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SPD-Politiker: Migranten machen Städte unsicher

10. Juni 2021 in Deutschland, 13 Lesermeinungen
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Der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post hat genug von randalierenden Jugendgruppen in Großstädten und übt auf Facebook schwere Kritik an den Zuständen in München


München (kath.net)

Der deutsche SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Post hat genug von randalierende Jugendgruppen in Großstädten und übt auf Facebook schwere Kritik an den Zuständen in München: "Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt. Zu späterer Stunde fühlt man sich derzeit an vielen Plätzen in München nicht mehr sicher.” Dies berichtet "Exxpress". Post berichtete, dass er lange Gespräche mit Polizeibeamten in München hatte und diese von zunehmender Respektlosigkeit dieses Klientels gegenüber Polizistinnen und Polizisten berichten. Von weiblichen Einsatzkräften lassen sich diese auch keine Anweisungen geben. "Es handelt sich dabei oftmals um junge Männer mit Migrationshintergrund". Auch gegenüber der BILD meinte der Politiker danach: "Es handelt sich dabei oftmals um junge Männer mit Migrationshintergrund. Aber das darf man ja nicht sagen – ich will es aber nicht verschweigen! Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt. Zu späterer Stunde fühlt man sich derzeit an vielen Plätzen in München nicht mehr sicher. Das ist traurig – aber keinesfalls hinzunehmen. Das Gewaltmonopol hat der Staat und sonst keiner!."



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Lesermeinungen

 Dottrina 10. Juni 2021 
 

Herr Post hat natürlich völlig recht.

Dann aber, bitte liebe Politiker, TUT ENDLICH was dagegen! Wer sich hier nicht gemäß den für alle geltenden Gesetzen betragen kann, gehört bestraft bzw. Migranten dahin zurückgeschickt, wo sie hergekommen sind. Es gibt genügend anständige Migranten, die sich vernünftig verhalten, einen Beruf lernen und bleiben wollen oder ihre Kenntnisse später zuhause einbringen möchten - aber dieses G'schwerl gehört einfach raus.


5
 
 Walahfrid Strabo 10. Juni 2021 

Nicht nur in München

Das ist leider nicht nur in München und anderen Großstädten Realität, sondern mittlerweile auch in Städten mit rund 30.000 Einwohnern...


6
 
 Woodstock 10. Juni 2021 
 

Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt

Klare Aussage, würde ich sagen.
Nicht: "Es KÖNNTE sich eine Parallelgesellschaft entwickeln."
oder: "Es DROHT sich eine Parallelgesellschaft zu entwickeln." usw.

Nein, es ist bereits fünf Minuten NACH zwölf! Wie soll das Problem je gelöst werden?
Wir Menschen können das nicht, nur Gott kann es. Lasst uns also beten, dass alle diese Jugendlichen zu Christus bekehren!!!


5
 
 Herbstlicht 10. Juni 2021 
 

Auf die Reaktion von Parteigenossen darf man gespannt sein.

Jeder, der nicht verblendet ist und mit offenen Augen durch die Welt geht, wer sich umfassend und nicht einseitig informiert, muss zu dieser Einsicht kommen.
Entweder muss sich Florian Post auf massiven Widerstand seitens seiner Partei einstellen oder aber ...
er setzt mit seiner Einschätzung, die er nicht verbirgt, eine Entwicklung in Gang.
Andere in der SPD und in anderen Parteien mögen sich vielleicht ermutigt fühlen, ebenfalls ihre Meinung öffentlich zu machen.
Denn offensichtlich braucht man heute eine gehörige Portion Mut dazu.


6
 
 ottokar 10. Juni 2021 
 

So leicht kann man heute Rassist, Nazi oder Faschist werden.


6
 
 Diadochus 10. Juni 2021 
 

Erkenntnis

Wer auf die AfD nicht hören will, muss fühlen. Dennoch wird sich noch lange nichts verändern.


6
 
 USCA_Ecclesiam 10. Juni 2021 

Willkommen in der Realität!

"Es hat sich eine Parallelgesellschaft entwickelt." Guten Morgen, Herr Post!

Gut, richtig und mutig, dass er es ausspricht.


6
 
 topi 10. Juni 2021 

Florian Post will gewählt werden

Warum kommte er jetzt vor der Bundestagswahl mit so einem Zeug? Seine Partei will den "Globalen Pakt für Migration" durchsetzen, also noch viel mehr Migration nach Deutscland. Da halte ich mich lieber an die Alternative zur SPD, die wirklich das Gewaltmonopol des Staates durchsetzen und Migration eindämmen will.


5
 
 Chris2 10. Juni 2021 
 

@Evalyne

...und vor allem nicht von der "Aktuellen Kamera" aufgegriffen. Aber die hatte ja auch nach Präsident Trumps Post wider besseres Wissen behauptet, im Land der explodierenden Handgranaten, Schweden, sei alles in bester Ordnung...


0
 
 Evalyne 10. Juni 2021 
 

Danke für Ihren Mut, Herr Post,

in Frankreich ist die Situation in vielen Großstädten seit Jahren außer Kontrolle geraten, dort brennen täglich Autos, werden Menschen angegriffen. Von den Politikern seltenst aufgegriffen, da diese Bevölkerungsgruppen Wähler sind.


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 Chris2 10. Juni 2021 
 

Nicht, dass der mutige Herr Post

noch ein Opfer des neuen "Hatespeechgesetzes" seiner eigenen Partei wird, das man im "Feindeslisten"-Gesetzentwurf versteckt hat und das ausdrücklich auch Islamkritik nun ganz offiziell kriminalisieren wird. In Finnland z.B. sieht man bereits, wohin solche Gesetzeführen...

kath.net/news/75083


6
 
 lakota 10. Juni 2021 
 

Tja,

da kann man nur hoffen, daß zu dieser Einsicht auch noch andere gelangen.


7
 
 ChemMJW 10. Juni 2021 
 

Wahre Worte . . .

. . . aber die Wahrheit wird Herrn Post nicht davor schützen, als rassistisch und rechtsextrem abgestempelt zu werden.


8
 

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