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„Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig“

4. März 2021 in Aktuelles, 11 Lesermeinungen
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Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Benedikt XVI. sein ungeteiltes Vertrauen aus und dankt ihm für sein Bemühen, die sexuellen Missbrauchsfälle aufzudecken.


Bonn (kath.net/Forum Deutscher Katholiken) kath.net dokumentiert die Stellungnahme des „Forum Deutscher Katholiken“ zu den Vorwürfen gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. in voller Länge:

Die Angriffe gegen die katholische Kirche richten sich gegen herausragende Repräsentanten. Sie werden moralisch abqualifiziert und instrumentalisiert, mit dem Ziel eine „andere Kirche“ zu schaffen. Diese Angriffe haben nicht das Niveau einer geistigen Auseinandersetzung. Sie geschieht in Medien und in Büchern, und z.B. in dem von Doris Reisinger und dem Filmregisseur Christoph Röhl verfassten Buch: „Nur die Wahrheit rettet. Der Missbrauch in der katholischen Kirche und das System Ratzinger“. Dort heißt es: „Welche Rolle spielte dieser Mann, der über ein viertel Jahrhundert die katholische Kirche entscheidend prägte, in ihrem Versagen in der Missbrauchskrise?“… „Wer sich mit Ratzingers Rolle befasst, muss die Behauptung von seinem Einsatz gegen Missbrauch wider alle Widerstände fallen lassen. Es bleibt davon nichts übrig“…sie (Reisinger/Röhl) werfen ihm vor, dass er sich „nachweislich jahrelang nicht ernsthaft“ um die Missbrauchskrise gekümmert habe, „auch dann nicht, wenn Fälle direkt auf seinem Schreibtisch landeten“ (Augsburger Allgemeine Zeitung 2.3.2021, S. 12).


Dazu Professor Markus Graulich, Untersekretär des päpstlichen Rates für Glaubenstexte: „Joseph Ratzinger (war) eine Schlüsselfigur bei der innerkirchlichen Verfolgung und Bestrafung sexuellen Missbrauchs. Heutige Errungenschaften auf diesem Gebiet verdanken sich wesentlich der Vorarbeit des Kurienkardinals und späteren Papstes Benedikt XVI.“ (Die Tagespost vom 18.2.2021, zitiert nach PUR-Magazin 3/221, S. 8). „Seit Mitte der 1980er Jahre“ hat sich Ratzinger „als Präfekt mit dem Missbrauch in der Kirche befasst … schon damals habe er das Ziel verfolgt, das … kirchliche Strafrecht weiter zu entwickeln. So habe Ratzinger darauf gedrängt, kirchliche Straftäter auch ohne Prozess aus dem Klerikerstand entfernen zu können … auch habe er dafür gesorgt, dass die innerkirchliche Verfolgung solcher Straftaten der Glaubenskongregation übertragen worden sei bis hin zur Anklage von Kardinälen und Bischöfen wegen Missbrauchsfällen.“

Das Ziel dieser Kampagne gegen Kardinal Ratzinger/Benedikt XVI. ist sehr durchsichtig. Das „Forum Deutscher Katholiken“ spricht Benedikt XVI. sein ungeteiltes Vertrauen aus und dankt ihm für sein Bemühen, die sexuellen Missbrauchsfälle aufzudecken.

2. März 2021, Prof. Dr. Hubert Gindert, Forum Deutscher Katholiken


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Lesermeinungen

 stephanus2 6. März 2021 
 

Ich hab mal gelesen..

..Gott braucht keine menschlichen Seelen, um zu existieren, - der Böse aber schon. Das würde diese maßlose Jagd und Hatz erklären, diese Massivität in der Endzeit, um möglichst viele Seelen vom rechten Weg abzubringen durch Verführung und Lüge (wie schon im Paradies, Eva und Adam)und sie zu verderben. Ich las auch einmal, der Kampf sei schon gewonnen, natürlich hat Gott, die Heiligste Dreifaltigkeit,der Himmlische Hof, obsiegt. Es ginge noch um die Seelen.


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 JP2B16 5. März 2021 
 

Torschlusspanik beim Widersachers ...

... ich würde schlussfolgern, der Widersacher ubd Fürst der Welt weiss, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt! Deshalb wütet er mit den "Seinen" verführt zu maximalen Hass gegen den mystischen Leib Christi so jenseits jeglicher menschlichen Vorstellungskraft.


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 Flo33 4. März 2021 
 

Golgatha

Ja , unser lieber Papa Benedikt , nun ist er oben auf Golgatha. Aber , er kriegt , da bin ich mir sicher, bald eine der schönsten Wohnungen ganz oben


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 Adamo 4. März 2021 
 

Herrn Prof. Dr. Hubert Gindert sei herzlichen Dank gesagt,

für seine fundierte Klarstellung gegen diese unverschämten verlogenen Angriffe gegen unseren hervorragenden Kardinal Ratzinger und späteren Papst Benedikt XVI.


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 Evalyne 4. März 2021 
 

soviel Hass...

und nun muss Papst Benedikt auf seine alten Tage nochmal herhalten, uff, könnt ihr ihn nicht in Ruhe lassen?!


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 physicus 4. März 2021 
 

Das Buch passt offenbar zum manipulativen Film

Daher im Link ein Interview von Dr. Schaller zum zugehörigen „Dokumentarfilm“ Böhls. Zitat daraus:

„Der Film entspricht nicht den historischen Tatsachen, die eigentlich leicht zugänglich gewesen wären aber ausgeblendet wurden, um sich alles so zurechtzubiegen, damit herauskommt, was der Regisseur von Anfang an wollte, nämlich Papst Benedikt XVI. als Komplizen der Missbrauchstäter zu enthüllen.“

www.bistum-regensburg.de/news/tendenzioes-und-manipulativ-dr-christian-schaller-ueber-den-neuen-benedikt-film-7065


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 Dottrina 4. März 2021 
 

Eine bodenlose Frechheit

ist dieses "Machwerk" der Autoren. Ich werde es nicht lesen und Geld für diese widerliche Hetze ausgeben. Ich habe vollstes Vertrauen in die Integrität meines geliebten Papstes Benedikt. Das Problem sind nur die Medien. Einmal in die Welt gesetzt, wird es schwer sein, die Vorwürfe zu entkräften. Dieses Bashing gegen einen wunderbaren Menschen und Priester widert mich dermaßen an. Als Mitglied im "Forum dt. Katholiken" schließe ich mich den obigen Ausführungen von Prof. Gindert von Herzen an. Gott schütze unseren Benedetto!


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 lesa 4. März 2021 

Lügen haben kurze Beine

Das zieht doch längst nicht mehr. Wer wird das nächste Objekt der Projektion der verdrängten eigenen Misere sein? Wann wird Frau R. endlich zur Kenntnis nehmen, dass dieser Energieaufwand, andere öffentlich zu diffamieren, um die eigenen Verfehlungen nicht aufarbeiten zu müssen, umsonst ist?


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 nazareth 4. März 2021 
 

Wie durchsichtig und leicht durchschaubar ist diese Verleumdung. Es würde ja auch offenbar, dass sie den Missbrauch vorschieben für missbräuchliche Zwecke der Kirchenveränderung in Richtung Entchristianisierung,etwas anderes ist diese Weltanpassing nicht. Und ich wiederhole mich: Für die vielen verwirrten irregeführten Schäfchen würde ich am Ende als Hirte oder treibende Kraft nicht gern den Kopf hinhalten. Wie Jesus sagt,besser der Mühlstein um den Hals. Echt krass. Man drückt und geht weiter in diese Richtung und verleumdet die Heiligen Gottes für rein innerweltliche Agenden innerhalb der kath. Kirche.


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 Ginsterbusch 4. März 2021 

Mein geliebter Papa Benedikt

Ich würde dir sogar mein Leben anvertrauen!
Ich liebe dich und danke dir.


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 laudeturJC 4. März 2021 

Das erinnert

langsam an die sogenannten „Sittlichkeitsprozesse“, mit denen andere Feinde der Kirche diese ab 1936 verfolgten und bekämpften sowie auch an ähnliche Vorgänge in den marxistischen Diktaturen, letzteres bis heute in einem Land, dessen Produkte wir täglich kaufen (müssen)...


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