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"Black Lives Matter" unterstützt Kubas kommunistisches Regime

20. Juli 2021 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
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Die kürzliche Erklärung hat unter der schwarzen US-Bevölkerung Empörung ausgelöst.


Havanna (kath.net/BILD/mk) Die amerikanische Protestbewegung Black Lives Matter unterstützt in einer kürzlich veröffentlichten Erklärung die kubanische kommunistische Diktatur. Die Schuld an der desolaten Wirtschaftslage der Karibikinsel wird den USA gegeben: Deren Führer hätten jahrzehntelang versucht, durch eine Embargo-Politik die kubanische Revolution zu zerschlagen, meinen die Aktivisten in ihrer Gutheißung der kommunistischen Unterdrückung.

Unerwähnt bleibt, dass auch der nicht unerhebliche schwarze Teil der Kubaner unter dem Regime leidet. Gerade in den letzten Tagen demonstrierten Tausende auf Kubas Straßen für die Freiheit und wurden teils brutal von der Polizei festgenommen. Fabiola Santiago, eine bekannte kubanischstämmige US-Journalistin, kommentierte die doppelzüngige Black-Lives-Matter-Erklärung so: „Wie kann eine Bewegung, die sich angeblich dem Streben nach Gerechtigkeit verschrieben hat, die Augen vor den Geschehnissen in Kuba verschließen, als ob diese Schlagstöcke, Würgegriffe und Kugeln nicht gegen Schwarze verwendet würden?“


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Lesermeinungen

 Chris2 20. Juli 2021 
 

Die übliche linke Heuchelei halt

BLM ist ein offwnsichtlich kommunistophiler, rassistischer und weissenfeindlicher Haufen. Außerdem: Bei knapp 90% aller schwarzen Mordopfer in den USA, die von einem Einzeltäter gemeuchelt worden waren, war der Täter auch schwarz. BLM müsste also eigentlich gegen Schwarze demonstrieren (Zahlen des FBI für 2018 oder 2019)


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 wedlerg 20. Juli 2021 
 

Kuba ist das Vorzeigeprojekt der BLM-Bewegung

wie bei uns im Westen die DDR.

Fällt Kuba, kommen etliche Migranten in die USa. Die Regierung Biden hat schon letzte Woche einen Aufruf nach Kuba geschickt, man solle sich auf keinen Fall auf den Weg nach USA machen. Die Grenze sei geschlossen!!!

Sprich: hier kämen die falschen Migraten, nämlich solche, die die Demokraten nie wählen würden...


3
 

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