Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  2. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  3. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  6. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  9. Moskauer Patriarch Kyrill könnte auf EU-Sanktionsliste kommen
  10. Erzbischof von Mailand feiert Messe für LGBT-Gruppe am Fest des Heiligsten Herzens Jesu
  11. Besorgniserregende antidemokratische und gewaltaffine Haltungen bei jungen Muslimen
  12. Die Menschenwürde hat keinen Reisepass
  13. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  14. Verbrechen gegen Menschlichkeit und gegen das Christentum durch Russland!
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

„So schön wie der Busen der jungfrau Maria“ – Digitec.CH-Werbung stößt Christen vor den Kopf

26. März 2021 in Schweiz, 18 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Schweizer Anbieter für Computerbedarf hat es nötig, in der Werbung auf Kosten von Christen zu lachen und abstoßend-sexistische Werbung zu nutzen. Kommentar von Petra Lorleberg


Bern (kath.net/pl) Auf Kosten von Christen und Juden kann man unbeschadet lachen. Das scheinen die Werbeköpfe beim großen Schweizer Anbieter für Computerbedarf zu denken. Unter dem harmlosen Begriff „Poesie in der Werbung“ gibt es Plakatwerbung, bei der Christen der Humor allerdings vergehen kann. Die Werbethemen ist in der Schweiz auch als Plakat im Großformat öffentlich zu sehen.

„So schön wie der Busen der jungfrau Maria“ will – einschließlich des firmeneigenen Tippfehlers – auf eine Spielkonsole aufmerksam machen und erhielt „593 270 Anbetungen“.


Zur Auswahl steht auch:  „… und am siebten Tag schuf Gott diesen Bildschirm…“, darunter der Hinweis, es gebe dazu „593 270 Lobpreisungen“.

Außerdem findet sich ein Blending aus griechischer Mythologie und dem aus dem Christentum entsprungenen Tolkien-Literaturwerk „Herr der Ringe“ mit dem Text: „Die Klänge aus Elysium, das Antlitz aus Orodruin, das Heiligenbild aus dem Auenland, des Schatzes Tragesgefühl aus Moria“ mit „190 491 Huldigungen“, es will auf einen Kopfhörer aufmerksam machen.

Am ärgerlichsten bleibt aber zweifelsfrei der Vergleich einer Spielekonsole mit dem „Busen der jungfrau Maria“. Wer es nötig hat, seine Werbung auf Kosten von Christen zu machen und wer es nötig hat, für seine Produkte eine derart abstoßend sexistische, frauenverachtende Werbung zu schalten, dem kann man durchaus ein neues Werbeteam empfehlen. Doch legt sich noch eine Empfehlung an Digitec.CH nahe: Bleiben Sie mit Ihrer entgleisten Werbung thematisch besser im Umfeld von Judentum und Christentum, denn nicht alle Weltreligionen sind humorbegabt.

Foto (oben und unten) zur Dokumentation (c) Digitec.CH/Screenshot

Mehr dazu auf kathtube:


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG nur noch bis 22. JUNI!!!
  2. Die Alte Messe braucht die Piusbruderschaft nicht
  3. Leo XIV. über Piusbruderschaft: „Wenn sie sich dafür entscheiden, bedauere ich das. Aber…“
  4. "Wir haben kleines Gebet gesprochen, weil wir glauben, daß Jesus durch das Spiel verherrlich wird"
  5. Kurienerzbischof Pozzo: „Die beiden Formen des Römischen Ritus nicht gegeneinander ausspielen“
  6. Neuer Trend in den USA: Abkehr von nüchternen Kircheninnenräumen
  7. Linksfeministinnen haben einst katholischen Verband übernommen
  8. ‚Das Christentum ist in Deutschland inzwischen fast so bedroht wie das Auerhuhn‘
  9. „Alles, was auch nur entfernt katholisch aussieht, zu hinterfragen, davor zu warnen“
  10. Bischof Algermissen: kfd-Positionspapier zu § 218 StGB ist nicht katholisch
  11. Rückflug des Papstes von Teneriffa nach Rom um mehrere Stunden verzögert
  12. ‚Jedes Knie soll sich beugen‘: Erzbischof Fisher ruft zum Knien vor der Eucharistie auf
  13. 'Ein Akt der Hoffnung': US-Bischöfe weihen die USA dem Heiligsten Herzen Jesu
  14. „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“
  15. Voodoo-inspirierte Installationen in Kirchen? „Wie konnte das Erzbistum Paris so etwas genehmigen?“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz