Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  2. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  3. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  4. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  5. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  6. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  7. Der Tod der Theologie in Deutschland
  8. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?
  9. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Warum Hausfrauen leicht heilig werden können
  12. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  13. Papst Leo XIV. ernennt Lebensschützer zum neuen Erzbischof von Denver
  14. 10 Jahre Haft für eine biologische Wahrheit in Brasilien!
  15. Vatikan-Segen fürs Börsen-Depot - Warum Sie Meta, Amazon, Tesla oder Apple kaufen dürfen

US-Bundesstaaten wollen ‚Trans-Frauen’ von Sportbewerben der Damen ausschließen

15. April 2021 in Chronik, 14 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Entsprechende Gesetze werden derzeit in mehr als 30 Bundesstaaten überlegt.


Washington D.C. (kath.net/LifeSiteNews/jg)

Mehr als 30 Bundesstaaten der USA prüfen derzeit gesetzliche Möglichkeiten, um Jungen und Männer, die sich als Mädchen beziehungsweise Frauen identifizieren, von Sportbewerben der Damen auszuschließen.

Der Bundesstaat Idaho war 2020 der erste, der es biologischen Männern untersagt hat, bei Sportbewerben von Frauen anzutreten. Barbara Ehardt, die Abgeordnete, die das Gesetz in Idaho eingebracht hat, sagt, sie wolle Mädchen und Frauen die Möglichkeit sichern, an Sportwettbewerben teilzunehmen. Sie habe davon erfahren, dass im Bundesstaat Connecticut zwei Jungen bei Leichtathletikbewerben gewonnen hätten. Dann habe sie beschlossen, etwas dagegen zu tun. „Biologische Jungen sollten nicht gegen biologische Mädchen antreten“, sagt Ehardt in einem Interview mit einem Lokalsender. Sie befürchtet, dass die körperlich überlegenen Jungen die Mädchen aus Sportbewerben verdrängen, jedenfalls von den vorderen Plätzen. Das widerspreche außerdem den existierenden Maßnahmen zur Förderung des Frauensports, sagt Ehardt.


Das Parlament von Idaho hat das Gesetz beschlossen, der Gouverneur hat es in Kraft gesetzt. Ein Bundesgericht erließ allerdings im August 2020 eine Verfügung, die das Gesetz außer Kraft setzt. Der Fall ist noch immer nicht entschieden. Zu den Bundesstaaten, die ähnliche Gesetze prüfen, zählen neben anderen Connecticut, Florida, Georgia, New Jersey, Texas und West Virginia.

Die „American Civil Liberties Union“ (ACLU), die sich für „LGBT-Rechte“ einsetzt, sieht in dem Gesetz ein Verbot von Sportbewerben für Transgender-Jugendliche. Die „Alliance Defending Freedom“ (ADF), die das Gesetz unterstützt, befürchtet ein Ende des Damensports, wenn Trans-Frauen antreten dürfen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Einmal im Leben nach ISLAND - Eine Reise, die Sie nie vergessen werden!
  2. Oktober 2026 - Wunderbares SIZILIEN mit Kaplan Johannes Maria Schwarz!
  3. Piusbrüder und Vatikan suchen Weg zur Einheit
  4. Große kath.net-Leserreise nach Rom - Ostern 2027 - Mit P. Johannes Maria Schwarz
  5. Leere Hörsäle: Dramatischer Einbruch bei katholischen Theologie-Studenten
  6. „Treue oder Einheit? Wie wird Leo XIV. mit den Lehr- und Disziplinarproblemen der Kirche umgehen?“
  7. Der deutsch-synodale Weg als reines Herrschaftsinstrument!
  8. Der Tod der Theologie in Deutschland
  9. THESE: Korrekturen vom 2. Vatikanum sind unerlässlich
  10. 'Selig sind, die Schwangerschaften beenden' - US-Pastorin sorgt für Eklat
  11. Traditionsbruch: New Yorks Bürgermeister Mamdani nicht bei Installation von Erzbischof Hicks
  12. 'Ich bin der Liebe Gottes würdig, einfach weil ich existiere.'
  13. Mein Held des Monats: Marco Rubio – Ein Weckruf für das Abendland
  14. Erzbistum Paderborn: Hunderte Protest-E-Mails gegen ‚Harry Potter Gottesdienst‘
  15. Deutsches Formular für Geburtenanzeige: Welches Geschlecht hat die Mutter?

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz