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US-Demokraten legen Gesetz gegen Abtreibungsbeschränkungen vor24. Juni 2021 in Prolife, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
48 der 50 Senatoren der Demokratischen Partei unterstützen einen Gesetzesvorschlag, der praktisch alle Einschränkungen von Abtreibungen aufheben würde, die in den Bundesstaaten in Kraft sind.
Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)
Die Senatoren der Demokratischen Partei haben einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der nach Ansicht von Lebensschützern alle Einschränkungen von Abtreibungen, die es in den Bundesstaaten gibt, außer Kraft setzen würde. Der „Women’s Health Protection Act“ (WHPA) würde in allen Bundesstaaten der USA de facto Abtreibungen bis zur Geburt erlauben, sagt Carol Tobias, Präsidentin der Lebensschutzorganisation „National Right to Life“ (NRL). 48 der 50 Senatoren der Demokratischen Partei unterstützen den WHPA. 
Das Gesetz würde, sollte es in Kraft treten, derzeit geltende Abtreibungsverbote nach der zwanzigsten Schwangerschaftswoche aufheben. In dieser Phase empfindet das ungeborene Kind Schmerzen. Auch geschlechtsspezifische Abtreibungen wären unter dem WHPA erlaubt. Ein weiterer Kritikpunkt ist der Wegfall von Gewissensklauseln. Das bedeutet, dass unter dem WHPA Angehörige medizinischer Berufe die Mitwirkung an Abtreibungen nicht aus Gewissensgründen ablehnen dürfen. Katholische Spitäler würden keine Unterstützung aus öffentlichen Mitteln bekommen, wenn sie sich weigern, Abtreibungen durchzuführen. Ebenso würden Bestimmungen aufgehoben, die eine verpflichtende Ultraschalluntersuchung vor einer Abtreibung vorsehen.
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Lesermeinungen | Wiederkunft 24. Juni 2021 | | | Ein Schrei in den Himmel Wenn das kommt, dann werden die Schreie der Babys zu Gott dringen, und Er der Herr wird ihr unschuldiges Blut rächen! |  2
| | | Herbstlicht 24. Juni 2021 | | | nur noch schockierend! Eine Gesellschaft, die solches ohne Widerstand hinnehmen würde, wäre durch und durch krank.
Abtreibung bis zur Geburt?
Man muss sich das einmal vorstellen:
Das Kind ist doch schon praktisch da, nur der Leib der Mutter trennt dieses Kind noch von der Welt.
Es wäre nicht nur brutal dem Kind gegenüber, für mich grenzt diese Feindseligkeit schon fast an Mordlust.
Allein schon auf diesen Gedanken zu kommen und ihn auch umsetzen zu wollen, zeugt von einer Verachtung des werdenden Lebens, die ihresgleichen sucht. |  2
| | | si enim fallor, sum 24. Juni 2021 | | | Das ist Todesanbetung Die Aufhebung des derzeitigen Abtreibungsverbots ist Mordlust. |  2
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