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Anordnung einer Kreisverwaltung: Corona-Test für alle Gottesdienstbesucher

7. Mai 2021 in Deutschland, 11 Lesermeinungen
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Das Verwaltungsgericht Minden hat einen Eilantrag von 16 freikirchlichen Gemeinden aus dem Landkreis Minden-Lübbecke gegen strenge Auflagen für Gottesdienste abgewiesen


Minden (kath.net) Das Verwaltungsgericht Minden hat einen Eilantrag von 16 freikirchlichen Gemeinden aus dem Landkreis Minden-Lübbecke gegen strenge Auflagen für Gottesdienste abgewiesen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Gerichts vom 6. Mai hervor, wie idea berichtet. Die dortigen Gemeinden bekamen eine Anordnung der Kreisverwaltung, in der sie unter anderem verpflichtet, von jedem Gottesdienstbesucher einen negativen Corona-Schnelltest zu verlangen. Außerdem dürfen die Gottesdienste nicht länger als eine Stunde dauern und nicht mehr als 100 Teilnehmer haben. Das Gericht meinte in seinem ablehnenden Beschluss, dass die Auflagen „beim gegenwärtigen Stand des Infektionsgeschehens verhältnismäßige Schutzmaßnahmen“ seien und dem legitimen Ziel dienen, Leben und Gesundheit und die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems zu schützen. Die Gemeinden können jetzt Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen.



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Lesermeinungen

 Chris2 8. Mai 2021 
 

@Totus Tuus

„In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müßte.“
Josef Stalin
Und ganz egal, wie schlimm es auch kommt: Die die Verbrechen der Nationalsozialisten verharmlosende Nazi-Keule hilft immer. So hat man inzwischen sogar eine Fahne des Widerstandes um Stauffenberg erfolgreich zur "Nazi-Fahne" erklärt.


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 AngelView 7. Mai 2021 
 

Wann kommt endlich der Intelligenztest

für Politiker, Beamte und Verwaltungspersonal bei Staat, Komunen, etc.?
Täglich, bevor man sie auf die Bürger losläßt!

Was kommt als nächstes? AIDS-Test? Allgemeiner Allergienachweis, da man ja gegen Trauben, Gluten etc. allergisch sein könnte, Epilepsie? EKG, weil man sich ja zuviel aufregen könnte? Rauchernachweis?

Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit? Egal, ob Frei- oder andere Kirche.


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 antonius25 7. Mai 2021 
 

Bei uns hat die Pfarrei selbst das beschlossen

Immer wieder werden die Messen sogar ganz abgesagt ohne äußeren Druck. Seit zwei Wochen ist wieder auf, aber nur mit Impfung oder Test. Als vollzeitbeschäftigter Familienvater mit kleinen Kindern habe ich am Samstag aber keine Zeit 2 Stunden in die Schlange zu stehen, um mich testen zu lassen. Ganz abgesehen von der Absurdität der Regelung an sich.


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 Totus Tuus 7. Mai 2021 
 

Wo bleibt der gesunde Menschenverstand welcher uns Gott gegeben haben.

Heute 1 Jahr nach der Pandemie wissen wir eines zu 100%. Es ist kein Killer Virus keine Pest keine Spanische Grippe. Wir wissen auch dass dieser Virus hauptsächlich für ältere vorerkrankte Menschen gefährlich SEIN kann. Es gibt mittlerweile viele Studien welche belegen, dass Personen ohne Symptome nicht ansteckbar sind. Die PCR Test sind nicht aussagekräftig sagt selbst die WHO. Im Gottesdienst wie auch sonst sollten ALLE MASSNAHMEN aufgehoben werden. Es ist in keinem Verhältnis mehr, war es auch noch nie!

www.kath.net/print/74704


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 Robensl 7. Mai 2021 
 

@Sacré Coeur : ja und, ist was passiert?

Hier scheint mir schon das von Mehlwurm benannte Denken allzu verinnerlicht:
"Es ist doch zum Heulen, dass wir uns gegenseitig hauptsächlich [als] Gefahr wahrnehmen."
Nicht nur zum Heulen, das ist doch teuflisch!


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 Sacré Coeur 7. Mai 2021 
 

Freikirchen

Ich möchte die Freikirchen nicht alle pauschal kritisieren. Aber ich kenne einen Fall von Anfang des Jahres bei uns in der Nähe: Kleiner Gebetssaal, über 100 Personen, kein Abstand, kein Mundschutz, gemeinschaftlicher Gesang. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Behörden bei Freikirchen etwas genauer hinsehen.


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 Mehlwurm 7. Mai 2021 

@Totus Tuus

Leider gibt es dieses "wir" nicht. Ein Teil der Gottesdienstbesucher steht hinter jeder neuen Verschärfung, ein anderer Teil hält sie für überzogen.
Meine Ortspfarrei verlangt sogar noch mehr als das Bistum vorschreibt.
Ich sehe nur noch die Möglichkeit, bei der nächsten Maßnahme zuhausezubleiben und mein Ehrenamt als Organistin an den Nagel zu hängen. Langsam leidet die Psyche unter der Atmosphäre im Gottesdienst.
Es ist doch zum Heulen, dass wir uns gegenseitig hauptsächlich Gefahr wahrnehmen.
Und die bisherigen Maßnahmen haben doch gereicht.


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 SalvatoreMio 7. Mai 2021 
 

Die können mir das Singen nicht verbieten ... mir auch nicht!

@Gottes General: Da unser Organist uns die Ohren volldröhnt und die Gemeinde zu stummen Schafen mutiert, kann ich hinter der Maske ruhig vorsichtig mitsingen, ohne dass es Probleme gibt. Das Opfermahl Christi wird mir immer mehr zu einem Opfer; bisher war es nur Freude und Dank.


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 Konrad Georg 7. Mai 2021 
 

Das einzig Vernünftige an dieser Entscheidung

ist der zeitliche Rahmen für die Gottesdienste.
Ich habe noch gelernt, daß die Hauptteile der Messe Opferung, Wandlung und Kommunion sind. Weder die Progressiven, noch die Altgläubigen halten sich an die Vorgaben des Papstes: Die Messe dauert 40 Minuten, die Predigt 8. Bis zur Opferung vergehen regelmäßig mindestens 30 Minuten. Hier zu Kürzen wäre durchaus möglich ohne Qualitätsverlust.
Mein Eindruck ist sowieso, daß die Kirchen eher leer geredet werden.
Die Kreisverwaltung ist die Schuldige.


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 Gottes General 7. Mai 2021 
 

Bischöfe: Die Regierung in den Mittelpunkt, Jesus in die Ecke!

Ja das sieht man wieder, in welcher Zeit wir leben. Eines Tages werden wohl Impfung und Schutzausrüstung brauchen, damit wir die Heilige Messe besuchen dürfen. Bischöfe die sich nicht als Bischöfe verhalten, sind Marionetten geworden. Das was die Regierung sagt, machen die auch. Die nehmen keine Rücksicht auf die eigenen Schafe, sondern auf die Wölfe. Die Ausrede ist immer die "Nächstenliebe". Wie Totus Tuus schon erwähnt hat, wir sollten die Maßnahmen ignorieren. Die können mir das Singen nicht verbieten, oder egal welche dummen Maßnahmen, die sie uns aufdrücken wollen!


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 Totus Tuus 7. Mai 2021 
 

Es geht nicht mehr lange und das Volk erhebt sich...

Wir sollten einfach diese Massnahmen ignorieren, da ja die Kirche und der Staat getrennt sind und der Staat KEINE BEFUGNIS UND AUTORITÄT hat in die Liturgie herein reden


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