigen!
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  13. Was auch immer Synodalität sein soll
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand

Islamexpertin: im Zusammenhang mit Taliban nicht die Worte „Islam“ und „Islamismus“ vermeiden

25. August 2021 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Professorin Susanne Schröter reagiert auf entsprechende Forderungen in den Sozialen Medien


Hamburg (kath.net) „Ich verstehe die Abscheu gegenüber der Militanz der Taliban und den Wunsch, ein friedfertiges, tolerantes Islamverständnis davon abzugrenzen. Doch den Namen der Religion zu vermeiden ist Unsinn.“ Das erläuterte Prof. Susanne Schröter im Interview mit der „Zeit“, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtete. Die Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt am Main führte weiter aus, dass das Denken der Taliban auf dem politischen Islam basiere und die Taliban sich an der Scharia orientierten, wie alle islamistischen Fundamentalisten.


Allerdings legten die Taliban die Scharia „besonders rigide“ aus, erläuterte Schröter weiter. Alle islamistischen Fundamentalisten verlangen Frauenverschleierung, die Taliban verlangen obendrein das Burkatragen (bei der auch das Zeigen des Gesichts stark eingeschränkt wird). Sie verböten Frauen nahezu jede Schulbildung und sperrten sie faktisch zu Hause ein, da ihnen nicht mehr erlaubt wird, ohne männliche Begleitung das Haus zu verlassen. Verstöße gegen die Scharia würden hart bestraft, von Auspeitschungen über Amputationen bis hin zur Todesstrafe.

Die Islamexpertin machte darauf aufmerksam, dass islamistische Normen den Menschenrechten widersprechen.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Adamo 26. August 2021 
 

Weshalb werden die 10 Gebote Gottes nicht mehr gelehrt?

Das erste Gebot dass Mose auf dem Berg Horeb von Gott persönlich bekam lautet:

1.Gebot Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter neben
mir haben!

Dieses Gebot und die folgenden 9 Gebote hat uns Christen Jesus noch einmal bestätigt.

Und welchen Rang hat nun Allah?


0
 
 Winrod 25. August 2021 
 

Dieses Vermeidungsverhalten könnte man auch "Feigheit" nennen.

Dieses der Wahrheit aus dem Wege gehen rächt sich immer.


6
 
 Chris2 25. August 2021 
 

Danke für diese "Framingwarnung"

Sprechen wir daher auch z.B. von "Nationalsozialisten" statt von "Nazis" oder erinnern daran, dass "die Linke" nichts anderes ist, als die mehrfach unbekannte SED, die nicht einmal beim Namen einen klaren Schnitt zur DDR-Diktatur vorgenommen hatte (SED > SED/PDS > PDS > Die Linke). Und die bis heute mehrere verfassungsfeindliche Gruppierungen in ihrer Partei beherbergt, darunter die "kommunistische Plattform"...


5
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Überraschung im Vatikan - Kardinal Tagle ist neuer Dekan des Kardinalskollegiums
  3. Erzbischof Randazzo: Synodalität kein Grund, Elemente der kirchlichen Tradition zu verwerfen
  4. Der „Hirt des Hermas“: Als ein frühchristliches Erbauungsbuch hoch im Kurs stand
  5. 'Tatsächlich Gott'
  6. Wir können NICHT schweigen!
  7. Marco Rubio in Athen: Ein Aufruf zur Rückbesinnung auf die christlich-abendländischen Wurzeln
  8. „Ceresanis reale Eschatologie zum Jubiläum 2033 spricht in dieser Form des Romans…“
  9. Studium zwischen Verstand, Erinnerung und Glauben. Das Herz der Wahrheit
  10. Das 'Schwert des Heiligen Michael': Eine mysteriöse Linie, die sieben Heiligtümer verbindet
  11. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  12. Papst Leo XIV. entgeht knapp einer Geldstrafe in Peru
  13. Kardinal Müller ruft zum Marsch fürs Leben 2026 in Wien auf: Über 3.000 Teilnehmer erwartet
  14. Australien: 400 Prozent Anstieg von Euthanasiefällen in fünf Jahren
  15. Genesung des Papstes verläuft laut Ärzteteam nach Plan

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz