Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  2. Die Mitwirkung der seligen Jungfrau Maria an der Erlösung
  3. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  4. Tschechischer Bischof Holub meint: Neuer Ritus ist 'wesentlich' für Synodalität
  5. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  6. Schwester Helen und angebliche Flirt-Fantasien der Dominikaner
  7. Zehn Jahre Amoris laetitia: die Schule des Zuhörens
  8. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  9. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  10. NZZ: 'Die Kirchen arbeiten an der Ächtung der AfD mit'
  11. Forscher sprechen von neuen Beweisen für möglichen Fundort der Arche Noah
  12. Wir können NICHT schweigen!
  13. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  14. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  15. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen

"Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."

26. Juli 2021 in Spirituelles, 16 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"...wohin wir fliehen können, wenn in der eigenen Pfarrei (im eigenen Bistum) eine ordnungsgemässe Feier des Heiligen Messopfers nicht mehr gewährleistet ist" - Offener Brief von Stefan Fleischer, Katholik aus der Schweiz, an Papst Franziskus


Chur (kath.net)

Heiliger Vater, Ihre Sorgen, die Sie zum Schreiben Traditionis custodes geführt haben, verstehe ich gut. Weniger verstehe ich Ihr Vorgehen. Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab, wohin wir fliehen können, wenn in der eigenen Pfarrei (im eigenen Bistum) eine ordnungsgemässe Feier des Heiligen Messopfers und/oder eine vollständige Verkündigung der Lehre nicht mehr gewährleistet ist, ja wenn wir uns manchmal sogar fragen müssen, ob eine Eucharistiefeier noch eine gültige Heilige Messe war, weil darin die Realpräsenz und/oder das Opfercharakter diese Heiligen Geschehens, und anderes mehr, meist indirekt und in gesalbten Worten versteckt, oft sogar direkt geleugnet wurde. Dabei geht es nicht nur um uns, sondern auch um unsere Kinder, deren religiöse Erziehung vielerorts kaum noch zu bewerkstelligen ist.


Ich bin überzeugt, wenn sich alle (oder zumindest die Mehrzahl) unserer Hirten wieder um eine ordnungsgemässe Feier der heiligen Geheimnisse und die vollständige, unverfälschte und ungeschönte Verkündigung Lehre unserer Kirche bemühen, werden sich auch alle Probleme zwischen den beiden Formen der Liturgie in Luft auflösen. In der Liebe unseres am Kreuz für unser aller Sünden gestorbenen und auferstandenen Herrn verbunden.


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!
  3. Papst verkündet neuen Friedensappell der Weltreligionen in Assisi
  4. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  5. Ein moderner Menschenhandel: Die Ersatzmutterschaft durch Kauf eines Kindes
  6. Wussten Sie, dass es einen Schutzpatron für Gewichtsheber gibt?
  7. Jakobsweg steuert auf neues Pilger-Rekordjahr zu
  8. Finnische Langzeitstudie: Anstieg an psychiatrischen Erkrankungen nach ‚Geschlechtsumwandlung‘
  9. Neuer Eichstätter Bischof Würtz will jetzt beim deutsch-synodalen Irrweg mitmachen
  10. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  11. Bischöfe beauftragen Familien als Missionare
  12. US-Studie: Regelmäßiger Kirchgang sorgt für glücklichere Ehen und mehr Intimität
  13. USA: Monat des Respekts für das Leben im Zeichen des Kampfs gegen Abtreibungspillen
  14. Florentiner Klosterapotheke entwickelte eines der frühesten Cola-Rezepte
  15. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz