Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  2. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Asymmetrisch blinder Blick auf die deutsche Landschaft
  6. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. 'Amoris Laetitia' oder das Lehramt, das sich selbst abschafft
  10. Die Deutsche Bischofskonferenz will keine 'Demontage' des deutschen Staatsfunks
  11. „Das Ende von Maria 2.0“
  12. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  13. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  14. Einbürgerung als Wahlstrategie? Linke profitiert massiv von muslimischen Wählern in Berlin
  15. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“

Regierung Biden will wichtige Lebensschutzbestimmung aufheben

20. April 2021 in Prolife, 6 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Präsident Trump hat die Vergabe von Mitteln aus dem ‚Title X’ Familienplanungsprogramm so reformiert, dass es streng von der Abtreibung getrennt ist. Planned Parenthood hat dadurch 60 Millionen Dollar pro Jahr verloren.


Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg)

Die US-Regierung unter Präsident Joe Biden will eine wichtige Verwaltungsvorschrift aufheben, die von Präsident Trump im Februar 2019 erlassen worden ist. Trump hat damals das „Title X“ Programm reformiert, aus dem Familienplanung für einkommensschwache Familien finanziert wird.

Die Regierung Trump hat die Vergabekriterien so verändert, dass nur jene Kliniken aus dem Title X Programm Zuschüsse erhalten, die keine Abtreibungen durchführen, Patientinnen nicht an Abtreibungskliniken überweisen und Abtreibungen nicht empfehlen.


Die Mittel aus dem Title X Programm dürfen nach wie vor nicht für Abtreibungen verwendet werden. Nach der neuen, von der Regierung Biden geplanten Regelung sollen Kliniken aber Patientinnen aus dem Title X Programm an Abtreibungskliniken überweisen dürfen.

Planned Parenthood hat Title X Programm 2019 verlassen. Die Organisation war nicht bereit, den Bereich der Familienplanung räumlich und organisatorisch von dem Bereich zu trennen, welcher Abtreibungen durchführt. Sie verzichtete auf ungefähr 60 Millionen Dollar jährlich. Alexis McGill, die Geschäftsführerin von Planned Parenthood in den USA hat bereits angekündigt, dem Title X Programm wieder beizutreten, sobald die neue Regelung in Kraft ist. Das soll nach einer Begutachtungsfrist der Fall sein.

 

Cafe zu den 7 Posaunen - Episode 5 ... und du glaubst ernsthaft an Gott? - Mit Pfarrer Johannes Laichner & der Theologin Margarete Strauss


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Herbstlicht 20. April 2021 
 

Amerikanische Abtreibungskliniken stehen in der Regel nicht in vornehmen Städten wie z.B. Beverly Hills oder in Bel Air (Los Angeles), sondern bevorzugt in ärmeren Gegenden bzw. in Ghettos.
Folglich scheint also werdendes Leben bei armen und damit unterprivilegierten Frauen generell weniger schützenswert zu sein und kann also problemloser abgetrieben (oder soll ich sagen?) getilgt werden.


3
 
 Diadochus 20. April 2021 
 

Mörder

Präsident Biden wird in seinen letzten Lebenstagen zum Mörder. An seinen Händen klebt das Blut unschuldiger Kinder, das Blut des eigenen Volkes.


3
 
 Chris2 20. April 2021 
 

@KatzeLisa

Dass die meisten deutschen Medien immer und ausschließlich negativ über Präsident Trump berichtet hatten (dessen Politik bis Corona auch wirtschaftlich sehr erfolgreich war), sagte mehr über den Zustand des Journalismus in Deutschland aus, als über ihn...


3
 
 topi 20. April 2021 

Ihr Trump-Gegner

Bekennt öffentlich, dass ihr euch geirrt habt. Trump wäre besser gewesen, weil er vielen Ungeborenen das Leben gerettet hätte.


5
 
 KatzeLisa 20. April 2021 
 

totgeschwiegen

Die Tatsache, daß sich Ex-Präsident Trump massiv für den Lebensschutz eingesetzt hat, wurde in Deutschland von den Medien totgeschwiegen. Selbst die persönliche Information bei Verwandten und Freunden wurde nicht zur Kenntnis genommen, weil Trump ja der "unmögliche" Präsident war, der nichts auf die Reihe brachte. Damit wurde die Hälfte der Amerikaner als tumbe Toren diffamiert.
Die Haltung des jetzigen Präsidenten war vorauszusehen, aber spielt keine Rolle in Ländern wie Deutschland, in denen Abtreibung ein Tabuthema geworden ist und die EU das "Recht auf Abtreibung" zum wiederholten Male durchzusetzen versucht.


5
 
 Totus Tuus 20. April 2021 
 

Ich würde mir eine öffentliche Exkommunizierung wünschen.

Die Kirche könnte das grösste Zeichen für den Lebensschutz setzen, wenn sie öffentlich Präsident Biden exkommunizieren würde, für seine Antikatholische, Antichristliche und gottlose Politik.
Hier gibt es nichts mehr schön zu reden, auch nicht vom Heiligen Vater. Und sonst sind es einfach nur HEUCHLER.


6
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Ostern 2027 in Rom - Große kath.net-Leserreise!
  2. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  3. Französische Bischöfe: Papst Leo hat das Herz der Franzosen berührt
  4. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  5. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  6. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  7. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich
  8. Wo Begegnung zur Zivilisation der Liebe wurde. Die Armen als Fleisch Christi
  9. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  10. Junge Französin bekennt vor Papst: „Wie der heilige Paulus sagt: ‚Für uns ist Christus das Leben‘“
  11. Papst Leo an 80.000 Jugendliche im Stade de France: "Wer mit Gott lebt, ist frei"
  12. „Wenn wir Eucharistie feiern, dürfen wir mit allem zu ihm kommen, was in uns unvollendet ist“
  13. Neuer Schülerkreise Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. bestätigt bisherigen Vorstand im Amt
  14. Nordische Bischofskonferenz beendet Herbstvollversammlung in Paderborn
  15. Wenn das Nein nicht mehr zählt

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz