Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. IRRE! – „LifeSiteNews“ postet Papst-Bild mit Henkerstrick auf X
  2. 'Wenn du deinen Apparat kulturell gegen dich hast, bist du der ärmste Hund als Bischof.'
  3. BREAKING NEWS - Der Papst hat Lungen-Krebs!
  4. Kardinal Marx meint: "Die Kirche ist kein sinkendes Schiff, sie wird nur umgebaut"
  5. 25 Jahre KATH.NET: Kardinal Müller wird Schirmherr, Peter Seewald journalistischer Berater!
  6. „Warum bin ich Christ“
  7. Böhmermann verhöhnt in seiner Sendung Jesus Christus
  8. Deutsche Caritas-Präsidentin fordert CDU-Annäherung an 'Die Linke'
  9. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  10. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  11. Was auch immer Synodalität sein soll
  12. Meghan Markle-Fans ‚terrorisieren‘ Priester wegen Kritik an ihrem Adventskalender
  13. Was eine Messe wiegt
  14. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  15. 'Christen können Todesstrafe in gutem Gewissen ablehnen'

"Black Lives Matter" unterstützt Kubas kommunistisches Regime

20. Juli 2021 in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die kürzliche Erklärung hat unter der schwarzen US-Bevölkerung Empörung ausgelöst.


Havanna (kath.net/BILD/mk) Die amerikanische Protestbewegung Black Lives Matter unterstützt in einer kürzlich veröffentlichten Erklärung die kubanische kommunistische Diktatur. Die Schuld an der desolaten Wirtschaftslage der Karibikinsel wird den USA gegeben: Deren Führer hätten jahrzehntelang versucht, durch eine Embargo-Politik die kubanische Revolution zu zerschlagen, meinen die Aktivisten in ihrer Gutheißung der kommunistischen Unterdrückung.


Unerwähnt bleibt, dass auch der nicht unerhebliche schwarze Teil der Kubaner unter dem Regime leidet. Gerade in den letzten Tagen demonstrierten Tausende auf Kubas Straßen für die Freiheit und wurden teils brutal von der Polizei festgenommen. Fabiola Santiago, eine bekannte kubanischstämmige US-Journalistin, kommentierte die doppelzüngige Black-Lives-Matter-Erklärung so: „Wie kann eine Bewegung, die sich angeblich dem Streben nach Gerechtigkeit verschrieben hat, die Augen vor den Geschehnissen in Kuba verschließen, als ob diese Schlagstöcke, Würgegriffe und Kugeln nicht gegen Schwarze verwendet würden?“


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Chris2 20. Juli 2021 
 

Die übliche linke Heuchelei halt

BLM ist ein offwnsichtlich kommunistophiler, rassistischer und weissenfeindlicher Haufen. Außerdem: Bei knapp 90% aller schwarzen Mordopfer in den USA, die von einem Einzeltäter gemeuchelt worden waren, war der Täter auch schwarz. BLM müsste also eigentlich gegen Schwarze demonstrieren (Zahlen des FBI für 2018 oder 2019)


0
 
 wedlerg 20. Juli 2021 
 

Kuba ist das Vorzeigeprojekt der BLM-Bewegung

wie bei uns im Westen die DDR.

Fällt Kuba, kommen etliche Migranten in die USa. Die Regierung Biden hat schon letzte Woche einen Aufruf nach Kuba geschickt, man solle sich auf keinen Fall auf den Weg nach USA machen. Die Grenze sei geschlossen!!!

Sprich: hier kämen die falschen Migraten, nämlich solche, die die Demokraten nie wählen würden...


3
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Arabische Jugendliche störten Abendmesse mit „Allahu Akbar“-Rufen in Wien
  3. Ukrainischer Bischof: Haben Russland nie um Hilfe gebeten
  4. Papst mahnt Studierende: Glaubenslehre nicht einseitig auslegen
  5. Messi: Ohne Gott wäre ich nie so weit gekommen
  6. Papst Leo wird operiert - Knoten in der Lunge!
  7. Das Hochzeitsmahl und die Einladung Christi: das Verhältnis zwischen Gott, Christus und der Kirche
  8. Halbierung der Pfarren und Schließung Dutzender Kirchen
  9. Die Wintersonne der Vernunft
  10. Astrochemikerin Karin Öberg erhält Pius-XI.-Medaille von Papst Leo XIV.
  11. Papst ernennt Petersdom Nachfolger von Kardinal Gambetti
  12. Präsident der Rabbinerkonferenz: Druck auf Juden in Europa steigt
  13. Wien: Über 3.000 Teilnehmende beim "Marsch fürs Leben"
  14. Frankreich: Jugendliche schänden Kirche und feiern islamistischen Rap-Song
  15. Papst Leo XIV. verlässt heute das Gemelli-Krankenhaus

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz