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Medienberichte - Eklat vor Ungarnreise: Franziskus will Viktor Orbán nicht treffen

7. Juni 2021 in Aktuelles, 51 Lesermeinungen
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Papst Franziskus wolle sich bei seinem Ungarn-Besuch im September anlässlich des Eucharistischen Weltkongresses weder mit Regierungschef Viktor Orbán noch mit Staatspräsident Janos Ader treffen


Budapest (kath.net)

Papst Franziskus wolle sich bei seinem Ungarn-Besuch im September anlässlich des Eucharistischen Weltkongresses weder mit Regierungschef Viktor Orbán noch mit Staatspräsident Janos Ader treffen. Das berichtetet der "Kurier" unter Berufung auf die US-amerikanische Zeitschrift "National Catholic Register". Laut dem Medienbericht könnte es dadurch zu ernsthaften diplomatischen Spannungen kommen. Die Veranstalter des Kongresses haben die Meldung inzwischen bestätigt. Laut dem ungarischen Portal "444.hu" waren vor wenigen Tagen sogar der ungarische Kardinal-Erzbischof Peter Erdö und der ungarische stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semjen nach Rom gereist, um hier zu vermitteln. Hintergrund des Eklats seien Meinungsunterschiede zwischen Franziskus und der ungarischen Regierung in der Migrationsfrage. Die Ungarn seien auch empört, weil Franziskus unmittelbar nach der Ungarn-Reise in die Slowakei reisen will und dort mehrere Tage sich aufhalten werde.


 

 


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Lesermeinungen

 stephanus2 12. Juni 2021 
 

Bevor ich das hier alles lese..

..an geschätzten Kommentaren : Meine Nerven ! Schnaub ! Das Allerheiligste für diesen Papst ist die dämliche, künstliche, den Nationen aufgezwungene Migration !Schon jetzt sind die Verwerfungen, schlimmen Konflikte,ganze Parallelgesellschaften in den Ländern, ob Migranten anderer Kultur und Religion, über-über-deutlich ! Es ist ideologischer Blech, so wie es derzeit läuft. Und dafür trifft PF Orban nicht ? Das ist immerhin kein Diktator mit Blut an den Händen, wie andere, die er besuchte. Für mich ist das Maß gestrichen voll.


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 lakota 9. Juni 2021 
 

@hape

Mit dem, was Sie an @Herbstlicht schreiben, haben Sie recht.
Was P.Franziskus angeht, waren wir vielleicht auch "verwöhnt" durch einen Joh.Paul II und Benedikt VI, denen man ohne Probleme vertrauen konnte und sie in ihrer herzlichen Art auch lieben konnte.


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 hape 9. Juni 2021 

Werte @Herbslicht,

vielen Dank für Ihre aufrichtige Rückmeldung. Sicher sind die Aussagen Ihrer Beichtväter ehrlich. Sie wissen es auch nicht und das macht ratlos. Aber nicht immer wird dem Pönitenten der Sinn eines priesterlichen Rates sofort klar. Manchmal muss man den Rat erst „durchkauen“.

Ein Beichtvater meinte mal zu mir: „Stell das Ungelöste jetzt erst mal ins Bücherregal und wenn es soweit ist, nimmst Du es wieder raus.“ Gott lässt uns manchmal im Ungewissen, um unsere Demut zu stärken.

Natürlich wäre es leichter wenn wir jedem Papst blind vertrauen könnten. Aber letztlich ist auch der Papst nur ein schwacher Mensch. Wir können also lernen, dass wir immer damit rechnen müssen, a) von ihm enttäuscht zu werden und b) uns nicht am Papst allein festzumachen, sondern durch seine Schwäche hindurch hindurch auf das heiligste Herz Jesu zu schauen.

Im Gebet verbunden, hape.


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 KatzeLisa 8. Juni 2021 
 

schlechte Ratgeber und wenig Bildung

Leider zeigt sich immer wieder, daß der Papst aus Lateinamerika keine gute Bildung genossen hat und sich dazu noch mit schlechten Ratgebern umgibt. Die guten Ratgeber und Mitarbeiter wie Kardinal Müller und Erzbischof Gänswein hat er ohne Federlesens in die Wüste geschickt, manche Bischöfe bei Zusammenkünften brüskiert. Er empfängt Politiker wie den deutschen Außenminister Maas und läßt Kardinal Zen im Regen stehen. Er dient sich dem Islam an und verkauft die katholische Kirche in China.
Es fällt mir sehr schwer, die Sprunghaftigkeit und Geschwätzigkeit des Papstes auszuhalten.


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 Herbstlicht 8. Juni 2021 
 

@hape

Probleme mit Papst Franziskus?
Sie empfehlen, in diesem Falle "den Rat anderer einzuholen, etwa eines Beichtvaters."
Ein sehr kluger Rat!
Auch ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu Franziskus.
Wie gerne würde ich einem Papst vollkommen vertrauen können, gerade in einer Welt voller Ungereimtheiten.
Dieses Thema habe ich schon seit längerem und des öfteren in Beichtgesprächen vorgebracht und war so manches mal erschüttert über die Reaktionen.

Ein Priester antwortete einmal, als ich sagte, dass ich kaum mehr Vertrauen zu Franziskus habe, wörtlich:
"Ich auch nicht!"
Ein anderer sagte, dass "er mich verstehe" und es nachvollziehen kann.

Die jeweiligen Beichtgespräche fanden bei verschiedenen Priestern der Amtskirche statt.
Also nicht bei jenen der FSSPX, deren hl. Messe ich -zwar nicht ausschließlich, aber doch ziemlich regelmäßig besuche.


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 hape 8. Juni 2021 

Ich bin erstaunt, in den Kommentaren Sätze zu lesen wie,

"Das ist nicht mehr mein Papst." oder "Ist er wirklich unser Papst?" - Grundsätzlich muss es erlaubt sein, die Amtsführung eines Papstes zu hinterfragen. Allerdings sollte das gut begründet werden. Was die Legitimität von PF angeht, so sind Zweifel daran nicht neu. Doch es dürfte schwierig sein, konkret nachzuweisen, dass er nicht der rechtmäßige Papst ist (Pater Gaudron, FSSPX).

Von daher ist also davon auszugehen, dass PF objektiv der legitime Papst ist. Auch, wenn das subjektiv für den einen oder anderen schwer zu ertragen ist. Das mag eine persönliche Prüfung sein, die im Glauben wachsen lässt.

Ihm aus subjektiven Gründen den Gehorsam zu verweigern, sollte jedenfalls nicht im Affekt geschehen, sondern nur auf Basis einer Gewissensprüfung. Auch sollte man sich hüten, diese Entscheidung zu treffen, ohne den Rat anderer einzuholen, etwa eines Beichtvaters. Denn Gewissensfreiheit ist nie Freiheit ,,von’’ der Wahrheit, sondern immer Freiheit ,,in’’ der Wahrheit (Verit. Splendor).

www.kathpedia.com/index.php?title=Der_Dienst_der_Autorität_und_der_Gehorsam#cite_note-78


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 frajo 8. Juni 2021 

Ist er wirklich unser Papst?

Ist er nicht der Vicarius Christi? Der sichtbare Stellvertreter des unsichtbaren Christus? So aber hat Christus nie gehandelt! Das, was PF vertritt, ist nicht katholisch! Das ist Kommunismus in reinster Ausprägung (ausgrenzen, nichtbeachten, bekämpfen). Petrus sprach: Es ist nicht recht, den Dienst am Wort zu vernachlässigen, für den Dienst am Tisch wollen wir Diakone bestellen!

Darum auch gerade seine (PF) Worte in Ur (Irak) kürzlich, als er vom gemeinsamen Stammvater Abraham von Christen (Juden) und Moslems sprach. Dabei ist es der Mondgott, ein Götze, der als Allah verehrt wird. Das kann auf allen Moscheen (Minaretten) gesehen werden. Das Frühstückskipferl kommt davon.


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 Philosophus 8. Juni 2021 
 

Wenn er die ungarische Staatsspitze nicht treffen will,


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 Simon Tolon 8. Juni 2021 
 

@Stefan Fleischer - Ceterum censeo

Mit Christus ist die Nächstenliebe in die Welt gekommen. Gerade und ausdrücklich nicht die Politik, diese Zusammenrottung, um den eigenen Willen durchzusetzen. Wir tun den Willen des Vaters - unseres Gottes. Der Christ ist für den konkreten Nächsten da, nicht für das fantasierte "Große Ganze".
Und doch waren unter Jesu Aposteln der Zöllner Matthias, ein Kollaborateur der römischen Besatzungsmacht und zugleich der Zelot Simon, der Eiferer und nationalanarchistische Separatist.
In Christus fanden Sie zur Nachfolge Seiner Nächstenliebe.


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 notarius 8. Juni 2021 
 

Warten war die offizielle Steĺlungsnahme des Vatikans ab!

Sollte sich der Artikel allerdings als zutreffend erweisen, dann habe ich eine aussagekräftige Analogie: meine Frau lädt Gäste zum Abendessen ein, doch weil sie mir nicht passen, vergrabe ich mich, obwohl biblisches Familienoberhaupt, in meinem Arbeitszimmer und erscheine weder zur Begrüßung, geschweige denn zum Mahl. Und am Ende müsste meine Frau den Gästen erklären: "Mein Mann kann eure Einstellungen nicht leiden, er will euch nicht sehen". Wieviele Menschen einschließlich meiner geliebten Ehefrau würde ich somit brüskieren?

Wir wissen alle, dass unser Papst Franziskus dem sozialistischen Gesellschaftsbild, das nicht christlich ist, um es freundlich auszudrücken, zugetan ist und konservative Politiker verabscheut. Das ändert aber nichts daran, dass dieses Amt ein hohes Maß an Manieren bzw. Diplomatie verlangt, worüber wir kürzlich schon sprachen. Papst Fransziskus hat darüber noch nie verfügt, und es scheint ihm zerbrochenes Porzellan auch gleichgültig zu sein.


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 greti 7. Juni 2021 
 

UNGARN

Bei so viel AUSSENPOLITIK vor Theologie oder gar EVANGELISIERUNG stellt sich mir die Frage:
Ist P. Franziskus noch sein "eigener Chef"?

Wird auch er bereits vom Weltwirtschaftsforum, von den Bilderbergern oder gar von Herrn Soros persönlich betreut bzw. erhält von dort seinen "kirchlichen Auftrag"?

Dann können wir uns nur gut warm zudecken.


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 Friederike 7. Juni 2021 
 

Manche dieser Kommentare zeugen auch nicht gerade von einem christlichen Geist!


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 mphc 7. Juni 2021 

Normalerweise kommt für die Kosten

eines Papstbesuches die Kirche des besuchten Landes auf.
Die Kirche in Ungarn ist aber arm. Wie soll sie die Kosten ohne die Hilfe der Republik Ungarn stemmen???
Hat Papst Franziskus das nicht bedacht?


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 Remorse 7. Juni 2021 

Das ist schon lange nicht mehr mein Papst!!

Ich denke nur an das Video, wo er den vier Religionen (Judentum, Islam,Christentum und Buddhisten) versichert, das alle Wege zu Gott führen.


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 ottokar 7. Juni 2021 
 

Diese Mitteilung passt zu einem emotionalen Menschen:

Papst Franziskus ist ein emotionaler Mensch. Er spricht viel, oft wohl auch unkontrolliert,er widerspricht sich, er redet oft zweideutig,er verwirrt. Er schlägt auf dem Petersplatz einer Frau wütend auf deren Arm, weil sie seinen Arm aus Verehrung festgehalten hatte,er zieht seine Hand mürrisch zurück, als ihm jemand aus Hochachtung den Ring küssen möchte, er stürmt in die Kapelle und unterbricht Kardinal Müller , der gerade die Heilige Messe feiert und fordert ihn wegen eines laufenden kirchenrechtlichen Verfahrens zur Diskussion heraus, er begrüsst einen amerikanischen Präsidenten, der es unterstützt,dass Millionen von Kindern im Mutterleib getötet werden, aber er weigert sich als Gast im Lande einen Staatspräsidenten zu begrüssen , weil der keine islamischen Flüchtlinge im Land aufnimmt.Ist so ein Pontifex wirklich Vorbild? Bei all seiner oft negativen Emotionalität, er ist ein Mensch mit Fehlern wie Du und ich. Dennoch halte ich ihn für einen frommen, reugmütigen Menschen.


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 elisabetta 7. Juni 2021 
 

@novara

VdB ist ja in der Wolle gefärbt grün, das heißt: Refugees welcome! Gleich und gleich gesinnt sich eben gern, da macht Papst Franziskus keine Ausnahme. Übrigens ist es "erst" seine 2. Frau, trotzdem eine zu viel, was aber den Papst nicht weiter stört nach dem Motto: Wer bin ich, dass...?


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 novara 7. Juni 2021 
 

Aber....

... van der Bellen und dessen 3. Frau hat er soeben empfangen!?!


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 Aschermittwoch 7. Juni 2021 
 

Verschiebung des Kongresses

Warten wir ab.
Sollte diese Meldung zutreffen und der Papst macht diesen katastrophalen Fehler, dann kann Orban froh sein, dass er diesen Papst nicht treffen muss.
Der Eucharistische Weltkongress wäre in dieser Situation jedoch eine Farce. Das Ganze wirkt unglaubwürdig. Eine Verschiebung bis zum nächsten Papst wäre sinnvoll.


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 MaterEcclesiae 7. Juni 2021 
 

Warten wir ab, dass die Nachricht bestätigt wird...

...sonst blamieren wir uns wieder.


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 Hadrianus Antonius 7. Juni 2021 
 

"Nächstenliebe"

Wie PFranziskus vor 10 Tagen sagte: "Die Aussenpolitik ist die höchste Form der Nächstenliebe" ;-) LOL dies alles gut archivieren und in das Kuriositätenkabinett des Pontifikats der Rio de la Plata einreihen...O tempora o mores...


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 Hadrianus Antonius 7. Juni 2021 
 

Paßt: Periit et sors et usura (Erasmus)

Das ist doch kein Eklat.
Jeder nur halb Informierte weiß schon lange wo die politische Präferenzen von PFranziskus und domus Santa Marta liegen :-) Um Kard. Gerhard Müller zu zitieren: "Es steht jedenmann frei sich so zu blamieren, wie er selbst will".Est ist wunderbar und es paßt (decet) daß Viktor Orban nicht auf einer Stufe mit Maccarena, Grassi, Madariaga, Wuerl, Cupich und DeKesel, Evo Morales und den Linksperonisten von Argentinien steht...


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 SalvatoreMio 7. Juni 2021 
 

Ungarn, und seine Geschichte; der Papst und Orban.

Als die große Flüchtlingswelle aus Syrien usw. begann, lernte ich ein ungarisches Ehepaar kennen und merkte: Ungarn sahen die Flüchtlingswelle nicht so blauäugig wie Deutschland und andere, zumal sie durch Jahrhunderte ganz anders geprägt sind und reichlich Erfahrung mit anderen Völkern, Kulturen und Religionen haben. - Übrigens hatte Papst Franziskus damals bei Orban wegen dessen strikter Politik gegen die Zuwanderung interveniert - ohne Gehör. Ob dies jetzt die Antwort darauf ist?


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 Dottrina 7. Juni 2021 
 

Das gehört sich nicht!

Nicht nur aus diplomatischen Gründen (der Papst ist ja auch Souverän des Staates Vatikan), sondern schon aus Anstand würde es sich gehören, dass der Gast (hier: Papst) dem Gastgeber (da: Orbán) das Mindestmaß an Höflichkeit angedeihen ließe. Leider hat der Papst schlechte Berater (oder nur solche, die ihm gefallen, auch wenn ihre Ratschläge nicht gerade die besten sind, da die guten Leute ja fast allesamt gefeuert oder weggelobt worden sind), oder er selbst will es so (er macht oft bekanntlich, was er will).

Einen Abtreibungsbefürworter Biden empfängt er, einen Abtreibungsgegner Trump lässt er links liegen - er ist und bleibt ein linker Peronist, so traurig das Ganze auch ist.


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 Marianus 7. Juni 2021 

Fratelli tutti?

ganz offensichtlich nicht ernst gemeint, da gelegentlich bewusst & gezielt Ausnahmen gewählt werden, wie Kardinal Zen und jetzt Orban und Staatspräsident Janos Ader!
Wie soll ein gläubiger Katholik diese zutiefst widersprüchliche, geradezu verlogene Politik gutheißen?! Die im Ergebnis das Volk Gottes spaltet - anstatt es zu einen!
Pardon, es reicht! Mehr Zeitgeist & weltliche Mainstream-Politik geht nicht!
Heiliger Vater, ich bete für Sie & Ihre Bekehrung! Mögen Sie gemeinsam mit Ihrem Beraterstab zur Umkehr finden und sich, anstatt mit politischen Federn schmücken zu wollen, dem Weiden der Ihnen anvertrauten Herde widmen! Die nach Orientierung durch Wahrhaftigkeit, Klarheit und Stringenz schreit!
Reinigung der Kirche und Neuevangelisierung sind das Gebot der Stunde und nicht das Bemühen, den Mächtigen der Welt gefallen zu wollen.


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 Marianus 7. Juni 2021 

Sollte sich diese Nachricht als wahr herausstellen,

wäre es der Todesstoß für die Diplomatie dieses Pontifikats. Nach dem unfassbaren Desaster mit China & in dem Zusammenhang dem Affront gegen Kardinal Zen, der vorbehaltlosen Unterstützung der UN-Migrationsagenda u. a. in Gestalt einer sog. "spirituellen Vorbereitung" ( 30 Seiten Vatikan-Dokument dazu ) & Begleitung des Migrationsgipfels in Marokko im Dez. 2018 sowie der Bereitschaft zum offiziellen Empfang für erklärte Abtreibungsgegner u. a. fragwürdige Gäste im Vatikan - Biden ist da nur einer, wenngleich ungleich bedeutend, in einer langen Reihe! - usw. usw. . Ganz zu schweigen von der Appeasementpolitik gegenüber Vertretern des Islam, die heute den Papstfreund mimen und morgen Konvertiten in ihrem Herrschaftsgebiet meucheln lassen.


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 Stefan Fleischer 7. Juni 2021 

@ H.Hempel

Sie haben mich falsch verstanden. Es geht mir nicht darum, ob wir uns für unsere Mitmenschen einsetzen oder nicht.
Es geht mir einerseits darum, weshalb wir uns einsetzen. Tun wir es aus Liebe zu Gott, als die Erfüllung seines Auftrags an uns, als Dank für seine Liebe zu uns, oder tun wir es einfach um ein guter Mensch zu sein, um eine bessere Welt hier und jetzt zu schaffen.
Und es geht andererseits darum, wie wir es tun. Tun wir es, indem wir mit dem Kreuz Christi zu den Menschen kommen, oder klammern wie die Frage der Erlösung und des ewigen Heils mehr oder weniger dabei aus? Suchen wir zuerst das Reich Gottes und SEINE Gerechtigkeit? Steht für uns Gott im Zentrum, oder der Mensch?


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 J. Rückert 7. Juni 2021 
 

Orban wirkt wie Weihwasser

Donnerschlag, bei mir bekommt dieser Papst schon lange keine Audienz mehr!
Dem Stichwort "Emma Bonino" könnten weitere folgen.
Orban ist einer der ganz wenigen Politiker, die sich noch für ein christliches Europa einsetzen.


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 elisabetta 7. Juni 2021 
 

Papstbesuch in Ungarn ein MUSS?

Es haben meines Wissens schon mehrere Eucharistische Kongresse ohne Beisein eines Papstes stattgefunden. Die Ausgangslage für dieses Glaubensereignis ist katastrophal, die Verwirrung dementsprechend groß und widerspricht gänzlich dem eucharistischen Grundgedanken. Infolge dieses völlig unverständlichen und auch unchristlichen Verhaltens des Papstes gegenüber Orban und dem ungarischen Volk insgesamt, hätte ich für eine Ausladung des Papstes durch den ungarischen Episkopat vollstes Verständnis. Anstatt dem Präsidenten den Rücken zu stärken fällt er ihm in den Rücken. Orban ist einer den wenigen in der EU, der sich für Familien einsetzt, er möchte eben nicht durch Migranten, sondern durch die Familienförderung den Fortbestand des ungarischen Volkes gewährleisten. Papst Franziskus wäre gut beraten, sich mit besseren Beratern zu umgeben und auf sie zu hören, anstatt auf der zeitgeistigen Welle zu schwimmen, die alles andere ist als christlich.


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 H.Hempel 7. Juni 2021 
 

@Stefan Fleischer

"Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!"

Was heißt das anderes, als dass wir uns hier und jetzt für eine brüderliche und gerechte Welt einsetzen müssen und dass auch durch die Politik.

Ist die Empörung gegen die Pläne Bidens etwas anderes?

Nach dem, was Sie schreiben, sollten wir uns nicht um die politischen Belange kümmern, egal was dort gemacht und beschlossen wird und uns nur um unsere eigene Erlösung kümmern, was immer das auch sei.


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 Smaragdos 7. Juni 2021 
 

Schande!

Eine Schande ist das! Mit Emma Bonino, einer Abtreibungsdiva, trifft er sich, mit Scalfari trifft er sich, mit einem wieder verheiratet geschiedenen Ehepaar trifft er sich (aber nicht, um sie auf den rechten Weg zurückzubringen), und die Liste liesse sich verlängern - aber mit einem genuin christlichen Politiker, vermutlich einem der christlichsten ganz Europas, trifft er sich nicht: eine pure Schande!


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 SalvatoreMio 7. Juni 2021 
 

Treffen Papst - Orban: ja oder nein?

Es sind so viele Pressemitteilungen darüber zu finden, dass es wohl wahr sein muss!


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 SalvatoreMio 7. Juni 2021 
 

Ungarn!

Wir Deutschen haben es zunächst Ungarn zu verdanken gehabt, dass DDR-Bewohner in die Freiheit gelangten und letztendlich Deutschland wieder eins wurde. Auch wenn das mit obigem Thema nichts zu tun hat: es sei daran erinnert!


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 Herbstlicht 7. Juni 2021 
 

Was hat der Eine, was der Andere nicht hat?

Was konkret zeichnet Joe Biden aus, was Viktor Orbán in den Augen von Franziskus fehlt?
Welchen Maßstab legt der Papst an, hier in diesem Fall, aber auch generell?
Diese Fragen stellen sich mir immer mehr.

Ein Abkommen mit Peking, Kardinal Zen jedoch bleibt "draußen vor der Tür".
Und die Dubia sind bis heute nicht beantwortet.
Das Vertrauen in die Kompetenz oder zumindest in den guten Willen des Papstes schwinden zusehends bei mir.


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 JBE 7. Juni 2021 
 

Diplomatie?

P.Franziskus ist doch zur Hauptsache Politiker und leider nicht Seelsorger. Warum missachtet er dann die primitivsten Regeln der Diplomatie?


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 Passero 7. Juni 2021 
 

Ein falsches Signal!

Falls diese Meldung stimmt:
Das wäre ein verheerendes Signal vonseiten des Papstes! Er trifft sich mit Atheisten, mit Sodomisten, mit Abtreibungsbefürwortern usw., ist aber nicht bereit, sich mit einem gläubigen Regierungschef zu treffen, der mutig christliche Werte vertritt?


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 golden 7. Juni 2021 
 

Wölfe ausserhalb des Schafspelzes (vgl. Matthäus 7,15 f)

Die Hl. Schrift und die ewige katholische Tradition liegen schriftlich vor ! Wenn heute falsche Propheten amtieren sogar ohne Tarnung und GANZ OFFEN ihre Zugehörigkeit zu politischen Ideologie-Circeln bekunden... Hört nicht auf sie !


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 Stefan Fleischer 7. Juni 2021 

Ceterum censeo

Je mehr sich die Kirche ins politische Tagesgeschäft einmischt, desto mehr Probleme handelt sie sich ein, desto unglaubwürdiger wird sie auch in Grundsatzfragen, desto weniger gelingt es ihr, ihre Kernbotschaft von der Erlösung des Menschen aus Sünde und Schuld durch das Kreuzesopfer unseres Herrn zu vermitteln.
Für eine bessere Welt hier und jetzt gibt es dutzende von Ideologien. Illusionen sind die alle. «Wenn wir ohne das Kreuz gehen, wenn wir ohne das Kreuz aufbauen und Christus ohne Kreuz bekennen, sind wir nicht Jünger des Herrn: Wir sind weltlich, wir sind Bischöfe, Priester, Kardinäle, Päpste, aber nicht Jünger des Herrn.» formulierte unser Heiliger Vater einmal das Problem. Schade, dass dieser Wahrheit so wenig Beachtung geschenkt wird.


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 Stephaninus 7. Juni 2021 
 

Echt jetzt?

Ich hoffe, es handelt sich dabei um eine Ente - alles andere wäre schlichtweg unglaubliches Fehlverhalten.


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 urmet 7. Juni 2021 
 

Mal eine Frage:

Gibt es überhaupt eine offizielle Erklärung

aus dem Vatikan, ob diese Nachricht überhaupt

stimmt ?

Mir kommt das z.Zt. alles doch als eine

Spekulation vor.


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 priska 7. Juni 2021 
 

Das ist nicht in Ordnung was Papst Franziskus macht, Jesus Christus ist auch zu den Sündern gegangen. Ich verstehe den Papst nicht ansonst ist er auch für alle da, sogar für den Islam.


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 laudeturJC 7. Juni 2021 

Für Marxisten, Freimaurer und sonstige Kirchenfeinde

findet sich ein Platz in der Agenda, für die Dubiaangelegenheit, Kardinal Zen oder Orban nicht...

So war es also gemeint mit den „Rändern“ und der „verbeulten Kirche“...


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 Eichendorff 7. Juni 2021 
 

Das ist nicht okay

Sehr unhöflich - dann soll er fortbleiben!


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 hape 7. Juni 2021 

Seltsam. Widersprüchlich.

Wieso kann PF dem ungarischen Präsidenten Viktor Orban nicht die Hand reichen, wenn er doch auf der anderen Seite kein Problem damit hat, sich die Hände mit der menschenverachtenden Diktatur Chinas schmutzig zu machen?

Das Ostinato des Papstes an die Ränder zu gehen, gilt offenbar nicht für Ungarn. Niemand ist natürlich verpflichtet, die Politik von Viktor Orban zu mögen. Aber wenn der Papst seinen eigenen Ansprüchen genügen will, dann darf er Orban den diplomatischen Respekt nicht verweigern. Der moralische Zeigefinger ist die falsche Methode, um die Ränder vom Katholizismus zu überzeugen. Angesichts des christlichen Bollwerks der ungarischem Regierung gegen die fragwürdige Migrationspolitik der EU wäre im übrigen noch die Frage zu stellen, wo denn die Ränder zu verorten sind: in Budapest, in Berlin oder in Rom? Am Ende könnte sich herausstellen, dass das Kehren vor der römischen und der berlinerischen Tür für die Mission zielführender ist, als Orban die kalte Schulter zu zeigen.


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 girsberg74 7. Juni 2021 
 

Verstehe ich nicht, was fällt ihm ein?

Er verkehrt doch sonst mit allen und jedem


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 wedlerg 7. Juni 2021 
 

Ist ein christliches Europa PF ein Dorn im Auge?!

PF ist eben ein linksextremer Politiker und Orban hat es geschafft, den linksextremen Sorros-Clan aus Ungarn fernzuhalten, die Migration als das zu entlarven, was sie ist: eine konzerterte Aktion von Schleppern, Gutmenschen und Wirtschaftsmigranten.

Dafür fördert Orban das christliche Leben, Familien, kleine Leute und verhindert linksextreme Agenden zu Gender et al.

So viel christliches ist für PF schwer erträglich.

Da ist Biden schon besser. Der Mann, der die Tötungen von Millionen der jüngsten Amerkanern staatlich alimentiert und cancel culture hochhält ist natürlich ein Vorzeige-Bruder im Geiste.

PF hat die klare Sprache der US-Bischöfe, die auf die Verweigerung des Kommunisionempfangs Bidens drängten, verwässern lassen. Insofern - folgt man seinem Bild vom Auftragsmord "Abtreibung"- ist er jetzt Patron des Mafiakartells.


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 Uwe Lay 7. Juni 2021 
 

Politische Korrektheit-das Fundament der Kirchendiplomatie

Würde sich der ungarische Regierungschef politisch korrekt für die unbegrenzte Einwanderung von Flüchtlingen in sein Land, für die Interessen der Homolobby und für eine liberale Abtreibungspraxis einsetzen, den Islam als kulturelle Bereicherung seines Landes bejubeln, Papst Franziskus wäre gern sein Gast.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot


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 lakota 7. Juni 2021 
 

Unverständlich,

"Hintergrund des Eklats sind Meinungsunterschiede zwischen Franziskus und der ungarischen Regierung in der Migrationsfrage".

Die Meinungsunterschiede in der Abtreibungsfrage halten P.Franziskus aber nicht von einem Treffen mit Biden ab?


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 Glaube13 7. Juni 2021 
 

Wer bist du?

Was oder wer verführt unseren Papst so zu handeln. Er ist Gast in diesem Land und verwehrt den demokratisch gewählten Repräsentanten ein Gespräch?
Selbst wenn es Diktatoren wären, müsste er Gespräche führen und versuchen seinen Einfluss geltend zu machen. Im Interesse des Glauben, der Gläubigen und aller Menschen. Ich kann nur hoffen im Interesse unser Katholischen Kirche, dass hier noch ein Sinneswandel stattfindet. Ich bete dafür.


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 golden 7. Juni 2021 
 

Dank für die Standfestigkeit der Osteuropäischen Christen !

Ungarn und Polen, sowie andere osteurop. Länder mögen politisch zu hinterfragende Vertreter als Regenten haben (so auch zuhauf im westen),doch die Christen dort wissen ,was Kommunismus und Islamismus sind und waren. Bitte ruft die Märtyrer(Bild der Kirche von OTRANTO !!!) der zurückliegenden Jahre ins Gedächtnis und um Fürbitte an für unsere bildungsfernen Amtsträger !!!


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 Chris2 7. Juni 2021 
 

Das war schon damals angekündigt worden,

macht diesen Affront dadurch aber keineswegs besser. Falls sich Franziskus nicht mit Orban, aber mit Biden trifft, der sich der millionenfachen Förderung der Massentötung ungeborener Kinder schuldig macht, weiß man auch, was die Stunde im Vatikan geschlagen hat...


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 golden 7. Juni 2021 
 

Solidarität aller menschen

ist sinngemäß ein Ausdruck,den ich vermeinte, von Papst Franziskus vernommen zu haben.Kein Treffen mit Orban ? Wem gibt eine solche Geste der Distanzierung Auftrieb ? Ist der rot-grün-rote- islamophile Mainstream jetzt auch für die Diplomatie alleiniger Massstab ?


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