Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Ist der Islam ‚eine alternative Form des byzantinischen Christentums‘?
  3. Antwerpens Bischof Bonny droht jetzt dem Papst
  4. Vatikan genehmigte 2025 in 34 Diözesen die Feier der Alten Messe in Pfarrkirchen
  5. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  6. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  7. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern
  8. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  9. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  10. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  11. ‚Der Segen für Marie-Garance war auch ein Segen für ihre biologischen Eltern‘
  12. Papst versetzt umstrittenen Kurienkardinal Gambetti vom Petersdom in die Provinz
  13. US-Diözese führt Rosenkranzwochenende ein
  14. Vatikan bestätigt Sexualverbrechen des toten Ordensgründers Buela
  15. Das Houellebecq-Szenario: Wenn die politische „Mitte“ die Ränder großfüttert

"Black Lives Matter" unterstützt Kubas kommunistisches Regime

20. Juli 2021 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die kürzliche Erklärung hat unter der schwarzen US-Bevölkerung Empörung ausgelöst.


Havanna (kath.net/BILD/mk) Die amerikanische Protestbewegung Black Lives Matter unterstützt in einer kürzlich veröffentlichten Erklärung die kubanische kommunistische Diktatur. Die Schuld an der desolaten Wirtschaftslage der Karibikinsel wird den USA gegeben: Deren Führer hätten jahrzehntelang versucht, durch eine Embargo-Politik die kubanische Revolution zu zerschlagen, meinen die Aktivisten in ihrer Gutheißung der kommunistischen Unterdrückung.


Unerwähnt bleibt, dass auch der nicht unerhebliche schwarze Teil der Kubaner unter dem Regime leidet. Gerade in den letzten Tagen demonstrierten Tausende auf Kubas Straßen für die Freiheit und wurden teils brutal von der Polizei festgenommen. Fabiola Santiago, eine bekannte kubanischstämmige US-Journalistin, kommentierte die doppelzüngige Black-Lives-Matter-Erklärung so: „Wie kann eine Bewegung, die sich angeblich dem Streben nach Gerechtigkeit verschrieben hat, die Augen vor den Geschehnissen in Kuba verschließen, als ob diese Schlagstöcke, Würgegriffe und Kugeln nicht gegen Schwarze verwendet würden?“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 20. Juli 2021 
 

Die übliche linke Heuchelei halt

BLM ist ein offwnsichtlich kommunistophiler, rassistischer und weissenfeindlicher Haufen. Außerdem: Bei knapp 90% aller schwarzen Mordopfer in den USA, die von einem Einzeltäter gemeuchelt worden waren, war der Täter auch schwarz. BLM müsste also eigentlich gegen Schwarze demonstrieren (Zahlen des FBI für 2018 oder 2019)


0
 
 wedlerg 20. Juli 2021 
 

Kuba ist das Vorzeigeprojekt der BLM-Bewegung

wie bei uns im Westen die DDR.

Fällt Kuba, kommen etliche Migranten in die USa. Die Regierung Biden hat schon letzte Woche einen Aufruf nach Kuba geschickt, man solle sich auf keinen Fall auf den Weg nach USA machen. Die Grenze sei geschlossen!!!

Sprich: hier kämen die falschen Migraten, nämlich solche, die die Demokraten nie wählen würden...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Thérèse von Lisieux und die ‚Süßigkeit‘ eines Buches über die Apokalypse
  3. Gesetzesvorschlag zum Verbot von Konversionstherapien in Nordirland ist ‚gefährlich‘
  4. 'Jesus macht alles und ich nichts'
  5. UN-Bevölkerungsfonds berichtet über das Leid der Frauen in Gaza
  6. Rosenkranzmonat Oktober steht im Zeichen des Friedens
  7. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  8. Reliquien der Kinder von Fatima kommen nach Berlin!
  9. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  10. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  11. Frankreich und das Zeichen der Wiedergeburt
  12. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  13. Verletzter Priester: "Wir vergeben!"
  14. 'Wir sprechen deshalb zurecht hier nicht von Neuevangelisierung, sondern von Erstevangelisierung'
  15. Zehn Jahre ‚Amoris laetitia‘ – Die Kunst, eine Lehre zu ändern, ohne sie zu ändern

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz