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Katholikentag 2022: „Hauptthemen sind aus meiner Sicht der Klimawandel und andere Umweltfragen“

19. Mai 2021 in Deutschland, 64 Lesermeinungen
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Bischof Gebhard Fürst zum nächsten Katholikentag: „Wir wollen in Stuttgart zeitgenössisch und offen miteinander reden.“


Stuttgart (kath.net) „Hauptthemen sind aus meiner Sicht der Klimawandel und andere Umweltfragen – wir verstehen uns ja als sehr schöpfungsfreundliche Diözese-, die Digitalisierung mit ihren ganzen Vorteilen und Schattenseiten, aber auch soziale Fragen wie Wohnungsbau und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Wir wollen in Stuttgart zeitgenössisch und offen miteinander reden.“ Das kündigte der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Gebhard Fürst, im Hinblick auf den nächsten Katholikentag an. Das Interview der Katholischen Nachrichtenagentur wurde u.a. vom Kölner „Domradio“ veröffentlicht. Der Katholikentag ist für 2022 in Stuttgart geplant. Die Themen des Synodalen Weges nannte Fürst nicht, auf Nachfrage des Interviewers erläuterte er, dass der Stuttgarter Katholikentag „keine weitere Vollversammlung des Synodalen Weges“ sei, aber die von diesem Forum aufgeworfenen Fragen „selbstverständlich“ vorkämen. Immerhin schränkte Fürst ein, dass der Katholikentag „nicht zur öffentlichen Großveranstaltung des Synodalen Weges mutieren“ dürfe. Man wolle aber auf das diözesaneigene Modell „der Rottenburger Gestalt von Ortskirche“ aufmerksam machen.


Während sich Fürst erinnerte, dass er als 16-Jähriger beim Katholikentag Stuttgart 1964 mithalf, die 40.000 Katholikentagsbibeln zu verteilen, kamen die Themen „christlicher Glaube“, „Glaubensvertiefung“ und die von Papst Franziskus für Deutschland dringend angemahnte „Neuevangeliseriung“ im Interview nicht vor, weder seitens des Interviewers noch seitens des Bischofs.

Archivfoto Bischof Fürst (c) Diözese Rottenburg-Stuttgart


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Lesermeinungen

 grumpycath. 26. Mai 2021 
 

Zum Klimawandel - "An Gottes Segen ist ALLES gelegen"

Die globale Erwärmung der Atmosphäre ist m. E. eine Tatsache und kann eigentlich von vernünftigen und nüchtern denkenden und die Sache betrachtenden Menschen nicht geleugnet werden.

Dass da CO2 bei diesem Prozess auch eine gewichtige Rolle mitspielt, scheint mir ebenfalls wissenschaftlich erwiesen zu sein.

Ebenso ist es schon Fakt, dass bislang der Mensch mit seinen vielfältigen Aktivitäten zur Steigerung des CO2-Ausstoßes in die Erdatmosphäre beiträgt und dass hier ein Umdenken und Umsteuern durchaus angebracht ist - auch im Sinne des biblischen Auftrags Gottes an die Menschen, die Schöpfung verantwortlich zu verwalten und zu bewahren.

Aber das muss ALLUMFASSEND an ALLEN GEBOTEN GOTTES ausgerichtet und nicht nur selektiv geschehen.

Sonst wird SEIN Segen nicht auf uns ruhen und ein Super-Vulkanausbruch wie der des Tambora im April 1815 kann all unsere menschlichen Anstrengungen ad absurdum führen und zunichte machen: s. "1816 - Das Jahr ohne Sommer (Wikipedia)".


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 Simon Tolon 21. Mai 2021 
 

Etikettenschwindel

Längst ist sehr oft nicht mehr das darin, wo katholisch daraufsteht. Mögen sie ihren Weltschmerztag feiern, mit dem katholischen Glauben hat das nichts zu tun. Und es sind die Hirten, die die Schafe in die Irre führen, um der Welt glauben zu machen, sie seien wie diese.


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 Marienbild 21. Mai 2021 

Mal eine ganze "dumme" Frage...

Warum soll ich eigentlich noch auf einen völlig mit linker Ideologie durchsäuerten "Katholiken"-Tag gehen? Was höre ich da, was ich auf einem Parteitag der Linken oder Grünen nicht hören würde? Für mich lesen sich diese Punkte wie ein Parteiprogramm. Verkündigung des katholischen und apostolischen Glaubens? Stärkung im wahren Glauben? Neuevangelisierung? Fehlanzeige! Dieser "Katholiken"-Tag mutiert wohl auch zum Etikettenschwindel. Wo "K" drauf steht, muss es schon lange nicht mehr drin sein. Schade, aber durchaus kein Einzelfall in unserer Zeit.


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 Eselchen 20. Mai 2021 
 

Mt 24,35

Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Der Herr Bischof will aber lieber über Himmel und Erde reden. Mann o Mann, wann begreifen S.E. dass wir ihn genau dazu nicht brauchen, sondern nur wegen Jesu Worte!
Denn Rest können Politiker und die Aktivist:Innen erledigen!


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 SalvatoreMio 20. Mai 2021 
 

Die Freude an Gott ist unsere Kraft ...

[email protected]! Wie Recht Sie haben! Als ich vor "ewigen Zeiten" kath. wurde, erlebte ich ein Glück, wie es gewiss bei einer Trauung nicht tiefer ist. - Wer dazu beitragen kann, dass nur eine einzige Person Christus ins Herz schließt und Ihm die Chance gibt, sein Lebensmittelpunkt zu werden, für den hat sich alle Lebensmühe gelohnt. Das dachte ich schon damals. Wir haben heute nichts Nötiger, als die Mitmenschen an Christus heranzuführen. Und die Berufung in die direkte Nachfolge Christi, ist die größte Ehre, die Ihnen zuteil werden kann.


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 einsucher 20. Mai 2021 
 

Sehr bedenklich

Ich finde es sehr bedenklich, wenn auf einem Katholikentag das Hauptaugenmerk auf Umweltthemen, so wichtig sie sind, gerichtet wird.

Ich würde mehr Freude daran haben, wenn der Katholikentag genützt würde für eine Evangelisierung/Neu-Evangelisierung. Wir haben eine so unbeschreiblich gute Botschaft, die die Kraft hat einen Umbruch in den Menschen zu bewirken. In gewisser Weise habe ich das Gefühl, das man Angst hat diese Botschaft an die Menschen zu bringen, weil sie unbequem ist, hat man aber diese Botschaft verkündet, kann man erleben wie sie Menschen zum Guten verändert. Mir scheint es das man lieber die einfachere und bequemere Botschaft verkündet...
Wer zum Katholikentag geht, sollte es versuchen für Jesu Botschaft zu werben. Es kann sein das es nur eine Person gibt die man erreicht und dafür hat es sich schon gelohnt.
Ich glaube es ist durchaus so, das es keine Neuevangelisierung ist, sondern eine Erst-Evangelisierung, da es so viele Personen gibt die es noch nie gehört haben.


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 berger 20. Mai 2021 
 

@SVD89

Wenn wir vielleicht bald einen neuen Papst bekommen, z.B. Pius XIII, dann ist Schluss mit "Laudato si" und Schluss mit lustig für Fürst & Co.


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 PBaldauf 20. Mai 2021 
 

How dare you?! Teil 1

Wie inspirierend, geistlich: Prima
Es dreht fast nur sich noch ums «Klima»
Das, ungestüm, sich ständig «wandelt»:
«Die Umwelt» vor, jetzt wird gehandelt

Der eigene Wandel: „Kehret um!“
− Hier bleibt, galant, man lieber stumm
Und lässt „für einen guten Zweck“
Umwelt-bewusst, geschickt, dies weg…:

Es könnt‘ das Publikum genieren
Ein Wort zum „Evangelisieren“

Die Frage ist ergreifend schlicht:
Erschein ich einstmals zum «Gericht“
Und frage Petrus, reichlich bang:
„Apostelfürst: Wo geht’s hier lang?“
Sagt er: „Von Alpha bis zu Zeta:
Bereite dich! Dich richtet „Greta“?

Schaut grimmig sie, ganz ernst, mich an
Verhängt sie über mich den Bann:
„How dare you!“ und „Now listen: YOU
You’re GUILTY: Too much CO-two!“

Lugt plötzlich, milde, dann hervor
Der Bischof Fürst, samt Kirchenchor:
Und bittet sie: „Lass Gnade walten
Ein «Bann», er würde hier nur spalten
Hier oben bleibt viel Zeit zur Muße
Daher empfehle ich: Nur «Buße»“


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 PBaldauf 20. Mai 2021 
 

How dare you?! Teil 2

Bleibt Greta dann zunächst nur stumm
Und sieht, nach rechts und links, sich um
Bis, in der Jenseits-Klima-Welt
Gemessen, sie ihr Urteil fällt?

Oh Bischof Fürst, dann steh mir bei
Dass alles nicht vergeblich sei
Bedenk‘: Ich nannte einst dich „mild“
Vor Greta sei mir Schutz und Schild…

Doch wissen wir: So wird’s nicht sein
Kein Fürstbischof, nicht Greta: Nein
Uns richtet einstmals: Jesus Christ
Den man, so oft, verschweigt, vergisst


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 greti 20. Mai 2021 
 

da lohnt es sich sich glatt,

k-eine (KEINE) Karte zu kaufen!

Gibt es in der Nähe nicht einen (Marien-)Wallfahrtsort, bei dem es möglich ist:
mindestens einen Monat vorher Tag und Nacht Anbetung zu halten? Mit dem Zug und etwas zu Fuß gut zu erreichen? Und einen Monat danach auch noch?
Das sollte doch möglich sein - oder?
Für 4 Wochen: 672 Personen, die 1 Stunde anbeten, 1.344 für 8 Wochen.


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 apokalyptischerreiter1 20. Mai 2021 
 

Ich beschwöre dich bei Gott

und bei Christus Jesus, dem kommenden Richter der Lebenden und der Toten, bei seinem Erscheinen und bei seinem Reich: Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob man es hören will oder nicht; weise zurecht, tadle, ermahne, in unermüdlicher und geduldiger Belehrung. DENN ES WIRD EINE ZEIT KOMMEN, IN DER MAN DIE GESUNDE LEHRE NICHT ERTRÄGT, SONDERN SICH NACH EIGENEN WÜNSCHEN IMMER NEUE LEHRER SUCHT, DIE DEN OHREN SCHMEICHELN; UND MAN WIRD DER WAHRHEIT NICHT MEHR GEHÖR SCHENKEN, SONDERN SICH FABELEIN ZUWENDEN. Du aber sei in allem nüchtern, ertrage das Leiden, verkünde das Evangelium, erfülle treu deinen Dienst! Denn ich werde nunmehr geopfert, und die Zeit meines Aufbruchs ist nahe. Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, die Treue gehalten. Schon jetzt liegt für mich der Kranz der Gerechtigkeit bereit, den mir der Herr, der gerechte Richter, an jenem Tag geben wird, aber nicht nur mir, sondern allen, die sehnsüchtig auf sein Erscheinen warten.


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 naiverkatholik 20. Mai 2021 
 

...ich fahre hin

...bis gestern wollte ich noch hin zum KT Stuttgart. Nach Seufzen und Zweifeln denke ich, Jesus wird am Rande doch vorkommen. Er musste sich schon immer von unten und vom Rand her als als stärker erweisen. Stand jetzt: Ich fahre hin...


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 SpatzInDerHand 20. Mai 2021 

@Steve Acker: Sein Nachfolger wird so sein, dass wir sagen werden:

wäre nur der Fürst noch dran, es war zwar mit ihm auch nicht leicht, aber er konnte immerhin manches in dieser Diözese doch noch ausbremsen!


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 lesa 19. Mai 2021 

"schöpfungsfreundlich" - wenn das hieße: Weg von Gender - zurück zum Schöpfungsglauben -das wäre dann gar nicht so schlecht ...


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 Steve Acker 19. Mai 2021 
 

Berger, Buntfleck

noch 2,5 Jahre , dann muss er seinen rücktritt anbieten.


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 Steve Acker 19. Mai 2021 
 

Und als Stargäste

Luisa Neubauer und greta


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 Diadochus 19. Mai 2021 
 

Zu Bruch gegangen

Bischof Fürst hat auf gut deutsch nicht mehr alle Tassen im Schrank. Die Evangeliumstasse ist zu Bruch gegangen.
@SVD98, bei Papst Franziskus ist in Laudato Si das Evangelium ebenfalls zu Bruch gegangen. Übrig bleiben braune Kaffeeflecken. Ja, die Herren gehen einen "Sonderweg".


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 Marianus 19. Mai 2021 

auch ich war heute nahe dran,

eben diese heutige Tageslesung aus der Apg. zu zitieren. Danke!!
darum zur Bekräftigung noch einmal dieses Pauluswort, das für jedermann und insbesondere für so viele Hirten gilt:
„Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Bischöfen bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat.
Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.
Seid also wachsam, und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden einzelnen zu ermahnen."


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 Marianus 19. Mai 2021 

lieber Nicodemus,


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 723Mac 19. Mai 2021 
 

Kirche in Deutschland braucht keine weitere Diskussionsrunden

Deutschland braucht ein Marienjahr (ich schreibe es bewusst zum 2. Mal
um wieder zum Gleichgewicht, zur Normalität zurückzukehren
in allen Gemeinschaften, in Klöstern in Pfarrereien und in Familien (Eine Figur der Gottesmutter in der Wohnung hat noch nie einer Familie geschadet)
Auch in einem Geschäft kann eine Figur der Gottesmutter aus Lourdes nicht stören (s. Link)
Wo ist Mutter dort ist Zuhause, dort ist Heimat, dort ist auch der Sohn
Auf die Bedeutung der Mutterschaft Mariens hat Papst Benedikt in Etzelsbach hingewiesen
(Die Mutterschaft Mariens wird im Übrigen auch von EKD anerkannt und steht nicht im Widerspruch zu Ökumene, als Mutter der Kirche ist Maria auch Mutter der Einheit und der Ökumene. als Mutter der Kirche ist Maria auch Mutter der Glaubenserneuerung und Mutter der Kircheerneuerung

www.kath.net/news/66433


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 MariaMutterDerKirche 19. Mai 2021 
 

@SVD98:ich find Sie süüüüß.

Können wir uns darauf einigen, daß wenn schon Enzykliken von Päpsten, dann bitte auch diejenigen von Johannes Paul II und Benedikt XVI oder womöglich sogar Pius XII lesen und zitieren?

Unser Bischof hat sich vor einigen Jahren eine eigene Stabsstelle Mediale Kommunikation herausgelassen :-)
Seitdem gibts von ihm immer so fluffig-niedliche Grinsebildchen mit Grübchen.

Und beim Ökumenischen Kirchentag wr er auch - drs-Homepage...

Aber Heilige Messe indoor nur bei Inzidenz unter 200.

Es gibt viel zu beten. Packen wirs an.


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 Krfiko 19. Mai 2021 
 

Bischof

Haben wir gerade Kaneval?


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 Chris2 19. Mai 2021 
 

Warum nennt man das Ding nicht "Ersatzreligionentag",

lädt die mit Kobolden den Strom im Netz speichernde Physiknobelpreisträgerin Bärbock, die Klimapäpstin Claudia Roth, die Klimdinälin Luise Neubauer und natürlich die Hl. Greta von Schweden ein (die beiden letzteren sind die mit den verunglückten Israelposts neulich), überträgt Live die Sprengung der letzten Werke, in denen noch echte Autos gebaut wurden, verbrennt ein paar nicht öffentlich abschwören wollende Klimaleugner ("Ich schwöre meinem Irrglauben ab und bekenne, dass es nicht nur ein Wetter, sondern auch ein Klima gibt") und verfasst ein gemeinsames (Ge)Wissensbekenntnis, dessen Dogmen dann für alle verbindlich sind? Und das Ganze überträgt man natürlich mittags. Denn ohne die CO2-neutrale Atomkraft, ohne Kohle und ohne Gas gehen abends bei Windstille womöglich vorzeitig die Lichter (und E-Auto Ladestationen) aus.
Es ist wie mit dem Militär: Über kurz oder lang stehen in jedem Land Soldaten. Wenn nicht die eigenen, dann fremde. Das gilt auch für Glaube und Ideologie...


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 gebsy 19. Mai 2021 

Wenn die Umweltfragen

gelöst sind, wird sich die Welt bei der Kirche bedanken; ist das die Motivation für den KT?
Wenn der Glaube an die Erlösung gerettet wird, werden sich viele Probleme verabschieden ...


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 SVD98 19. Mai 2021 
 

@MariaMutterDerKirche

Ich finde, Bischöfe sollten die Enzykliken des amtierenden Papstes sehr ernst nehmen, sonst ist das keine Katholische Kirche mehr sondern ein Sammelsurium an Splittergemeinden. Genau ebendies wurde hier im Forum kritisiert, wenn deutsche Bischöfe an der Weisung von Papst Franziskus vorbei einen Sonderweg gehen wollen. Man kann sich nicht immer das raussuchen, was einem gefällt und das andere weglassen.


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 Zeitzeuge 19. Mai 2021 
 

Entschuldigung: Im Link die besagte Predigt von Prof.Dr. Georg May

dessen Opus magnum "300 Jahre gläubige und
ungläubige Theologie" das ganze Drama zusammen-
fassend darstellt.

www.glaubenswahrheit.org/predigten/reihen/198901/19890226/


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 stephanus2 19. Mai 2021 
 

Verzeihung..

..ich meinte Bi s c h o f.


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 Zeitzeuge 19. Mai 2021 
 

Entschulidi


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 stephanus2 19. Mai 2021 
 

Ein Schrecknis..

..diese Aufzählung vom Kardinal, als Hauptthemen eines Katholischen Kirchentages ! Aber diese Veranstaltung kann man sowieso schon lange "in der Pfeife " rauchen.


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 Zeitzeuge 19. Mai 2021 
 

Sehr geehrter Chorbisch,

natürlich ist die Habilitation keine absolute
Voraussetzung für einen Lehrstuhl als Professor
an der Uni, aber wohl doch eher die Regel.

Theologen wie z.B. Küng oder Vorgrimler, der von
K. Rahner in einem Sondervotum in Münster durchge-
drückt wurde, waren nach dem Konzil beliebte
Protektionskinder, dezidiert lehramtstreue kath.
Theologen hatten kein Netzwerk, egal ob mit oder
ohne Habilitation!

Nach über 50 Jahren sind konservative Professoren
weitgehend "Exoten in Nischenplätzen" a.d. kath.
theol. Fakultäten
vgl. auch
im Link Prälat G. May dazu.

Aber alle haben das "Nihil obstat" und die
"Missio canonica", ob sie jetzt die kath.
Glaubens- und Morallehre unverfälscht und
unverkürzt darbieten oder nicht.

Und das steht in der Verantwortung der Bischöfe!

Gerne wünsche ich einen besinnlichen Abend!


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 Chris2 19. Mai 2021 
 

Wenn man an sonst nichts mehr glaubt...

Immerhin: Es "dürfte noch einige Zeit dauern, bis man die Religion als Ersatz-Ökologie bezeichnen wird."
(Der Philosoph Peter Sloterdijk vorgestern in WELT+)


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 chorbisch 19. Mai 2021 
 

@ Bessi

Ich bin mir nicht sicher, ob frühere Katholikentage immer nur unpolitische und rein geistliche Veranstaltungen gewesen sind.

Ich schmökere gerade in den Aufzeichnungen/Erinnerungen von Ludwig von Pastor und August Reichensperger, die beide im deutschsprachigen Katholizismus des 19. Jahrhunderts eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben. Und beide äußern sich immer wieder zu politischen Themen, auch auf Katholikenversammlungen.

Daß das Geistliche auf heutigen "Kirchentagen", und nicht nur da, bei Protestanten und Katholiken zu kurz kommt, da gebe ich Ihnen recht, wobei sich in Deutschland meiner Meinung nach beide Konfessionen da wenig unterscheiden.


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 hape 19. Mai 2021 

Geht hier das Herrchen mit dem Hund spazieren,

oder der Hund mit dem Herrchen? Spricht hier der Apostelnachfolger oder ein Moderator in Bischofsverkleidung, der den Teleprompter abliest?


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 Rosenzweig 19. Mai 2021 

Aller Verlust des Glaubens an GOTT..

zielt auf die Zerstörung des Menschen u. mit ihm u. durch den Menschen auf die Zerstörung der Schöpfung!

Wie zum Thema- auf den Pukkt gebracht- traf mich eben obiger Satz von Pater Hans Buob-
aus seiner Vortragsreihe -Hildegard v.Bingen
(Link unten)-
den ich selber eben wie "zufällig"? - oder doch "geführt"! angeklickt hatte!
-
Bin dankbar für diesen kurzen Klartext auf obigen Beitrag zum Kathl.Tag- THEMA 2022!
-
Bitten wir den Hl.GEIST- um SEINE Gnaden-+ Gabenfülle für unsere Bischöfe/ Priester + alle Verantwortl. für den rechten Kathl.+ Apostol. GLAUBEN

Komm Hl.GEIST - schenke Deiner Kirche ein NEUES Pfingsten - Amen!

youtu.be/Wi6rPGwJii0?t=2638


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 Bessi 19. Mai 2021 
 

Ich finde es überhaupt etwas abartig bei einen Katholikentag über Politk zu debatieren so ein Katholikentag wäre viel schöne und besser wenn die tage und zeit mehr fürs Gebet benutzt wäre In denn Tagen hat die Politik nichts zu suchen es reicht schon wenn das bei denn Protestanten gang und gebe sogar wärend der Gottesdienste (Predigten) wie auch bei so manchen Priestern bei denn Katholischen Predigten


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 chorbisch 19. Mai 2021 
 

@ Zeitzeuge

Verehrter Zeitzeuge, ich gebe bei der Kritik an der Berufung Küngs zu bedenken, daß es Ende der 60er Jahre in Deutschland nicht unüblich war, Wissenschaftlern eine Professorenstelle auch ohne Habilitation zu vergeben. Das war eine Folge der Gründung neuer Hochschulen und der Erweiterung bestehender Fakultäten in Folge der zunehmenden Zahl an Studenten.
Während meines Studiums in Mainz in den 80er Jahren, waren am Historischen Seminar von 7 Professoren mindestens 2, eventuell sogar 3, ohne Habilitation berufen worden. Sie hatten aber keine eigenen Lehrstühle mit Asisstentenstelle zu ihrer Verfügung, sondern waren einem Lehrstuhl angegliedert.
Mag sein, daß bei der Berufung Hans Küngs Protektion und Fürsprache eine Rolle gespielt haben, aber das ist bei vielen Berufungen der Fall. Qualifikation ist gut und wichtig, aber oft entscheiden "Netzwerke" usw. über den Erfolg. Das ist auch kein "Privileg" linker Wissenschaftler, die konservativen Mainzer Historiker machten es genauso.


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 Zeitzeuge 19. Mai 2021 
 

Die Bischöfe von Rottenburg nach dem Konzil - Förderer des theologischem

Wildwuches an der kath.- theol. Fakultät

Tübingen!

Bischof Leiprecht ernannte Hans Küng zu seinem
Konzilsperitus 1962/63, Küng bekam dann ohne
Habilitation einen Lehrstuhl in Tübingen.

Bischof Moser betätigte sich als Küng-Schützer
und strikter Verteidiger der "Königsteiner
Erklärung".

Bischof Kasper - der Hegelianer auf dem
Tübinger Dogmatik-Lehrstuhl

Bischof Fürst - "Tübinger theol. Gewächs",

promovierte dort mit

einer Arbeit über Herder:

"Sprache als metaphorischer
Prozess"

Wahrlich - eine ganz besondere bischöfliche

Sukzessionsreihe in Rottenburg-Stuttgart.


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 golden 19. Mai 2021 
 

Mit Gottes Anliegen von Busse und Bekehrung

rechnet niemand, bzw. hält sie nicht für aktuell.Heute ist man ja christusferner Gutmensch. Umso grösser wird dann die Überraschung !


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 berger 19. Mai 2021 
 

Bischof Fürst sollte man seines Amtes entheben.


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 nicodemus 19. Mai 2021 
 

So, so, Herr Bischof von Rottenburg-St.!

Ihre pastoralen Hauptthemen sind aus Ihrer Sicht: der Klimawandel und andere Umweltfragen - für den nächsten K-Tag in Stuttgart? Mir sind diese Themen schnuppe! Weil mich diese Dinge nicht näher zu Gott führen.
Hören Sie sich das mal an, Sie sind gemeint:

„Gebt acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Hl. Geist zu Bischöfen bestellt hat (oje!), damit ihr als Hirten für die Kirche Gottes sorgt, die er sich durch das Blut seines eigenen Sohnes erworben hat. Ich weiß: Nach meinem Weggang (sagt der Evang. Lukas) werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit falschen Reden die Jünger (das sind wir, die noch treu zur röm. Kirche stehen) auf ihre Seite ziehen. Seid also wachsam, ihr deutschen Bischöfe …“ (Apg. vom heutigen Tage 19. Mai 2021!


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 MariaMutterDerKirche 19. Mai 2021 
 

@SVD98:Dafür nimmt er nicht mal mehr den Katechismus der Katholischen Kirche ernst

was ist von größerer Relevanz heutzutage?
Um Klimawandel kümmert sich auch uns Greta oder uns Angela.


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 Evalyne 19. Mai 2021 
 

@Häußermann

Hoffentlich meinen Sie mit dem Geldsparen nicht, dass Sie erwägen, aus der Kirche auszutreten. Das würde unseren Herrn sicherlich betrüben. Mögen manche Hirten auch irren, ich werde sie halt meiden, aber die kath. Kirche ist nichtsdestotrotz Jesu Kirche, Jesu Leib sogar, und deshalb bleibe ich ihr treu.


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 SVD98 19. Mai 2021 
 

Bischof Fürst nimmt im Gegensatz zu manchen anderen Bischöfen die Enzyklika von Papst Franziskus "Laudato si" ernst.


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 Sol 19. Mai 2021 
 

Corona-Pandemie und Klimawandel


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 je suis 19. Mai 2021 

DA...

...beim letzten Evangelischen Kirchentag eine "Arbeits"gruppe "Vulven malen" angeboten wurde, wäre es nicht "zeitgenössisch", in Stuttgart (ich vermeide den Begriff Katholikentag bewusst) eine "Arbeits"gruppe zum männlichen Pendant anzubieten ? - Gewiss ein fürstlich "wahrer Segen" für Homopaare.
(Ich war schon hier in Münster nicht dabei, weshalb sollte ich nach Stuttgart reisen - NEIN, besten Dank!)


2

0
 
 Häußermann 19. Mai 2021 
 

Mein lieber Herr Gesangverein!

Dieser Bischof zeigt mir, wie ich künftig in jedem Monat Geld sparen kann.


9

1
 
 Herbstlicht 19. Mai 2021 
 

Ein Vorschlag:

Bischof Gebhard Fürst sollte sich nicht mehr als kirchlich Angestellter sehen, sondern als Mitarbeiter von Svenja Schulze, der seit 14. März 2018 amtierenden Ministerin für Umwelt und Naturschutz.

Dann ist zusammen, was zusammen gehört.


8

0
 
 MariaMutterDerKirche 19. Mai 2021 
 

,,Mein" Bischof:er bekommt nicht mal die eigene Hütte (Diözese) geregelt (Segnungen von Homo-Paaren

aber Mainstream-Themen öffentlichkeitswirksam bedienen, daß ich das große Kotzen kriege.
Manchmal habe ich bei ihm den Eindruck, er wartet auf seine staatliche Pension und sitzt bis dahin alle ihm unliebsamen Themen einfach nur noch aus.


9

1
 
 serafina 19. Mai 2021 
 

Was nutzt es mir für die Ewigkeit?

Soll das der Wegweiser in den Himmel sein?


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0
 
 Critilo 19. Mai 2021 
 

Kierkegaad:

"Wer sich mit dem Zeitgeist vermählt, wird bald Witwer sein."


9

0
 
 Robensl 19. Mai 2021 
 

immerhin wird Digitalisierung thematisiert - da könnte man in die Tiefe gehen

Digitalisierung mit ihren ganzen Vorteilen und Schattenseiten.

Schattenseiten gäbe es viele zu diskutieren, nämlich die drohende komplette Überwachung und Steuerung des Menschen, u.a. mittels Digitalgeld (s. z.B. den Blog von Norbert Häring), digitaler Impfpass bzw. Melderegister (in der österreichischen Form s. link) uvm.
Die christliche Perspektive könnte hier auch sehr grundsätzlich werden: was bedeutet dann noch die uns von Gott geschenkte Freiheit/freier Willen, wenn wir dauerhaft und in allem überwacht und manipuliert werden, unsere Identität digitalisiert ("digitales Identitätsökosystem") wird?
Allerdings mache ich mir wenig Hoffnung, dass hier die Kirche ans Eingemachte geht, zu sehr haben so viele getrieben von Coronaangst den Digitalisierungsschub mitgemacht und sogar abgesegnet.

www.derstandard.at/story/2000126756424/schwere-datenschutz-bedenken-gegen-den-gruenen-pass


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 Seeker2000 19. Mai 2021 
 

Ja, dann ist ja alles klar?!

Klima, Umwelt und möglichst noch Genderthemen, dann haben wir ja wirklich wieder alles, was für den Glauben eines Katholiken wichtig ist beisammen ....

Christliche (Kern-)Thmene gehören doch bitte nicht in die Kirche und schon garnicht auf einen Katholikentag. Wie könnte man das nur annehmen???

Wann kommen wir in der Kirche endlich wieder zu Glaubensinhalten und Kommunikation mit Gott - oder einfach mal beten - und weg von Populismusthemen.

Wofür steht die Kirche in D heute eigentlich (noch)? Darüber würde es sich einmal lohnen zu sprechen?


14

1
 
 Fidelitas 19. Mai 2021 
 

Bravo, Herr Bischof,

mit diesem Programm sind Sie ein vorbildlicher Mitarbeiter beim Great Reset. Das gibt ein dickes Lob von Herrn Schwab und Konsorten!


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 borromeo 19. Mai 2021 

Solch einen Grün*_X:Innen-Tag

werde ich sicherlich meiden wie die Pest. Von einem nationalen Katholikentreffen erwarte ich die Beschäftigung mit dem katholischen Glauben, erwarte ich Gebet, erwarte ich die Feier des wahren Glaubens. Gut, diese Vorstellung scheint leider mittlerweile unrealistisch zu sein, obwohl sie richtig ist. Aber an einem links-grünen Parteitag, der sich katholisch nennt, werde ich keinesfalls teilnehmen oder ihn auch nur mit noch so geringem Interesse würdigen.


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 Mr. Incredible 19. Mai 2021 
 

Belanglosigkeit 2.0

Volltreffer ...


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 Marianus 19. Mai 2021 

"zeitgenössisch" meint zeitgeistig!

... mehr will mir zu einem solchen Statement eines verantwortlichen Hirten nicht mehr einfallen.
Kein Wort über die vorrangige Frage der Neuevangelisierung - angesichts der Verdunstung des Glaubens. Bischof Fürst liefert nur einen weiteren Beleg dafür, dass die dtn. Kirchenfürsten fest entschlossen sind, die Kirche Christi in Deutschland in eine NGO zu verwandeln.
So tritt die polit. korrekte gutmenschliche Gesinnung an die Stelle des Heiligen Geistes.
Beten wir für die Bekehrung der Hirten! die sich so ganz offensichtlich weigern, sich in den Dienst für Christus und Seine Herde zu stellen, wenn sie nicht bereits vom Glauben abgefallen sind, wie die Muttergottes in Fatima prophezeit hatte!


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 Maria55 19. Mai 2021 
 

Katholikentag 1968 in Essen

Seit dem Katholikentag 1968 in Essen , ich war damals 13 Jahre vermeide ich solche Veranstaltungen wie der Teufel das Weihwasser. War damals schon mehr eine politische Veranstaltung als ein Glaubenzeugnis. Bekannt durch die Diskussion um die Enzyklika Humanae vitae.


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 ottokar 19. Mai 2021 
 

Das nenne ich Evangelisierung.....


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 SalvatoreMio 19. Mai 2021 
 

Klimawandel - Umweltfragen - dazu brauche ich keinen Katholikentag!

Sehr geehrter Herr Bischof Fürst! Hat Christus Euch Bischöfe berufen, Klimawandel und Umweltfragen zu erörtern? Den Aposteln hat er gesagt, sie sollten in aller Welt das Evangelium verkünden, denn nur "wer glaubt, hat das ewige Leben!" Würde sein Auftrag in jeder Pfarrei umgesetzt und die Getauften aufgesucht, die nicht glauben und sich von der Kirche entfernt haben, so hätten wir mehr als genug zu tun! Merkt Ihr Bischöfe gar nicht, wie unsere Kirche vor dem Kollaps steht?


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 topi 19. Mai 2021 

Gibt`s auch Glaubenswandelleugner?

Das sich das Glaubensklima extrem, ja exponentiel abkühlt scheint keinen zu interessieren.
Na ja, Hauptsache wir verhindern, dass es zu warm wird. Dieser Mai ist ja auch extrem heiß mit bis zu 12 Grad Höchsttemperatur.


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 Sputnik 19. Mai 2021 
 

Preisfrage: Was unterscheidet einen solchen Katholikentag dann noch von einem Parteitag der Grünen? Wenn meine katholische Kirche nichts genuin Christlich-religiöses mehr zu bieten hat bzw. anbietet, wozu braucht man sie dann noch? Mit solchen Bischöfen kommt man sich in der katholischen Kirche zunehmend heimatlos vor.


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 elisabetta 19. Mai 2021 
 

Wozu so ein Katholikentag?

Gemeinsam abgehaltene Parteitage mit GRÜN & Co. wären passender und auch billiger. Es ist einfach nicht mehr zu fassen, welche Prioritäten von den zeitgeistigen Bischöfen gesetzt werden. Glaube an Gott und Seine Gebote kommt darin nicht mehr vor.


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 Winrod 19. Mai 2021 
 

"Schöpfungsfreundliche Diözese...., Klima und Umwelt..."

Fällt diesem Bischof wirklich nicht mehr ein?


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 Winrod 19. Mai 2021 
 

"Schöpfungsfreundliche Diözese....,


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