Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  3. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  6. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  7. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  8. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  12. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  13. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  14. Abtreibungsbefürworter begehen Farbanschlag auf Malteserklinikum in Flensburg
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

„So schön wie der Busen der jungfrau Maria“ – Digitec.CH-Werbung stößt Christen vor den Kopf

26. März 2021 in Schweiz, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schweizer Anbieter für Computerbedarf hat es nötig, in der Werbung auf Kosten von Christen zu lachen und abstoßend-sexistische Werbung zu nutzen. Kommentar von Petra Lorleberg


Bern (kath.net/pl) Auf Kosten von Christen und Juden kann man unbeschadet lachen. Das scheinen die Werbeköpfe beim großen Schweizer Anbieter für Computerbedarf zu denken. Unter dem harmlosen Begriff „Poesie in der Werbung“ gibt es Plakatwerbung, bei der Christen der Humor allerdings vergehen kann. Die Werbethemen ist in der Schweiz auch als Plakat im Großformat öffentlich zu sehen.

„So schön wie der Busen der jungfrau Maria“ will – einschließlich des firmeneigenen Tippfehlers – auf eine Spielkonsole aufmerksam machen und erhielt „593 270 Anbetungen“.


Zur Auswahl steht auch:  „… und am siebten Tag schuf Gott diesen Bildschirm…“, darunter der Hinweis, es gebe dazu „593 270 Lobpreisungen“.

Außerdem findet sich ein Blending aus griechischer Mythologie und dem aus dem Christentum entsprungenen Tolkien-Literaturwerk „Herr der Ringe“ mit dem Text: „Die Klänge aus Elysium, das Antlitz aus Orodruin, das Heiligenbild aus dem Auenland, des Schatzes Tragesgefühl aus Moria“ mit „190 491 Huldigungen“, es will auf einen Kopfhörer aufmerksam machen.

Am ärgerlichsten bleibt aber zweifelsfrei der Vergleich einer Spielekonsole mit dem „Busen der jungfrau Maria“. Wer es nötig hat, seine Werbung auf Kosten von Christen zu machen und wer es nötig hat, für seine Produkte eine derart abstoßend sexistische, frauenverachtende Werbung zu schalten, dem kann man durchaus ein neues Werbeteam empfehlen. Doch legt sich noch eine Empfehlung an Digitec.CH nahe: Bleiben Sie mit Ihrer entgleisten Werbung thematisch besser im Umfeld von Judentum und Christentum, denn nicht alle Weltreligionen sind humorbegabt.

Foto (oben und unten) zur Dokumentation (c) Digitec.CH/Screenshot

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  2. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  3. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  4. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  5. Über das Dämonische
  6. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!
  7. Wissen Sie, wer die Idee zum fünffarbigen Missionsrosenkranz hatte?
  8. 'Ich habe mich geirrt'
  9. Der Mensch als Mitarbeiter Gottes - Fortschritt ist kein Gottesersatz
  10. Bei öffentlichen Anlässen: Kanadas Militärkapläne dürfen nicht über Gott sprechen
  11. Der Katholik Tolkien wird in der anglikanischen Westminster Abbey ein Denkmal erhalten
  12. Der Katholik Macron wird bei keiner der drei Papstmessen in Frankreich mitfeiern
  13. Salzburg: 1.000 Gläubige bei Adoratio-Kongress zu "Himmlischer Friede"
  14. Was ich als Priester von Fulton Sheen gelernt habe
  15. Papst an Klausurschwestern: „Der Herr ruft euch, seine Zeuginnen in Stille, Kontemplation zu sein“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz