Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  2. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  3. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  4. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  5. Papst Franziskus’ ‚gnadenloser Krieg gegen den Alten Ritus’
  6. Impfpflicht? - Niemand kann gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln!
  7. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?
  8. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  9. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  10. Treue zum Konzil - oder Treue zum "Bruch"?
  11. "Sie schneiden uns einfache Gläubigen von unseren Zufluchtsorten ab ..."
  12. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  13. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  14. Kardinal Wilton Gregory untersagt dem ehemaligen Nuntius in der Schweiz die 'Alte Messe'
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Sie wurde von einer Kugel getroffen, die für Johannes Paul II. bestimmt war: Ann Odre

19. Mai 2021 in Chronik, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Papst empfing Ann Odre einige Wochen später und sagte zu ihr: „Es tut mir leid, dass Sie für mich leiden müssen.“


Vatikan (kath.net/pl) Am 13. Mai 1981 stand die US-Amerikanerin Ann Odre auf dem Petersplatz auf einem Stuhl. Sie reckte den Hals, um den Heiligen Vater Johannes Paul II. zu sehen. Sie wollte so sehr sein Gesicht sehen ... Doch dann hörte sie den Knall eines Schusses und fühlte einen Schmerz in ihrer Brust. Sie fiel zu Boden. Ein Blutfleck erschien auf ihrer Bluse. Ruhig bat sie die Leute um Hilfe. Niemand bemerkte, dass sie verletzt war. Die Kugel beschädigte einige innere Organe. Ordre musste sich in nur sechs Monaten vier Operationen unterziehen. Sie hatte Schwierigkeiten beim Atmen. So stellt das Nachrichtenportal „Aleteia“ in seiner polnischen Ausgabe die Vorgänge beim Attentat auf Papst Johannes Paul II. dar. Der Papst hatte das Attentat nur knapp überlebt.


Als der Papst aus dem Krankenhaus entlassen war, empfing er Odre in der Bibliothek des Apostolischen Palastes. Sie wurde im Rollstuhl zu ihm geschoben, begleitet von ihrer Tochter und einem Arzt. Auch der Papst war noch geschwächt. Er sagte: „Es tut mir leid, dass Sie für mich leiden müssen.“ Er fragte nach ihrer Gesundheit. Odre antwortete ihm mit Tränen in den Augen auf Polnisch. Johannes Paul II. reagierte überrascht darüber und wurde dann darüber informiert, dass Odres Mutter genau wie Karol Wojtyła in Wadowice geboren worden war. Ann Odre selbst war am selben Tag und Monat wie Papst Johannes Paul II. geboren worden, drei Jahre nach seiner Geburt.

Das Attentat verband Ann Odre bis zu ihrem eigenen Tod 1997 mit Papst Johannes Paul II. Ihr Enkel beschrieb später, dass seine Großmutter nicht ohne Gott und Gebet habe leben können.

Archivfoto: Papst Johannes Paul II. sinkt von Kugeln getroffen auf dem Papamobil zusammen (c) Osservatore Romano


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 KatzeLisa 20. Mai 2021 
 

erstaunlich

Daß bei dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. eine Amerikaner von einer Kugel getroffen wurde, war mir völlig unbekannt.
Die Duplizität einiger Angaben wie Geburtsort der Mutter der Verletzten und ihr eigenes Geburtsdatum machen nachdenklich, so wie auch der Tag des Attentats ein Fatima-Tag war!


0

0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Bitte helfen Sie kath.net - Die Stimme der Diaspora-Katholiken im deutschen Sprachraum!
  2. "Wenn Impfung wichtiger als Jesus wird"
  3. ‘Traditionis custodes’ bei Licht betrachtet
  4. Die gewollte Spaltung unserer Gesellschaft
  5. "Eine klare, kirchenpolitische Kriegserklärung an die traditionelle Hl. Messe"
  6. "Für einen Großteil kirchenamtlicher Texte in Deutschland trifft in der Tat das Wort Amtskirche zu!"
  7. Trauer um "Stimme des Papstes" P. Bernd Hagenkord
  8. „Papst sollte nunmehr schleunigst auch klare Leitlinien für die Feiern des Novus Ordo herausgeben“
  9. "Der Wolf kommt und sie laufen davon"
  10. Die Gläubigen der „Ausserordentlichen Form“ sind das Symptom, nicht die Krankheit
  11. Weihbischof Mutsaerts: „In den Pfarreien ist alles möglich, außer der tridentinischen Messe“
  12. ‚Papst Franziskus verliert seinen Kulturkampf’
  13. "Derzeit weinen viele katholische Familien, Jugendliche und Priester auf allen Kontinenten"
  14. KOMMEN SIE MIT! Romreise zu Ostern 2022 mit Bischof Marian Eleganti
  15. Hat der Sexualkundeunterricht junge Schüler in Wien schwer verstört?

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz