Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie wird das „pro multis“ im neuen Messbuch übersetzt werden?
  2. Freikirche oder katholische Kirche? Überlegungen eines Konvertiten
  3. Bischof Wilmer: "Wir wollen keinen deutschen Sonderweg"
  4. „Brot für die Vögel?“ – Können Protestanten zur Hl. Kommunion zugelassen werden?
  5. ‚Ein Doktor der Theologie hat keine Ahnung von der Auswirkung von Gruppeneffekten‘
  6. Bätzing gegen Papst Leo
  7. Der anderskatholische Papstkritiker
  8. Kardinal Fernández räumt geringes Interesse an seinem Dokument über Mission ein
  9. Scott Hahn: Die frühe Kirche war nicht protestantisch
  10. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  11. Musikerlegende Bob Dylan bei Papst Leo XIV. im Vatikan
  12. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  13. Drei Stunden im Fegefeuer
  14. Warum ausgerechnet ein Augustiner-Pater Patron der armen Seelen ist
  15. Organspende? - Schweigen ist keine Zustimmung, Hirntod ist kein Tod im landläufigen Sinne

Islamexpertin: im Zusammenhang mit Taliban nicht die Worte „Islam“ und „Islamismus“ vermeiden

25. August 2021 in Aktuelles, 3 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Professorin Susanne Schröter reagiert auf entsprechende Forderungen in den Sozialen Medien


Hamburg (kath.net) „Ich verstehe die Abscheu gegenüber der Militanz der Taliban und den Wunsch, ein friedfertiges, tolerantes Islamverständnis davon abzugrenzen. Doch den Namen der Religion zu vermeiden ist Unsinn.“ Das erläuterte Prof. Susanne Schröter im Interview mit der „Zeit“, wie die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ berichtete. Die Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam in Frankfurt am Main führte weiter aus, dass das Denken der Taliban auf dem politischen Islam basiere und die Taliban sich an der Scharia orientierten, wie alle islamistischen Fundamentalisten.


Allerdings legten die Taliban die Scharia „besonders rigide“ aus, erläuterte Schröter weiter. Alle islamistischen Fundamentalisten verlangen Frauenverschleierung, die Taliban verlangen obendrein das Burkatragen (bei der auch das Zeigen des Gesichts stark eingeschränkt wird). Sie verböten Frauen nahezu jede Schulbildung und sperrten sie faktisch zu Hause ein, da ihnen nicht mehr erlaubt wird, ohne männliche Begleitung das Haus zu verlassen. Verstöße gegen die Scharia würden hart bestraft, von Auspeitschungen über Amputationen bis hin zur Todesstrafe.

Die Islamexpertin machte darauf aufmerksam, dass islamistische Normen den Menschenrechten widersprechen.

Foto: Symbolbild


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Die ersten US-Märtyrer für die Heiligkeit der Ehe: Seligsprechung der Märtyrer von Georgia
  3. Revision des Messbuchs geht in nächste Phase - Erprobung 2027 geplant
  4. Neuer Visitator für Medjugorje: Cavina folgt auf Cavalli
  5. Der Tod unter dem Horizont der Auferstehung und die Hoffnung auf das ewige Leben
  6. Der katholische Osten in der Analyse
  7. „Die Kirche gewinnt an Kraft dank eines Anstiegs bei den Konversionen zum Katholizismus“
  8. Manuel Ostermann: „Ich möchte hier widersprechen, liebes WDR“
  9. ‚Entschuldigung, aber … was?‘
  10. Sozialbeauftragter des Papstes bringt Spenden in die Ukraine
  11. IMABE: Sterbehilfe-Entwicklung in Belgien wirft Fragen auf
  12. ‚Lieber ein ‚Fanatiker‘ als ein Verräter für Kataris und Dschihadisten‘
  13. Benedikt XVI.: „Wir fragen uns jedoch: Warum empfinden wir Angst vor dem Tod?“
  14. Eine unzählbare Schar von Zeugen - Heiligkeit kennt keine Grenzen
  15. Die fünf Sinne des Menschen und die Aufgabe katholischer Bildung

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz