Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:








Top-15

meist-diskutiert

  1. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  2. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  3. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  4. Ist Joe Biden exkommuniziert?
  5. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  6. Papst: Pandemie zwingt zur Entscheidung zum Guten oder zum Bösen
  7. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  8. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  9. Neue Katechesenreihe: der Brief an die Galater
  10. Produktname ‚Afrika’ für Kekse ‚rassistisch’: Bahlsen muss Kekssorte umbenennen
  11. Menschenverachtung in Gottes Namen
  12. Vatikan äußert Bedenken gegen Anti-Homophobie-Gesetz in Italien
  13. Wiener Ordensspitäler: Corona-Impfpflicht für alle Mitarbeiter-Neueintritte
  14. Neuer Franziskaner-Provinzial plädiert für offene Klöster
  15. Bitte unterstützen Sie kath.net via AmazonSmile-Programm

Schlagersängerin Stefanie Hertel und Lanny Lanner: 'Wir glauben an Gott'

28. April 2021 in Chronik, 12 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Wir glauben an Gott". "Auch wenn wir nicht regelmäßig in die Kirche gehen, spüren wir die Energie, die von diesem heiligen Ort ausgeht."


Berlin (kath.net) Die deutsche Schlagersängerin Stefanie Hertel und ihr Ehemann, der österreichische Rockmusiker Leopold „Lanny“ Lanner, möchten sich nach der Corona-Epidemie kirchlich trauen lassen. Gegenüber der "BILD am Sonntag" erklären beide: "Wir glauben an Gott“. "Auch wenn wir nicht regelmäßig in die Kirche gehen, spüren wir die Energie, die von diesem heiligen Ort ausgeht. Wir zelebrieren kirchliche Rituale wie Weihnachten, Ostern, die Taufe, und so hat für uns auch die kirchliche Trauung eine besondere Bedeutung." Lanny Lanner meint über Jesus: "Jesus ist mein Kumpel, er begleitet mich überall hin.“


 

 

Foto: (c) ZDF/Johannes Kerner Show


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 St. Hildegard 5. Mai 2021 
 

@notarius - falls Sie das jetzt noch lesen

Ihre Äußerung "Bitte informieren Sie sich erst, und dann bitte schreiben Sie" - fällt leider auf Sie selbst zurück.
Denn: Nach katholischem Eherecht gilt erst einmal auch die nicht-sakramentale, nicht-katholische Ehe als gültig. Jede gültige Ehe von Getauften (auch von Protestanten) ist zugleich Ehesakrament. Es ist einem geschiedenen Protestanten also nicht ohne weiteres möglich, sakramental zu heiraten. Dazu muss erst einmal die Ungültigkeit festgestellt werden. Was Sie gechrieben haben - "spielt nicht die geringste Rolle" etc. - stimmt also nicht.
Eine etwaige Konversion ändert daran im Übrigen gar nichts.


0

0
 
 St. Hildegard 30. April 2021 
 

@notarius

Und wissen Sie, was mich stört: Das ist Ihr Tonfall. Ich darf Sie sehr bitten, sich zu mäßigen! Wo bitte verbreite ich "wiederholt" Unwahrheiten? Ich bemühe mich im allgemeinen sehr um ausgewogene Beiträge. Wenn ich faktisch irgendwo danebenliege, dürfen Sie mich gerne korrigieren - dann aber bitte höflich.
Ihre Aufforderung, ich solle mein "sündhaftes" Tun doch bitte mit meinem Beichtvater besprechen, betrachte ich als übergriffig. Das dürfen Sie getrost mir überlassen.
Wenn jemand sagt, ihm sei die kirchliche Trauung wichtig, dann finde ich es unpassend, wenn jemand nicht danach lebt. Ich verurteile also nicht, ich stelle nur fest.
Recherchieren Sie doch bitte selbst: Stefanie Hertel und Stefan Mross waren kirchlich verheiratet. Es ist den Texten leider nicht zu entnehmen, ob sie evangelisch getraut wurden. Und wenn, dann sollte das einem gläubigen Protestanten doch genauso viel bedeuten!
Sollten Sie hier mehr wissen, dann belegen Sie es, bevor Sie mir einfach etwas unterstellen.


1

2
 
 notarius 30. April 2021 
 

@St. Hildegard

Es stört mich, wenn einfach Unwahrheiten in den Raum gestellt, wie Sie es wiederholt tun. Bitte informieren Sie sich erst, und dann bitte schreiben Sie.
Frau Hertel war noch nie sakramental verheiratet, demnach kann sie auch nicht in katholischem Sinne "geschieden" sein. Das staatliche Eheinstitut spielt in diesem Zusammenhang nicht die geringste Rolle. Ich weiß nicht, ob Herr Lanner katholisch ist. Wäre er es, könnte Frau Hertel konvertieren und beide könnten sich vollkommen korrekt das Ehesakrament spenden. Das sind die Fakten. Schon dadurch wird klar, dass beide Partner Suchende sind. Sie zu verurteilen, ist sündhaft. Besprechen Sie das bitte einmal mit Ihrem Beichtvater.


2

1
 
 stephanus2 29. April 2021 
 

Ich habe ein bisschen recherchiert..

...Stefanie Hertel ist evangelisch, insofern dürfte zweimalige kirchliche Heirat möglich sein, da kenne ich mich nicht aus.
Ich empfinde zweigeteilt - die offene, klare Äußerung "wir glauben an Gott" stimmte mich froh. Die Reduktion auf "Energie", "Rituale"(nur da Kirchgang) -eigentlich mehr esoterische Begriffe- schmälerten leider diesen Eindruck.


2

0
 
 St. Hildegard 29. April 2021 
 

@notarius: Einspruch

Sicher ist es grundsätzlich erst mal positiv, wenn sich jemand überhaupt für den Glauben interessiert und auf der Suche nach Gott ist. Aber Frau Hertel sagt zum Beispiel, die kirchliche Trauung sei ihr wichtig - offenbar will sie ihren Lebensgefährten kirchlich heiraten. Nur: Mit Stefan Mross war sie schon mal kirchlich verheiratet und hat sich ein paar Jahre später wieder scheiden lassen. Tut mir leid, aber das passt nicht!
Es ist mir ohnehin ein Rätsel, wie das gehen soll, das kann eigentlich nur eine evangelische Trauung sein.


1

0
 
 Diadochus 29. April 2021 
 

@notarius

Mit Ihrem Kommentar steht mit den vorherigen Kommentaren Aussage gegen Aussage. Ja, sehen wir es positiv. Möglicherweise haben Stefanie Hertel und Lanny Lanner den katholischen Glauben nie richtig kennenlernen dürfen. Aus der Nachricht geht hervor, dass die beiden für den Glauben durchaus offen sind. Die beiden benötigen nur einen guten Priester, bzw. Mentor, der den beiden den Glauben gut erklären kann. Beten wir, dass die beiden einen solchen finden mögen.


1

0
 
 notarius 28. April 2021 
 

Es macht mich traurig,

wie hart hier über Menschen geurteilt wird, die offenkundig auf der Suche nach Gott sind und die auch ganz offenkundig den dreifaltigen Gott meinen. Frau Hertel ist wie ich in der DDR geboren, dort gab es keine religiöse Sozialisation, es sei denn in der typischen protestantischen Hauskirche. Wenn man so hart über andere urteilt, wie kann man dann selbst Barmherzigkeit vor dem Weltenrichter erwarten? Angemessener wäre es für diese Familie zu beten, dass sie gemeinsam den Weg weitergehen kann.


2

0
 
 SalvatoreMio 28. April 2021 
 

Gott - wie ein Coca-Cola-Automat, der Energie spendet?

Die Gefahr besteht gewiss, dass wir Gott gern als Erfüllungsgehilfen eigener Wünsche einsetzen. Wir beten (manchmal in wahrer Verzweiflung), doch es "funktioniert" nicht nach Wunsch. So müssen wir lernen, Gott als "den ganz Anderen" anzuerkennen. - Man darf diesem Paar wünschen, dass es sich im Glauben entwickelt! Gott als Energiespender, Glaubensgeheimnisse als "Rituale", Jesus als "guten Kumpel" betrachten, damit kommt man nicht weit.


5

1
 
 St. Hildegard 28. April 2021 
 

Naja ...

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen.
Was ich noch hinzufügen möchte: Wer sagt, dass er an Gott glaubt und "Rituale" pflegt, der sollte auch mit seinem Lebensstil Zeugnis davon geben. Nicht nur, was den Kirchgang angeht (wobei ich das bei Menschen, die im Showgeschäft tätig sind und am Wochenende zu Auftritten reisen müssen, sogar noch ein stückweit nachvollziehen kann).
Aber: Diese Dame ist geschieden und hat eine Tochter aus erster Ehe. Aber sowas spielt ja heute auch für "Gläubige" anscheinend keine Rolle mehr.


7

1
 
 Winrod 28. April 2021 
 

Gott als Energiespender.

Ist das alles , was er uns noch zu bieten hat?


6

1
 
 Stefan Fleischer 28. April 2021 

"Jesus ist mein Kumpel"

Solche Aussagen stören mich enorm. «Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.» (Joh 13,13) Wenn dann dieser «mein Herr und mein Gott» auch noch mein Bruder und Freund ist, ja, wenn er mir sogar die Füsse wäscht, wie damals den Aposteln, dann ist das für mich um so wertvoller und beglückender, je mehr ich mir seiner Grösse und Herrlichkeit bewusst bin.


5

1
 
 Totus Tuus 28. April 2021 
 

Ein Glaube ohne Werke ist ein toter Glaube!

Solche Aussagen finde ich eben etwas problematisch. Die Atheisten glauben auch, dass es nichts gibt. Die Muslime glauben das es Allah gibt. Und sie glauben an Gott auch wenn sie nicht in die Kirche gehen. Soll das jetzt lobenswert sein. Mir ist ein Atheist lieber, als ein Christ der sich als gläubig bezeichnet, aber nicht wie ein Gläubiger lebt, denn dieses Zeugnis ist dann ein falsches Bild. Jesus sagt klipp und klar: Wer mich liebt hält meine Gebote, und dazugehört auch die wöchentliche Sonntagsmesse... Jesus sagt auch: Nicht jeder der sagt, Herr Herr wird in das Himmelreich kommen. Nur wer den Willen Gottes tut, die andern kennt er nicht. Wir müssen wieder klar, den unverkürzten Glauben verkünden und bekennen. NEIN nicht jeder kommt automatisch in den Himmel...


6

2
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu









Top-15

meist-gelesen

  1. Menschenverachtung in Gottes Namen
  2. Kommen Sie mit - Familienwallfahrt ins Heilige Land mit P. Leo Maasburg - Oktober 2021
  3. „Es ist nicht Aufgabe der Deutschen, die Ungarn politisch zu erziehen!“
  4. Knien als Gewissenstraining - Die Champions League der Moralisten
  5. Orban: Welt steht Christen feindlich gegenüber
  6. "Herr Bischof, Sie sind ein Schreibtischtäter und haben kein Herz für ungeborene Kinder!"
  7. Papst Franziskus beruft Kardinal Müller ans Oberste Kirchengericht
  8. Petrusbruderschaft muss Dijon verlassen
  9. „Schon seit Wochen greifen bischöfliche ‚Mitbrüder‘ Kardinal Woelki öffentlich an“
  10. Woelki: „Es geht um Verantwortung. Und die übernehme ich, indem ich …“
  11. "In drei Wochen ist sie tot!"
  12. (K)eine Lebensschutzerklärung der Deutschen Bischofskonferenz?
  13. Schönborn: Im Vatikan gilt Medjugorje bereits als Heiligtum
  14. Nationaldirektor Päpstlichen Missionswerke, Wallner: Medjugorje ist der Missionshotspot für Europa
  15. „Schlussbemerkung von Overbeck ist nicht nur fragwürdig, sondern auch ziemlich populistisch - oder?“

© 2021 kath.net | Impressum | Datenschutz