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Keine Priester-Laien-Pfarrleitung im Bistum Trier

4. März 2021 in Deutschland, 9 Lesermeinungen
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Bischof Ackermann passt die "Pfarrreform" an die Wünsche des Vatikans an. Die Reform soll bis 2022 umgesetzt werden


Trier (kath.net)

Das Bistum Trier hat diese Woche eine "neue Pfarreireform" vorgestellt und diese jetzt an die Vorgaben des Vatikans angepasst. In einem Schreiben betonte Bischof Stephan Ackermann, dass es im Bistum keine Großpfarren oder auch Pfarreien Leitungsteams aus Priestern und Laien geben werde. Diese Pläne wurden 2019 vom Vatikan untersagt. Geplant ist jetzt, dass die 887 Pfarreien des Bistums zu allerhöchstens 172 Pfarrverbänden zusammengeschlossen werden und diese dann aber von einem Pfarrer geleitet werden. Außerdem soll es aber 35 pastorale Räume entstehen, die ebenfalls von einem Pfarrer geleitet werden. "Das Team wird von einem Priester geleitet. Dieser nimmt die Leitung in kollegialer Weise wahr.", schreibt Ackermann, der dies bis 2022 umsetzen möchte. Die Pfarrfusionen sind bis 2025 geplant.


Predigt Pfarrer Ibounigg - 4. März 2021 - Stütze Dich auf den Fels JESUS CHRISTUS! Nur auf IHN ist Verlass!

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Lesermeinungen

 matthein 8. März 2021 
 

Vagabundierende Priesterinnen? Chris2! Unverschämtheit Frauen gegenüber!

Über die Weihe von Frauen zur Priesterin kann man sicherlich trefflich streiten aber nicht über Anstand und Wortwahl. Ich glaube nicht, dass irgendwelche vagabundierende Personen in Zukunft etwas in unserer Kirche zu suchen haben. Fakt ist aber auch, dass es ohne Frauen in der Kirche nicht weiter geht, zumal nichts gegen eine Weihe von Frauen spricht. Der hat das zwar ausgeschlossen, aber sicherlich nicht für ewig.

Ohne (Frauen) geht es nicht.


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 Stefan Fleischer 5. März 2021 

Warum?

Warum betet eigentlich unsere Kirche, warum beten ich, wir alle, so oft und so gerne: «Ehre sei dem Vater und den Sohn und dem Heiligen Geist», wenn es dann aber darauf ankommt, so tun und reden und denken wir immer und überall alles in den verschiedensten Absichten, aber nicht zur Ehre Gottes? Und insbesondere, warum bauen oder renovieren wir Kirchen, verbessern wir die Strukturen und Abläufe etc. aus diesem oder jenem Grund, aber nicht zur Ehre Gottes?
Unsere Vorfahren waren sich noch bewusst: «Wo der Herr das Haus nicht baut, bauen die Bauleute umsonst.» Deshalb bemühten sie sich immer und überall daran zu denken: «Alles meinem Gott zu Ehren!» Ich bin überzeugt, wenn wir uns wieder zu einer solchen Lebenshaltung durchringen, werden sich sehr viele Probleme von selbst lösen.


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 Chris2 4. März 2021 
 

@SandraBorn Nicht nur im Erzbistum München

sollten Gläubige wie Priester sich schon einmal überlegen, ob sie am Ende des "Synodalen Weges" die angekündigten Häresien wirklich mittragen oder gar ins Schisma mitgehen wollen. Spätestens, wenn die ersten vagabundierenden "Priesterinnen" in den Pfarreien "zelebrieren" und die Ordinariate wegsehen, muss jeder Einzelne Konsequenzen ziehen. Salamitaktik ist inakzeptabel, wo Gottes Wort oder Tat oder zentrale Lehren seiner Kirche ganz bewusst bis über die Biegegrenze hinaus gebeugt werden...


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 SandraBorn 4. März 2021 
 

In München hat der Laie die Pfarrleitung bereits übernommen

Die Pfarrei Herz Jesu in München Neuhausen wird bereits von einem Laien geleitet.
Leider!


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 Zeitzeuge 4. März 2021 
 

Berichtigung: Der Pfarrer ist nicht Letzt- sondern Erstverantwortlicher,

vgl. im Link Prof.Dr. Georg May über die

Stellung des Pfarrers im Verhältnis zum

Pfarrgemeinderat.

Die Ausführungen dieses Kanonisten gelten m.E.

auch

für die Leitung der Pfarrei "in kollegialer

Weise"!

www.blog-frischer-wind.de/2014/06/prof-georg-may-die-andere-hierarchie_26.html


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 Zeitzeuge 4. März 2021 
 

Was bedeutet "in kollegialer Weise"?

Dem Pfarrer muß auf jeden Fall ein Vetorecht bei

Beschlüssen, also "das letzte Wort" eingeräumt

werden, da dieser der vor GOTT und den Menschen

letztverantwortliche Hirte (Leiter) seiner

Pfarrei ist und bleibt!


Der Trierer Bischof Ackermann ist leider sehr

"de-form(sic!)freudig, aber die hierarchische

Vefassung der kath. Kirche ist jure diviono, vgl.

DH 718/NR 1776!

www.kath.net/news/44790


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 Aufkl?rung 4. März 2021 
 

Und im Bistum Essen übernimmt eine Laiin gleich ganz die Leitung!


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 JohannesPius 4. März 2021 
 

Es ist erstaunlich...

...dass im Bistum Trier der Vatikan korrekterweise eingreift, um ein noch schlimmere Aushöhlung und Reduzierung des priesterlichen Dienstes zu verhindern, und gleichzeitig das Nachbarbistum Speyer "feierlich" den Start eines solchen Modells verkündet, wie es in Trier angedacht war (Link unten). Wo ist die ordnende Hand Roms hier?

www.bistum-speyer.de/news/nachrichtenansicht/?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=22297&cHash=d81f6b35de30d75890576c2de6573140


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 SCHLEGL 4. März 2021 
 

Endlich Klarheit!

Das war zu erwarten, Rom hat eindeutig gemäß dem Kirchenrecht argumentiert und dessen Einhaltung gefordert. Nachdem sich die Kirche von der Eucharistie her aufbaut (Enzyklika Papst Johannes Paul II: Ecclesia de eucharistia), kann NUR der geweihte Priester Leiter einer Gemeinde sein.


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